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Koalition befürwortet Lockerung des EU-Verbrenner-Aus

28.11.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 103 Kommentare

bmw-x2-m

Bild: BMW (Symbolbild)

Deutschland unterstützt nun offiziell eine Lockerung des von der EU beschlossenen Verbrennerverbots. Die Entscheidung fiel laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) im Rahmen der Einigung des Koalitionsausschusses von Union und SPD, in der vor allem strittige Fragen zur Rente verhandelt wurden.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant laut dpa einen Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, in dem er dafür wirbt, dass auch nach 2035 noch „hocheffiziente Verbrenner“ zugelassen werden dürfen. Dazu zählen Plug-in-Hybride sowie Elektroautos mit Range Extender, also kompaktem Verbrenner als Stromgenerator.

Merz hatte sich schon länger gegen ein Verbot von Verbrennungsmotoren ausgesprochen, während die SPD zunächst zögerte. Nach dpa-Angaben könnten auch der Druck von IG Metall und aus Bundesländern wie Niedersachsen, wo Volkswagen seinen Stammsitz hat, die Entscheidung beeinflusst haben.

Die EU-Kommission will die Verordnung zum „Verbrenner-Aus“ am 10. Dezember überprüfen. Derzeit gilt, dass Fahrzeuge ab 2035 im Betrieb kein CO2 mehr ausstoßen dürfen, was faktisch einem Verbot von Verbrennungsmotoren und dem Umstieg auf Elektroautos und Wasserstofffahrzeuge entspricht. Hersteller und Unternehmensverbände fordern eine Lockerung, da sie erhebliche Belastungen für Europas Industrie befürchten.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: EU, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    28.11.2025 um 22:54

    Ein Trostpflaster für Verbrenner-Fans. Nur hilft das nichts, denn sie haben Krebs und das Geschwür heißt Elektromobilität.

    Antworten
  2. Dirk meint

    28.11.2025 um 19:58

    „Derzeit gilt, dass Fahrzeuge ab 2035 im Betrieb kein CO2 mehr ausstoßen dürfen, was faktisch einem Verbot von Verbrennungsmotoren…entspricht“

    Wer schreibt denn bitte so einen Müll? Arbeiten da Journalisten oder KIs, die in der Fossil-Lobby-Bubbel fischen?

    Antworten
    • R2D2 meint

      28.11.2025 um 20:20

      Seit Wochen ist das co2 im deutsche Stromnetz konstant über 400mg. Aber auch nur weil frankreich Atome rüber schickt.

      Antworten
      • Duesendaniel meint

        29.11.2025 um 02:25

        Und die Erde ist eine Scheibe.

        Antworten
  3. Yoyo meint

    28.11.2025 um 18:12

    Warum werden denn nicht „technologieoffen“ die KAT-Pflicht und die AdBlue-Filteranlagen optional gemacht, die Lärmgrenzwerte der Auspuffanlagen vor allem bei Moto wieder angehoben, damit die „echten Technikliebhaber“ ihre feuchten Träume ausleben können?
    Gerade der deutsche Michel achtet doch bei seinen deutschen Verbrenner-Karren auf den hohen Wiederverkaufswert, aber der wird zügig gegen Null streben, weil die Exportländer wie Afirka bis 2035 schon längst eine funktionierende E-Auto-Infrastruktur mit zahlungskräftiger chinesicher Hilfe aufgebaut haben werden.
    Ein Beispiel: In Äthiopien darf seit 2024 kein Verbrenner-Auto mehr eingeführt werden.
    Aber wir in D träumenn halt weiter von den Otto- und Diesel-Pferdekutschen…

    Antworten
    • Wahrheit meint

      28.11.2025 um 18:55

      In Äthiopien fahren ja auch nur 3 Autos und 8 Ochsenkarren, also wenn Afrika echt Exportmarkt Nr 1 ist dann gute Nacht 😂
      Hast du auch ein richtiges Land als Beispiel.?

      Antworten
      • Gerry meint

        28.11.2025 um 19:00

        Wie wärs mit Norwegen. Da ist schon heut keiner mehr so rückständig einen neuen Verbrenner zuzulassen.
        Und es funktioniert wunderbar👍.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 19:15

          Meine letzte Info ist, das noch 1-2% der Neuzulassungen Verbrenner sind, von „keiner“ kann also nicht die Rede sein.
          Oder hast du andere Zahlen?

          Abseits davon ist Norwegen nicht wirklich vergleichbar.

        • Gerry meint

          28.11.2025 um 23:08

          Na dann noch 1-2% in Norwegen, in 2025 👍. Und das ohne Probleme.
          Dann sollte es D doch bis 2035 schaffen die Verbrenner loszuwerden 😉👍. Noch ne lange Zeit das zu begreifen, selbst für Langsamchecker.

      • Dirk meint

        28.11.2025 um 19:59

        Nepal: 70% aller Neuzulassung sind E-Autos.

        Antworten
        • Wahrheit meint

          28.11.2025 um 20:49

          Das wird ja immer beaser😂
          An sowas zieht ihr euch hoch? Dann geh doch nach Nepal und lass dort das fünfte Auto im Land zu.

        • Jörg2 meint

          28.11.2025 um 22:00

          Wahrheit

          Nepal, Kfz-Bestand, Stand 2024: 3,2 Mio

          Von „fünfte“ ganz ganz weit weg.

          Wo werden deren neue BEV wohl überwiegend herkommen? Meine Vermutung: China. Nicht EU. Nicht D.

          Wenn sich das unter den „Mobilitäts-Nachholebedarf“- Entwicklungsländern rumspricht, dass man ohne Europa, ohne Deutschland den BEV-Bedarf decken kann, dann geht fa schon am Tag 1 ein möglicher Zukunftsmarkt für VW&Co aber soetwas von flöten.

          Soll Hochmut („fünf“) ist die Tür zum Untergang.

      • South meint

        28.11.2025 um 21:59

        Na, Yo.shi, ein richtiges Land? China. Und da schauen wir Europäer mittlerweile ganz schön alt aus. Was man gerne aus der national überheblichen Brille übersieht, nicht nur afrikanische Staaten wie Äthiopien oder Nigeria, auch viele asiatische Staaten wie Laos haben schnell steigende EV raten. Benzin ist richtig teuer und muss oft subventioniert werden.
        Allgemein wäre ich vorsichtig Entwicklungsländer zu unterschätzen. Während wir in Europa nahezu stagnieren, wachsen die meisten von ihnen deutlich schneller als wir…

        Antworten
      • Daniel S meint

        29.11.2025 um 01:17

        Albanien 50% BEV im Oktober.

        Antworten
    • Future meint

      28.11.2025 um 19:04

      Die Deutschen werden es wie die Kubaner machen und ihr Lieblinge einfach 40 Jahre lang fahren. Die vielen ehemaligen Mitarbeiter aus den alten Industrien werden sich mit ihren hohen Abfindungen selbstständig machen und dafür sorgen, dass die Lieblinge so lange durchhalten. Und da sind wir beim Thema Afrika: dort hat man die alten Europäer doch auch noch lange gehegt und gepflegt. Im Afrika der Zukunft fahren Elektroautos aus China und die Solarzellen und Speicher gibt es gleich dazu. Als Gegenleistung liefert Afrika seine Rohstoffe nach China. Es gibt eben für alles eine Idee.

      Antworten
  4. R2D2 meint

    28.11.2025 um 17:41

    Bei grade mal 16 Prozent Neuzulassungen în der EU ist das Thema nicht der komischer Koalition zuzuschreiben, sondern den harten Fakten im Alltag der EU Menschen. Ok, die BEV Bibel Gemeinde sieht das natürlich wieder durch die rosa pinky winky Brille anders, aber in einer Demokratie wird gemacht was die Mehrheit möchte.

    Antworten
    • Gerry meint

      28.11.2025 um 19:03

      …und die EU hat doch demokratisch und mehrheitlich beschlossen ab 2035 keine fossilen Dreckschleudern mehr zuzulassen.
      Wo ist jetzt das Problem?

      Antworten
      • brainDotExe meint

        28.11.2025 um 19:17

        Demokratie kann auch Fehlentscheidungen der Vergangenheit korrigieren. Kein Gesetz ist in Stein gemeißelt.
        Wo ist jetzt das Problem?

        Antworten
        • Dirk meint

          28.11.2025 um 20:00

          Wenn man Dir auch heute noch „das Problem“ erklären muss ist sowieso alles verloren, da helfen keine Erklärungen mehr.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 21:00

          Demokratie ist also nur in Ordnung wenn die Ergebnisse deiner/eurer Meinung entsprechen?

        • Tt07 meint

          28.11.2025 um 22:19

          Mit ein klein wenig Brain, müsste man Dir nicht erklären was das Problem ist. Und dass es ein Problem gibt, ist wissenschaftlich mehrfach bewiesen.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 23:07

          Tt, wie immer nichts verstanden.
          Der Kollege hier scheint mit demokratischen (nicht wissenschaftlichen) Entscheidungen ein Problem zu haben.

      • R2D2 meint

        28.11.2025 um 20:17

        Gerrÿ. Mich und meine familie wurde niemals zur EU auch nur eine Entscheidung eingegrenzt. Gewählt haben wir Brüssel auch niemals.

        Antworten
        • Duesendaniel meint

          29.11.2025 um 02:31

          Wird das mal ein Satz?

  5. Dirk meint

    28.11.2025 um 16:58

    Na klaaaar…eine unbeliebte, frische Koalition mit einem noch unbeliebteren, noch frischeren Kanzler (und somit hoher Wahrscheinlichkeit des Verschwindens mit der nächsten Wahl) kommt dem EU-Parlament mit einer knallharten Bitte, die sterbenden Pferde doch noch etwas länger zu quälen.
    Und die haben sicher nichts Besseres zu tun, als eine europaweite Regelung, die zu unser aller Wohl ist (AUCH der Hersteller!), zugunsten Deutschlands zu kippen, weil unsere bräsige Autoindustrie es >10 Jahre verschlafen hat, sich weiterzuentwickeln und die einfach nicht kapieren will, dass Fossilien verbrennen Geschichte ist.

    „Och biddäää…lass uns doch noch ein bischen weiterschlafen, wir sind noch nicht soweit!“

    Antworten
    • Wahrheit meint

      28.11.2025 um 17:54

      Und wer kommt als Nachfolger der ungeliebten Koalition? Na klaaaaar, die grünen 😂
      Sei froh um alles was Merz noch auf den Weg bringt, unter blau schwarz wird’s nicht besser.

      Antworten
      • South meint

        28.11.2025 um 22:08

        Auch wenn du nicht weiter denken kannst. Mit der Realität hat die Denke nur grüne machen Umweltschutz nix zu tun. Nahezu alle Gesetze bezüglich Energiewende und E Autos wurde unter konservativ dominierten Regierungen beschlossen…

        Antworten
  6. Gernot meint

    28.11.2025 um 16:09

    Was auch übersehen wird: Jedes EU-Land hat in Brüssel nur ein begrenztes politisches Kapital. Kein EU-Land bekommt jeden Wunsch in Brüssel durch. Wenn Merz das VerbrennerAusAus in Brüssel durchbekommen will, braucht Deutschland im Europaparlament und im EU-Rat eine qualifizierte Mehrheit dafür. Eine Mehrheit muss sich Erbarmen, dem Unsinn zuzustimmen.

    Im Gegenzug muss Deutschland anderen Ländern bei Themen zustimmen, die anderen Ländern wichtig sind, aber die Deutschland eigentlich nicht will, weil sie für Deutschland nachteilig sind. So läuft das politisch: Geben und Nehmen.

    Merz verbrennt also das kostbare politische Kapital für absolut kontraproduktiven Schwachsinn. Für Kulturkampf. Hohe Kosten. Null Ertrag.

    Antworten
    • Andi EE meint

      28.11.2025 um 16:42

      @Hrrnoz
      „Merz verbrennt also das kostbare politische Kapital für absolut kontraproduktiven Schwachsinn. Für Kulturkampf. Hohe Kosten. Null Ertrag.“

      Kulturkampf? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Merz ohne den Einfluss der Deutschen Autoindustrie in dieser Sache handelt? Ausgerechnet einer der CDU, sorry auf welchem Planeten lebst du. CDU/CSU haben schon immer die Wünsche der Autoindustrie erfüllt.

      Die Logik mit dem „Verbrennerbot“ hat die Ampel mit dem Übergewicht von Rot und Grün am Leben erhalten, da die weg ist, geht’s jetzt in die andere Richtung.

      Antworten
      • Andi EE meint

        28.11.2025 um 16:44

        Sorry Autokorrektur … wie aus Gernot Hrrnoz wird, ist mir ein Rätsel. 😄

        Antworten
  7. Elvenpath meint

    28.11.2025 um 14:42

    Was meist leider viel zu kurz kommt in den ganzen Argumentationen und Betrachtungen, ist der CO2-Ausstoß bei der Raffinierung von Benzin und Diesel.
    Die Raffinerie hier in Köln-Godorf verbrennt pro Stunde 700 Tonnen Erdgas. Die verbrennen zu ca. 1700 Tonnen CO2. Noch mal:Pro Stunde.
    Nur mal als Vergleich: Beim Bau eines Betonfundaments für eine Windkraftanlage werden ca. 315 Tonnen CO2 freigesetzt.
    Wenn man die CO2-Vorgaben aufweicht, kommt also nicht nur mehr CO2 aus den Fahrzeugen, sondern auch mehr aus den Raffinerien.

    Antworten
    • Dirk meint

      28.11.2025 um 17:01

      👍

      Antworten
    • derJim meint

      28.11.2025 um 17:23

      exactly

      Antworten
    • R2D2 meint

      28.11.2025 um 20:21

      Was früher die Erdscheibe war ist heute das co2.

      Antworten
      • EVFan meint

        29.11.2025 um 01:26

        Genau umgekehrt: Was früher die Erdscheibe war, ist heute das Leugnen des durch den Menschen verursachten Klimawandels mit der Hauptursache des Verbrennens von fossilen Brennstoffen.

        Es dauert einfache eine gewisse Zeit bis wissenschaftliche Erkenntnisse bis zum letzten Hinterwäldler durchgedrungen sind. Manchen fällt es auch schwer, sich mit neuen Realitäten abzufinden.

        Antworten
  8. Elvenpath meint

    28.11.2025 um 14:25

    „dass auch nach 2035 noch „hocheffiziente Verbrenner“ zugelassen werden dürfen.“
    Na, dann ist doch alles, wie bisher. Denn es gibt keine hocheffizienten Verbrenner.

    Antworten
    • Dirk meint

      28.11.2025 um 17:03

      Das EU-Parlament so: „na klar, Sie dürfen Verbrenner mit >80% Wirkungsgrad gerne zulassen, gar kein Problem!“

      Mjjjja: das Problem ist eine Definitionssache, denn wenn ich bei den Hybriden falschlicherweise unterstelle, dass die nur elektrisch unterwegs sind, dann unterlauf ich das.
      Das wäre so wie „Gaskraftwerke und AKW sind nachhaltig“.

      Antworten
  9. Jensen meint

    28.11.2025 um 13:53

    Jetzt warten wir doch mal in Ruhe ab, mit welchem Inhalt genau sich Merz an Tante Ursula wendet. Natürlich werden sich darin auch Punkte befinden, die in bewährter Manier von VDA und Teilen der Industrie bereitgestellt und vorformuliert wurden. Der „hocheffiziente Verbrennungsmotor“ ist ja lediglich Werbesprech der alten Industrie und mithin bekannt, eben nicht vorhanden. Eine Maschine, die in erster Linie Abwärme und giftige Emissionen aller Art fabriziert und im Gesamtbild beinahe ausschließlich alle Nachteile in sich vereint. Deutschland hat im Verfahren in Brüssel sicher eine laute und diesem Fall vermutlich schrille, aber eben auch nur die eine Stimme. Neben der stark lobbygertriebenen aktuellen Postiion der Politik ist es eben auch hautpsächlich eine extrem hilflose, planlose und ignorante Vorgehensweise, die keinerlei Hoffnung macht.

    Antworten
  10. MartinAusBerlin meint

    28.11.2025 um 13:15

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

    Antworten
  11. MrBlueEyes meint

    28.11.2025 um 12:59

    Diskussion (mit so einigen Ewiggestrigen) ist müßig… Elektro ist nicht aufzuhalten… als ob jetzt noch eine vollständige Abkehr erfolgen würde… das zu glauben ist völlig hi.rnrissig… das ist die Wahrheit ;-)

    Ab ca. 50% BEV-Quote geht alles ganz schnell… die Hersteller werden von selbst komplett auf BEV umstellen, weil mehrere Antriebsarten nicht mehr lohnen, weil auch Skaleneffekte wegfallen… das werden alle noch kapieren…

    Außerdem, wer sich alle Wege offen hält, der kommt nie am Ziel an ;-)

    Antworten
  12. Frank meint

    28.11.2025 um 12:30

    Es sollten technologieoffen alle technologien ohne fossilen CO2 Ausstoß erlaubt sein.
    Bei Verbrenner könnte man das CO2 abscheiden (da es im Auspuff um den Faktor 2000höher konzentriert ist als in der Luft klappt das hier auch viel besser. Die Tankstellen müssen verpflichtet werden es zurückzunehmen und entweder selbst zu E-Fuels zu recyceln oder
    zum recycln weiterzuleiten.
    Ansonsten sollten alle Verbrennerhersteller verpflichtet werden ihre ab 2028 hergestellten Verbrenner zu deutlich billiger zu betreibenden Elektroautos auf Wunsch umzurüsten:
    für max 10.000 Euro mit mind 40kWh und mind 100kW Ladeleistung
    Wenn das bei der Herstellung der Verbrenner von vornherein mitgedacht wird, dann ist das technisch einfacher (weniger Umbaustunden) und die Umbausätze sind leicht zu skalieren.

    Antworten
    • Steffen meint

      28.11.2025 um 13:10

      Ist das Ironie? Stelle ich mir schwierig vor, eine CO2-Abscheidungsfabrik in Größe eines Fußballfeldes auf einen Würfel in Größe eines Verbandskastens herunterzuskalieren und im Auto zu betreiben. Bei diesen Fabriken ist der Energieaufwand dafür riesig – dann bauen wir einen Extratank ein um dieses CO2-Abscheidungswerk im Auto zu betreiben? Oder besser noch eine Batterie mit 100 kWh, welche die Energie zur CO2-Abscheidung liefert. :-D

      Antworten
      • Frank meint

        28.11.2025 um 15:41

        Das Abgas mehrfach durch Kalkwasser sprudeln zu lassen braucht keine Fußballfelder – höchstens der Kofferraum muss geopfert werden und alle 200km ist die Kreide abzugeben. Mir wären der Aufwand die Kosten und die geringe Reichweite ein zu hoher Preis – aber es gibt halt Menschen, die wollen partout weiter Verbrenner fahren – die sollen das dürfen.

        Antworten
        • Steffen meint

          29.11.2025 um 00:37

          Du willst also einen Kofferraum voller Kalkwasser durch die Gegend fahren? Und man hat ne Reichweite von nur 200 km? Das kann jedes Mittelklasse-BEV heute schon besser und 2035 wohl wirklich jedes BEV. Ich glaube du meinst das doch ironisch.

    • Andi EE meint

      28.11.2025 um 13:20

      Wie wahrscheinlich ist das, dass die CO2-Abscheidung am Pkw funktioniert / sich im finanziellen und auch aufwandtechnischen Rahmen lohnt? Das Problem muss ja dann vom User zumindest in die Entsorgung gebracht und dort von Spezialisten in die Erde verbuddelt werden.

      Das Wahrscheinlichste ist, die 95% der Automobilindustrie die mit ihren Herstellern und Zulieferer am Verbrenner-Topf hängen, sicher schon alle Wege geprüft haben, wie sie das mit der Abscheidung gebacken kriegen. Dass sie jetzt über die politische Schiene die Rücknahme des „Verbrennerverbots“ fordern, zeigt ganz klar, dass diese Abscheidungstechnologie beim Pkw nicht umsetzbar ist.

      Ob eine Technologie erfolgreich sein könnte, kannst du am besten so beurteilen, ob etwas erfolgreich in den Einsatz gebracht wird. Wenn nichts passiert, dann funktioniert es aus irgendwelchen Gründen nicht. Dann musst du dich gar nicht mit der Technologie befassen, weil das diese Unternehmen ja sowieso schon getan haben. Die wollen ja, dass ihr Business so weiterläuft. Und das was jetzt ist/droht, kann allen aus dem Verbrenner-Sektor nicht gefallen, ergo müsste eine Lösung längst vorhanden sein.

      Es ist aus diesen Unternehmen seit Jahren nix da, daraus kannst du mit größtmöglicher Sicherheit schließen, es lohnt nicht.

      Antworten
    • Gernot meint

      28.11.2025 um 16:03

      «Es sollten technologieoffen alle technologien ohne fossilen CO2 Ausstoß erlaubt sein.»

      Genau das ist bereits die geltende Rechtslage. Das Verbrenner-Verbot ist gar keins. Verbrenner, die mit E-Fuels betrieben werden, sind auch mit der geltenden Regelung nach 2035 erlaubt. Die Ewiggestrigen halten uns aber nur dauernd E-Fuels als Möhre vor die Nase, um eigentlich endlos weiter fossilen Sprit verbrennen zu dürfen. Niemand von denen, die dauernd davon faseln, dass Verbrenner mit E-Fuels ja auch CO2-neutral fahren, investiert nennenswert in die Produktion von E-Fuels. Und deshalb ist ausgeschlossen, dass es diese in absehbarer Zeit in Massen gibt.

      Und die Umrüstidee ist wirtschaftlich ein absoluter Rohrkrepierer.

      Antworten
  13. A-P meint

    28.11.2025 um 12:26

    Wer sich weiterhin für einen Verbrenner entscheidet, wird spätestens nach einigen Jahren feststellen, dass die Unterhaltskosten deutlich höher ausfallen als bei einem Elektrofahrzeug.
    Eigene Berechnungen für unterschiedliche Fahrprofile zeigen: Elektroautos sind bei den Gesamtkosten – einschließlich Energie, Wartung und sonstiger Ausgaben – stets im Vorteil. Der Verbrenner ist aus rein wirtschaftlicher Perspektive klar im Nachteil. Diese Einschätzung basiert auf nüchternen Fakten, nicht auf Emotionen.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.11.2025 um 12:40

      Es gibt Anwendungsfälle da sind die (Betriebs-)Kosten nebensächlich.

      Antworten
      • Ben meint

        28.11.2025 um 13:01

        Und welche Anwendungsfälle sollen das sein, Züge fahren rein elektrisch, riesige Muldenkipper fahren rein elektrisch in China schon 22% des Schwerverkehrs und du meins es gibt Anwendungsfälle bei denen Wirtschaftlichkeit egal ist, ja stimmt nennt sich Hobby und muss man sich halt leisten können alles andere sind Ausreden.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 13:05

          Liebhaberei und Hobby, Sonntagswagen, Spaßautos und Motorsport.

        • Steffen meint

          28.11.2025 um 13:12

          Das ist mit eFuels ja auch weiterhin möglich und erlaubt bei der jetzigen Regelung. Hobbys sind halt mitunter teuer.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 13:23

          eFuels sind aber diesbezüglich unnötig aufwändig und teuer.

        • South meint

          28.11.2025 um 13:30

          Das E Auto hat drei große Vorteile. Günstiger, keine lokalen Abgasemissionen und keine CO2 Emissionen. Der Verbrenner wird also aus diversen Gründen verschwinden…

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 13:45

          Für Anwendungsfälle wo diese drei Punkte nicht interessant sind, wird sich auch der Verbrenner noch halten.
          Ja, das wird eine Nische sein, aber darum geht es ja, diese Nische zu ermöglichen.

        • MichaelEV meint

          28.11.2025 um 13:47

          „sind die (Betriebs-)Kosten nebensächlich“ und „eFuels sind aber diesbezüglich unnötig aufwändig und teuer“ passt überhaupt nicht zusammen…

        • South meint

          28.11.2025 um 14:06

          Diese drei Vorteile sind immer relevant, zwei davon werden sogar ein K.O. Kriterium. Es wird Nischen geben, Oldtimer, Verteidigung, Katastrophenschutz… aber eben nur das Unvermeidliche…
          Deine Aufzählung ist nicht trennscharf. Wie will man den Sonntagswagen, Liebhaberei oder Hobby abgrenzen zu normalen Nutzen? Schwer vorstellbar, dass es da Ausnahmen geben wird. Wenn dann eben Oldtimer.
          Motorsport, du meinst vermutlich auf Verbrennerbasis, da wäre ich überrascht, wenn der in Zukunft überleben würde, aber wenn, dann kann man das mit E Fuels abdecken… aber klein, klein..

        • prief meint

          28.11.2025 um 16:52

          22% bei den Neuzulassungen. Aber ja, das ist beachtlich.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 18:15

          Nö, ob diese Vorteile relevant sind, entscheidet der Käufer. Ich sehe da kein relevanten Vorteil oder gar KO-Kriterum für einen Sonntagswagen.

          Man muss es nicht abgrenzen, das regelt der Markt. Alltagswagen werden mittelfristig fast ausschließlich BEVs sein, weil die von dir genannten Vorteile greifen.

          Wie gesagt, eFuels machen das ganze unnötig komplex und teuer. Wer soll sich dann noch einen Sonntagswagen als Verbrenner leisten können?

        • Dirk meint

          28.11.2025 um 19:44

          Warum sollte man denn für egoistischen Spass und „Sport“ die CO-Emissionen erhalten wollen?
          Man kann auch mit E-Autos Spass haben und „Sport“ machen.Die machen das sogar noch viel spassiger und sportlicher.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 20:38

          Warum sollte man das nicht weiter ermöglichen? Die Nachfrage ist da und die Emmisionen sind so gering, das sie zu vernachlässigen sind.
          Bedenke, wir reden hier von wenigen Sonntagswagen, die vielleicht 1000 km im Jahr bewegt werden.
          Bei solcher Nutzung würde ein BEV als Sonntagswagen wahrscheinlich niemals seinen CO2 Rucksack kompensieren.

          Verbrenner macht halt eben noch mehr Spaß, alleine schon wegen dem Sound und der Komplexität des Antriebstrangs.

          Beim Alltagswagen bin ich bei dir, da wird das Elektroauto gewinnen, habe ja selbst eins als Daily.

        • South meint

          28.11.2025 um 21:29

          Schmarrn, und das hatten wir schon öfters. Die Vorteile einer Technik müssen nicht nur beim Käufer liegen, sondern kann auch einen gesellschaftlichen Nutzen haben, welcher dann vom Gesetzgeber festgelegt wird. Deshalb muss heute auch jedes neue Fahrzeug einen KAT, Gurt etc. haben… es gibt kein Grundrecht, CO2, Dreck und Lärm auszustoßen, den dann andere zum „Spass“ Aushalten müssen….

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 23:09

          Hihihi, glaubst du ernsthaft jemand wählt sein Auto nach dem gesellschaftlichen Nutzen aus?
          Das müssen verlorene Seelen sein.
          Es gibt auch kein Grundrecht es zu verbieten.

      • BeatthePete meint

        28.11.2025 um 13:15

        Auf lange Sicht gewinnen immer die Kosten.
        Auch in deinen Anwendungsfall, es ist immer eine persönliche Entscheidung ob einem das Verhältniss zwischen Nutzen und Aufwand passt, oder nicht.

        Das kann wunderbar jahrelang passen, aber irgendwann passts dann eben nicht mehr. :)

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 13:27

          Ja, aber es sollte nicht unnötig verteuert werden.
          Einen Aufpreis kann man in der Regel noch verkraften, schließlich zieht man ja auch mehr Nutzen daraus.

      • Elvenpath meint

        28.11.2025 um 14:32

        „Es gibt Anwendungsfälle“…
        Schon mal was von dem Nirvana-Fehlschluss gehört?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 18:46

          Schonmal was von Liebhaberei gehört?

        • Dirk meint

          28.11.2025 um 19:45

          Interessant, kannte ich noch nicht!

    • Dagobert meint

      28.11.2025 um 12:51

      Handwäsche ist auch faktisch billiger, ich habe trotzdem eine Waschmaschine. Ginge es mir bei Mobilität ums Geld, würde ich mit dem Fahrrad fahren…

      Antworten
      • BeatthePete meint

        28.11.2025 um 14:00

        Nein, du würdest nicht Fahradfahren.
        Du würdest das Fortbewegungsmittel wählen, das zu dem Zeitpunkt zu deinen Anforderungen den besten Kompromiss bereitstellt.
        Das kann heute das Rad sein, aber morgen der E-Scooter ( weil ggf. Muskelkater vom gestrigen radeln)

        Die Technologie des BEV ist so gut, das er jetzt schon für viele der Beste Kompromiss ist.
        Und die BEV Technologie wird noch weiter signifikant verbessert werden, beim Verbrenner leider nicht, da komplett ausentwickelt.
        Daher wird sich das BEV durchsetzen, ganz ohne Verbrennerverbot oder Co2 Steuer.

        Die einzige Frage ist, wer produziert das BEV?

        Bei 77% Autoexport sollte das DE sein, andernfalls wirds hier schwarz…
        ( Daher ist VerbrennerAus, eFuels,Technologieoffenheit, VW/Tesla, Auopilot or not,.. alles Nebelkerzen-Mumpitz! DE braucht einen „Käfer“ des BEV Zeitalters, und das sehr schnell !)

        Antworten
      • Andi EE meint

        28.11.2025 um 16:55

        @Dagobert
        Wenn man den Lohn des Menschen nicht mit eingerechnet, gehen noch viele Rechnungen auf. 😉

        Wenn du Waschen kommerziell betreiben würdest, ist die Waschmaschine nach 15 Waschmaschinengängen der Handwäsche überlegen. Keinerlei Chance dass das mit der Handwäsche monetär aufgehen könnte. Menschliche Arbeit ist so abartig teuer, dass du das im Westen überall wo möglich, vermeiden musst.

        Antworten
    • Dirk meint

      28.11.2025 um 17:06

      Nicht nur die laufenden Kosten: man bekommt die Karre irgendwann nur noch mit Schmerzen beim Fähnchenhändler los.
      Wenn es keine Würfelaktion gibt: Fossile plattmachen gegen Prämie, denn sonst stinken die ja jahrzehnte orgendwo anders weiter.

      Antworten
  14. simon meint

    28.11.2025 um 12:08

    Die SPD fällt schon wieder um. Nach meinem 6 monatigen Praktikum bei einem Automobilkonzern kann ich nur sagen Politik, bitte tretet der Autoindustrie mal richtig in den Arsch. Die hätten kein Elektroauto im größeren Stil gebaut ohne die EU Vorgaben. Man hätte nur ewig in Meetings drüber diskutiert und nie das Budget dafür freigegeben. Eigentlich schade, aber dort herrscht Risikovermeidung geht über alles. Südamerika und Afrika setzten auf Elektro und das sind die Wachstumsmärkte der Zukunft.

    Antworten
    • Dirk meint

      28.11.2025 um 19:47

      Logisch. Das fremkapitalfinanzierte Unternehmen MUSS Rendite abwerfen.

      Antworten
  15. hu.ms meint

    28.11.2025 um 11:31

    Das gehört nicht über verbote sondern über den preis geregelt – technologieoffen:
    Wer co2 emittiert muss für die folgen aufkommen. Ganz normales verursacherprinzip.
    Um den altbestand nicht zu überraschen also für neue verbrenner so richtig kfz-steuer.
    So 20ct pro g macht dann so 20 € aufwärts pro 100 km…
    Einfach beim tüv-termin die verbrenner-km auslesen (für alle) per leitung ans FA und die KI bucht dann vom konto ab.
    Den rest regelt dann ganz einfach die marktwirtschaft:
    35€/100km für neue verbrenner oder max. 10 € für BEV.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.11.2025 um 11:41

      Wäre fair, würde ich so unterschreiben. Dann kann man ab 2035 immernoch seinen Sonntagswagen als Verbrenner neu zulassen und nutzen ohne daß es übermäßig teuer oder gar unmöglich ist.

      Antworten
      • hu.ms meint

        28.11.2025 um 13:34

        Ich habe nur einen 280SL Bj. 1970 und einen Kadett GTE Bj.78. Und die fallen ja nicht unter neuwagen ab 2035. Mein ID.3 sowieso nicht.
        Nur die verbrenner NEUWAGEN müssen ab einem bestimmten termin heftig besteuert werden ! z.b ab 2030.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 18:40

          Der Kadett ist ein Traumwagen, pass ja auf den auf 😉
          So einen hole ich mir auch irgendwann noch, aber nicht als Sonntagswagen, dafür ist der zu schade, den nehme ich als Oldtimer.

          Ich rede aber nicht von Oldtimern, sondern von Sonntagswagen bzw. Spaßautos. Oldtimer sind dafür eher ungeeignet, weil die von den Fahrleistungen meist nicht mit aktuellen Alltagswagen mithalten können.

          Dementsprechend will ich auch über 2035 hinaus noch Verbrenner als Sonntagswagen bzw. Spaßautos die aktuell sind. Dazu muss es auch möglich sein nach 2035 noch Verbrenner neu zuzulassen.

        • hu.ms meint

          28.11.2025 um 19:05

          Falsche bezeichnung:
          Ist kein GTE – ist ein 2.0 = 115PS. Gleicher motor aber andere ausstattung. Blinker seitlich, lackierung sonnengelb mit schwarzen fensterrahmen anstatt chrom.

        • hu.ms meint

          28.11.2025 um 19:07

          … habe ihn vor 17 jahren in den NL für 18K gekauft.
          Aktuell unter 30K nicht zu bekommen. Fahre aber keine 500km p.a.
          Die MB pagode 280SL gefällt mir aber noch besser weil cabrio. Gehört mir aber nur zur hälfte, wert mind. 80K.

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 19:24

          Ich bin kein Cabrio Fan, daher spricht mich eher der Kadett an. Generell mag ich die alten Opels.
          Den würde ich vielleicht max. 100 km im Jahr bewegen.

          Meinen Sonntagswagen bzw. das Spaßauto bewege ich so max. 1000 km im Jahr. Von daher könnte ich mir deinem Vorschlag 20€/100km gut leben.

      • Tt07 meint

        28.11.2025 um 14:11

        Sonntagswagen? Unnötig …und falls doch, dann nicht als Neuwagen und striktes Fahrverbot Mo-Sa.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 18:43

          Bitte nicht von dir auf andere schließen.
          Du kannst es ja von mir aus als unnötig halten, kann ich akzeptieren. Bitte akzeptiere du, dass andere es für notwendig halten bzw. haben wollen.

          Klar auch als Neuwagen, man will ja nicht unbedingt einen Oldtimer als Sonntagswagen bzw. Spaßauto.
          Fahrverbot Mo-Sa? Warum? Was soll das bringen? Das wäre hingegen wirklich unnötig.

    • Wahrheit meint

      28.11.2025 um 12:03

      Dann einmal die Kosten der Umweltschaden weltweit berechnen, die durch Verbrenner in Deutschland entstehen. Bitte klar und transparent, Zahlen würfeln findet keine Akzeptanz.

      Antworten
      • Mäx meint

        28.11.2025 um 14:00

        Und mal wieder nichts verstanden.

        Antworten
        • Steffen meint

          28.11.2025 um 19:01

          So WAHR. Die Wahrheit lügt gerne mal. Dieser User ist ein Paradoxon.

      • Mäx meint

        28.11.2025 um 14:01

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

        Antworten
    • Ben meint

      28.11.2025 um 13:06

      Als erstes erstmal endlich die 8Mrd./Jahr Dieselsubvention abschaffen und gut ist.

      Antworten
  16. South meint

    28.11.2025 um 11:25

    Yoa, passt. Das nimmt Druck von den Leuten, die heute Glauben, dass man nicht ohne Verbrennerunterstützung Autofahren kann. Das nimmt die Angst. Heute kennen viele E Autos noch nicht in der Praxis, trauen den Accus nicht. Das ist ja heute schon und wird in fünf Jahren schon ganz anders ausschauen.
    Wenn wir 2030 drauf kommen, dass es technisch doch keinen Grund mehr für PHEV oder Range Extender gibt, die Akzeptanz gestiegen ist. Na, dann beschließen wir doch erneut ein Verbrennerzulassungsverbot… vielleicht als Kompromiss 2037?
    Aber diese „effizienten“ Fahrzeuge werden sehr sicher teurer sein, der Sprit ist in der Zukunft keine günstige Angelegenheit, eine bessere Abgasreinigung auch nicht und auch für die Hersteller werden Verbrenner deutlich an Attraktivität verlieren.

    Antworten
    • Ben meint

      28.11.2025 um 13:08

      „trauen den Accus nicht.“
      Warum sollte man eigenddlich einem Verbrenner vertrauen, die haben nur 2 Jahre Garantie, da nehm ich als normaler Arbeiter lieber ein BEV mit 8 Jahren Garantie.

      Antworten
      • South meint

        28.11.2025 um 13:28

        Man hat bei dem Verbrenner lange persönliche Erfahrungswerte. Also ein Benziner hält so 200Tkm, ein Diesel sogar 250Tkm. Da gibt es beim E Auto noch keine genauen verlässlichen Zahlen. Neu ist auch die kalendarische Alterung der Accus.
        Normalerweise sollte der Accu ein Autolebenlang halten, aber sind dann 12 oder 16 Jahre? Am Anfang hies es gar nur 10 Jahre. Genau kann das heute noch keiner sagen, da es solange noch keine E Autos gibt.
        In ein paar Jahren wird man da genau Zahlen kennen und das wird das Vertrauen spürbar erhöhen.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          28.11.2025 um 14:34

          Gerade die „persönlichen Erfahrungswerte“ mit Verbrennern waren ein wichtiger Grund für mich, keine mehr zu fahren.

        • Matthias meint

          28.11.2025 um 15:03

          Selbstverständlich gibt es E-Autos die mit EZ 2014 oder früher über 10 Jahre alt sind, da reicht ein Blick auf die Gebrauchtwagenmärkte. Einige Hundert sind im Angebot, aber viele Besitzer wissen was sie haben und nutzen ihre alten Möhren im Alltag weiter, eben weil sie fast so gut funktionieren wie damals, wobei allerdings die Ansprüche gestiegen sind. Vor 10 Jahren war der Tesla Roadster schon lange ein Auslaufmodell, und es gab aus Japan Leaf und Drillinge. Der Smart Electric mit in Deutschland gebauten Zellen wurde bis 2015 hergestellt, Akkus haben durchaus noch um die 90% SOH, mit dem langsamen Lader auch besser. Es kamen die ersten Model S, Zoe, BMW i3, VW. Alle noch im „Straßenbild“ unterwegs, und das unauffällig, eben nicht mit laut quietschendem Keilriemen und röhrendem durchgerostetem Auspuff.

        • South meint

          28.11.2025 um 21:44

          Naja, Matthias, die Frage ist doch, wie lange ein E Auto grob im SCHNITT hält, ein Erwartungswert, und nicht, ob es noch ein paar zu kaufen gibt.
          Dann 2015 sind ja auch erst zehn Jahre. Zudem sind heutige Modelle vermutlich langlebiger, weil eben auch die Accus deutlich größer sind und das Accumanagement deutlich besser geworden ist.
          Also dass ihr mich da jetzt nicht falsch versteht. Ich denke auch, dass E Autos deutlich länger halten, als das noch vor Jahren prognostiziert wurde, trotzdem gibt es noch keine langjährige Erfahrungen. In ein paar Jahren sieht das schon ganz anders aus… dann gibt es verlässlichere Zahlen… das wird dann viel Skeptiker überzeugen, denn wie lange ein Auto fährt, ist ein großer relevanter monetärer Faktor…

        • brainDotExe meint

          28.11.2025 um 23:12

          South

          Keine Frage, die Erfahrung hat gezeigt das Akkus deutlich länger halten als erwartet.

          Nur wie sieht das bei wirklich langen Zeiträumen aus? Gegen die kalendarische Alterung kann auch das beste Akku Management wenig tun.

          Wie sieht der Zustand des Akkus beispielsweise nach 30+ Jahren aus?
          Das wissen wir wohl frühestens in 15 Jahren.

          Ich bin gespannt.

  17. Jürgen W. meint

    28.11.2025 um 11:20

    Technologieoffen heißt strategiefrei. Auf deutsch auch planlos.
    Das hilft garantiert keinem. Unfassbar diese Ignoranz.

    Antworten
    • mipu meint

      28.11.2025 um 13:02

      Ach, unser Fritze ist auch planlos. Passt also, der Wähler wollte es so…

      Antworten
  18. E.Korsar meint

    28.11.2025 um 11:18

    „Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant laut dpa einen Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, in dem er dafür wirbt, dass auch nach 2035 noch „hocheffiziente Verbrenner“ zugelassen werden dürfen.“

    Zukunft-News:
    Ursula schickt Friedrich einen Antwortbrief: „Geht in Ordnung, dürfen aber nur mit E-Fuel betrieben werden.“ /s

    Antworten
    • Futureman meint

      28.11.2025 um 11:28

      Mindestens 5 EU-Länder sind sowieso gegen eine Aufweichung, da dort E-Autos boomen, weiteren Ländern ist der Vorschlag von Merz egal, da sie keine Autoindustrie haben.
      Aber immerhin kann Merz „seinen“ Wählern hier vortäuschen etwas zu unternehmen. In Wirklichkeit sind wieder einige Jahre verschwendet und Deutschland wird weiter abgehängt.

      Antworten
      • eHannes meint

        28.11.2025 um 11:42

        So ist es. Vielleicht entdecken die „jungen“ Abgeordneten der CxU zusätzlich auch noch den „grünen“ Teil ihrer politischen Seele in sich. Die müssen sich ja eher um ihre ( = unsere ) Zukunft sorgen als das Fossil aus dem Prämerkelenium namens Merz.

        Antworten
    • derJim meint

      28.11.2025 um 11:54

      Das würde ich mir echt wünschen. Was diese „hocheffiziente Verbrenner“ PHEV so an realer CO2-Ersparnis ggü. reinen Verbrennern bringen wissen wir ja nach den Untersuchungen: fast nix. Auf dem Papier mit den unrealistischen Utility-Faktoren aber super effizient, klar. Das war auch wirklich nur ein Geschenk an die Autolobby. Und sehr teuer sind PHEV noch dazu. Die wird der Markt sicher größtenteils aussortieren, sehr wahrscheinlich auch schon merklich vor 2035.

      Antworten
  19. F. K. Fast meint

    28.11.2025 um 11:06

    Bei einer CxU-geführten Regierung habe ich oft das Gefühl, dass sie genau das Gegenteil von dem machen, was sinnvoll wäre.

    Antworten
    • derJim meint

      28.11.2025 um 11:57

      Ja, vor allem die Probleme aktuell hängen ja auch gar nicht damit zusammen

      Antworten
    • Matthias meint

      28.11.2025 um 15:06

      Ja, vor allem Merkel hat 2015 genau das Gegenteil von dem gemacht, was sinnvoll gewesen wäre, und verfassungsgemäß.

      Antworten

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