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Elektro-Pick-up Maxus T90 EV ab 54.990 Euro bestellbar

27.03.2023 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

MAXUS_T90EV_Front

Bilder: Maxus

Der chinesische Hersteller Maxus bringt in diesem Jahr mit dem T90 EV einen elektrischen Pick-up-Truck auf den Markt. Bisher hat die SAIC-Tochter hierzulande nur Elektrotransporter für Gewerbetreibende im Programm.

Das neue Modell mit offener Ladefläche verfügt über eine Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie (LFP) mit einer Kapazität von 89 kWh und Hinterradantrieb. Eine Allradvariante soll 2024 folgen. An der Hinterachse des 5,37 Meter langen Wagens arbeitet ein 133 kW/177 PS starker Elektromotor. Der Stromverbrauch wird mit 26,8 kWh/100 km angegeben.

MAXUS_T90EV_Heck

Der Fahrer kann zwischen drei verschiedenen Fahrmodi (Normal, Sport, Eco) wechseln. Mit einer Ladung sind gemäß WLTP-Norm 330 Kilometer möglich. Schnelles Aufladen an einer öffentlichen Gleichstrom-Station (DC) von 20 auf 80 Prozent gelingt in rund 45 Minuten. Alternativ lässt sich der Elektro-Pick-up an der Wallbox anschließen und dreiphasig laden.

Der vor Förderung ab 54.990 Euro kostende Maxus T90 EV bietet mit seiner Doppelkabine Platz für fünf Personen. Auf der 1,49 Meter langen und 1,51 Meter breiten Ladefläche lassen sich auch größere Gegenstände transportieren. Wenn die Nutzlast von 925 Kilogramm nicht reicht, bietet der T90 EV eine Zuglast von 1000 Kilogramm.

MAXUS_T90EV_Interior

„Der neue Maxus T90 EV beweist, dass sich hohe Nutzlast und alternative Antriebe keineswegs ausschließen. Mit dem ersten batterieelektrischen Pick-Up Europas gehen wir voran und mischen das Fahrzeugsegment neu auf. Damit legen wir auch den Grundstein für das weitere Wachstum unserer Marke in Deutschland und Europa“, sagt Karsten Dornheim, Brand Manager Maxus.

Serienmäßig kommt der T90 EV unter anderem mit 17-Zoll-Alufelgen, Trittleisten, Einparkhilfe/Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfern und einem Ladeflächenschutz, der die Pritsche vor Schäden bewahrt. Innen finden Kunden einen 10,25-Zoll-Touchscreen, Bluetooth und Apple Carplay. Gegen 650 Euro Aufpreis kann statt der weißen Lackierung auch blauer, schwarzer oder grauer Metalliclack gewählt werden.

Neben einer fünfjährigen Fahrzeuggarantie bis 100.000 Kilometer gewährt die chinesische Nutzfahrzeugmarke bis zu acht Jahre sowie 160.000 Kilometer auf die Antriebsbatterie.

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Via: Maxus
Tags: Maxus T90 EVUnternehmen: Maxus
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    28.03.2023 um 20:25

    Zu klein.

  2. eCar meint

    27.03.2023 um 22:36

    Wen wollen die denn mit den Monster-Pickup mit integrierten Mikro-Akku ködern? Solch ein Fahrzeug sollte wenigstens über einen 150Kwh Akku verfügen.

  3. Gol meint

    27.03.2023 um 17:06

    Ich möchte schnell kaufen.

    • MikeMiller meint

      28.03.2023 um 07:49

      Hab schon bestellt. Und an meinen Lieblingsorten jeweils 2 Parkplätze reserviert.
      Arbeite im Honeoffice und brazche das Teil beruflich.

      • eCar meint

        28.03.2023 um 10:21

        Ich och. Da kommt mein Fahrrad druff und damit gondel ich dann durch die Stadt Berlin. Weil weiter kommt der ja nicht.

  4. South meint

    27.03.2023 um 16:14

    Klar, wenn man so ein Auto unbedingt braucht, aber ansonsten rächt sich sich Ballast und Windfang. 330km WLTP bei 90kWh Accu. Geschätzt. Das macht bestenfalls 300km real, dann lädt man 80% bzw. sollte 20% nicht unterschreiten. In Kürze. Im Sommer 180km effektiv, im Winter sogar noch 20% weniger, also nur noch 140km. Und Anhängelast oder schnelleres Fahren auf der Autobahn …. noch nicht drin. Das wird vielen zu wenig sein…
    In Kürze. Mit einem normalen E Auto mit dem gleichen Accu ist das Doppelte drin….

    • alupo meint

      28.03.2023 um 08:36

      Es ist ein LFP Akku, den kann man unschädlich auch auf 100% z.B. über Nacht laden und auch so stehen lassen.

    • Eugen P. meint

      28.03.2023 um 10:03

      Bei mir in der Gegend fahren verbreitet Landschaftsgärtner kleinere Pickups (Ford, Nissan, jetzt keine Chevys oder RAMs). Ich glaube nicht, dass Autobahnfahrten mit Schnittabfällen zu deren Anforderungsprofil gehören. Ein elektrischer Pritschenwagen hätte wohl auch keine besseren Werte.

  5. Sascha meint

    27.03.2023 um 14:18

    „Der neue Maxus T90 EV beweist, dass sich hohe Nutzlast und alternative Antriebe keineswegs ausschließen.“ Was ist den das für eine Luftnummer nur 1 t Anhängelast für einen Pick-Up? Das Tesla Model X schafft 2,2 t Anhängelast.

    • eBiker meint

      27.03.2023 um 15:40

      Und ein Dogde RAM 3,5 Tonnen

      • Lexwalker meint

        27.03.2023 um 16:16

        Ich hätte jetzt den F-150 Lightning als Maßstab genommen mit 4,5 Tonnen maximaler Zuglast.

        • Yogi meint

          27.03.2023 um 16:22

          Denke der Lighting sticht….;-)

        • Mäx meint

          28.03.2023 um 09:06

          Die 3,5t sind ja den deutschen Gesetzen geschuldet. In den USA darf man meistens mehr dranhängen. Da hat ein Verbrenner Pickup gerne auch 5t Anhängelast oder mehr.

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