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Mercedes führt im Medien-Ranking zu technischen Innovationen

14.08.2024 in Innovation, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 51 Kommentare

Mercedes-Vision-EQXX

Bild: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz glänzt laut einer Studie in den Medien mit seinen technischen Innovationen: Die Schwaben führen das Unicepta-Medienranking mit 72.349 Nutzerreaktionen klar an.

Punkten kann das Stuttgarter Unternehmen laut der Automobilwoche mit Themen wie der Fahrt des E-Autos Vision EQXX von Riyadh nach Dubai mit einer Ladung, der Kooperation mit JDS Development Group für das Immobilienprojekt Mercedes-Benz Places in Miami sowie der Effizienzsteigerung in der „Factory 56“ durch Roboter.

Auf Platz zwei kommt abgeschlagen Tesla: Der Elektroautohersteller aus den USA erzielte mit Blick auf technischen Innovationen im ersten Halbjahr 15.257 Nutzerreaktionen. Auf den Plätzen folgen Volkswagen (14.950), Porsche (13.404) und BMW (12.680).

Das ergibt das aktuelle Innovationsranking mit dem Fokus technische Innovationen, das Unicepta für die Automobilwoche erstellt hat. Der Mediendienst analysierte dafür das Innovationsimage von 90 Autobauern und Zulieferern in deutschen Onlinemedien sowie X (ehemals Twitter) und YouTube im ersten Halbjahr 2024. Entscheidende Größe sind die Nutzerreaktionen wie Kommentare, Likes und Shares.

Fasst man Innovationen breiter, ist Tesla ist der klare Spitzenreiter mit 1,76 Millionen Nutzreaktionen – vor Volkswagen (1,07 Millionen), BMW (554.000) und Mercedes (546.000).

Doch unter dem Strich dominiert in deutschen Medien vor allem ein Thema: „Insgesamt ist ein großer Anteil der Berichterstattung auch der stockenden Entwicklung des E-Auto-Marktes als größtem und drängendstem Innovationsthema geschuldet“, sagt Silke Nehlig, SVP & Sector Lead Mobility bei Unicepta. Das Medienecho sei dahingehend eher kritisch und es werde erwartet, dass die Unternehmen sich positionieren und zu ihren Plänen bekennen.

Elektroautos zeigen in einigen Ländern derzeit eine Nachfrageschwäche. In Deutschland hat insbesondere das abrupte Aus der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 die Dynamik aus dem Markt genommen. Die Elektroauto-Neuzulassungen brachen in der ersten Jahreshälfte hierzulande um rund ein Sechstel ein.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    14.08.2024 um 16:14

    @Aztasu: Ein Fall hätte gereicht zur Überprüfung. Und die Fälle bei Unfällen mit über 200km/h zählen nicht. Da ist das Problem nicht das Auto, sondern der Fahrer.

  2. Cristian meint

    14.08.2024 um 14:57

    Was der Mercedes Benz Place in Miami mit technischer Innovation zutun hat ist mir schleierhaft. Auch bei der Factory 56 handelt es sich nur um eingekaufte technische Innovationen, um Profitabilität zu steigern und den EU Regulierungen folge zu leisten.

    Damit technische Innovativen wie bei der Studie Vision EQ auch Innovationen bleiben müssen sie schneller als früher Marktreife erreichen und Anreize für eine wachsende Nachfrage fördern.

    Technische Innovationen sind heute unweigerlich mit Klima- und Ressourcenschutz verbunden, ansonsten sind es keine Innovationen mehr.

    Insgesamt mangelt es Deutschland nicht an technischen Innovationen. Im Gegenteil, in vielen nicht-deutschen/EU Global Champions stecken Komponenten innovativer Hochtechnologie von den so genannten Hidden Champions aus Deutschland/EU.

    Wir haben in Europa, aber vor allem in Deutschland, vielmehr ein Innovations-Umsetzungsproblem, weil die politischen Rahmenbedingungen nicht stimmen und in der Kommunikation die Gesellschaft verunsichert wird, anstatt sie bei Fortschritt und Veränderungen mitzunehmen.

    Innovation muss in allen Segmenten Alle in der Gesellschaft erreichen, dass ist ebenso wichtig für die Umsetzung und das Gelingen für eine emissionsfreie Mobilitätswende.

    Damit Deutschland und die EU insgesamt nicht weiter in die Bedeutungslosigkeit verschwindet, muss Innovation auch global medienwirksam sichtbar sein und wettbewerbsfähig werden.

    Ob in Deutschland die Autoindustrie alleine ein Vorbild für die Innovation und den Export der Zukunft steht, kann unter aktuellen Bedingungen bezweifelt werden.

    • Future meint

      15.08.2024 um 08:53

      Das ist eine sehr gute Definition und Einordnung des Innovationsbegriffs.
      Ein starker Text, Christian!

    • hu.ms meint

      15.08.2024 um 10:46

      Schließe mich an !
      China und USA subventionieren massiv über schulden.
      Bei uns versteht man nicht, das jede mrd die jetzt nicht eingesetzt wird in 5 jahren massiv wettbewerbsfähigkeit und in 30 jahren ein zigfaches an klimaschäden bedeutet.

    • B.Care meint

      16.08.2024 um 11:50

      Mercedes war bei Sicherheitstechnischen Innovationen immer Trendsetter, und ist es auch heute noch. Beispiel die Car2X – Kommunikation, ab 2017 bei Mercedes, die anderen Hersteller folgten ab 2019. Tesla bietet dieses wichtige Sicherheitsfeature immer noch nicht an, warum? Car2X hat mich schon rechtzeitig vor einer brenzligen Situation gewarnt, einem liegengebliebenen Fahrzeug auf der linken Spur der A8
      Dank PWLAN arbeitet das System auch zuverlässig bei Funklöchern.
      Das alles gibt es bei Tesla nicht, leider.

  3. Tesla-Fan meint

    14.08.2024 um 12:36

    „Entscheidende Größe sind die Nutzerreaktionen wie Kommentare, Likes und Shares.“

    Oh Gott, Davi d und Konsorten in den Troll-Farmen, ihr seid berühmt!

    • Aztasu meint

      14.08.2024 um 13:30

      Sagr jemand mit dem Namen Tesla-Fan, lächerlicher geht es kaum

      • Tesla-Fan meint

        14.08.2024 um 14:01

        Aber klar doch, D avid.

    • Future meint

      14.08.2024 um 15:42

      Da vid ist offenbar nicht erfolgreich genug. Tesla ist bei der oeben genannten Studie schon wieder vor Volkswagen gelandet.
      Vermutlich macht die Presseabteilung bei Mercedes eben einfach die beste Kampagne. Da muss sich VW mal was abgucken.

      • M. meint

        14.08.2024 um 20:53

        Aha. :-)
        —
        Tesla-Fan meint

        14.08.2024 um 12:36
        „Entscheidende Größe sind die Nutzerreaktionen wie Kommentare, Likes und Shares.“
        Oh Gott, Davi d und Konsorten in den Troll-Farmen, ihr seid berühmt!
        —
        Offensichtlich aber nicht nur die ;-)

  4. Werner Mauss meint

    14.08.2024 um 11:33

    Mercedes führt aktuell beim Wertverlust.

    • Aztasu meint

      14.08.2024 um 12:11

      Da ist Tesla Weltmeister

      • Ben meint

        14.08.2024 um 12:14

        Nein VW ist da Weltmeister, ID. 3 Pure von 2021 gibts für unter 20k Model 3 SR von 2021 gehen bei 25 los, auf mobile.de…in meinem Umkreis von 50km.

        • David meint

          14.08.2024 um 13:15

          Ich habe das jetzt gar nicht nachgeguckt, weil auf den ersten Blick schon klar ist, du kannst nicht rechnen:

          Der ID Pure kostete 31.500€ und hatte knapp 10.000 € Förderung gebracht. Dazu konnte man von VW noch teilweise 1-2 Scheine extra rausholen. Da hätte man als seinerzeitiger Käufer also gar keinen Wertverlust.

          Das Model 3 war damals richtig teuer. Das begann bei 49.990 €. Das hast du nur schon wieder vergessen. Plus 990€ für den Nicht-Service. Da standen also nach Förderung noch 42 zu Buche.

          Die 42k müsste man heute einnehmen, wenn man sich mit dem ID.3 gleichstellen wollte. Merkst du selber, unmöglich. Diese Fakten findet auch deine Suchmaschine, wenn du den Suchzeitraum auf 2021 eingrenzt.

        • EdgarW meint

          14.08.2024 um 13:28

          @Ben Basis des Wertverlusts ist der Neuwagen-Kaufpreis und der lag beim ID.3 Pure weit weit weit unter’m Model 3 SR.

          Ich zitiere mal Auto-Vierbuchstaben:
          „VW ID.3 Pure (2021): 45 kWh, Ausstattung, Preis, bestellbar, Reichweite
          Neue Basisausstattung: VW ID.3 mit Förderung für rund 22.000 Euro“

          AMS im selben Jahr: „Jetzt hat es Tesla in Europa geschafft: Inklusive der E-Auto-Förderung gibt es das Model 3 ab 35.000 Euro“

      • Powerwall Thorsten meint

        14.08.2024 um 12:14

        Quelle?

  5. Futureman meint

    14.08.2024 um 11:21

    Zählt als Innovation auch einen No-Name-Speicher ins Auto zu bauen und danach in Südkorea Entschädigung zu zahlen, da das Auto in einer Tiefgarage abgebrannt ist?

    • M. meint

      14.08.2024 um 12:03

      Was haben Kunden für in Tiefgaragen abgebrannte Model S bekommen?

      • Futureman meint

        14.08.2024 um 12:08

        Welcher Fall ist gemeint? Dann lässt es sich prüfen. Oder nur eine Behauptung?

        • Aztasu meint

          14.08.2024 um 12:14

          Gibt einige. Die „älteren“ Model S sind sogar gekrüppelt worden damit sie nicht in die Luft gehen. Jetzt kann man mit zum Teil gerade mal 6-7 Jahre alten Fahrzeugen nur noch auf billigstem Kompaktwagen-Niveau laden und auch die Beschleunigung wurde zurückgefahren (lol).

        • Ben meint

          14.08.2024 um 12:16

          Kenn man ja von den Taycan VFL die 3 Monate auf ne neuen Akku warten mussten weil die Karren wegen brandgefahr zurückgerufen wurden.

        • Yoshi meint

          14.08.2024 um 12:44

          Ihr seid doch allesamt bezahlte Trolle der Autolobby, E-Autos brennen bekanntlich nicht:)
          Es sei denn, man kann E-Autos der „falschen“ Marke schlecht machen, dann ist es auch egal wenn unbeteiligte Leser den Eindruck gewinnen, dauernd fackelt ein Tesla oder Porsche ab. Ihr seid mir ein paar Experten:)

        • M. meint

          14.08.2024 um 21:00

          Hier hat du einen, den Rest bekommst du, wenn du behauptest, es wäre ein Einzelfall. ;-)
          https://www.20min.ch/story/hier-explodiert-ein-tesla-in-einer-tiefgarage-991708015372

      • Powerwall Thorsten meint

        14.08.2024 um 14:29

        Zumindest viel mehr Aufmerksamkeit der deutschen Presse

        • M. meint

          14.08.2024 um 21:02

          Darüber darf man natürlich nicht reden, aber spekulieren, dass deutsche BEV ein Autotransportschiff in Brand gesetzt hätten – das geht bei Teslafans durchaus.
          Dumm nur, dass es nicht stimmte.

  6. Powerwall Thorsten meint

    14.08.2024 um 11:08

    Elon Musk: ‚We Shouldn’t Vilify The Oil And Gas Industry‘

    • tim leiser meint

      14.08.2024 um 11:20

      Elon Musk: Mr. Trump, sie sind so großartig. darf ich ihr berater werden?

    • Steven B. meint

      14.08.2024 um 11:31

      EM hat damit sicher kein guten Dienst bei Tesla getan. Aber so ist es, wenn sich einer etwas zu wichtig nimmt, nur weil er der reichste Mensch der Welt ist, auch er sollte bestimmte Etikette einhalten und als Beispiel vorangehen!

      • Kaiser meint

        14.08.2024 um 11:39

        Er geht ja voran, als abschreckendes Beispiel.

    • Powerwall Thorsten meint

      14.08.2024 um 11:53

      Hoffentlich merkt jeder, der „den echten Powerwolf Torsten wirklich kennt“ , dass dieser Post nicht von mir ist.
      Damit wird wieder einmal die Kernkompetenz des Seitenbetreibers in Bezug auf Identitätsschutz vor Augen geführt.

      Wer mich wirklich kennt, liebt ja meine gern bemühte Quellenkritik (oder auch eben nicht)
      ;-)

      Das Unicepta-Medienranking wird von der **Unicepta GmbH** erstellt, einem deutschen Unternehmen, das sich auf Medienbeobachtung, Medienanalysen und strategische Kommunikation spezialisiert hat. Unicepta sammelt, analysiert und bewertet umfangreiche Daten aus verschiedenen Medienquellen, um Unternehmen und Institutionen fundierte Informationen über ihre öffentliche Wahrnehmung, Medienresonanz und Positionierung im Vergleich zu Wettbewerbern zu liefern.

      Das Medienranking basiert auf der Auswertung von Medienberichten und berücksichtigt sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte der Berichterstattung. Ziel des Rankings ist es, die Sichtbarkeit und die mediale Präsenz von Unternehmen, Persönlichkeiten oder Themen in der Öffentlichkeit zu messen und darzustellen.

      Die Rankings und Analysen von Unicepta werden oft von Unternehmen, Medien und in der Wissenschaft genutzt, um Trends in der Medienberichterstattung zu verstehen und strategische Entscheidungen zu treffen.

      Hat man das gelesen, weiß man auch, wie dieser Artikel einzuordnen ist

      • Jensen meint

        14.08.2024 um 17:07

        @ Powerwall Thorsten: Präzise formuliert und filetiert. In diesem Bereich der Auswertung von Daten gibt es die gleichen Unzulänglichkeiten, Unsicherheiten und Unschärfen in der Betrachtung und Auswertung wie bei der online ausgespielten Werbung bspw. bei YouTube. Eine ausgelieferte, weil z.B. nicht unmittelbar weggeklickte Werbung, und sei die Sequenz noch so kurz, wird dem Werbetreibenden seitens des Vermarkters als gemessen ausgeliefert „verkauft“, weil eben nicht nachprüfbar, ob er diese überhaupt wahrgenommen hat.
        Auf Grund der Überschrift des Artikels geht der Leser zunächst davon aus, dass es auch um technische Innovationen gehen würde. Leider geht es eben nur eine wie auch immer zu bewertende Interpretation weniger Daten.

    • M. meint

      14.08.2024 um 12:06

      Nö. Warum auch.
      Hauptsache, man gewinnt damit Wahlen.
      Klima, wen interessiert’s?
      Außerdem kann man damit sooo viel Geld machen…!

      • Solariseur meint

        14.08.2024 um 12:42

        „Klima, wen interessiert’s?
        Außerdem kann man damit sooo viel Geld machen…!“
        Spielst Du damit auf den Abgasskandal an?

        • Kaiser meint

          14.08.2024 um 17:22

          Parallelen sind erkennbar, nur dass es diesmal für Tesla noch schlechter ausgeht als für den VW Konzern damals.

        • Solariseur meint

          14.08.2024 um 18:06

          Dass du gerne Gaaiser sein möchtest ist mir schon klar. Jetzt noch Zweitjob als Prophet?
          Auf alle Fälle hast du einen starken Glauben. Den Glauben an selbsterfüllende Prophezeiung.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.08.2024 um 18:09

          Das Zitat von Elon ist von 2024, der VW Skandal ist 10 Jahre her, merkste selber nicht…

        • M. meint

          14.08.2024 um 21:04

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Kaiser meint

          14.08.2024 um 21:48

          VW ist selbst bei den Skandalen 10 Jahre voraus :-)

        • Andi EE meint

          15.08.2024 um 08:36

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Futureman meint

      14.08.2024 um 12:13

      Denke, es ist Taktik. Wenn Harris gewinnt, ist es für erneuerbare Energien kein Problem. Bei Trump braucht man direkten Einfluss, sonst geht gar nichts mehr.
      Daher ist Musk schon immer den unbequemen Weg gegangen: erste vollständig im ausländischen Besitz betrieben Firma in China, schon damals ein Vorreiter in Konkurrenzprodukten. Dann eine Produktion im Heimatland der Autos Deutschland, trotz vor-Ort-Gegnern. Als nächstes eine Fabrik in einem US-Staat, in dem man die Autos nicht mal kaufen darf. Also Konflikte kann er. Ob es immer so gut ist, ist eine andere Geschichte. Scheint aber ja bisher zu klappen.

      • David meint

        14.08.2024 um 12:29

        Er hat nur vergessen, dass sein neuer Buddy sich ebenso wie er später nicht mehr an Versprechen erinnert. Als Trump Präsident war, wurde Tesla als einziger US-Hersteller nie zu Auto-Gipfeln eingeladen. Die einzige Tradition, die Biden von Trump übernommen hatte.

      • Future meint

        14.08.2024 um 16:21

        Wenn man sich das Gespräch mal anhört, dann merkt man sehr schnell, dass sich beide überhaupt nicht leiden können. Aber es geht halt um Macht und Einfluss. Mal sehen, ob Musk da etwas bewirken kann, denn Trump wird ja seit Jahren von der Erdölindustrie bestens bezahlt. Der wird sich nicht viel ändern. Aber ein paar Korrekturen sind vielleicht drin. Der November wird spannend. Was mich allerdings wundert, ist, dass Deutschland so unvorbereitet schein auf eine erneute Präsidentschaft. Und das beim wichtigsten Partnerland.

      • M. meint

        14.08.2024 um 21:06

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Powerwall Thorsten meint

      14.08.2024 um 13:42

      Oh, mein Impersonater ist wieder aktiv, und der Seiten Herausgeber tut trotz Aufforderung nichts dagegen

      • Powerwall Thorsten meint

        14.08.2024 um 16:18

        Das ist mein Nickname!

        Anzeige ist raus!

        • Powerwall Thorsten meint

          15.08.2024 um 00:11

          Wie Armselig – und die Redaktion scheint überfordert

        • Kaiser meint

          15.08.2024 um 03:05

          Im Gegenteil, die freut sich diebisch ;-)

  7. David meint

    14.08.2024 um 10:38

    Das ist das, was ich meinte. Was für Innovationen hat Tesla denn in den letzten Jahren gebracht? Nichts! Das Prinzip, bestehende Serien zu entfeinern, gab es auch vorher schon. Dass die mechanische Bremse anspricht wenn man auf das Bremspedal tritt, ist auch schon etwa 140 Jahre bekannt. Und auch schludriges Zusammenkloppen von Autos beherrschte man bereits vor 50 Jahren in Italien und England hervorragend.

    • Andi EE meint

      15.08.2024 um 08:49

      „Das ist das, was ich meinte. Was für Innovationen hat Tesla denn in den letzten Jahren gebracht?“

      Performante Elektroautos auf die Strasse zu bringen, die für eine breite Masse bezahlbar sind. Mit Porsche-Preisen bringt man doch keine Energiewende hin. Ein gutes P/L zu bieten ist die wichtigste Aufgabe eines Herstellers, damit der Umstieg ohne Zwang geschehen kann.

      Am 10.10.2024 kann Tesla eine neue Ära der Mobilität begründen. Die Werkzeug sind da, das Robotaxi wird hoffentlich vorgestellt = individuelle Mobilität so sinnvoll wie nie zuvor. Wir stehen vor einer aufregenden Zeit, wo kein Stein auf dem anderen verbleibt.

      Und dann 2025 der Semi in grösseren Stückzahlen, das wird nochmals ein Meilenstein für Klima und Mobilität.

    • Future meint

      15.08.2024 um 09:04

      Früher vor 50 Jahren war die deutsche Automobilindustrie weltweit führend und wurde respektiert und bewundert. Und dann kommt da so ein kleines Startup und macht das alles kaputt. Was macht die deutsche Automobilindustrie: Sie ärgert sich, sie ist neidisch und kann es immer noch nicht fassen, wie das alles passieren konnte. Warum konnte sich das Management der wichtigsten deutschen Industrien diese ganze Entwicklung über die Jahre einfach nicht vorstellen?

      • Kaiser meint

        17.08.2024 um 11:19

        Lach, der Vater von Solarisator hat gesprochen! :-))

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