• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Nach Kritik vom Chef: Was Tesla-Mitarbeiter wirklich über Apple denken

03.11.2015 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Tesla Apple Mitarbeiter

Bild: Flickr | jurvetson

Seit Monaten gibt es die Gerüchte, dass Apple in wenigen Jahren ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen wird. Bislang hat der Tech-Gigant dies zwar weder dementiert noch bestätigt, zuletzt wurde dem Erfinder des iPhones aber immer öfter angekreidet, anderen Unternehmen die Automobilspezialisten wegzuschnappen.

Tesla-Chef Elon Musk bezeichnete Apple erst kürzlich als „Friedhof“ für in Ungnade gefallene Mitarbeiter seines Elektroauto-Startups. „Wenn man es bei Tesla zu nichts bringt, arbeitet man stattdessen für Apple“, so Musk. Vor allem in den USA sorgte diese Äußerung für viel Wirbel und der Tesla-Chef bemühte sich schnell, seine Aussage über Twitter zu relativieren. Eine ehemalige Tesla-Mitarbeiterin erklärte nun allerdings auf dem Online-Portal Quora, dass Musks Kommentar wohl nur für Außenstehende aggressiv und überheblich wirkte. Victoria Danahy habe demnach während ihrer Zeit bei Tesla einen besseren Job bei Apple angeboten bekommen, diesen aber bewusst abgelehnt.

Danahy glaubt, dass Tesla-Mitarbeiter das Unternehmensziel einer von fossilen Brennstoffen unabhängigen, umweltfreundlicheren Mobilität sehr ernst nehmen. Man würde nicht einfach nur für Tesla arbeiten, sondern Teil einer Bewegung für eine nachhaltigere Zukunft sein. Wenn jemand Tesla für einen Konzern wie Apple verlasse, würde dies daher nicht als reine Karriereentscheidung, sondern als Verrat an der Mission angesehen.

„Loyalität und Hingabe sind die zugrundeliegende Kernaussage“, so Danahy. Aus diesem Grund habe Musk auch so spöttisch auf den Wechsel diverser Mitarbeiter zu Apple in der Öffentlichkeit reagiert. Er sei überzeugt, dass die Abtrünnigen gar nicht erst bei Tesla hätten anfangen sollen, da sie offensichtlich nicht die nötige Hingabe mitgebracht hätten.

Wer bei Tesla arbeitet, würde zwar mehr leisten und weniger verdienen als bei anderen Unternehmen im Silicon Valley. Diese Gegenüberstellung sei laut Danahy allerdings unfair, da Tesla ein viel kleineres Unternehmen in einer noch unsicheren finanziellen Lage sei. Der Vergleich mit bereits etablierten, viel größeren Tech-Konzernen wie Apple oder Google sei demzufolge unangebracht.

Die Tesla-Führungsriege rund um Elon Musk hätte zwar durchaus großen Respekt vor Apple, betonte Victoria Danahy. Bei dem Elektroautobauer müsse man sich aber vor allem auf einen „Marathon“ und ein „Boot Camp“ einstellen. Der Großteil der Tesla-Mitarbeiter sei demnach nicht auf Luxus aus, sondern wolle „die Welt verändern“. In diesem Zusammenhang würde daher bei Tesla auf jeden Mitarbeiter herabgeschaut, der das Unternehmen für eine Gehaltserhöhung verlasse.

Newsletter

Via: Quora
Unternehmen: Apple, Tesla
Antrieb: Elektroauto

Konzept: Elektromobilität in Südhessen als bundesweites Vorbild?

Schnelllade-Projekt entlang A9 erfolgreich abgeschlossen

Auch interessant

Ford treibt erschwingliches Elektroauto als Tesla-Konkurrent voran

Renault-Deutschlanchef setzt auf Elektro-Twingo als künftigen Bestseller

Renault-Twingo-E-Tech-Elektrisch-Absolut-Rot

BMW-M-Managerin: Elektroauto kann „Kreise um den Verbrenner fahren“

bmw-m-electrified

Polestar-CEO: „Wir werden keinen Hybrid für Europa machen“

Urban-Space-Munich–

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Maximilian meint

    04.11.2015 um 11:19

    „Diese Gegenüberstellung sei laut Danahy allerdings unfair, da Tesla ein viel kleineres Unternehmen in einer noch unsicheren finanziellen Lage sei.“

    So kann man das auch ausdrücken… „Money-burning fraud“, „the next big lie“ usw. Einfach mal WSJ googlen

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de