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Stoßdämpfer-Rekuperation kann mehrere hundert Watt erzeugen

25.08.2015 in Innovation von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

rekuperation-stossdaempfer-elektroauto

Bild: Wikimedia

Bei Elektro- und Hybridautos gehört Rekuperation beim Bremsen bzw. Verzögern zum Standardprogramm. Der Assistenzprofessor für Mechanik am College of Engineering der Virginia Tech, Lei Zuo, hat nun eine weitere Möglichkeit gefunden, wie man nebenbei ein paar hundert Watt zusätzlich in die Batterie zurückspeisen kann: Er nutzt die Energie, die Stoßdämpfer bei Ausgleichen von Unebenheiten erzeugen.

Mit seinen „Stromgeneratorstoßdämpfern“ lässt sich Energie sowohl beim Eintauchen als auch beim Ausfedern des Fahrzeugs erzeugen – ein Vorgang, der selbst auf vermeintlich ebener Strecke quasi kontinuierlich erfolgt.

Tests von Zuo zufolge ließe sich durch eine elektrische Stoßdämpfung auf einer normalen Straße dauerhaft eine Leistung zwischen 100 und 400 Watt erzeugen – bei unebener Strecke sei weitaus mehr möglich. Dies würde die Effizienz eines Autos um ein bis fünf Prozent verbessern. Das klingt nach wenig. Aber allein in den USA ließe sich so pro Jahr Benzin bzw. Diesel im Wert von 13 bis 19 Milliarden Dollar einsparen.

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Via: elektor & VT
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tom meint

    28.08.2015 um 08:39

    Sehr interessant… aber leider keine Quellenangabe. Autohersteller wie Tesla dürften sich erst dafür interessieren, wenn unabhängig nachgewiesen wurde, dass das tatsächlich zuverlässig funktioniert .

    • Redaktion meint

      28.08.2015 um 08:42

      Sogar gleich zwei Quellen rechts unterhalb des Artikels ;-)

      VG
      TL | ecomento.de

  2. ich meint

    26.08.2015 um 00:49

    Wow, simple aber megageniale Idee. Kenne so was von Diskotheken und Stadien. Habe mir mal überlegt, ob so was auch in Straßenbeläge eingearbeitet werden kann. Aber so ist auch sehr gut.

    Weiß man wann das System Serien- oder Marktreif ist? Haben schon irgendwelche Firmen Interesse geäußert?

    • Redaktion meint

      26.08.2015 um 08:40

      Leider befindet sich die neue Technik noch in der Forschungsphase, bis zur Serienreife dürfte es also noch etwas dauern.

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Jan Suppes meint

    25.08.2015 um 21:48

    Allein schon der Aspekt, man könne mehrere Dutzend MILLIARDEN Dollar sparen lässt den Lobbyisten keine andere Wahl als diese Technik untergehen zu lassen…. Arme Welt.

    Living for and with the nature ?

    • ich meint

      26.08.2015 um 15:34

      Da ich dies ebenfalls befürchte, hoffe ich, dass die Medien da rigoros am Ball bleiben und Unterdrückungsversuche seitens der Lobby gnadenlos aufdecken. So dass noch rechtzeitig eingegriffen werden kann.

      Auch wenn diese Technik noch in der Forschungsphase ist: Haben Autohersteller z. B. Tesla Motors bereits sich zu der Technik in irgendeiner Form geäußert?

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