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Umfrage: Während den Ladepausen wird gegessen, eingekauft und getrödelt

29.04.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

IONITY-station-in-the-evening

Bild: Ionity

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken.

„Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süße Ladepause zu Übergewicht führen: ‚Ladepositas‘“, so die Studienautoren. Außerdem vergleicht die Auswertung des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern.

Jeder Zweite snackt während der Ladezeit

So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: Die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

Unter den Störfaktoren bei öffentlichen Ladestationen dominieren unübersichtliche Preisstrukturen und Bezahlmöglichkeiten, zu wenige Schnellladesäulen (DC-Lader) sowie eine geringe Aufenthaltsqualität vor Ort. Vermisst werden häufig Sanitäranlagen bei größeren Ladeparks sowie Überdachungen zum Schutz vor Regen oder Hitze während des Ladevorgangs.

„Langeweile beim Laden macht offenbar hungrig. Und wenn das Umfeld ungemütlich und die Aufenthaltsqualität gering sind, wird im Auto gerne gesnackt – nicht selten zu viel, zu fett und zu süß. Das kann langfristig zu Übergewicht führen – und kurzfristig kann zu schwere Kost die Konzentrationsfähigkeit auf der Weiterfahrt negativ beeinflussen“, sagt Silvia Künnemann, Leiterin Product & Customer Experience bei DA Direkt.

Gleichwohl rückt die praktische Erfahrung mit Elektroautos auf Langstreckenfahrten manches Vorurteil über die Elektromobilität in ein anderes Licht. Demnach empfinden 86 Prozent der E-Auto-Fahrer einen Stopp von bis zu 20 Minuten noch als angenehm, wenn sie in dieser Zeit mindestens 200 Kilometer Reichweite nachladen. 35 Prozent bleiben selbst bei bis zu 30 Minuten entspannt. Ganz anders sieht es bei den Verbrenner-Fahrern aus. 43 Prozent von ihnen geben 10 Minuten als Toleranzgrenze für einen Ladestopp an, wobei die Frage für sie hypothetischer Natur ist.

„Die alltägliche Praxis relativiert viele Vorurteile“

„Zwischen Erwartung und Wirklichkeit liegt Erfahrung und die alltägliche Praxis relativiert viele Vorurteile. E‑Fahrer akzeptieren längere Ladefenster, solange Ladetempo und Reichweitengewinn stimmen. Dann wird der Ladestopp zum planbaren Teil der Gesamtreisezeit, der mitunter als willkommene Pause akzeptiert wird“, so Künnemann.

Ein ähnlich geteiltes Bild zeigt sich bei der Bewertung der Ladeinfrastruktur. Diese empfinden 38 Prozent der E-Autofahrer als gut. Unter den Verbrenner-Fahrern gehen lediglich 10 Prozent davon aus, auf ein ausreichendes Angebot zu treffen, wenn sie elektrisch unterwegs wären.

Die Kehrseite dieser Ergebnisse: „Selbst unter den elektrisch reisenden Autofahrern ist die Mehrheit von der Ladeinfrastruktur in Deutschland nicht vollends überzeugt. Ein Viertel beklagt aktuell eine zu geringe Zahl an Schnelllademöglichkeiten – während gleichzeitig immer mehr Fahrzeuge auf den Markt kommen, die bis zu 400 kW Spitzenleistung und damit mit hohem Tempo geladen werden können. Hier zeigen die Ergebnisse klaren Handlungsbedarf für Investitionen in die Infrastruktur auf. Der Ausbau der Infrastruktur muss mindestens mit dem technischen Fortschritt bei den Ladegeschwindigkeiten mithalten“, sagt Künnemann.

Luft nach oben gibt es auch für die in Deutschland komplizierten Bezahlsysteme an den Ladesäulen. Für jeden Zweiten sind die intransparente Preisstruktur und unübersichtliche Bezahlmöglichkeiten seitens der Anbieter der größte Schmerzpunkt. Häufig werden spezifische Apps verlangt – eine einfache EC-Kartenzahlung wird hingegen kaum angeboten.

„Für Verbraucherinnen und Verbraucher zählt am Ende vor allem Verlässlichkeit – beim Laden, beim Fahren und bei den Kosten. Genau deshalb brauchen wir eine Infrastruktur, die mit dem tatsächlichen Nutzungsverhalten Schritt hält und Planungssicherheit schafft“, sagt Künnemann.

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Via: DA Direkt
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stef meint

    30.04.2026 um 08:48

    Ganz vergessen das Verbrennerfahrer nix essen auf Langstrecke.

    Antworten
    • w_ing meint

      03.05.2026 um 14:57

      ja … aber die Ursache liegt doch sowieso nicht bei den Ladepausen – es sind doch mittlerweile zu viele Menschen die schlicht nicht in der Lage sind sich mit sich selbst (kritisch) auseinander zu setzen (Warten vor einem Termin, an Haltestellen, in S-Bahnen etc. – sogar Aufzugsfahrten sind für manche schon eine Qual.

      So eine „Schlussfolgerung“ wie im Artikel ist auch nicht wirklich qualitativ hochwertig. Zitat:
      „Langeweile beim Laden macht offenbar hungrig. Und wenn das Umfeld ungemütlich und die Aufenthaltsqualität gering sind, wird im Auto gerne gesnackt – nicht selten zu viel, zu fett und zu süß.“

      Antworten
  2. MK meint

    29.04.2026 um 14:49

    Lustig ist immer, wenn grade von Verbrennerfahrern „intransparente Preismodelle“ beklagt werden.
    Also ich kann sagen: Der Strom an den öffentlichen Ladesäulen der regionalen Stadtwerke hier wird am 22.12.2026 im Weihnachtsreiseverkehr 36 ct/kWh kosten. Was kostet der Diesel an dem Tag? Was kostet er morgen um 12:30 Uhr?

    Ansonsten: Offensichtlich hat man ja auch Verbrennerfahrer befragt. Die Fragen, wie oft die so Pause machen auf einer z.B. 600 km langen Strecke und ob die in der Zeit auf Essen verzichten, hat man aber scheinbar nicht gestellt…vermutlich hat man geahnt, dass die Schlagzeile dann auch flöten geht….Fast Food Restaurants an Autobahnraststätten wurden ja nicht neu für eAutofahrer errichtet ;)

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      29.04.2026 um 19:36

      36 Cent / kWh … also eine Insel der Glückseligen. Hier bekommt man abseits der Discounter keinen üffentlichen Ladestrom unter 49 Cent.

      Antworten
      • MK meint

        30.04.2026 um 12:02

        @Thorsten 0711:
        Ja, das mag richtig sein…aber selbst bei 49 ct. Viele sehen nur „für Strom ist das teuer“. Aber: Selbst im Winter bin ich meinen Elroq mit im Schnitt knapp unter 20 kWh/100 km gefahren. Bei 49 ct sind das 9,80 € auf 100 km. Der Karoq mit auch nur annähernd ähnlich leistungsstarkem Motor liegt schon im Normverbrauch bei 7,5 Liter Benzin…selbst dieser Normverbrauch ist aktuell nicht unter 16 € pro 100 km zu bekommen.
        Jetzt, wo es warm wurde, habe ich es sogar schon mal auf knapp unter 17 kWh geschafft…sind bei 49 ct rund 8,30 € auf 100 km…und das mit über Wochen und Monate garantierten Preisen, die sich nicht im Minutentakt ändern.

        Antworten
        • Peter meint

          30.04.2026 um 15:49

          Man rechnet halt zu selten aus, was die Fortbewegungskosten pro 100km sind. Aber ich vermute, dass auf so einer Rechnung die Preismodelle in Richtung 59ct/kWh beruhen. Das wäre nämlich ganz grob die Preisparität bei einem Spritpreis von ca. 1,70 – 1,80€.

        • MK meint

          01.05.2026 um 00:04

          @Peter:
          Und deswegen finde ich es so wichtig, dass man die Rechnung einfach mal für sich selber macht…und oftmals wird man dann feststellen, dass die Strompreiser an den Ladesäulen in der Umgebung vielleicht exorbitant überhöht erscheinen mögen, unterm Strich aber trotzdem billiger als Benzin und Diesel bleiben…und das ist doch das einzig relevante.

          Weil: Auch für 59 ct zu laden gibt es aus meiner Sicht echt keinen Grund mehr für…die meisten regionalen AC Anbieter sind eben bei besagten 49 ct, im DC-Bereich liegt EWE bundesweit bei 52 ct, EnBW bei 56 ct…alles ohne Abo

        • Thorsten 0711 meint

          01.05.2026 um 09:43

          MK:

          Und meine Kosten inklusive Ladeverlusten sind 7,37€/100km bei einem realen Energiebedarf (inkl. LV) von 16,7 kWh.
          Die Anzeige im Auto für die letzten 12 Monate zeigt 15,8 kWh an.

          Alles öffentlich geladen. Damit liege ich von den Fahrkosten ganz knapp unter dem Vorgängerfahrzeug mit LPG. Das ich, neu gekauft und keine 2 Jahre alt, mit Verlust verkauft habe um auf ein BEV unzusteigen. Unterm Strich spare ich nichts, aber das war es mir wert

  3. South meint

    29.04.2026 um 11:53

    Hihihihi, Geil, „begünstigen „Elektroautos“ womöglich ungesunde Ernährung? „. „Ladepositas“. Also das ist ja an schmarrn nicht zu überbieten, denn die wenigsten machen ja keine Pause. Trotzdem, ein Kern trifft es recht gut. 20 Minuten laden für 300km, das ist das Zauberwort und das geht nur mit 800V Technik. In dem Turnus machen die allermeisten eh eine kurze Pause und spätestens da reden wir nicht nur von Langstreckentauglich, das sind viele Modelle auch heute schon, sondern da sprechen wir von bequem langstreckentauchlich für die meisten Kunden. Und da geht die Reise hin. Wer als Erstauto was mit schlechteren Werten kauft, der wird vorallem in den Segmenten Kompaktklasse aufwärts eine Wertminderung hinnehmen müssen.
    Mja, und klar, ein einfaches Bezahlsystem, mehr (echte) Schnelllader (150kw reichen schon lange nicht mehr) und ein deutlich besseres Tarifsystem ohne Abbo und unnötige Aufschläge sind unabdingbar. Natürlich wollen auch eAutofahrer Infrastruktur wie Toiletten, Kaffee und Co…. wobei man ja die Ladestops ja mittlerweile ohne Probleme an passenden Orten in wenigen Minuten via Smartphone planen kann.

    Antworten
  4. Nab meint

    29.04.2026 um 11:29

    Ladepositas. Wenn ich sowas schon lese.

    Wer wegen den Ladepausen Übergewicht kriegt, der wird auch vom Silvesterumtrunk zum Alkoholiker.

    Antworten
    • E.Korsar meint

      30.04.2026 um 10:16

      Und hinter der Kasse der Tankstelle ist die Wand mit Tabakprodukten gepflastert. Man wird gefragt, ob man noch einen Kaffee möchte oder vielleicht ein Monster-Baguette, welches in einer Soße ertränkt wurde, die hauptsächlich aus billigem Fett und Zucker besteht.
      Gibt es dazu eigentlich Studien?

      Antworten
  5. David meint

    29.04.2026 um 10:46

    Das gilt wohl im Wesentlichen für Tesla Fahrer, weil deren Ladezeiten im Konkurrenzvergleich immer mehr nach hinten rutschen. Selbst unser Buzz ist in 26 Minuten auf 80 %. Beim Porsche sind es 16 Minuten. Als Diät-Programm sind Teslas Schwachlastlader glücklicherweise zum größten Teil in Gewerbegebieten ohne Infrastruktur.

    Antworten
    • Locorella meint

      29.04.2026 um 11:08

      Ein Model Y ist zum halben Preis eines Buzz auch 23Min wieder auf 80% – was dann für weitere 200km bei 130km/h reicht wie beim Buzz lol.

      Antworten
      • Futureman meint

        29.04.2026 um 17:10

        Dazu sind die Ladekosten auch meist halb so hoch, wie bei anderen Anbietern.

        Antworten
        • David meint

          29.04.2026 um 17:58

          Na klar, da werfen sich alle Tesla-Fans richtig gegen die Tresortür. Realität und Wahrheit wird dabei weitgehend ausgeblendet, Hauptsache, man versucht für Tesla einen Punkt zu machen. Aber jeder weiß, dass der große Akku bei Tesla 34 Minuten mindestens braucht, um auf 80 % zu kommen. Das ist ja ausreichend oft gemessen worden. Im ID.Buzz kann man übrigens sogar während der Fahrt Videos aller Portale am Display schauen. Der Wagen ist nicht so zugenagelt wie die Tesla, wo das dazu dient, von den Lämmern 10€ im Monat abzukassieren.

      • Fred Feuerstein meint

        29.04.2026 um 19:37

        Gerade der lächerliche Buzz mit der Minireichweite. Damit macht das Reisen besonders Freude, da lernen die Kinder auch noch was ein Rastplatz ist.
        Na ja, unser Model Y von der Resterampe mit Blade Akku ist nach 18 Minuten wieder auf 80 %. Schafft kein Fahrzeug der Marke VW. Aber bald gibt es ja auch da LFP Akkus, das sind die von David so vielzitierten Schwachlastzellen.

        Antworten
    • CJuser meint

      29.04.2026 um 11:09

      Hab mal einen ID.3 aus den ersten Modelljahren. Da stehst du selbst bis zu einer Stunde an einem HPC ;) Ich selber versuche öffentliche Ladevorgänge aber immer mit anderen Terminen zu kombinieren.

      Antworten
    • Miro meint

      29.04.2026 um 11:14

      Gott, ist der Frust bei Dir groß gegenüber Tesla. Hast du da Geld verloren oder so?

      Antworten
    • South meint

      29.04.2026 um 11:14

      Da wäre ich als VW’ler mal ganz, ganz leise, denn nicht nur Tesla, sondern vorallem auch VW ist da nicht mehr auf der Höhe der Zeit. In den Klassen oberhalb der Kompaktklasse ist VW sogar deutlich im Hintertreffen, da bieten BMW und Mercedes deutlich bessere Modelle, als beispielsweise die angestaubten ID Modelle von VW.
      Porsche an sich bietet gute Ladeleistungen ist aber im Absatz deutlich unter Druck, weil die Modelle zu alt, zu teuer und in China mittlerweile chancenlos….

      Antworten
    • banquo meint

      29.04.2026 um 11:15

      Deine Kommentare sind echt unnötig.

      Antworten
    • Walter Wurstmüller meint

      29.04.2026 um 12:10

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Futureman meint

      29.04.2026 um 17:09

      Bei Teslaladern habe ich eher das Problem, das wir zu einigen später wieder hin müssen (ohne zu Laden), da sie meist neben besonderen „Attraktionen“ liegen. Da scheint Tesla in vielen Fällen einiges bei der Standortsuche richtig zu machen.
      Wenn das mal nicht klappte und wir „leider“ was auf Netflix im Auto schauen mussten, war es danach schwierig, die Kinder von einer Weiterfahrt zu überzeugen. Denn das Klangerlebnis ist dabei besser, als mit der besten Heimkinoanlage zu Hause.
      Aber das alles kann man nur erfahren, wenn man das meistverkaufte E-Auto der Welt fährt (was wohl seinen Grund hat).

      Antworten
      • eBikerin meint

        29.04.2026 um 20:17

        Oh Gott – sorry aber deinen>Geschichten werden einfach immer noch ….. Biergartenmässig.

        Antworten
      • Stef meint

        30.04.2026 um 08:47

        Hach ja. Der tolle Tesler. Bisher hab ich da immer Supercharger am Arsch der Welt erwischt.
        Und das meistverkaufte Auto spricht nicht grade für Qualität. Bei uns wählen auch 50% Union + AfD. Quantität sagt also wenig über die Scheisse des Inhalts aus.

        Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      30.04.2026 um 07:36

      Typisch FUD David – wenn ich in allen Ländern Europas mit Ausnahme von Deutschland so im Schnitt mit 100 oder 120 km/h unterwegs bin, dann macht uns meistens die Blase der mitfahrenden einen Strich durch die „1000km Challenge“.
      Wie schon in unzähligen Beiträgen gesagt, lade ich nur im auf urlaubs farten am Supercharger und sonst zu Hause.
      Und im Urlaub bin ich offenbar im Gegensatz zu dir nicht auf der Flucht, sondern trink alle 3 Stunden gern mal einen Kaffee und beim zweiten Lade. Stop nach 6 Stunden würde ich dann auch gern mal etwas essen und da stressen uns die 18 Minuten deines angeblichen Porsches irgendwie.
      Mach also hier nicht ständig ein pseudo Thema auf, wenn du nicht doch Staubsauger Vertreter bei Vorwerk bist und deine Termine nicht im Griff hast.

      Antworten

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