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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Porsche Boxster und Cayman künftig laut Bericht doch nicht nur als Elektroautos

22.09.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Porsche-Boxster-Spyder 015

Bild: Porsche (Symbolbild)

Porsche hat verkündet, die Umstellung auf Elektroautos langsamer anzugehen und neue Modelle mit Verbrennungsmotor einzuführen. Laut einem Bericht gilt das auch für die kleine Sportwagen-Reihe 718.

Die Marke werde für die „Top“-Versionen der nächsten Generation des 718 Boxster und Cayman eine Verbrenneroption anbieten, will Autocar wissen. Porsche selbst bekräftigt in seiner aktuellen Mitteilung zu der angepassten Strategie lediglich, dass die beiden Modelle wie erwartet als Elektroautos kommen. Die aktuellen Generationen laufen wegen neuer EU-Vorgaben zur Cybersicherheit aus, nach früheren Plänen sollte es nur noch die neuen E-Autos geben.

Autocar hat keine weiteren Informationen zu den neuen Verbrenner-Versionen der 718-Reihe. Das Autoportal spekuliert aber, dass die Hardcore-Modelle RS und GT4 RS weiterhin angeboten werden, während die Einstiegsversionen mit Elektroantrieb fahren.

Erst vor wenigen Tagen hatte Autocar unter Berufung auf namentlich nicht genannte Topmanager von Porsche berichtet, dass die 718-Reihe in der neuen Generation exklusiv als Elektroautos verkauft werde. Davon ist das Management aber wohl auf Abstand gegangen. Auch die Oberklasselimousine Panamera, das große SUV Cayenne, ein geplantes neues Luxus-SUV sowie ein Modell wie das derzeit rein elektrische Mittelklasse-SUV Macan sollen nun noch länger mit Verbrenner angeboten werden. Für die Sportwagenikone 911 stand das bereits fest.

Die Basis der 2026 kommenden neuen 718-Modelle mit reinem E-Antrieb soll die Premium Platform Electric (PPE) der Konzernmutter Volkswagen stellen. Allerdings setzt Porsche auf eine eigene Auslegung speziell für Sportwagen, die wohl auch die Schwestermarke Audi für ein Modell nutzen wird. Es wird spekuliert, dass dabei die Fahrbatterie in einem Mittelkanal zwischen den Sitzen angeordnet ist. Das soll das Mittelmotor-Gefühl der Vorgänger mit Verbrennungsmotor beibehalten.

Getarnte Testfahrzeuge scheinen zu zeigen, dass die wegen Verzögerungen erst nächstes Jahr kommenden 718-Elektroautos in Bezug auf Größe, Design und Philosophie ähnlich wie die bestehenden Verbrenner-Versionen positioniert sein werden. Das Design dürfte sich zudem am 2021 präsentierten Mission R orientieren. Auf jeden Fall sollen Cayman und Boxster auch als Elektroautos „echtes Sportwagengefühl“ bieten.

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Via: Autocar
Tags: Porsche Boxster, Porsche CaymanUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Celsi meint

    25.09.2025 um 12:12

    Völlig vorhersehbar und nachvollziehbar, und zwar nicht erst jetzt.
    Sportwagen und Akku beisst sich schon immer.

    Ich will überhaupt nicht behaupten, dass es nicht irgendwann Akkus geben wird, die für Sportwagen geeignet sind in Gewicht, Größe, Haltbarkeit. Eine Reichweite mehr als 500-600km ohne Nachladen (bis 80%!) braucht ein Sportwagen mMn hingegen nicht.
    Aber bis das soweit ist, vergehen mMn noch 15-20 Jahre.
    Und bis dahin wird der Verbrenner im Sportwagen dominieren.

    Antworten
  2. M. meint

    22.09.2025 um 17:49

    Mit Blick auf die USA als Absatzmarkt nachvollziehbar.
    Die Zölle wird man vielleicht noch einpreisen können, aber elektrisch gewinnt man dort wenigstens bis 2029, wahrscheinlicher ist aber „für immer“ – in diesem Segment keinen Blumentopf mehr.

    Antworten
  3. Justin Case meint

    22.09.2025 um 10:48

    Porsche ist Kult?
    Vielmehr dürfte das verbrennen von Mineralölen ein so starker Kult sein, dass ein erheblicher Teil der Nachfrage darauf basiert.
    Es sind nicht Beschleunigung oder Rundenzeiten die faszinieren, sondern offenbar Lärm und Gestank.
    Wie schade.

    Antworten
    • Yoshi meint

      22.09.2025 um 11:39

      Wie kommst du drauf, dass Rundenzeiten nicht wichtig sind? Der 1000 PS Taycan ist 30 Sekunden (!) langsamer auf der Nordschleife als ein 700 PS 911 GT2. Sollte Porsche in 15 Jahren mal irgendwas elektrisches bauen, was dem GT2 nahe kommt, hat sich auch das mit dem „Verbrennerkult“ erledigt.

      Antworten
      • Mäx meint

        22.09.2025 um 15:04

        Im Vergleich zu einer Banane schmeckt ein Apfel anders.
        Danke für die Wortmeldung.

        Antworten
        • Yoshi meint

          22.09.2025 um 15:20

          Apfel mit Apfel kann man leider nicht vergleichen, denn einen elektrischen Supersportwagen für die Straße baut ja fast keiner. Außer Rimac, schmeckt dir der Vergleich besser? 1200 ps mehr und trotzdem 30 sek langsamer.
          Warum baut Porsche keinen elektrischen 911, McLaren keinen elektrischen 720, AMG keinen elektrischen One? Ganz einfach, weil dann die Unzulänglichkeiten des E-Antriebs bei den Rundenzeiten so deutlich würden, dass auch das schönste Gewäsch über Drehmoment ab der ersten Sekunde die verschreckten Fans nicht zurückholt.

          Hast du einen Apfel/Apfel Vergleich mit Bezug auf Rundenzeiten, bei dem das Bev gewinnt?
          Ansonsten auch dir vielen Dank für die Wortmeldung.

        • Mäx meint

          23.09.2025 um 08:38

          Panamera vs Taycan?

        • Yoshi meint

          23.09.2025 um 10:30

          Panamera basiert auf einer Plattform von 2016 und mit über 1000 PS gibt’s den auch nicht, oder?
          Also, warum gibt’s deiner Ansicht nach keine elektrischen Supersportwagen?

  4. CircularFuture meint

    22.09.2025 um 09:47

    Tja, was soll man sagen. Technisch ist der Verbrenner ausgereizt. Das hat man ja wieder neulich beim BYD Yangwang U9 02 gesehen. Was bleibt den deutschen Premiumherstellern also noch? Welche Alleinstellungsmerkmale? Bei Porsche waren es das ikonische Design und der ausgeklügelte Bau von Verbrennermotoren. Jetzt bleibt noch das Design. Aber wir wissen ja wo deutsche und italienische Designer hofiert werden und kreativ sein dürfen, genau: China. Es bleibt nur eine Option falls man überleben möchte: Nach Vorne schauen! Mitmachen, besser sein oder zumindest oben mitmischen. Zurück zuschauen verzögert nur die Chancen die die deutsche Autoindustrie vielleicht noch hat.

    Antworten
  5. Yoshi meint

    22.09.2025 um 09:28

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  6. Mäx meint

    22.09.2025 um 09:17

    Und schwupps geben die Preise für die Spekulationsobjekte GT4 RS und RS Spyder nochmal mehr nach als es die letzten Wochen schon war.

    Antworten
    • IDFan meint

      22.09.2025 um 11:41

      Alle Liebhaberpreise von Altmänner-Autos geben nach. Anleger flüchten aus dieser Wertanlage. Cargold hat sich von allen Angestellten getrennt und ist mit einer Rumpffirma in die Schweiz geflüchtet, weil die Geschäfte so schlecht laufen.

      Denn mit der zunehmenden Erkenntnis, dass die Elektromobilität übernimmt und man irgendwann nicht mehr in Paris und London, Monaco und Sylt mit einem Verbrenner fahren dürfen wird, fehlt die Perspektive. Auch leben wir in einer Wirtschaftskrise und Schwarzgeld wird weniger. Zugleich sterben die Automobilenthusiasten der goldenen Zeit des Automobils weg, ihre Sammlungen werden aufgelöst.

      Es kommen daher viel mehr Fahrzeuge auf den Markt als er aufnehmen kann. Niemand will seinen Gullwing für 500k hergeben, so steht eine Vielzahl für 1 Million wie Blei.

      Dazu kommt die Erkenntnis, moderne Klassiker sind sehr schwer und teuer zu erhalten. Sie sind komplex und ausgereizt, so dass winzige Wartungsfehler schwere Folgen haben können, selbst in Motor und Getriebe steckt viel Kunststoff, Sensorik und Elektronik. Eine Vielzahl von Steuergeräten und Kabelbäumen altert gnadenlos. Es ist nichts zu reparieren oder restaurieren, die Lösung ist stets teuer gegen Neuteile zu tauschen.

      Porsche kann immerhin noch 7-10 Jahre darauf bauen, Boomer mit Neuwagen abzukassieren bis die einen Rollator benötigen. Das wird man tun.

      Antworten
      • Till meint

        22.09.2025 um 15:29

        Da bin ich bei Dir. Meiner Meinung nach wird es Porsche in 15 Jahren nicht mehr als eigenständige Firma geben, bzw. nur noch als kleine 911er Manufaktur.

        Antworten

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