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Renault hat über 300.000 Elektroautos in Europa verkauft

27.07.2020 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

Renault-ZOE

Bild: Renault

Renault bereitet sich auf die zunehmende Konkurrenz im Elektroauto-Markt vor. Noch sind die Franzosen den meisten Wettbewerbern dank ihres frühen Stromer-Engagements aber voraus. In einer Mitteilung verkündete das Unternehmen nun, dass in Europa seit dem Start der ersten E-Modelle vor etwa zehn Jahren über 300.000 Elektroautos verkauft wurden.

Im ersten Halbjahr 2020 sei man mit knapp 42.000 Einheiten die Nummer 1 der Elektroauto-Anbieter auf dem europäischen Markt gewesen, so Renault weiter. Von den insgesamt mehr als 300.000 E-Autos in Europa seien über 45.000 in Deutschland abgesetzt worden. Die Verkäufe des Bestsellers ZOE legten im ersten Halbjahr 2020 in Europa um 50 Prozent auf über 37.500 Einheiten zu. Das Modell sei damit in den ersten sechs Monaten des Jahres erneut Europas meistgekauftes Elektroauto gewesen.

Auch in Deutschland ist der ZOE weiter sehr beliebt: Mit 1448 Zulassungen war er im Juni Renault zufolge abermals das meistgekaufte Elektroauto hierzulande. Im ersten Halbjahr 2020 seien die Verkäufe des ZOE in Deutschland gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum im Vorjahr um rund 27 Prozent auf 7066 Zulassungen gewachsen (Januar bis Juni 2019: 5551 Zulassungen) – ein neuer Bestwert. Einen Rekordwert erreichten im Juni auch die ZOE-Kaufanträge: Mit 1990 Stück gingen laut Renault in Deutschland so viele Bestellungen bei den Händlern ein wie noch nie in einem Monat.

Neben dem ZOE bietet Renault derzeit den Hochdachkombi/Kleintransporter Kangoo Z.E., das Leichtfahrzeug Twizy und den mittelgroßen Transporter Master Z.E. mit reinem Elektroantrieb an. Zum Jahresende kommt mit dem Twingo Z.E. das nächste Elektroauto von Renault auf den Markt. Flankierend wird die Hybridisierung der Modellpalette vorangetrieben, zuerst mit den Fahrzeugen Captur Plug-in-Hybrid, Mégane Plug-in-Hybrid und Clio Hybrid.

Bis 2022 will Renault das Angebot weltweit auf acht rein elektrische und zwölf elektrifizierte Modelle erweitern. Einen Ausblick auf die nächste Stromer-Generation gibt das im März vorgestellte Konzeptauto Morphoz.

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Via: Renault
Tags: Europa, Renault ZOE, VerkaufszahlenUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Yoyo meint

    30.07.2020 um 16:02

    Mein Neffe ist mit unserer zweiten Zoe probegefahren und war begeistert. Er hat nun einen Leasingvertrag für eine neue Zoe unterschrieben und ist ganz heiß auf DIE Zoe.
    By the way: Er hatte bislang immer nur einen VW gefahren, zuletzt einen Golf.
    Der ID.3 ist ihm zu teuer und er möchte einfach nur ein ausgereiftes Auto.
    Und genau das bietet ihm Renault an.
    Vielleicht macht Renault das gar nicht so falsch mit der „alten“ Zoe…

  2. Edwin meint

    28.07.2020 um 10:24

    Na ja, wenn renault so weiter macht, wird Vorsprung bald weg sein. Unsere ZOE ist noch nichtmal 3 Jahre alt und hat jetzt mit 72000 Kilometern einen Motorschaden. Reparaturkosten ca. 7000€. Renault weigert sich mehr als 50% der Kosten zu übernehmen. Mein Händler würde ihn mir für 500€ abkaufen. Da wird das nächste Auto wohl wieder ein Verbrenner werden. Der hält bestimmt länger als 70000 km.

    • TwizyundZoefahrer meint

      29.07.2020 um 12:30

      Märchen, wenn dein Auto 3 Jahre alt ist hast du noch die 5 Jahre Antriebsstrang Garantie. Ich finde diese Fakemeldungen zum ko…..

      • Yoyo meint

        30.07.2020 um 16:05

        Vielleicht tummeln sich in den Foren auch bezahlte Auftragsschreiber bestimmter Autohersteller. Würde mich nicht erstaunen, sondern einiges erklären.

        • Edwin meint

          31.07.2020 um 02:13

          Es gibt nur noch 2Jahre Garantie auf den Antriebsstrang. Erst informieren, dann Fake rufen

  3. IchAuchMal meint

    28.07.2020 um 09:50

    Diese Statistiken über die letzten 10 Jahre sind absolut lächerlich.
    Es zählt die Gegenwart und das steht sich momentan der Zoe nur deshalb gut weil er kurzfristig lieferfähig ist.

    Nach dem Jahresanfangsschub (Lieferverzögerung um die Zulassungen nach 2020 zu kriegen) war in ganz Europa tote Hose. Jetzt werden die Lagerfahrzeuge vertickt und es läuft weil massiv gefördert wird und Renault irre Rabatte gibt.
    Alle anderen relevanten Wettbewerber sind schon lange ausverkauft.
    Im Moment kann man fast jeden Schr…tt verkaufen sofern er einen Akku hat.

    Genau so wie Nissan hat sich Renault auf seinen Lorbeeren ausgeruht.
    Ein Trauerspiel.
    Irgendjemand schrieb hier von Minderleister. Das trifft genau auf Renault zu.

  4. Wasco meint

    28.07.2020 um 02:09

    Derzeit haben sich 15 BEV über 100.000 Mal verkauft. Der Zoe ist einer davon.

    Model 3 gut 600k
    Leaf gut 470k
    Model S gut 300k
    Zoe gut 200k
    BAIC EC Serie 200k
    i3 175k
    Model X 140k
    Chery eQ 140k
    JAC iEV e Serie 135k
    e-Golf 125k
    BAIC EU Serie 120k
    BYD e5 120k
    BYD Yuan/S2 108k
    Baojun e Serie 108k
    Kona EV 104k
    Emgrand EV 100k ?

  5. Egon Meier II meint

    27.07.2020 um 15:55

    Freut mich für Renault und das Modell Zoè. Ich denke auch, dass da aber noch mehr passieren muss bei den größeren Wagen die um die 4,50 m lang sind. Aber auch hier ist zumindest etsss in Planung. ????

  6. Axel P. meint

    27.07.2020 um 14:28

    Ich bin der Meinung, dass sich Renault bei BEV’s zu sehr auf dem erfolgreichen Kleinwagensegment (Zoe und bald Twingo) ausruht und gerade versäumt, in der Mittelklasse etwas zu tun, wo demnächst mit dem ID.3 und anderen die Post abgehen wird. Wo bleibt eigentlich das Update zum mittlerweile technisch total veralteten Kangoo?

    • Thomas Wagner meint

      27.07.2020 um 14:52

      Renault ruht sich schon seit Jahren auf dem Erfog des ZOE aus.
      Es ist leider nicht absehbar, ob bzw. wann sich das ändert :-(
      Wenn man dem Kangoo Z.E. nur einen 22 KW AC Lader spendiert hätte, wäre er schon um Klassen brauchbarer, als das, was seit Jahren für teuer Geld angeboten wird – sehr schade !!

      • Ernesto 2 meint

        27.07.2020 um 17:06

        Stimmt mit 22kW Lader wäre das anstatt der ZOE mein nächstes Auto geworden. Ich fahre ja seit 18 Jahren den Benziner Kangoo und der Raum ist einfach durch nichts zu ersetzen. Kinderbett am Stück (Baby) + komplette Ausrüstung für 14 Tage und 2 Kinder hinten drin. Eine echte Familienkutsche und zu Schade nur für Handwerker…

  7. Andi meint

    27.07.2020 um 13:38

    Bravo, weiter so. Verbessern kann man sich immer, aber die Richtung stimmt bei Renault!

  8. Thomas Wagner meint

    27.07.2020 um 12:33

    Und wenn Renault jetzt noch für den ZOE eine 100 KW Gleichstromladeleistung
    einen Abstandstempomaten und eine Anhängerkupplung anbieten würde, wäre
    der ZOe auch in den nächsten Jahren unangefochten Zulassungsmeister in Deutschland und Europa :-)

    • MiguelS NL meint

      27.07.2020 um 12:53

      „wäre der ZOe auch in den nächsten Jahren unangefochten Zulassungsmeister in Deutschland und Europa :-)“

      Die Zoe ist dieses Jahr die #1 oder #2 in Europa. In 2019 war es auch so und in 2021 wir er es wahrscheinlich auch sein.
      Zusätzliche Funktionen wünsche ich den Verbrauchern aber trotzdem.

      • MiguelS NL meint

        27.07.2020 um 12:55

        So ich mir auch mehr Zulassungen wünsche. Nicht nur vom Zoe

    • Ernesto 2 meint

      27.07.2020 um 17:04

      Anhängerkupplung gibts für die ZOE, allerdings auf 500 kg beschränkt (oder 750?) es reciht jedenfalls für Gartenabfäle und 5 Sack Zement. Von daher…..

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        27.07.2020 um 17:53

        Regulär sind es 750 kg, 920 kg gingen aber schon ;-)

  9. Wasco meint

    27.07.2020 um 11:12

    Davon gut 200k Zoe, 50k Kangoo, 25k Twizy. Allein in Frankreich 100k Zoe.

    • Swissli meint

      27.07.2020 um 12:19

      Apropos Kangoo ZE: der relativ kleine junge Paketzusteller Quickpac in der Schweiz verteilt die Pakete ausschliesslich mit 101 Kangoo ZE Maxi Fahrzeugen. Neu kommen für einen weiteren Verteilstandort 75 Fahrzeuge dazu.
      Gemäss Quickpac sind grössere Lieferwagen (3.5 t, Stichwort e-Vito usw.) elektrisch viel zu teuer.
      Die Kangoo ZE Maxi seien gegenüber Verbrenner bei bei Anschaffung 30% teurer, aber im Betrieb dann 50% günstiger (20 Rp. statt 40 Rp.).

  10. zoedriver meint

    27.07.2020 um 10:53

    DANKE! Endlich mal jemand, der schreibt „DER ZOE“!

    Dieses „Die ZOE“ finde ich total lächerlich. Von Renault wird auch „der ZOE“ kommuniziert und die deutsche Rechtschreibung spricht auch dafür:

    Das Argument, dass ZOE ein Mädchenname ist, kann nicht gelten, denn
    CLIO ist auch ein Mädchenname und keiner würde „die Clio“ sagen oder schreiben. Oder „die Audi A3“, „die Model 3“, „die Renault Espace“ oder „die VW Golf“.

    Und die vielleicht charmante Argumentation, dass DER ZOE eine „Lade-Zicke“ ist und deswegen weiblich wäre, mag zwar etwas lustig sein – aber genau genommen eigentlich diskriminierend Frauen gegenüber.

    Also – bitte bleibt bei „DER ZOE“! Danke. ;-)

    • Peter meint

      27.07.2020 um 12:02

      Also ich bleibe bei meiner Zoe. Was hat das mit der Deutschen Rechtschreibung zu tun? In ihrem Geburtsland ist sie ja auch weiblich.. Dort ist übrigens auch der Clio weiblich :-)
      Außerdem gibt es durchaus auch in Deutschland weibliche Autos. Die Giulia, Isetta, Corvette..

    • Thrawn meint

      27.07.2020 um 12:10

      eigentlich heißt doch es „Zett-O-E“, so wie Golf „Ge-Te-I“) schließlich ist es eine Abkürzung, oder nicht?? Gut, dass wir das geklärt haben.
      <>

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      27.07.2020 um 12:13

      liebe zoedriver: das ist ja eine eigenartige Einstellung.

      • Alter_eg.o meint

        27.07.2020 um 12:48

        Meine Frau und ich mögen unsere ZOE, schon die zweite, unsere kleine charmante Französin. Das ist aber unser privates Verhältnis zu ihr :-)

    • stefan meint

      27.07.2020 um 12:54

      Das sind ja mal schöne Sorgen …

    • EVrules meint

      27.07.2020 um 13:15

      Es ist eine Eigenheit von Renault, deren Modelle feminine Namen zu geben, aus dem einfachen Grund, dass es im Französischen „la voiture“ ist (eben auch feminin).
      Daher ist es vielmehr eine sprachliche Ignoranz unsererseits, DER Zoe, DER Clio (wenn auch sehr gebräuchlich), DER Megane usw. zu sagen. Allemal haben wir’s bei Pizza auch geschafft, den originalen Artikel zu verweden: DIE Pizza / la pizza.

      Die Beispiele mit Model 3, A4, 3er, Golf, taugen hier nicht viel, denn man kann genauso gut die A-Klasse aufführen.
      Darum sollte man sich ein gutes Beispiel daran nehmen, um einst begonnene Fehler wieder gut zu machen, wie bei der Zoe.

      Also – bitte habt mehr Feingefühl für Sprache und bleibt bei „DIE Zoe“! Danke.

      • Peter W meint

        27.07.2020 um 13:35

        Also mich stört es weniger ob jemand die oder der Zoe schreibt. Das Zoe wäre ja auch noch eine Möglichkeit, dann ist das Auto geschlechtslos. Wichtiger ist, dass der Schreiberling „dass“ und „das“ unterscheiden kann.
        Für mich ist die Zoe aber auch ein Mädchen.

        • Christian meint

          27.07.2020 um 14:25

          zoedrivers Zoe wurde nur als Mädchen „geboren“ und ist wie ein „Junge“ eingefahren worden. Also eher untypisch für ein BEV.

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