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Neuer Elektro-LKW für BMW-i3/i8-Produktion in Leipzig

16.11.2016 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

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Bilder: BMW

BMW achtet bei seiner Submarke für alternative Antriebe BMW i auf eine möglichst nachhaltige Produktion. Das bayerische Unternehmen gibt an, der erste Automobilhersteller in Europa zu sein, der bereits seit 2015 zur Belieferung des Werks München einen 40-Tonnen-Elektro-LKW für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Jetzt wurde auch im Werk Leipzig ein batteriebetriebener Elektro-LKW in Betrieb genommen.

Das Elektrofahrzeug des niederländischen Herstellers Terberg wird vom Logistikdienstleister Elflein eingesetzt und pendelt seit dieser Woche täglich im Zweischichtbetrieb zwischen dem 5 Kilometer entfernten Logistikzentrum in der Dingolfinger Straße und dem BMW-Werk Leipzig. Transportiert werden diverse Fahrzeugkomponenten, die zur Montage des Kompakt-Elektroautos i3 und des teilelektrischen Plug-in-Hybrid-Sportwagens i8 erforderlich sind.

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Inbetriebnahme des Terberg-Elektro-LKW im BMW Group Werk Leipzig

BMW lädt seinen neuen Elektro-LKW ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen und spart dadurch eigenen Angaben nach im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Dieselmotor bis zu 21 Tonnen CO2 pro Jahr. Das Aufladen der Batterie des 40-Tonners nimmt drei Stunden in Anspruch. Voll geladen hat der Lasten-Stromer eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern – genug für einen kompletten Produktionstag ohne zusätzlichen Ladevorgang.

„Bei unserem Elektroauto BMW i3 achten wir nicht nur auf das Produkt, sondern haben von Beginn an die komplette Wertschöpfungskette an Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgerichtet. So benötigen wir zur Produktion eines BMW i3 im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug 70% weniger Wasser, 50% weniger Energie und stellen diese darüber hinaus zu 100% aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung. Deshalb ist es nur konsequent, dass wir nun auch in der Logistik und im Transportverkehr auf emissionsfreie LKW setzen“, so Markus Grüneisl, Leiter Logistik und Produktionssteuerung, bei der Inbetriebnahme des E-LKW im BMW-Werk Leipzig.

„Der Elektro-LKW ist dazu ein wichtiger Meilenstein, um die CO2-Emissionen in der Logistik wirksam zu reduzieren sowie unser Ziel, eine 20%ige CO2-Reduktion des gesamten Elflein Fuhrparks bis 2020 im Vergleich zum Jahr 2009, zu erreichen,“, ergänzte Rüdiger Elflein, Geschäftsführer der Elflein Spedition & Transport GmbH.

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Via: BMW
Tags: BMW i3, BMW i8, Elektro-Transporter, Lkw, ProduktionUnternehmen: BMW, Terberg
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

    28.11.2016 um 20:55

    Allein schon aufgrund der energiesparenden und nachhaltigen Autoproduktion hätte BMW es verdient, dass die i-Modelle besseren Absatz erfahren. Bedauerlicherweise informieren die aller wenigsten Autofahrer sich vor der Kaufentscheidung über die Produktion und deren Schadstoffausstoß. Andererseits macht m.W. BMW auch zu wenig Marketing in dieser Hinsicht! Dabei ist es ein eindeutiger Vorteil und Alleinstellungsmerkmal vielen anderen Herstellern gegenüber.

    Wenn EIN EINZIGER 40-Tonner-Elektro-LKW im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Dieselmotor bis zu 21 Tonnen CO2 (i.W. einundzwanzig Tonnen CO2!) und das PRO JAHR (!!!) spart, dann sollten SOFORT so viel wie möglich Elektro-LKW für Transporte eingesetzt werden. Und wo kann schneller damit begonnen werden, als in der Autoproduktion!

    BRAVO BMW!

  2. S EDE meint

    17.11.2016 um 07:53

    Weder in Alto Palo, noch in Nevada sind Module auf dem Dach, noch stehen Windräder in der Wüste herum. Das sind bis jetzt auch nur Ankündigungen, die Tesla gemacht hat. Dises Feld besetzt BMW sehr gut und ist weiter, sogar wie Tesla. Aber mit Solar City im Konzern können Sie schnell aufholen.

  3. Mike meint

    16.11.2016 um 21:36

    Leider habe ich mir über diesen Teil der Wertschöpfungskette bisher kaum Gedanken gemacht habe ;(
    Wenn ich auch sonst eher skeptisch gegenüber unseren deutschen Autoherstellern bin ,was die Umsetzung hin zur Elektromobilität bzw.alternativen Antrieben angeht!
    So muss ich zugeben das BMW hier insgesamt hoffnungsvoll ökologisch handelt,und seit Jahren größere Anstrengungen unternimmt, als andere !
    Tolle Sache mit den E-Lkws !

  4. Thomas Wagner meint

    16.11.2016 um 14:36

    Bravo BMW !
    Darüber wird viel zu selten geredet:
    Wie werden Produkte hergestellt, wird bein der Produktion auf Nachhaltigkeit geachtet,
    werden regenerative Energien eingesetzt usw.
    Vielleicht ist BMW ja Vorbild und andere machen es nach ??
    Wäre eine feine Sache !

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