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Tesla Model Y „Juniper“ in Deutschland ab 60.990 Euro bestellbar

24.01.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 286 Kommentare

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Bilder: Tesla

Vor fast fünf Jahren wurde das erste Model Y an seine Besitzer ausgeliefert. Kürzlich stellte Tesla in Asien die umfassend überarbeitete neue Generation vor. Nun startet das mittelgroße SUV des US-Elektroautobauers auch in Deutschland und wird zu diesem Anlass ausführlich vorgestellt. Produziert wird der Bestseller weiter auch in der hiesigen Fabrik in Brandenburg nahe Berlin.

Optisch zeichnet sich das jüngste Model Y durch eine neu gestaltete Karosserie aus, die laut Tesla „außergewöhnliche aerodynamische Effizienz, Hochgeschwindigkeitsstabilität, maximalen Aufprallschutz und hohe Verarbeitungsqualität“ in sich vereint. Im Unterschied zum aktuellen Model 3 sind die vorderen und hinteren Leuchtleisten vom Cybertruck- und Cybercab-Design inspiriert. Die Rücklichtleiste erstreckt sich über das gesamte Heck. „Damit ist sie nicht nur einer der größten Leuchtleisten der Industrie, sondern auch das weltweit erste Fahrzeug mit indirektem, extern reflektiertem Leuchtsystem, dass das Rücklicht auf eine spezielle Blende projiziert“, heißt es.

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Durch die Neugestaltung der Karosserie wurde der Luftwiderstand insgesamt reduziert. In Kombination mit neuen Felgen mit besserer Aerodynamik und Leichtlaufreifen sorgt dies eine erhöhte Reichweite. „Das bisherige Model Y war bereits das effizienteste SUV seiner Klasse. Durch die sorgfältige Überarbeitung jedes Energieverbrauchers konnte Tesla nun erhebliche Verbesserungen bei der Energieeffizienz erzielen, die den Eigentümern reale Vorteile ohne Zusatzkosten bringen“, so der Hersteller.

Ab jetzt ist eine neue Frontkamera in der Frontmaske verfügbar. Sie bietet dem Fahrer auf dem Zentraldisplay eine erweiterte Sicht auf die Umgebung. Diese Kamera ist mit einer Flüssigkeitswaschanlage und integriertem Heizelement ausgestattet, um Beschlagen und Vereisen bei kaltem Wetter zu verhindern.

Aufgewerteter Innenraum

Zum aufgewerteten Interieur sagt das Unternehmen: „Der Innenraum verwöhnt mit hochwertigen und dennoch langlebigen Materialien wie Aluminium und Textilgewebe, während eine dynamische Ambientebeleuchtung für Tag- und Nachtbetrieb nach Belieben programmierbar ist. Darüber hinaus sorgen neue Herstellungsverfahren für ein Höchstmaß an handwerklicher Verarbeitungsqualität.“

Durch die Einführung von Rundum-Akustikverglasung, gepaart mit neuen schalldämpfenden Materialien, soll das neue Model Y „eine superleise Fahrt“ bieten. Das neue „Low-E-Glas“ reflektiere 26 Prozent mehr Sonnenstrahlung und bewirke im Zusammenspiel mit einer leiseren, effizienteren Klimaanlage „eine perfekte Temperatur im Innenraum“.

Tesla-Model-Y-2025-14

Die beiden Vordersitze wurden zur Verbesserung des Komforts neugestaltet und verfügen nun über eine Sitzbelüftung. Die Sitze der zweiten Reihe bieten ebenfalls verbesserten Komfort mit leichter zugänglichen Sicherheitsgurten, längeren Sitzpolstern und tieferen Flankenpolstern. Die Sitzlehne ist elektrisch verstellbar und umklappbar. Die erste und zweite Sitzreihe sind beheizt und arbeiten im Verbund mit der integrierten Klimaanlage.

Die neue Mittelkonsole weist nun Schiebeblenden auf, die reibungslos gleiten. Die Konsole ist mit echtem Aluminium verblendet und verbirgt einen Getränkehalter sowie zusätzliche Staufächer. Weitere Aluminium-Akzente schmücken das Lenkrad, die Türverkleidungen und die Instrumententafel.

Das Cockpit des neuen Model Y wartet mit haptischen Schaltern und physischen Tasten auf. Ergonomie und Bedienbarkeit sollen durch anpassbare Lenkradschalter für schnellen Zugriff auf häufig verwendete Fahrzeugfunktionen verbessert sein. Ein neuer, „präzisionsgefertigter“ Blinkerhebel erlaubt die Kontrolle während der Fahrt.

Bessere Konnektivität & Unterhaltung

Die Passagiere der zweiten Sitzreihe profitieren nun von einem eigenen 8-Zoll-Touchscreen mit integrierter Klimaanlagensteuerung sowie Unterhaltungsoptionen wie Gaming, Audio- und Video-Streaming.

Das Schnellladen von Laptops und anderen Mobilgeräten ist an einem vorderen und zwei hinteren USB-C-Ladeanschlüssen mit bis zu 65 W Leistung möglich.

Auch das Audiosystem wurde überarbeitet, dazu heißt es: „Dank eines von Tesla speziell entwickelten, akustisch transparenten Textilmaterials sind einige Lautsprecher nicht sichtbar, was die elegante Ästhetik des Innenraums unterstützt, und die Audioleistung verbessert. Auch die Mikrofone weisen Verbesserungen auf, um eine bessere Klangqualität bei Telefongesprächen zu erzielen.“

Die nächste Generation der Konnektivität ist den Angaben nach durch überarbeitete Hardware realisiert, die die Mobilfunkleistung erheblich verstärkt: um 50 Prozent höhere Download-Geschwindigkeiten und 30 Prozent mehr Reichweite. Die WLAN-Konnektivität wurde ebenfalls verbessert: Die Download-Geschwindigkeit soll um bis zu 300 Prozent höher sein. Gleichzeitig wurde die Reichweite um bis zu 200 Prozent erhöht, um durchgehende Konnektivität in Bereichen wie Garagen und Einfahrten zu gewährleisten.

Ultrabreitband und andere Verbesserungen, die auch ein automatisches Öffnen des Kofferraums in Verbindung mit der Tesla-App ermöglichen, sollen die Reichweite und Zuverlässigkeit des Handyschlüssels um das zehnfache gesteigert haben.

Zunächst in limitierter Auflage

Das neue Model Y kann jetzt in Deutschland bestellt werden. Es geht mit einer limitierten Version an den Start: Das Model Y Launch Series mit maximaler Reichweite und Allradantrieb bietet 568 Kilometer pro Ladung gemäß WLTP-Norm, eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,3 Sekunden, 201 km/h Höchstgeschwindigkeit und je nach Konfiguration spezifische Merkmale mit „Custom-Finish“.

Das Model Y Launch Series kostet mindestens 61.970 Euro inklusive Ziel- und Behördengebühren in Höhe von 980 Euro. Es verfügt wie alle später kommenden weiteren Versionen auch über neue Fahrwerkseinstellungen und -eigenschaften, die den Insassen laut Tesla mehr Komfort bieten, ohne Kompromisse beim Handling. Die Auslieferung soll im März starten.

Das aktuelle Model Y wird in Deutschland vorerst weiterhin in vier Versionen ab 44.990 Euro angeboten.

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Via: Tesla
Tags: Preise, Tesla Model YUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hubert Mairandres meint

    27.01.2025 um 08:53

    Nur dass alle nach günstigeren BEV rufen nicht nach TMY ab 48K.
    Z.b. nach kompakter mit 420km wltp ab 249 € mtl. leasing.
    Und natürlich keine aussage zu der klar zu erwartenden tesla-kaufverweigerung in diesem jahr in europa.

    • hu.ms meint

      28.01.2025 um 07:07

      Ein neuer schreiber hier.
      Interessanter beitrag.

  2. Werner Mauss meint

    26.01.2025 um 01:56

    Also Leute, ihr schreibt hier heute wieder einen Blödsinn. Der Elon verkauft E Autos. Die neuen Regierungen in USA und auch in D mögen keine E Autos. Ich hoffe ihr habt das verstanden. Elon ist der reichste Mensch, also, nicht ganz dumm und sein Umfeld auch nicht. Was mache ich nun als Elon wenn ich weiter E Autos verkaufen will? Ja, hat’s geschnakkelt? Ich bin für Trump und damit positiv in den USA besetzt, ganz stark wenn ich noch in der Regierung erfolgreich bin. Klappt in allen Staaten in der die Masse nicht besonders helle ist. In D reicht für das erschließen neuer Käufergruppen schon das leichte heben der Hand. 20% wählen blau, sagen wir 10% kaufen, mal sehen wer das rechnen kann. Vielleicht kommt sogar noch eine neue Farbe, man weiß ja bei Elon nie. Jedenfalls hat Juniper rechts keine Hebel, damit der Neukunde seine wichtige Hand frei hat.

    • Rheingold meint

      26.01.2025 um 22:14

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  3. hu.ms meint

    25.01.2025 um 18:41

    Die erste kaufbare version des TMY facelift kostet rd. 10% = 60K mehr als die alte version.
    Wenn auch die günstigste SR-version 10% mehr kostet wird der verkauf sicher nicht einfacher als zuvor. Und dann noch die BEV-interessenten, die sich wg. Elon von tesla abwenden…

    • KdFQ meint

      25.01.2025 um 19:26

      Das wird ein Massaker, ein Desaster.
      Mein Tipp für dich:
      Alles Geld was du auftreiben kannst, mit Hebel 10 gegen Tesla wetten. Haus verpfänden, Dispo überziehen, Kreditkarte leer machen, alles was irgendwie geht.
      Du kennst alle Prognosen hier. Es kann nur noch bergab gehen. Ach was, es geht schon im Titanic Modus bergab.
      Keine zwei Wochen, und du wirst nie wieder arbeiten müssen.

    • Future meint

      25.01.2025 um 20:05

      Und was passierr erst, wenn die Basisversion 10 Prozent weniger kostet?
      Tesla kann sich das leisten, die Preise anzupassen. Bei 100.000 Bestellungen in China innerhalb von 2 Wochen nimmt Tesla die Marge bestimmt gern mit. Das mit der Profitabilität beherrschen die Amerikaner wohl sehr gut.

    • Powerwall Thorsten meint

      25.01.2025 um 20:41

      Da du ja nicht in der Lage zu sein scheinst der Community zu erklären was man für den Mehrpreis in der Launch Edition alles bekommt, möchte ich Dir gerne aushelfen:

      Any paint color ($1,000 – $2,000)
      White interior ($1,000)
      Tow hitch ($1,000)
      Upgraded wheels ($2,000)
      Acceleration boost ($2,000)
      FSD ($8,000)
      Badging + (no attributable $ value)
      Total: $15,000 – $16,000

      Wie sagt hier im Forum immer jemand:
      Haben ist besser als brauchen – gut hat dein Fahrzeug wenigstens ein Dach und 4 Räder, da du ja eher spartanisch unterwegs bist.

    • Mary Schmitt meint

      25.01.2025 um 21:51

      Meanwhile in Wolfsburg….

      Es hatten sich ja einige gefragt, warum VW das Joint Venture ausdehnen möchte und Rivian an seinen Einkaufskonditionen und Komponenten beteiligen möchte. Jetzt hat sich der Vorhang gelüftet. electrek schreibt:

      „Will Rivian and VW supply EV tech to other automakers?“

      Mehrere Autohersteller haben sich bereits an Rivian gewandt, um potenzielle Lieferverträge für Software und andere EV-Technologien abzuschließen. Laut Wassym Bensaid, Chief Software Officer von Rivian, klopfen aufgrund der neuen Partnerschaft mit Volkswagen weitere OEM „an unsere Tür“.

      VW ist also nicht nur Besitzer, sondern wird auch Verkäufer von fortschrittlicher Zonenarchitektur. Von Tesla will niemand Software kaufen. VW ist es dagegen gewohnt, sie verkaufen ja auch schon ihre technische Plattform millionenfach.

      • KdFQ meint

        25.01.2025 um 22:12

        Prima. Dann sind die gepumpten 400.000.000.000 ja bald abgestottert.

      • Fred Feuerstein meint

        25.01.2025 um 23:04

        In welchem Paralleluniversum lebst du eigentlich? Mahindra setzt lediglich ein paar MEB Komponenten ein und haben die technische Plattform nicht übernommen. Die setzen eine eigene namens INGLO ein. Die Inder wollten keine billig zusammengeschusterte 400 V Plattform von Volkswagen und kaufen lediglich ein paar Elektromotoren, Inverter und eigentlich noch die Einheitszelle von Volkswagen…Aber da Volkswagen bei der Herstellung und Lieferung der Einheitszelle versagt hat, setzt Mahindra erst einmal auf zuverlässige Akkulieferanten, die auch LFP Akkus und andere NCM Akkus liefern können…
        Und derweil bei Ford? Ach ja, ein schwacher Marktstart vom Ford Explorer und vom Capri…Derweil hat Tesla auch in 2024 wieder mehr als doppelt so viele Elektroautos verkauft wie der Volkswagenkonzern und kommt ohne Lieferungen an dritte über die Million. Muss hart sein…

      • Jörg2 meint

        26.01.2025 um 15:49

        Mary

        Ja, das habe ich auch vermutet:

        Dieser halbherzige Schritt von ganz vielen einzelnen Elektronikkästchen zu weniger Elektronikkästchen eröffnet den Weg für Rivian, die konfortable Position des Finalproduzenten aufzugeben und sich zum abhängigen Lieferanten zu machen.
        Rivian tat dies bereits mit dem Schritt, Zulieferer von VW zu werden. Gund: Rivian braucht das Geld.
        VW hat sich bereits vor geraumer Zeit mit der Vermarktung von MEB in solch Abhängigkeiten begeben. Grund?

        Nun muss diese „Zonenlösung“ vielen Fischen schmecken. Üblicherweise kommt dann technisches Mittelmaß raus (vs. einer gezielten Lösung).

        Ich bin gespannt, wie sich Rivian/VW im super harten Markt der Automobilzulieferei schlagen wird. Aktuell geht es dort vielen sehr sehr schlecht.

        • Mary Schmitt meint

          26.01.2025 um 17:42

          Aus Sicht von Rivian hatte man strategisch darauf hingearbeitet, sich mit VW einen starken Partner zu holen. So hat man finanzielle Sicherheit und kann für die eigene Produktion günstiger einkaufen. Aus Sicht von VW sind sie ein technisch starker Partner, denen man finanzielle Stabilität geben muss, damit sie über die nächsten Jahre kommen. Das bindet Geld.

          Aber die Chance war immer gesehen worden, dass Andere kommen, wenn sie plötzlich merken, Rivian ist stabil. Das hat anscheinend sofort geklappt. Um zu verstehen, warum das sofort geklappt hat, muss das aus Sicht eines OEM betrachten. Sagen wir mal Renault. Nur als Beispiel, ich weiß nicht, ob die angefragt haben:

          Make or buy, ist dort die Frage. Mit den Partnern in Japan hat man sich etwas entfremdet, das letzte Agreement von Herbst 23 zeigt, zusammen entwickeln wird man wenig, lieber zusammen einkaufen. Die eigenen Kräfte reichen gerade zum Customizen der UI. Also kauft man, die Zonenarchitektur hatte schon Mitte 24 überzeugt, aber die Seriosität des Verkäufers ist erst jetzt auf „A“ gestiegen.

          Das ist die Chance von VW/Rivian aus dem Joint Venture Geld zu machen. Wenn man sowieso dabei ist, das Zonensystem zu allen VW Töchtern zu übertragen, kann man damit auch gleich weitermachen. Der Käufer gewinnt nur, denn es handelt sich um ein Hardware-Layout und ein OS, das fürs nächste Jahrzehnt zukunftssicher ist. Die UI kann er selber gestalten und sich damit differenzieren. Das Zonensystem sieht der Nutzer ja nicht.

        • Future meint

          26.01.2025 um 18:50

          Wer ist denn der Verkäufer bzw. Lizenzgeber für der Softwarearchitektur, wenn weiter Autobauer das nutzen wollen? Ist es Rivian selbst oder ist es das JV?
          Im Sommer hat Rivian es so kommuniziert, dass das JV sogar Lizenzgebühren an Rivian zahlen muss. Rivian braucht ja dringend Geld. Wenn die Subventionen in USA jetzt wegfallen, wird es noch schwieriger für Rivian.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2025 um 19:10

          Hoffentlich fallen die Subventionen in den USA weg…F

        • Jörg2 meint

          27.01.2025 um 13:38

          Mary

          Was auch immer bei RIVIAN die Idee war, sich mit Amazon einen starken Partner zu holen und was auch immer die Notwendigkeit war, sich schon wieder einen starken Partner zu holen und dieses Mal einen Mitbewerber… In der Regel ist es Schwäche.

          Da VW im IT-Bereich schwach ist, haben sich dann wohl zwei Schwache getroffen um nun, als knechtbare Zulieferer zu neuen Ufern aufzubrechen. Damit DAS klappt, muss es viele Unbedarfte im Markt geben (die von Tag zu Tag schlauer werden).

          Ich halte das von beiden Seiten (Rivian, VW) für eine Notlösung (unterschiedlicher Not).

          Meine Prognose: Was VW schon im eigenen Hause und unter voller Kontrolle nicht hinbekommen hat (Cariad, eigene IT-Plattform…) soll nun durch das ein JV gelöst werden. Ich vermute, es ist ein kurzes PR-Glück ohne langfristigen Erfolg.

    • Powerwall Thorsten meint

      26.01.2025 um 08:33

      Tja manchmal dauert eine Antwort entweder länger als 24 Stunden, oder sie verschwindet gänzlich.
      Sei es drum – dann eben nicht.

      • KdFQ meint

        26.01.2025 um 09:08

        Man denkt bei Dir schon über die Chancen eines Verbotsverfahrens nach. Irgendwie muss dieser aufmüpfige PWT doch zu stoppen sein.
        Tägliche Titulierungen und Unterstellungen haben leider nicht funktioniert.

      • Andi EE meint

        26.01.2025 um 18:13

        Hauptsache Mary & David werden instant veröffentlicht, das gibt immer viele Klicks für die Seite. Den Moderator möchte ich mal sehen, wenn er nicht selber all diese Posts schreibt. 😄

  4. Mary Schmitt meint

    25.01.2025 um 11:21

    Hier will die Blase die Deutungshoheit behalten. Weil sie weiß, wie dünn der Plott ist. Frunk van Holzwurm, der das Duckface von Instagram zu Tesla brachte, wurde endlich abmoderiert und stattdessen hat der Praktikant die Chinesen kopiert. Geschieht ihnen mal recht, könnte man denken, schließlich haben sie die OEM jahrelang kopiert. Moment mal, haben sie bei Tesla auch die 800 V Architektur und hohe Ladegeschwindigkeit sowie den 87,5 kWh-Akku vom G6 kopiert? Nein. Nur die Hülle wie bei einer Rolex-Kopie vom Strandhändler.

    Wird wohl der nächste „Cyberflop“, wie heute „Der Spiegel“ titelte. Eine lesenswerte Analyse zu dem albernen Kinderauto. Ein Branchenkenner wird zitiert: „Es ist von oben bis unten ein d.ummes Produkt.“. Überhaupt, alles was der Meister in den letzten drei Jahren entschieden hat, scheint dem Ziel zu dienen, Tesla zu ruinieren. Aber vielleicht ist das ja der große Plan und es ist total schlau, geschäftlich niederzugehen. Aus einem Grund, der so ausgefeilt ist, dass nur der Erleuchtete das verstanden hat.

    • KdFQ meint

      25.01.2025 um 13:10

      Selbst am Samstag frisst es an dir. Das ist nicht gesund, entspann dich mal, werd locker, nimm mal eine Auszeit.
      Du gibst mir das Gefühl, da hat sich richtig viel in dir aufgestaut.

      Klar, das ist schon etwas unterhaltsam, was Du hier ablieferst. Nur habe ich Befürchtung, dass das gar keine Satire sein soll und du das sogar ernst meinst, was du tippst.

      • Mary Schmitt meint

        25.01.2025 um 14:45

        Was bleibt mir noch, wenn du selber dich so peinlich entlarvst? Die Seitensuchfunktion findet bisher 27 Beiträge von dir hier in diesem Thema. Da gibts wohl kein Vertun, in wem es gärt…

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 17:30

          Mir ist schon klar dass du gerne hättest, dass ich die Klappe halte. Wirst nicht erleben, das man dir die Bühne hier überlässt.
          Also ich bleib dabei, entspann Dich, bleib locker, träum weiter vom Porsche. Hast ja zumindest schon einen Haufen Informationen über diese e-Gurke zusammen gesammelt. Und natürlich warten wir auf weiter Erfahrungen von dir als Dacia Fahrer.

        • Powerwall Thorsten meint

          25.01.2025 um 17:35

          Oh, gut zählt hier keiner deine Alter Egos zusammen, die Summe wäre wohl beträchtlich, wobei ja immer wieder deutlich wird, dass Qualität und Quantität bei der Bürogemeinschaft diametral ist.

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 19:27

          Das kannst du nicht zählen. Der normale Mensch zählt langsamer als neue Accounts von ihm aufploppen.
          Obwohl ich mir noch immer sicher bin, dass das Chibbi ist.

    • Andi EE meint

      25.01.2025 um 14:08

      Wie vor dem zweiten Weltkrieg rottet man sich zusammen und bekämpft das Böse von aussen, dabei ist es die eigene Gesellschaft die sich von innen selber vergiftet. Man schreibt sich eigene Leistungen zu, die nicht oder nur eingeschränkt vorhanden sind und der Evergreen, schuldig sind immer die anderen. Insbesondere Sündenböcke, … die damals die Juden waren, heute hat macht man andere für den eigenen Niedergang verantwortlich, selbstverständlich nie die Deutschen die ursächlich für die Misere verantwortlich sind. Demonstriert wird vor ausländischen Fabriken, verrissen werden ausländische Investoren, …

      • KdFQ meint

        25.01.2025 um 14:48

        Das ist ein ganz normaler Schutzmechanismus der Deutschen. Du weißt, sobald du den kleinsten Funken Nationalstolz zeigst oder das gar artikulierst wirst du politisch in eine Ecke gestellt.
        Also am besten alles mit Deutschland im Zusammenhang stehende ignorieren und leugnen, und seinen Frust an den anderen ablassen.
        Mit „nichts für Deutschland“ bist du immer auf der richtigen Seite und bietest keine Angriffsfläche.

      • Kaiser meint

        25.01.2025 um 15:45

        Wow, jetzt wird Kritik an Elon oder Tesla schon mit der Judenverfolgung im 3.Reich verglichen.
        Wie tief kann ein Andi Ehrenlos noch sinken?!

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 16:00

          Wow jetzt willst Du abstreiten, dass es genauso damals begonnen hat.
          Wehret den Anfängen

        • Future meint

          25.01.2025 um 16:02

          Die Südenböcke unserer Zeit sind die Grünen und die Geflüchteten. Das ist Konsens im großen Teil der Parteienlandschaft. Eingefädelt haben es die Blauen und die anderen haben nachgezogen. So funktioniert Deutschland. Alles ist ganz einfach. Das macht nachdenklich.

        • M. meint

          26.01.2025 um 14:52

          Er hat die A-fD mal wieder hofiert und war auf „X“ der „Host“ für einen Talk unter der Überschrift „… the leading Candidate to run Germany“.
          Nicht nur, dass es immer deutlichere rechte Züge bekommt, auch komplette Lügen stören nicht mehr – es gibt
          1) keine einzige Umfrage, die die A-fD vorne sieht, noch ist
          2) Weidel die Kandidatin, die sich meisten Menschen als Direktkandidatin wünschen würden.
          Die Aussage von Musk ist aus nichts weiter als FakeNews, getarnt als „Meinungsfreiheit“ – das ist es, woran man bei diesem Typen inzwischen ist:
          ein rechtspopulistischer Lügner und Faktenverdreher.
          Und der CEO von Tesla, das rettet ihm hier die Sympathie einiger Verblendeter.

          1) https://www.wahlrecht.de/umfragen/
          2) https://www.rnd.de/politik/umfragen-vor-der-bundestagswahl-wie-die-buergerinnen-und-buerger-aktuell-waehlen-wuerden-26-01-2025-462SFUR3SNBCLN3ACXRFNANNSE.html

    • Future meint

      25.01.2025 um 15:59

      Sehr gut Mary, dass du ein SPON-Abo hast. Ich empfehle dir das Interview mit Timothy Garton Ash über die deutschen und weltweiten Krisen: »Jetzt stehen wir am Übergang. Jetzt beginnt etwas Neues«. Der Blick von außen ist häufig klarer als umgekehrt. Das gilt natürlich auch für die Autoindustrie. Insofern ist es immer erfrischend, einem Historiker zuzuhören und nicht schon wieder einem unserer Automibilexperten.

      • B.Care meint

        25.01.2025 um 18:32

        Ich empfehle das aktuelle Zeit Interview von Oliver Blume, und seinem ehemaligen Doktor Vater Prof. Wan Gang, dem Chinesischen Ekektro Auto Pionier.

        • Future meint

          25.01.2025 um 20:32

          Ich kenne nur den Vorabbericht und hatte den Eindruck, dass man im Konzern wohl auch emotional von China abhängig ist. Aber die geopolitischen Entwicklungen kann man nicht vorraussehen. Ich bewundere jedenfalls die asiatische Gelassenheit bei gleichzeitger Exzellenz.

        • B.Care meint

          26.01.2025 um 13:55

          Falscher Eindruck, aber egal.

    • Tudor Niki meint

      25.01.2025 um 19:41

      Cybercrap? Stimmt ein Taxi mit Flügeltüren die beim öffnen das Wasser in den Innenraum lassen, dazu tiefer Einstieg und nicht Barrierefreiheit erhält in Europa und nicht mal in den USA wie New York Zulassungen als Taxi.

      • KdFQ meint

        26.01.2025 um 15:17

        Stimmt. Schon das Model X mit Flügeltüren hat es nie als Taxi in Deutschland gegeben. Glaube ich zumindest, deinem Text nach. 🤦
        Was sind hier aber auch für schlaue Leute unterwegs, Respekt!

    • Jörg2 meint

      27.01.2025 um 14:02

      Mary

      „Hier will die Blase die Deutungshoheit behalten.“

      Für die Zahlen in den Bilanzen braucht es keine Deutungshoheit.

  5. Matze meint

    25.01.2025 um 08:51

    Wenn ich groß bin, möchte ich an einem Werktag auch Zeit ab 9 Uhr haben, um mich mit ~40 Kommentaren zu streiten. Und natürlich finanziell so gefestigt zu sein, noch Elektroauto zu fahren.

    Wobei ich hoffentlich Freitag abends was anderes mache würde (und tagsüber auch?).

    • KdFQ meint

      25.01.2025 um 08:58

      Nicht arbeiten zu müssen kann manchmal ein tagesfüllendes Programm bedeuten. Umso wichtiger ist es, solch stabile Fixpunkte wie egomenndo (phonetisch wegen Filter) zu haben.

      • Matze meint

        25.01.2025 um 11:30

        Schade, dass Soli aus Spanien hier nicht mehr schreibt. Der hatte auch viel Zeit und würde noch gut dazu passen.

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 12:56

          Der schreibt noch. Du merkst es bloß nicht.

        • Matze meint

          25.01.2025 um 13:46

          Nein! Nicht wirklich 😯

        • Future meint

          25.01.2025 um 16:05

          Bist du jetzt Soli?
          Oder kennt ihr euch nur aus der Chiringuito?

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 17:26

          Irgendjemand bei dem blog hier sperrt ständig meinen Namen, meine IPs. Es ist zwar müßig, aber erträglich, immer mal die ID zu wechseln.
          Machen ja auch die Strolche so, die sich den ganzen Tag versuchen auf unseren Firmenserver drauf zu hacken.
          Stört mich aber nicht wirklich, ich komme aus dem Osten, da war das früher auch so mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Und das ist ein Kompliment, denn das hat man immer nur mit denen gemacht, die unbequem waren.

  6. Mary Schmitt meint

    25.01.2025 um 01:50

    Der Tesla wird insgesamt eher zurückhaltend bis kritisch beurteilt. Z.B. heißt das Video von Bloch: „Ist das alles, Elon?“. Es ist bei Motor und Akku nichts passiert. Auch der Preis wird überall kritisch kommentiert.

    Die Tesla-Blase fährt das große Besteck auf und ringt wütend um die Deutungshoheit. Im Grunde genommen geht es dabei nicht um Fakten, es ist mehr ihr eigener Kampf gegen die Realität. Die gefällt ihnen nicht. Aber was ist passiert? Es ist nicht nur das Model Y. Sinnstiftend ist in diesem Zusammenhang der hier im Blog geäußerte Gedanke, hätte z.B. Stellantis einen eigenen Mann als CEO bei Tesla eingeschleust, um die Firma zu vernichten, hätte der kaum anders gehandelt als es der Meister in den letzten drei Jahren getan hat:

    Erst beschloss der Erleuchtete, alle F+E Kapazitäten in das alberne Kinderauto zu stecken, das unbeherrschbar scheint und auf dem Weg zum Giga-Flop ist. Dann hat er Model 2 und Gigacasting abmoderiert, das 4680 Abenteuer dagegen fortgesetzt. Mit dem Resultat, dass der eigene Geländewagen nur halb so viel Akku-Kapazität hat wie die Konkurrenz. Kannst du dir nicht ausdenken! Weiter im Text, wurden die Facelifts der beiden gefragtesten Modelle ruiniert, indem nur Kinkerlitzchen geändert wurde. Drivetrain und Akku sind ja nicht so wichtig, kann man ruhig ein paar Jahre länger so lassen. Dafür nimmt man jetzt 62.000€. Das ist doch schon Sabotage! Als Kirsche auf der Torte schmeißt sich der Chef einem Klimaleugner an den Hals, um auch bloß die letzten Firmenkunden sowie brave Privatkäufer abzustoßen.

    Das perfekte Drehbuch – wofür? Sagts doch selber!

    • Fred Feuerstein meint

      27.01.2025 um 08:35

      Wow, Nachtschicht? Das muss an dir nagen…Ich finde das sehr amüsant.

      • hu.ms meint

        28.01.2025 um 07:11

        Wieder mal einr typisch schwache antwort von Fredi.
        Kein wort, die geschriebenen punkte zu widerlegen.

        • Fred Feuerstein meint

          28.01.2025 um 14:14

          Nö wieso sollte ich auf einen schwachsinnigen Kommentar sachbezogen eingehen. Sowohl bei M.ary als auch bei Da.vid ist jede Diskussion völlig sinnfrei.

  7. Jeff Healey meint

    24.01.2025 um 22:59

    Beste Unterhaltung hier.
    Aber mein Popcorn ist leer.
    Deswegen noch schnell meinen Senf dazu:
    Juniper ist hübsch und gut geworden.

    • Ben meint

      24.01.2025 um 23:34

      Du hast Recht das Juniper ist echt gelungen.
      Und wegen der „Unterhaltung“ hier und der fehlenden Moderation der Kommentare bin ich zu e-news gewechselt.
      Das beste dort ist das die Ladavidia dort aufgegeben hat zu spammen nachdem er 3 Accs gesperrt bekommen hat.

    • hu.ms meint

      28.01.2025 um 07:14

      Äusserlich sieht er besser aus als der vorgänger.
      Die frage lautet: wird er auch so gut gekauft wg. Elons politischen aktivitäten ?

  8. Future meint

    24.01.2025 um 19:23

    Ich finde es wirklich gut, dass der Tesla nicht so aggressiv wirkt wie die meisten anderen SUVs am Markt. Das hat der Franz also sehr gut hinbekommen. Ich würde mir viel mehr freundliche Gesichter auf den Straßen wünschen. Andererseits stehen ja an jeder Ecke Teslas rum – ich freue mich immer über jeden und bin gespannt, wann uns die ersten Juniper im Alltag begegnen. 100.000 Bestellungen in China in den ersten 2 Wochen ist sensationell. Aber jetzt ist ja erstmal Neujahrsfest und dann beginnt das Jahr der Schlange – dazu passt der Entwurf auch hervorragend.

    • Kaiser meint

      25.01.2025 um 09:45

      Ich finde, er wirkt sehr aggressiv, wie diese Streitfahrzeuge aus Endzeitfilmen. In dunkler Farbe sicher noch bedrohlicher. Das entspricht alles der neuen Agenda von Elon. Wie ist eigentlich der Optimus programmiert, als Faschist nach seinem Vorbild? Kann er den Arm auch so weit heben?

    • Mary Schmitt meint

      25.01.2025 um 11:19

      Aggressiv waren sie auch vorher nicht mit den Entenschnäbeln…

      • KdFQ meint

        25.01.2025 um 14:37

        Freude durch Kraft, nicht Frust durch Aggression. Das wirst du nie verstehen.
        Und wo deine Frustration herkommt, muss man hier niemandem mehr erklären.

      • Future meint

        25.01.2025 um 16:12

        Gut erkannt Mary. Es ist doch super, dass Tesla bei diesem Stil geblieben ist. Und offensichtlich treffen sie damit auch den Geschmack in den großen Märkten. Das Experiment mit dem Cybertruck war halt ein Wunsch des Chefs, aber sowas ist eine Nische. Mal sehen, wie das Basismodell ankommt, sobald es damit losgeht. Aber diese Aggressivität des Cybertrucks wird deinem Geschmack und deinen Haltung sicherlich voll entsprechen. Das magst du natürlich nicht zugeben.

      • Kaiser meint

        25.01.2025 um 18:35

        Der Juniper sieht sehr aggressiv aus, wie aus den dystopischen MadMax Endzeitfilmen.

        • Future meint

          25.01.2025 um 20:41

          Wie denn jetzt? Also doch aggressiv? Mary meint doch »nee« und sie kennt sich doch so gut aus mit dem deutschen Geschmack.
          Vielleicht fehlt ihr beim Juniper ja auch noch so ein rechter Arm für die Hutablage, der wie bei den beliebten putzigen deutschen Wackeldackeln immer Winkewinke macht ;-)

        • KdFQ meint

          26.01.2025 um 15:20

          Könnte man aus den chinesischen Winkekatzen basteln.

  9. KdFQ meint

    24.01.2025 um 17:23

    Prima Sache, eine neue Lichtleiste ans Auto, und die Foren laufen heiß.

    Scrollt mal runter und zählt, wie viel Beiträge zum neuen Skoda gekommen sind. Interessiert keinen Menschen. Offensichtlich unbedeutend.

    Die Medienheinis von/für Volkswagen schruppen Überstunden, blutige Fingerkuppen, Schaum vorm Mund. Alle Register werden gezogen.

    So viel kann Elon gar nicht falsch machen.

    Und würde das mal wieder abflauen, zack, irgendeine doppeldeutige Geste, am besten irgendwas mit Deutschland aus der Vergangenheit, und die ganze Welt spricht, tippt, und denkt nur noch eins: Tesla, Tesla Tesla.

  10. Jörg2 meint

    24.01.2025 um 17:04

    Was für eine Aufregung um ein Auto.

    • Future meint

      24.01.2025 um 17:17

      Tesla ist seit 10 Jahren ein Spektakel.
      Und dann bauen die auch noch eine Fabrik auf die Holzplantage.
      Das ist man nicht gewohnt im Land der Silbereisens.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 17:24

        AgFe?

        • Future meint

          24.01.2025 um 23:19

          Silbereisen, Florian. Das ist der nette Herr von nebenan, der in Deutschland für die Unterhaltung zuständig ist und die Kultur immer wieder auf schwindelerregende Höhen katapultiert. Mit Chemie hat er nur entfernt etwas zu tun.

        • KdFQ meint

          25.01.2025 um 14:39

          Ach so sorry, kannte ich nicht.

    • Kaiser meint

      24.01.2025 um 17:59

      Jörg, du meinst es geht noch um das Auto?
      Schlaf weiter!

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 18:23

        Ja! Wenn „Auto“ gleich BEV-Industrie bedeutet.

        Das Andere hier, von Foristenbeleidigung bis Luftschlösserbau ist nur Ersatzdiskussion. Der BEV-Autodrops ist gelutscht.
        Egal, was die alte Autoindustrie so behauptet. Die Zustände ihrer Zulieferindustrie sprechen Bände.

        • Kaiser meint

          25.01.2025 um 18:38

          Sind im wesentlichen die gleichen Zulieferer wie für die neue Autoindustrie.

        • Jörg2 meint

          26.01.2025 um 13:18

          Kaiser

          So ca. 30% des Autowertes eines BEV kommt aus der Wertschöpfungskette „Akku“. Welchen „alten“ Zulieferer würdest Du hier zuordnen?

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2025 um 16:57

          Wer kennt sie nicht die Hochleistungs-NCM Zelle von Mahle oder die LFP Zelle von Continental.

  11. Andreas meint

    24.01.2025 um 15:30

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • KdFQ meint

      24.01.2025 um 15:44

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      • Powerwall Thorsten meint

        25.01.2025 um 08:13

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

  12. Tim Leiser meint

    24.01.2025 um 15:10

    Ich schulde Powewall noch einen Link. Habe ihn unten gepostet und er wartet auf Freischaltung.

    klimareporter . de / gesellschaft / die-transformation-des-elon-musk

    • Tim Leiser meint

      24.01.2025 um 15:22

      Und hier kann man unten mit Links nachlesen, wie er sich verändert hat:

      https://trellis . net/article/heres-what-trump-consigliere-elon-musk-says-about-climate-change/

    • M. meint

      24.01.2025 um 18:46

      So ist es leider.
      Von „Powerwall“ wirst du aber keine (sinnvolle) Antwort erhalten, der ist da schon komplett eingewickelt.
      Und muss seine Aktien schützen, das darf man nicht vergessen…

  13. KdFQ meint

    24.01.2025 um 14:49

    news+++news+++news+++
    Teslafahrer rät:

    „TimLeiser meint
    24.01.2025 um 11:52
    Wir habens verstanden. Du findest den Elon toll. Ist dein gutes Recht. Und jetzt mach den Kreuz bei den Blauen. Die können uns als einzige retten“

    Nun ist ist es amtlich. Also auch die Fahrer.

    • Tim Leiser meint

      24.01.2025 um 15:13

      Du glaubst doch nicht im Ernst, dass außer Dir jemand die Texte hier für authentische Meinungen hält?
      Junge Junge, das ist doch alles nur blabla zum Spaß. Ich gerne vorweg, und alle springen so schön mit.
      Wie Du schon schreibst, die echte Welt funktioniert anders.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 15:46

        Zu spät. Ist schon in der Presse. Dementi zwecklos.
        Bei Tim kauf ich nichts mehr. Werde alles zurückgeben.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 16:51

          Hoffentlich! Und jetzt schnell zum Elon Altar… husch husch.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 17:07

          Meinst Du son Gotzending wie in Reifnitz? Oder das in Gmünd?

      • Jörg2 meint

        25.01.2025 um 09:43

        Tim

        Auf diesem Niveau möchtest Du verortet werden?

        • Tim Leiser meint

          25.01.2025 um 13:39

          Das ist ein kopierter Kommentar von KdFQ.

          Ich merke, dass ich in Foren wie diesen zu einem Menschen werde, der ich nicht sein will. Ich denke ich mach jetzt mal eine Weile Forum-Fasten. Wenn sich jemand beleidigt gefühlt hat (vielleicht zurecht) bitte ich nochmals um Verzeihung. Seid nett zueinander, achtet auf eure und unsere Umwelt und bleibt dabei im Reinen mit euch. Ich muss jetzt arbeiten.

  14. Die Wahrheit meint

    24.01.2025 um 14:15

    Die Bürogemeinschaft setzt lieber auf China. Hauptsache gegen TESLA bashen.
    Der Atze erzählt ausgiebig vom Zeekr, der hier noch gar keine Rolle spielt und mit dem Thema TESLA Model Y refresh auch garnichts zu tun hat.
    Die Herren kotzt es an, dass TESLA seinen erfolgreichen Weg weiter geht und mit dem neuen Model Y abermals ein erstaunliches Auto kreiert hat, mit sehr vielen Verbesserungen. Und ja, TESLA ist über seinen Schatten gesprungen und hat den Hatern das Blinkerhebelargument einfach weggenommen und den wirklich sehr stylischen Blinkerhebel hinzugefügt.
    Ich persönlich kam mit den Tasten sofort zurecht. Liegt aber vielleicht auch daran, wenn man das von Supersportwagen bereits kennt.
    Ganz nebenbei baut TESLA Autos für die Zukunft und da geht eh alles automatisch, nennt sich automatisiertes und autonomes Fahren. Auch das neue Model Y ist bereits voll dafür vorbereitet und kann per OTA (ja, bei TESLA funktioniert OTA schon immer, wo andere erstmal die Googlesuche befragen mussten, was TESLA da schon wieder ausheckt :-)) ) in sekundenschnelle freigeschaltet werden kann.
    TESLA ist Benchmark und zieht die Blechbieger immer noch hinter sich her. Sie merken es nur nicht.
    Absolut peinlich für VW im Bereich autonomes Fahren nichts eigenständig entwickeln zu können. Dann muss sich verzweifelt teuere Abhängigkeit zugekauft werden aus USA und China. Zwei Partner, die aktuell nicht gerade die Zuverlässigsten sind. Wer sich weiter in die Chinafalle begibt, darf sich nicht über das Ergebnis wundern.

    • Thomas meint

      24.01.2025 um 14:28

      Eigentlich bashst nur du hier in diesem Kommentar.

      • Andi EE meint

        24.01.2025 um 14:39

        Lies mal deine eigenen Posts …

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 14:40

        Ich übersetzt mal:
        „Verdammt, er hat Recht, ich hab keine Gegenargumente.“

    • Future meint

      24.01.2025 um 17:01

      Eine sehr gute und vor allem sehr entspannte Zusammenfassung.
      Wem Preis-Leistung wichtig ist, wird sich in den Hauptmärkten auch für Tesla entscheiden. In Deutschland entscheidet man sich eh wieder für Verbrennung. Da ist nicht viel zu erwarten. Das dauert noch ein paar Jährchen.

      • Aztasu meint

        24.01.2025 um 18:48

        Lol dann muss man schon völlig verblendet sein. Tesla bietet für das Geld fast nichts. Fa ist so ziemlich jedes neue chinesische Fahrzeug besser, Hyundai/KIA auch und selbst ein Mercedes CLA oder BMW iX3 könnte da die bessere Preis-Leistung haben da sie das deutlich bessere Gesamtpaket liefern.

        • Future meint

          24.01.2025 um 18:59

          Aztasu, du schreibst seit Wochen immer exakt die gleichen Textbausteine. Das ist so verläßlich wie der Chatbot beim VW-Kundendienst.
          Tesla hat in China über 100.000 Bestellungen vom Juniper innerhalb der ersten 2 Wochen erhalten. Das ist ordentlich. Mal sehen, was da so beim VW rauskommt.

  15. Future meint

    24.01.2025 um 13:33

    Ist es nicht langweilig, ständig über den rechten Arm von Musk zu reden?
    Das ist doch jetzt alles ausdiskutiert und es wiederholt sich auch alles. Deutschland sollte sich endlich wieder mehr auf Technologie fokussieren. Welches Auto wird sich 2025 am besten verkaufen? Werden sich die Deutschen Konsumenten doch noch auf mehr Elektromobilität einlassen? Und wie erfolgreich wird der hübsche Juniper werden?

    • David meint

      24.01.2025 um 13:45

      Das ist ja genau der Wunsch der Blase: Diese Themen abmoderieren zu können. Die gibt es aber. Und sie haben selbstverständlich Auswirkungen auf die Nachfrage nach den Fahrzeugen. Denn auch das ist ja schon mal infrage gestellt worden. Jeder hat ja so einen Bekannten, der kein Smartphone hat. Den, den ich kenne, bestraft sich pausenlos selber ohne es einzugestehen. So ist das allerdings nicht, wenn man sich gegen Tesla entscheidet. Da haben die anderen Hersteller indessen deutlich attraktivere Angebote. Dieses Facelift zeigt für mich schon, dass Tesla aufgegeben hat.

      • Powerwall Thorsten meint

        24.01.2025 um 14:18

        Klar, deswegen liegen ja auch in China innerhalb der ersten zehn Tage nach Einstellen im Konfigurator bereits 100.000 Bestellungen vor.
        Was denkst du wohl, wie das am Ende dieses Jahres aussehen wird, wenn Tesla wahrscheinlich innerhalb der nächsten Tage nach China und Europa auch noch der letzten Fabrik in Texas die Produktion anlaufen lässt?
        Da wird weder 800V, HUD oder politische Anschuldigungen den Siegeszug 2025 aufhalten – bitte Screenshot nicht vergessen

        • Thomas meint

          24.01.2025 um 14:25

          Wenn das 100000 verbindliche Bestellungen sind, dann ist das beachtlich! Ich erinnere mich allerdings auch daran, dass Tesla angeblich 1Mio Bestellungen für den Cybertruck haben solle und. In sind es nur 30000.

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 14:32

          Du arbeitest bei Tesla und hast einen Einblick in die Bestellübersicht das ist ja spannend.
          Verlinkt das doch mal bitte.

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 14:34

          Ach so, kannst du gar nicht, weil das ja nur Stammtischgequatsche der Bürogemeinschaft ist – aber war ja eigentlich klar, dass du auf sowas hereinfällst.

        • David meint

          24.01.2025 um 15:10

          2 Millionen Bestellungen hatte der KlapperTruck und die sind in 20.000 Auslieferungen gemündet. Dann kannst du dir ja ausrechnen, was 100.000 Bestellungen für das Model Pfuy in Auslieferungen bedeutet..

        • Thomas meint

          24.01.2025 um 16:06

          Ist deine KI jetzt kaputt? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Sorry.

        • M. meint

          24.01.2025 um 18:51

          Wirres Zeug.
          Wieso hast du Einblick in die chinesischen Bestellungen des Y, Thomas kann aber keine beim CT haben?

          Tatsache ist: vom CT wurden bisher ca. 39.000 ausgeliefert, und wenn es hätten mehr sein sollen, hätte man den Angestellten keine bezahlte Pause gegönnt.
          Ramp up fällt damit als Begründung jedenfalls aus.

        • Powerwall Thorsten meint

          25.01.2025 um 10:51

          Ja, manchmal muss man seine grauen Zellen eben ein wenig mehr anstrengen

      • Deine Mudder meint

        24.01.2025 um 15:29

        Ich habe kein Smartphone und vermisse nichts. Ich habe aber Laptop, Desktop PC und eine neue Xbox, bin also kein Technikverweigerer.

      • Future meint

        24.01.2025 um 16:48

        Dav id, ich habe den Eindruck, dass sich alle Argumente pro und kontra nur noch wiederholen. Es kommt also überhaupt nix neues mehr. Sobald es Zahlen zum Juniper aus den Märkten gibt, dann wird sich die Diskussion vermutlich auch wieder nur wiederholen.
        Bemerkenswert finde ich, dass sich alle so sehr an Musk festbeißen. Viel wichtiger ist doch, wie es in seinen Unternehmen läuft. Dazu sagt keiner was, weil keiner etwas weiß. Und noch viel wichtiger ist, dass KI in USA jetzt 500 Milliarden bekommt ohne jegliche Regulierung. Welche Auswirkung hat das auf Tesla. Und wie wird sich Stargate auf das durchregulierte Europa auswirken.
        Entspannt euch, Deutschland, und wählt bitte die richtige Partei.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 17:08

          Was ist die richtige Partei?
          (hab keine Ahnung, war noch nie wählen)

        • Future meint

          24.01.2025 um 17:21

          Volt – wer sonst, wir sind schließlich alle elektrisiert. Aztasu macht dafür auch ständig Werbung (800 Volt).

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 17:53

          Habe das Programm mal überflogen. Von mir steht da nichts drinne. Wenn die von mir also nichts wissen, können die auch nichts für mich tun.

          Wenn man will, dass eine stabile Regierung gebildet wird muss man seine Stimme zwangsläufig der Partei mit den meisten Stimmen der Wahlprognosen geben. Sonst müssen alle alles in einen großen Topf werfen, das macht keinen Sinn, sieht man ja an den letzten Regierungen.
          Ich kann mir schon denken, wie das ausgeht. Mindestens eine neue Vizekanzlerin. Was bin ich froh, dass mich das alles nichts angeht.

  16. Aztasu meint

    24.01.2025 um 11:57

    „Zeekr 7 GT to launch in Europe in second quarter of 2025 with 5.5C battery“. Eine Nachricht von gestern.
    Der Kombi/ShootingBrake kommt noch dieses Halbjahr nach Europa. Der Zeekr 7X, also das große SUV, soll ja Anfang 2. Quartal starten.
    In den Niederlanden kostet das vollausgestattete Performance Modell mit sehr viel Power,.Nappa-Leder Stoff Kombination und anderer Premium Ausstattung wie Luftfahrwerk so viel wie diese Model Y Launch Edition lol
    Tesla ist echt nur noch was für verblendete Fanboys ohne Marktverständnis. Aber davon gibt es reichlich. Bitter

    • David meint

      24.01.2025 um 12:30

      Reichlich kann man nicht sagen, wenn man auf die Zulassungszahlen 2024 guckt. 37k in Deutschland. 1% Marktanteil.

      • Aztasu meint

        24.01.2025 um 12:42

        Das stimmt. In Deutschland sieht das zum Glück anders aus.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 14:41

          Selbstgespräche?

        • Aztasu meint

          24.01.2025 um 14:52

          Deine eigenen persönlichen Probleme brauchst du uns nicht auch noch mitteilen. Mal rausgehen, aus der eigenen Fanboy Blase und unterm Stein hervor würde vielleicht schon helfen. Viel Glück

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 15:48

          Meinst Du mich oder schreibst Du Atze?

    • Future meint

      24.01.2025 um 13:15

      Bei Zeekr kann man den Newsletter bestellen, aber immer noch keine Autos.
      Tesla ist da schon deutlich weiter. Es gibt sogar Werkstätten. Zeekr ist auch großartig, aber eben noch nicht angekommen in Deutschland. Aber hoffen wir mal, dass sie es richtig anstellen.

      • Aztasu meint

        24.01.2025 um 13:41

        In den Niederlanden, Schweden und Norwegen schon. Deutschland wird kommen, wann genau ist aber tatsächlich nich nicht klar

        • Future meint

          24.01.2025 um 17:06

          Warum tust du dann so, als wäre Zeekr hier am Markt? Da gibt‘s halt nix. Und wer wird das kaufen ohne die in Deutschland gewohnten Kundendienststrukturen? Und niemand kennt die Marke bisher. Allein das dauert noch Jahre. Tesla hat auch lange gebraucht dafür. Ansonsten freue ich mich aber auch auf Zeekr. Je mehr Auswahl desto besser.

    • SEDE meint

      24.01.2025 um 13:40

      Sorry, du wiederholst Dich täglich. Wie kann man Chinesen vorziehen?? Die wollen unser System der sozialen Marktwirtschaft auflösen!!!

      • Aztasu meint

        24.01.2025 um 13:48

        Lol, deutsche Firmen haben tiefe Partnerschaften mit chinesischen Firmen, vormals gezwungener Maßen, nur aber um die Innovationskraft, Design und Produktionstechniken weiterzuentwickeln.
        Elmo und die Führungsriege von Tesla hingegen machen sich selbst die Taschen voll (dazu gab es erst wieder ein Urteil und ich meine nicht das über die Bezahlung von Elmo) und der CEO unterstützt offen rechtsextreme und höhlt aktiv sozialdemokratische Systeme aus.Tesla ist übrigens genauso von Subventionen überschüttet und politisch geschützt wie die Staatsunternehmen in China. Chinese Startups, wie Startups überall auf der Welt, sind zwar subventioniert, aber nicht in dem Maße wie große Unternehmen wie BYD und CATL oder Tesla, und politisch geschützt sind sie erst recht nicht. Da müssen einige sehr aufpassen das sie den Preiskampf am heimischen Markt überstehen.

        • Fred Feuerstein meint

          24.01.2025 um 15:30

          Welche rechtsextremen werden denn von EM unterstützt? Meinst du die durch demokratische Wahlen legitimierte und vom Verfassungsschutz mehrfach überprüfte AfD?

      • Aztasu meint

        24.01.2025 um 13:50

        Deutsche Firmen haben tiefe Partnerschaften mit chinesischen Firmen, vormals gezwungener Maßen, nur aber um die Innovationskraft, Design und Produktionstechniken weiterzuentwickeln.
        Elon und hohe Manager von Tesla hingegen machen sich selbst die Taschen voll (dazu gab es erst wieder ein Urteil und ich meine nicht das über das Aktienpaket von Elon) und der CEO unterstützt offen extreme Strömungen und höhlt aktiv sozialdemokratische Systeme aus.Tesla ist übrigens genauso von Subventionen überschüttet und politisch geschützt wie die Staatsunternehmen in China. Chinese Startups, wie Startups überall auf der Welt, sind zwar subventioniert, aber nicht in dem Maße wie große Unternehmen wie BYD und CATL oder Tesla, und politisch geschützt sind sie erst recht nicht. Und auf dem Automobilmarkt gibt es jede Menge Startups. Da müssen einige sehr aufpassen das sie den Preiskampf am heimischen Markt überstehen.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 14:28

          Atze

          „Elon und hohe Manager von Tesla hingegen machen sich selbst die Taschen voll (dazu gab es erst wieder ein Urteil und ich meine nicht das über das Aktienpaket von Elon)…“

          Ja, in dieser Wirtschaftswelt machen sich, wer kann, die Leute die Taschen voll.
          In D hat das BHG gerade die Freisprüche gegen vier VW-Personalmanager aufgehoben. Hier geht es um überhöhte Vergütungen an Dritte. Ein davon abgelöstes Folgeverfahren gegen einen Begünstigten ist eröffnet worden.
          Bei VW handelt es sich um Strafverfahren. Keine zivilrechtlichen Auseinandersetzungen vor Gericht.

        • Kaiser meint

          24.01.2025 um 18:10

          Verfahren erst eröffnet, aber von Jörg schon verurteilt, Klasse! So schnell wird man also zum Antidemokrat?
          Elon und Trump machen es doch vor, stimmts?

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 22:41

          Kaiser

          Wenn ich mich recht entsinne läuft dieses Verfahren seit 2022.
          Ein ehemaliger Zeuge ist nun belastet. Alleinig dieses abgetrennte Verfahren ist „frisch“.
          Wo liest Du eine Vorverurteilung durch mich? Ob der Griff in die Kasse justiziabel ist, werden die Gerichte klären.

          Wie schon einmal geschrieben:
          Ich glaube, Fixierungen sind auf die Dauer nicht gesund.
          Und ich vermisse noch immer einen Beitrag von Dir, in dem zu zu irgendwas irgendeine Position beziehst.

        • Kaiser meint

          25.01.2025 um 18:43

          Meine Positionen vertreten ich hier immer sehr klar, im Gegensatz zu dir, du duckst dich immer weg wenn es dir zu konkret wird. Das ist seit Jahren hier dein Markenzeichen, das eines Duckmäusers.

        • Jörg2 meint

          26.01.2025 um 16:02

          Kaiser

          Ich nehme mein freies Meinungsäußerungsrecht in Anspruch und äußere mich, so klar wie möglich und ich hoffe überwiegend höflich, zu den Dingen, zu denen ich mich äußern möchte.
          Irgendwelche Interessen zu meiner Person halte ich in einem Forum über Elektromobilität falsch verortet.
          Was findest Du daran falsch?
          Das jede Deiner Fragen an mich durch mich eine Antwort bekommen?

  17. Knopperts meint

    24.01.2025 um 11:45

    Puh. 62k für ein 400V Hobel mit fragwürdigem Chef und nur 5xx WLTP. Und dann ist nicht mal FSD dabei. Das muss man wirklich wollen.

    Ein Skoda Elroq 85 mit gleicher WLTP Reichweite ist 17k Billiger!

  18. KdFQ meint

    24.01.2025 um 10:54

    Schmarry Mitt meint
    24.01.2025 um 10:02

    „Bei VW lachen sie Tränen. Aber nur kurz, denn die Bänder laufen auf Hochtouren“

    Jetzt bin ich mir sicher, dass die dt. Presse tatsächlich nur Falschmeldungen über VW verbreitet hat.

  19. Deine Mudder meint

    24.01.2025 um 10:38

    Blinken wird eh überbewertet, wozu dann einen Hebel, dafür vll. mit Horst Weßßel Melodie?

    • Mäx meint

      24.01.2025 um 10:44

      Wovon redest du?

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 10:48

        Altes Leier von ihm. Alle Teslafahrer sind jetzt n a z i s.

        • Steffen meint

          24.01.2025 um 11:36

          Die Teslafahrer eher nicht, der CEO dagegen schon.

        • Steffen meint

          24.01.2025 um 11:38

          Bei KdF fällt mir übrigens sofort „Kraft durch Freude“ ein, beim Q rätsle ich noch. ;-)

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 11:46

          @steffen:
          Q steht für QAnon

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 11:49

          Lustig, dass der israelische Premierminister das anders sieht aber er als Jude, ist er sicher unbeteiligt.
          Manchmal würde ich denken, schon helfen und nicht einfach immer nur glauben, was in der deutschen Presse steht.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 12:02

          @pwt
          Erstens ist der auch ein rechter und zweitens glaube ich sofort, dass du als jemand, der Elon immer verteidigen wird (egal was er macht oder sagt) den Zusammenhang nicht sehen wird.

          Ein Satz für dich zum nachdenen: Geschichte wiederholt sich nicht. Sie reimt sich

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 13:17

          KdFQ ist dasselbe wie TSLAQ.
          Glaubst Du mir das?
          Warum gibt es KdF nicht mehr? An sich erstmal nichts verwerfliches. Musste hier ja auch lernen, dass „jedemdasseine“ ebenso unverfänglich benutzt werden kann. Haben mir die srlben erklärt, die Elons Geste ganz genau deuten konnten.
          Volkswagen heißt ja auch noch so wie „damals“.

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 13:52

          @ Tim
          Du urteilst leider vorschnell – oder du liest meine Kommentare zu Elon und Tesla nicht aufmerksam genug

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 17:17

          Wenn dir einmal einen Stempel aufgedrückt wird, kannst du strampeln wie du willst, den bekommst du nicht mehr los. Egal, ob gerechtfertigt. Aber mach dir nichts draus, das ist ja alles nur virtuell, Matrix.
          Manche brauchen eben einen Blitzableiter, und da kommst du gelegen

    • LOL meint

      24.01.2025 um 10:48

      das Auto hat einen Blinkerhebel
      erst mal informieren, dann reden

      • Deine Mudder meint

        24.01.2025 um 10:50

        Wo denn? Im Handschuhfach?

        Im Übrigen mag ich Trump und Musk, nur nicht seine Autos.

        • Mäx meint

          24.01.2025 um 14:57

          Artikel lesen?
          Dürfte dann klar werden.
          Warum wundert mich eine Aussage zu Trump und Musk so gar nicht…naja.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 13:21

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 14:38

          Sorry.

  20. Bernhard meint

    24.01.2025 um 10:16

    Auf Wiedersehen Osbourne-Effekt. Alle werden sich über die Zahlen 2025 des Juniper wundern…

    Der König ist tot – Es lebe der König. An alle die da den H-Gruss sehen wollen und dies als Anlaß nehmen nicht mehr zu kaufen -> Ich hoffe ihr kauft auch nicht mehr:

    Nestlé: Ausbeutung von Wasserressourcen in Entwicklungsländern, wodurch lokale Gemeinden leiden.

    Amazon: Schlechte Arbeitsbedingungen und Überwachung von Angestellten.

    Coca-Cola: Umweltschäden durch Plastikverschmutzung und Wasserverbrauch in wasserarmen Regionen.

    Bayer/Monsanto: Einsatz von Glyphosat und Verursachung ökologischer Schäden.

    Apple: Ausbeutung von Arbeitskräften in Zulieferfabriken wie Foxconn.

    Volkswagen: Manipulation von Abgaswerten im Dieselgate-Skandal.

    Facebook (Meta): Förderung von Desinformation und Verletzung von Datenschutzrechten.

    H&M: Ausbeutung von Textilarbeitern in Entwicklungsländern bei niedrigen Löhnen und schlechten Arbeitsbedingungen.

    BP: Umweltdesaster durch Ölkatastrophen wie Deepwater Horizon.

    Samsung: Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen in der Lieferkette.

    McDonald’s: Förderung von Massentierhaltung und Umweltschäden.

    Shein: Einsatz von Zwangsarbeit und verheerender ökologischer Fußabdruck.

    Uber: Ausbeutung von Fahrern durch niedrige Bezahlung und keine Sozialleistungen.

    Johnson & Johnson: Verkauf von krebserregendem Babypuder trotz bekannter Risiken.

    Boeing: Sicherheitsverstöße bei der 737-MAX-Serie, die zu tödlichen Abstürzen führten.

    TikTok (ByteDance): Datenschutzprobleme und potenzielle Überwachung durch die chinesische Regierung.

    Nike: Nutzung von Sweatshops und Zwangsarbeit in der Produktion.

    Shell: Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletzungen in Nigeria.

    Pfizer: Preismanipulation und ethische Bedenken bei Medikamentenstudien.

    Deutsche Bank: Geldwäsche und Verwicklung in Finanzskandale.

    Ich liebe die Doppelmoral die jedes Mal auffällt

    • brainDotExe meint

      24.01.2025 um 10:23

      Ein Paradebeispiel für Whataboutism.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 10:45

        1. Du hast Whataboutism nicht verstanden
        2. Parallelen aufzuzeigen ist bei Dir immer Whataboutism.
        3. Hast Du mal deutsches Wort für Whataboutism?
        4. ist Whataboutism nicht per se etwas negatives. Es hilft, Umstände in ihrer Gewichtung richtig einzuordnen
        5. bin ich mir sicher, Du hast nichts verstanden. Wird wieder nur das Übliche kommen.

        • Jeru meint

          24.01.2025 um 10:54

          Ein Paradebeispiel für Whataboutism.

        • brainDotExe meint

          24.01.2025 um 10:57

          Du hast es anscheinend nicht verstanden:
          „Whataboutism ist ein rhetorisches Verfahren, das eine Kritik durch den Verweis auf andere Missstände relativiert oder vom eigentlichen Thema ablenkt“

          Es ging hier um das Verhalten eines CEO eines speziellen Unternehmens.
          Jetzt kommen hier eher weniger vergleichbare Beispiele von anderen Unternehmen zu komplett anderen Thema.

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 11:27

          @brain
          Eigentlich bestätigt doch Musk nur das, was ihr selber auch über eure Regierung denkt. Er macht aber noch den Zusatz, dass er das Volk nicht ausschliesst. Und meiner Meinung nach ist das Problem keinesfalls nur in der Politik vorhanden. Das Volk selber ist das Problem, es hat sich jahrelang völlig überschätzt, wahrscheinlich wegen dem ziemlich einfach erreichtem Wirtschaftswachstum durch die Autoindustrie. Man denkt wegen den hohen Umsätzen (Autos kosten viel, generieren aber wenig Gewinn), denkt man, man sei der Riese, weil man überall hohe Handelsbilanz-Überschüsse hat. Aber viel von dem Umsatz stammt ja aus dem Ausland und wurde dort durch die Zulieferer erwirtschaftet.

          Jetzt bricht das alles in sich zusammen und man ist desillusioniert. Man war ja auch vorher technisch weit hinter den USA im Highttech-Bereich, das war halt alles hinter dem Zaubertrank Autoindustrie versteckt.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 11:30

          Ach Nadine…..

        • Steffen meint

          24.01.2025 um 11:48

          Wo bitte ist die Parallel zwischen „Deutsche Bank: Geldwäsche und Verwicklung in Finanzskandale.“ und Abermillionen Toten durch einen deutschen Diktator? Das Whataboutism in reinster Form!

        • brainDotExe meint

          24.01.2025 um 12:11

          @Andi:
          Jetzt bringst du neben Whataboutism noch FUD, nicht schlecht.

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 13:05

          FUD? Tatsachen die bei euch nicht ausgesprochen werden dürfen. Vor der Elektromobil-Fabrik monatelang protestieren, Anschlag darauf ausführen, jahrelanges Bashing in Presse und Volk. Euer neidisches Verhalten ist doch seit diesen Äusserungen da. Verlogen bis zum geht nicht mehr.

      • EVrules meint

        24.01.2025 um 11:24

        brainDotExe – Danke dir, die Kommentarspalte hier ist manchmal nur sehr schwer zu ertragen und würde man so eine Kommunikation im betrieblichen Umfeld erleben, würde wohl zügig eine Reaktion folgen.

        Was Tesla selbst betrifft, finde ich es bemerkenswert, wie wenig man mittlerweile von Franz von Holzhausen hört (Chef-Designer), der früher deutlich präsenter war.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 11:34

          Du glaubst doch nicht im Ernst, dass außer Dir jemand die Texte hier für authentische Meinungen hält?
          Junge Junge, das ist doch alles nur blabla zum Spaß. Ich gerne vorweg, und alle springen so schön mit.
          Wie Du schon schreibst, die echte Welt funktioniert anders.

        • Future meint

          24.01.2025 um 13:22

          Der Franz war schon immer mehr ein stiller zurückhaltender Typ. Er macht seinen Job und den macht er sehr gut.

      • Powerwall Thorsten meint

        24.01.2025 um 13:19

        Hast du das mit dem Begriff Whataboutism immer noch nicht verstanden ?
        Ich erkläre es dir gerne noch einmal.
        Von Whataboutism spricht man nur, wenn die Kategorie gewechselt wird.
        Für dein Verständnis:
        Deine Frau sagt dir, dass du deine Unterhosen wieder einmal nicht weggeräumt hast.
        Wenn du ihr dann sagst, dass sie ihre Strümpfe auch nicht weggeräumt hat, ist das kein Whataboutism
        Es geht um die selbe Kategorie: Aufräumen.

        Wenn du jedoch entgegnest , dass ihr Essen nie richtig gesalzen ist, dann spricht man von zurecht von Whataboutism.
        Ich hoffe du hast das jetzt verstanden und benutzt ein Fremdwort nicht einfach mal so – – nur um eines benutzt zu haben?
        Gern geschehen.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 13:39

          Da haben wir es doch. Elon Musk fördert Hetze, leugnet den Menschen gemachten Klimawandel (beziehungsweise sagt, dass es keinen dringenden Handlungsbedarf gibt) und unterstützt die extreme Rechte und entgegnet, wird damit, dass Volkswagen den Dieselskandal zu verantworten hat, kritisiert wird ein Unternehmer, und geantwortet wird mit einem Unternehmen. Also selbst nach deiner speziellen Definition wird hier whataboutism betrieben.

          Aber ich frage dich auch: findest du gut, als was sich Elon Musk gerade entpuppt? Bitte antworte nicht mit anderen Firmen, Unternehmen oder dem, was Elon Musk in der Vergangenheit erreicht hat. Kannst du das?

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 14:10

          @ Tim
          Also, weil heute Wochenende ist und ich gute Laune habe;
          Den „Nur die ….. kann Deutschland retten“ Post von Elon fand ich wirklich deplatziert und unangebracht.
          Mich würde interessieren was Elon zu den „Windmühlen der Schande“ zu bemerken gehabt hätte.
          Das Elon den Klimawandel leugnet ist mir nicht bekannt – da würde ich gerne eine valide Quelle zu sehen bekommen.
          Meines Wissens nach hat er lediglich etwas den Druck für den Wechsel hin zu erneuerbaren Energien aus überhitzten Diskussion nehmen wollen, was allen Mitbewerbern ja nur entgegenkommt.
          Die Ziele von Tesla sind in 3 Plänen schwarz auf weiß nachzulesen.
          Was hier in Deutschland alles auf irgendwelche Goldwaagen gelegt wird ist leider auf internationaler Bühne nur schwer nachvollziehbar.
          Was künftig noch alles passieren wird….
          Time will tell

          PS seit letzter Woche klebt auf unserem Model Y übrigens auch der Aufkleber:
          „I bought this before Elon went crazy“

          Ob und wann der wieder runter kommt hängt von Elon ab.

          Bei einem Totalschaden unseres Model Y würde ich aber sofort das nächste Model Y dual motor bestellen, da es für unseren Usecase perfekt passt.
          Reicht dir das als Antwort?

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 14:12

          Whataboutism (deutsch: Was-ist-mit-ismus) ist eine argumentative Technik, bei der auf Kritik nicht direkt eingegangen wird.

          Definition und Merkmale
          • Ablenkung: Anstatt auf die Kritik zu antworten, wird ein anderes (oft ähnliches) Problem angesprochen.
          • Relativierung: Die Kritik wird durch den Hinweis auf vergleichbare oder vermeintlich schlimmere Fälle abgeschwächt.
          • Keine Lösung: Es wird keine inhaltliche Auseinandersetzung geführt, sondern der Fokus verschoben.

          Beispiele
          1. „Ihr Land hat Menschenrechte verletzt!“
          • Antwort: „Aber was ist mit den Kriegen, die Ihr Land geführt hat?“
          2. „Es gibt zu viele CO₂-Emissionen!“
          • Antwort: „Aber was ist mit den Ländern, die noch mehr CO₂ ausstoßen?“

          Wahnsinn. Nach dieser Definition reagierst du auf den Vorwurf whataboutism zu verwenden selbst sogar mit whataboutism. Respekt.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 14:16

          Danke. Das finde ich eine gute Antwort. Auch wenn es bei meinem Model Y wahrscheinlich kein neuer Tesla werden würde.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 15:08

          https://www.klimareporter.de/gesellschaft/die-transformation-des-elon-musk

    • David meint

      24.01.2025 um 10:23

      Whataboutism: Einzige Antwort glühender Tesla-Fans. Denn inhaltlich schön reden, kann man das Desaster schon lange nicht mehr.

      • Tim Leiser meint

        24.01.2025 um 13:00

        Du verwechselst das genau so. Ich – und viele andere auch – haben an den Autos von TESLA nicht viel auszusetzen. Der Grund, warum ich auf einen extremen Nachfrage-Rückgang hoffe, ist der, weil ich denke, dass es das einzige ist, was Elon eins auswischen kann. Denn für diesen Mann habe ich (so wie er jetzt ist) nur Verachtung übrig. Das ist sehr schade, weil er in meinen Augen so unglaublich viel erreicht hat. Zu viel Macht ist einfach nicht gut.

        Wie von vielen Leuten, die mich jetzt wahrscheinlich steinigen wollen immer gesagt wird: der Umwelt ist es egal, von wem das elektrische Auto kommt.

        • NeutralMatters meint

          24.01.2025 um 14:04

          Bin ich bei dir, man mag zur Marke stehen wie man will, wie auch zu allen anderen Marken, wenn es nur um die Technik geht, was einem zusagen mag oder nicht.

          Dann aber gibt es noch Musk, der mit seinen demagogischen Zügen in unrühmlicher Weise alles in den Schatten stellt. Und wie du, nehm ich auch an, dass es nur mit Kaufzurückhaltung gehen kann, es das einzige „Druckmittel“ ist, hier persönlich Widerstand zu bieten.

          Gleichzeitig sorgen Musks Versprechen hinsichtlich der Produktfähigkeiten für absolut überzogene Vorstellungen, welche nicht einhaltbar sind.
          Es gibt die Hardcore-Fans, bei denen herleitbare Kritik auf taube Ohren stoßen und die Musk immernoch verteidigen, warum auch immer, und dann gibt es das Gegenlager, wie man an so besonderen Teilnehmern wie dem David nebst mutmaßlich weiteren Namen sehen kann.

    • aha meint

      24.01.2025 um 10:27

      Einige von denen vermeide ich schon, andere noch nicht. Jeder hat so die eigene Steckenpferde und ich sehe da schon große Unterschiede in der Liste. Aber 60k für das swasti-car ist zu viel und schon eine andere Ebene. Ich würde mich dafür schämen in der Öffentlichkeit, und im Garten fahre ich kein Auto.
      Es gibt ja alternative.

    • M. meint

      24.01.2025 um 10:30

      Auch wenn mich dein Whataboutism nur noch langweilt: Ja, ich finde wirklich kaum was* au deiner Liste, was ich nutze.
      Ich hoffe, du bist da ähnlich vorbildlich unterwegs – oder passt es für dich, weil Tesla ja auch passt?

      * Boeing: das hat man als Fluggast nicht immer in der Hand, gerade bei Umbuchungen.
      Aber 737 Max… nein, noch nie ;-)

    • MrBlueEyes meint

      24.01.2025 um 10:35

      „An alle die da den H-Gruss sehen wollen“

      Das „Zentrum für politische Schönheit“ hat den „Gruß“ von Elon ja an die Gigafactory projiziert und jetzt ermittelt die Polizei wegen „Anfangsverdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“

      Da wirst du deine Antwort bald haben, wie das zu beurteilen ist

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 10:52

        Ist Dir bewusst, dass die Rechtssysteme der USA und der der Bundesrepublik Deutschland unterschiedlich sind?
        Auch, dass das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen… (Par. 86a StGB) zwangsweise eine Ermittlung nach sich zieht und dass die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens NICHTS über dessen Ausgang aussagt?

        • Steffen meint

          24.01.2025 um 11:54

          Darum geht es nicht. Wenn die Ermittlungen nicht fallen gelassen werden, dann ist damit bestätigt, dass das Elon den H-Gruß gezeigt hat. Von öffentlicher rechtsstaatlicher Seite beglaubigt.
          Allerdings reicht ja eigentlich schon die Tatsache, dass der Mann mit der wohl höchsten Reichweite weltweit diese angeblich zufällige Geste nicht klargestellt hat. Es wäre ihm ein leichtes gewesen. Was kann man daraus also schlussfolgern?!

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:02

          Steffen

          „Darum geht es nicht. Wenn die Ermittlungen nicht fallen gelassen werden, dann ist damit bestätigt, dass das Elon den H-Gruß gezeigt hat. Von öffentlicher rechtsstaatlicher Seite beglaubigt.“

          Muss ich folgendes irgendwie umformulieren, damit es verständlicher wird:
          „… und dass die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens NICHTS über dessen Ausgang aussagt?“

          Du scheinst da, weit weg von der Untersuchung, gestützt auf Mediendarstellungen, schon zu wissen, was raus kommt.

    • ZastaCrocket meint

      24.01.2025 um 10:43

      Ich denke die Menschen, die jetzt keinen Tesla mehr kaufen, wollen nicht, dass ein einziger Mensch mit so viel Macht ausgestattet wird, sich die Welt zu bauen wie es ihm gefällt. Zumal sein moralischer Kompass irgendwie korrupt zu sein schein. Warum sollen sie so viel Geld ausgeben, um jemandem mehr Macht zu verleihen, den sie auf den Tod nicht ausstehen können?
      Deine Argumentation ist, dass man ruhig einen Tesla kaufen soll, weil andere Unternehmen auch schlechtes gemacht haben.

      Wir fahren selber ein Tesla Model Y in der Familie und ich mag das Auto auch. Persönlich würde ich es allerdings nicht mehr kaufen, nicht weil es schlecht ist, sondern weil Elon meiner Meinung nach seine Macht einsetzt um die Demokratie zu zerstören. Sorry, aber wer aktiv die AFD unterstützt und von außen versucht die Wahlen in Deutschland zu manipulieren, bekommt von mir keinen Cent mehr.
      Hier steht aktuell viel mehr auf dem Spiel, als das NOX-Problem des VW
      Dieselskandals.

      Aber das ist natürlich nur meine Meinung.

      • Tim Leiser meint

        24.01.2025 um 13:05

        Und diese Teile ich komplett. So ist es bei uns auch. Aber einige haben damit ein offensichtliches Problem. Und denen unterstelle ich, dass sie auf Musks Seite sind. Zumindest, wenn sie bei aller Relativierung nicht in der Lage sind, Elon Verhalten als das zu benennen, was es ist.

        Übrigens ist es auch kein Aufbauschen von der deutschen Presse. Ich hab mir zum Spaß mal ein paar Late Night Show aus den USA angeschaut. Da wird es übrigens als Falt dargestellt, dass Musk einen Hitlergruß gezeigt hat. Und nicht irgendwie diskutiert und gerätselt wie hier in Deutschland.

    • Jörg2 meint

      24.01.2025 um 10:44

      Ja, wenn man anfängt, den Kapitalismus mit der Kategorie „Moral“ zu bewerten, dann kommt schlussendlich raus, dass da jeder etwas am Stecken hat.

      Und nun kann sich jeder raussuchen, wie er sich persönlich darin verhalten kann/möchte. Klar ist (mir), der Spruch, dass der, der mit dem Finger auf andere zeigt, gleichzeitig mit drei Fingern auf sich zeigt, dass dieser Spruch halbwegs stimmt.

      So kann ich nachvollziehen, wenn jemand, der sich völlig außerhalb des Themas „Auto“ hält, jedwedes Recht hat, sehr sehr viel zu kritisieren. Ich bin mir aber sicher, dass Autobesitzer fast jeder Marke, genügend Gründe haben, sich über den Hersteller seines Autos zu gruseln. Autobesitzer mancher Marken haben das Glück, dass sich die Sauerreien „ihrer“ Hersteller weitestgehend unter dem Teppich befinden und z.B. nur selten den Weg bis vor Gericht finden (oder erst mit hoher zeitlicher Verzögerung; s. Brasilien: Unterstützung der Militärdikatur). Bei anderen Unternehmen finden die Dinge dann eher öffentlich statt.

      Also: Wer ohne Sünde ist (ein Auto eines lupenreinen Herstellers fährt), der werfe den ersten Stein.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 11:36

        „der werfe den ersten Stein.“
        Anstiftung zur Straftat? 😉

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 11:56

          Eher unbeholfene Bibelkunde (Joh 8.7)

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 14:46

          Achso.
          Ich glaube – nur an mich selbst.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 15:26

          Westernhagen?
          Pfefferminz?
          ;-))

      • Tim Leiser meint

        24.01.2025 um 11:52

        Wir habens verstanden. Du findest den Elon toll. Ist dein gutes Recht. Und jetzt mach den Kreuz bei den Blauen. Die können uns als einzige retten… sagt der Elon

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 11:54

          Tim

          Wenn Du mich meinst: Wo liest Du soetwas bei mir?

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 12:05

          Ich meine dich und es ist meine Schlussfolgerung, weil du auf jede Kritik auf Elon selbigen verteidigst wie eine Löwin.

          Ich selbst bin zum Beispiel ein Fan von Tesla, verabscheue aber deren CEO. Und muss ihn deshalb auch nicht verteidigen oder auf Kritik reflexartig mit dem Finger auf andere zeigen. Das kannst du offenbar nicht.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:07

          Tim

          Wenn Du Dich soweit aus dem Fester lehnst, dann darf ich nun bestimmt um Zitate bitten. Oder?
          Du wirst, kontextgebunden, nichts finden.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 12:18

          Du machst Witze, Jörg. Ich hab einfach mal mit dem Finger runter gewischt und hab folgendes gefunden:

          Aha
          „ Wobei elons Geld dafür eingesetzt wird, Trump zu unterstützen, der die Klimaziele aktiv sabotiert. Also ist ein Kauf von einem Tesla vielleicht doch nicht umweltfreundlich.

          Antworten
          Jörg2 meint
          24.01.2025 um 11:12
          Das wird dann wohl ähnlich sein, wie beim Kauf eines VW-BEV. Man sorgt dafür, dass weiterhin VW-Verbrenner verkauft werden können.
          So ungefähr?
          Ist das die Art der Gedankenschleife?

          Antworten
          aha meint
          24.01.2025 um 11:21
          Es kommt auf die Menge an und bei VW ist es in der Tat schlecht aber sie sind nicht international so intensiv im Dreck drin wie Elon. Es gibt Grautöne und es gibt alternative.

          Jörg2 meint
          24.01.2025 um 11:59
          aha

          Na, wenn es nach Menge geht: Wieviel Verbrenner hat VW in 2024 abgesetzt? Knapp 9 Mio? Tesla unter 2 Mio.“

          Warum nicht einfach mal Elon verurteilen?

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:39

          Tim

          Und wo leitest Du nun Deine „Erkenntnis“ ab: „Wir habens verstanden. Du findest den Elon toll. Ist dein gutes Recht. Und jetzt mach den Kreuz bei den Blauen. Die können uns als einzige retten… sagt der Elon“

          Wie wäre es mit: Ich finde beides beschissen (die Zitate)? Und solche Unterstellungen von Dir auch. Oder lässt Du diese Lösung nicht zu?

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 12:46

          Wie gesagt. Es war meine Schlussfolgerung, weil du auf jede Kritik an Elons Verhalten in den Verteidigungsmodus gehst. Gerade hast du zum ersten Mal geschrieben, dass du es beschissen findest. Natürlich mit dem Zusatz, das was anderes genau so beschissen ist.

          Vielleicht tue ich dir unrecht. Und dann bitte ich um Verzeihung. Aber es fällt bei MichaelEV, AndiEE, Powerwall Thorsten und Future schon sehr auf, dass ihr sofort auf andere Misstände verweist und relativiert, was Musk da gerade abzieht. Mit Geld, dass er bekommen hat, weil Leute, die den Klimawandel ernst nehmen, ihm die Autos abgekauft haben. Und BITTE!!!!! Nicht erklären, was andere alles schlecht machen oder gemacht haben. Das wusste ich auch schon vorher. Bei Musk wusste ich das nicht.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:59

          Tim

          Ich gehöre zu keinem „ihr“.
          Ich lege auch für mich selbst fest, wozu ich mich äußere und wozu nicht.
          Ich halte ein Forum über Elektromobilität für falsch gewählt, wenn es um Politik, Rechtsstaatlichkeit etc. geht.
          Ich halte es für immer geboten, Aussagen in einen Kontext zu setzen.
          Ich halte es für wünschenswert, sich mit Vermutungen über fremde Personen zurückzuhalten.

        • BeatthePete meint

          24.01.2025 um 13:03

          @Tim,

          Schau doch bitte mal in deinen letzten Posting wieoft Elon und VW drinnen steht.

          Joerg2 will den Unterschied zwischen Elon & VW aufzeigen .. also Elon (Person) und VW (Konzern)

          Gemäss der Argumentationslogik dürfte Herr Blume in keinen Geschäft mehr einkaufen können weil er ja VW ist und VW „böse“ Sachen macht.

          Gleiche Argumentation nur Person und Konzern vertauscht.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 13:12

          BeatthePete

          Falls Blume der größte Aktionär von Porsche wäre und sein Geld damit verdient hätte, weil er Leuten Autos verkauft mit dem Argument, damit die Umwelt zu retten und diesen Reichtum dann nutzt, um genau die Populisten zu unterstützen, die die Umwelt nach allen Regeln der Kunst zerstören wollen, dann wäre das etwas anderes. Aber so ist es nicht. Und Blume spielt mir auch nichts vor. Dieser Vergleich funktioniert so überhaupt nicht.

          Ich frage dich: hältst du Elon Musk für glaubwürdig in seiner Bestrebung das Klima zu schützen? Kennst du auch die Zitate, in denen er sagt, dass es keine Eile gibt, CO2 einzusparen. Kennst du seine Ansicht, dass er behauptet, dass Massentierhaltung und Tierhaltung allgemein keinen Effekt auf das Klima hat?Und bitte antworte nicht mit dem Verweis auf andere Firmen oder das, was er mit TESLA erreicht hat. Ich spreche ausschließlich von Elon Musk und dem, was er tut. Der Verweis auf Blume ist schon mal absolut lächerlich. Diese beiden Menschen sind in keinerlei Hinsicht miteinander zu vergleichen.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 13:12

          Betthe

          Was ich aufzeugen will, habe ich schon mehrmals geschrieben: Im Kapitalismus die Moral als Bewertungskategorie heranzuziehen, halte ich für verfehlt.
          Ich bin der Meinung: Jeder hat da Dreck am Stecken und wer über die Moralkeule versucht, sich über einen anderen zu erheben, wird damit leben müssen, dass die Keule eigentlich ein Bumerang ist.

          Jedes kapitalistische Unternehmen, vom Pförtner bis zum CEO, unterliegt den kapitalistischen Wirtschaftsgesetzmäßigkeiten. Da hat Moral keinen Platz. Insofern ist es müßig, einem kapitalistischen Unternehmen und/oder seinen Vertretern Unmoral vorzuwerfen. Sie sind zum unmoralischen Handeln gezwungen.

          Aber wer möchte, kann ja gern Haltungsnoten vergeben. Mir erschließt sich der Sinn allerdings nicht. Es sei denn, wann will mit dem eigenen Dreck auf den anderen werfen. DAS ist dann Kinderei.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 13:25

          Jörg2
          Vielleicht ärgere ich mich deswegen so sehr. Vielleicht auch über mich selbst. Elon Musk war für mich eine Vorbild für einen neuen Unternehmertyp. Für einen grünen Unternehmer. Ich glaube, es war das Wall Street Journal, das seinen Werdegang nachgezeichnet hat. Wenn man dem Glauben kann, war er tatsächlich ein GreenTech Unternehmer, der glaubhaft war. Es waren dann persönliche Kränkungen, die ihn umgedreht haben. Die Schließung seiner Fabrik wären Corona, nicht zum Auto Gipfel eingeladen zu werden, …

          und abgesehen von meiner persönlichen Enttäuschung wird mir schlecht bei dem Gedanken, dass ein dermaßen sensible Mensch so unglaubliche Macht hat. Alleine seine Macht durch Space X. Nur ein Gedankenspiel: Elon wird von Selenskyj kritisiert und schaltet Starlink für die Ukraine ab. Auch hier wieder: diese unglaublicher Machtfülle hat kein anderer CEO.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 13:43

          Tim

          „Vielleicht ärgere ich mich deswegen so sehr….“

          Ich habe mit dem allem nichts zu tun.
          Es lautet nicht umsonst „Ent-täuschung“.

          Dein abagieren gegen mich ist unterste Schublade und bedient alles, was Du anderen vorwirst.

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 14:06

          Jörg:

          Ich habe dich um Verzeihung gebeten, falls ich falsch lag. Aber nachdem du dich noch immer weigerst Elons verhalten zu kritisieren, gehe ich davon aus, dass ich doch nicht falsch lag. Zumindest hast du auch nichts dagegen. Ich habe es lediglich bemerkt. Es ist entsprechend auch kein abagieren.

          Es macht keinen Sinn, mit Leuten mit dir darüber zu reden. Also mach einfach, was du willst. Ich werde mir auch weiterhin erlauben, Elon Musk zu kritisieren.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 14:33

          Tim

          Du darfst kritisieren, wen Du willst.

          Ich bin in einer Diktatur aufgewachsen. Ich bekomme einen dicken Hals, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wozu ich mich zu äußern hätte. Bitte unterlass das und (im Idealfall) auch irgendwelche Unterstellungen/Vermutungen zu meiner Person. Danke!

        • B.Care meint

          24.01.2025 um 18:30

          Jörg,
          Rechtsextremismus hat mit “ Dreck am Stecken“ und dessen moralischer Bewertung nix zu tun, sondern ist ein kapitales Verbrechen an der Menschheit. Die Aussagen und Gesten von Elon lassen sich nicht mit den Phrasen , „er wäre eben ein typischer Vertreter des Kapitalismus, alle sind so“, entschuldigen.
          Gerade weil du in einer Diktatur aufgewachsen bist, und vor dem Hintergrund unserer Geschichte, finde ich deine Haltung verwerflich.

    • Steffen meint

      24.01.2025 um 11:46

      Deine ganzen aufgezählten Dinge haben sehr wahrscheinlich sehr viel weniger Menschen umgebracht als Hitler. Ein echt blöder Vergleich von dir!

    • Dieseldieter meint

      24.01.2025 um 13:19

      Ich sage mal so: so gut wie alle Sportklamotten dir man kaufen kann werden unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt. Ich kann auch nicht nur regional einkaufen und alle Lebensmittelkonzerne boykottieren.
      Ich kann aber einfach ein Auto von einer Marke wählen, dessen Chef nicht für die AFD wirbt.

      • MichaelEV meint

        24.01.2025 um 14:27

        „Ich kann aber einfach ein Auto von einer Marke wählen“
        Einer Marke, die ihr Geld damit verdient Klima und Lebensgrundlage zukünftiger Generationen und Gesundheit aktueller Generationen zu schädigen.
        Glückwunsch, tolle Entscheidung.

  21. Tom meint

    24.01.2025 um 10:02

    Wer jetzt noch einen Tesla kauft, muss wissen, dass er damit Hetze und Faschismus mitfinanziert.

    • Thrawn meint

      24.01.2025 um 10:12

      Naja, es fahren auch immer noch Millionen Betrugsdiesel ohne Betriebserlaubnis auf der Welt herum und verpesten die Luft.

      Danach dürfte auch niemand mehr einen VW kaufen. Oder überhaupt einen Diesel, in dem Bosch Technologie verbaut ist. Stichwort Thermofenster.

      Wo sind die Moralapostel hier? Alles wurscht, oder? Ist ja VW. Vergessen und verziehen, richtig?

      Nicht, dass ich gut befinde, wie sich Musk aufführt….

      • Tim Leiser meint

        24.01.2025 um 13:35

        Wenn ich es richtig sehe, wurden bei VW Gerichtsurteile gesprochen. Im Februar geht es für Winterkorn wieder vor Gericht

    • Jörg2 meint

      24.01.2025 um 10:20

      Ich habe dieser Tage einen Aufkleber an einem VW gesehen. Da stand drauf „Gekauft, bevor mir bewusst wurde, dass VW von Zwangsarbeit profitiert.“

      • David meint

        24.01.2025 um 10:28

        Ich verstehe dich gut. Was willst du machen? Die Gurke schön reden? Unmöglich. Du kannst nur auf Whataboutism gehen. Gut, du kannst natürlich persönlich gegenüber Usern werden oder die Redaktion beschimpfen. Das werden wir sicher auch noch beides sehen.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:47

          Dav

          Was Du schon wieder für Wissen hast, was in Hirnen anderer so vorgeht. In meinem Universum ist soetwas außerhalb der Norm.
          Und dann hast Du auch wieder Zukunftswissen!?

          Aber danke für die Aufmerksamkeit. Es war kein Stöckchen.

      • M. meint

        24.01.2025 um 10:34

        Das hast du sicher fotografiert oder kannst auf einen Link verweisen, wo es diesen Aufkleber gibt. Sonst könnte man auf die Idee kommen, dass du aktuell einfach nur dicke Whataboutism-Halsschlagadern hast und Druck abbauen musstest. ;-)
        (den für Tesla kann ich dir verlinken, wenn du möchtest)

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:43

          M

          Ohne Beißreflex könntest Du auch zu dem Ergebnis kommen, dass an einer roten Ampel nicht jeder eine Knipse bereit hält um Dir einen Gefallen zu tun.
          Auch könnte es sein, dass sich da jemand einen Aufkleber selbst gebastelt hat.

          Beachtlich welch Aufmerksamkeit solch kleines Ding doch erzeugt!

        • B.Care meint

          24.01.2025 um 13:32

          Laut Jörg2 wissen wir jetzt auch dass die Rechtsradikalen in den USA nicht mit denen in anderen Ländern zu vergleichen sind. Vermutlich so harmlos wie sie Trump darstellt, sonst hätte er ja nicht 1500 von diesen Musterbürgern begnadigt. Wie sagte einer der Anführer nach seiner Freilassung? “ ich decke mich erstmal mit Waffen ein „

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 13:49

          B

          Da hast Du etwas falsch verstanden.
          Rechtsradikale sind länderübergreifend sehr sehr ähnlich.

          Mit dem Faschismus des s.g. Dritten Reiches sind sie (mMn) nicht zu vergleichen.

          Aber wie schon an anderer Stelle geschrieben: Es krank an Schulbildung.

          Wie oft willst Du Dich noch lächerlich machen?

        • B.Care meint

          24.01.2025 um 18:35

          Jörg2
          Du machst dich lächerlich, weil du die offensichtlichen Parallelen nicht erkennen willst. Lies bitte was Auschwitz Überlebende zu den aktuellen politischen Ereignissen in den USA sagen, vllt erkennst du dann woran es dir in erster Linie mangelt.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 22:54

          B

          Ja, sie warnen (aus meiner Sicht zu recht), genau so hat es angefangen.

          Bevor die Rechten dieser Welt keinen Weltkrieg angefangen, nicht zig Millionen ermordet haben, möchte ich sie, vor allem aus Respekt gegenüber den Toten des deutschen Faschismus und dem Mut der Überlebenden, nicht gleichstellen.

          Aus meiner Sicht relativiert mit einer Gleichstellung des deutschen Faschismus mit den jetzigen Rechten, den deutschen Faschismus als eine irgendwie aushaltbare Randerscheinung. Das war er nicht. Dieses Grauen wird auch in der 4. Generation noch nach.

          Ich finde es übrigens schäbig solche Themen zur persönlichen Auseinandersetzung in irgendwelchen Foren zu machen.

          Wenn ICH etwas über den Holocaust wissen möchte, dann reicht in meiner Familie eine Familienfeier. Es wird immer Thema.

      • KdFQ meint

        24.01.2025 um 10:49

        Gefällt mir, auch wenn vermutlich geflunkert.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 10:53

          Real!

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 11:47

          KdFQ

          Ich hab eine Rote-Ampel-Phase drüber nachgedacht. Meine Spontanidee war: Der hat nen Tesla mit dem Musk-Aufkleber in der Einfahrt stehen und daneben den VW-Zweitwagen mit diesen Aufkleber.
          Ich hab dann innerlich, ob dieser Vermutung, schmunzeln müssen.

      • Steffen meint

        24.01.2025 um 13:00

        Nur dass dieser Missstand inzwischen abgeschafft wurde (Verkauf der Werke). Bei Tesla geht’s gerade erst los, weil der Typ immer weiter nach rechts abdriftet.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 13:26

          Steffen

          Der „Missstand“, also Freiheitsberaubung, Zwangsarbeit.. unter dem Dach von Volkswagen, wurde nur unter dem Dach von Volkswagen beendet.
          Und dies erfolgte, weil sich Bürger/Journalisten.. die Arbeit machten und sehr sehr lange, gegen alle Widrigkeiten, recherchiert und veröffentlicht haben. Volkswagen hat da keine positive Aktie dran. Volkswagen hat eher noch versucht, über die Auswahl der Personen in einem selbstgewählten Kontroll- und Aufklklärungskremium die Sache unter den Teppich zu bekommen.

    • David meint

      24.01.2025 um 10:21

      Und zwar direkt. Aber selbst wer unpolitisch denkt, wird sich in seiner Ehre als Verbraucher gekränkt fühlen, wenn er sieht, wie wenig man hier für viel Geld bekommt.

      Wenn es die OEM geschafft hätten, einen informellen Mitarbeiter als Chef bei Tesla einzusetzen, um sie zu ruinieren, wären die Regieanweisungen für diesen Mitarbeiter in den letzten beiden Jahren wohl kaum anders ausgefallen.

      Man merkt es ja an der Reaktion der Fans. Inhaltlich versuchen sie gar nicht mehr die Politik zu verteidigen, sondern lenken nur noch ab oder werden persönlich. Tesla schafft sich ab.

    • Gerry meint

      24.01.2025 um 10:25

      Ja ich finde es auch großen Mist was EMusk so von sich gibt. Und es ist geschäftsschädigend. Schade um Tesla die wirklich gute Autos bauen.
      Aber bei VW ist es nicht besser, der (ehemalige) VW-Konzernchef befindet sich nach wie vor im Strafverfahren wegen der Dieselaffäre, weil er jahrelang illegal mit schmutzigen Abgasen die Luft vergiftet hat. Auch geschäftsschädigend. Zumal man mit den 30 Mia. € an Strafzahlungen attraktive Elektroautos im Segment Golf, Polo, Up hätte entwickeln können. Die fehlen jetzt, auch wirklich schade.

      • M. meint

        24.01.2025 um 10:36

        Alles richtig.
        Aber bei VW wurde durchgekehrt, straf- und zivilrechtlich.
        Was ist bei Tesla passiert außer einer Trollarmee im Internet, die auf VW verweist?

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2025 um 13:45

          Wo willst du denn bei Tesla strafrechtlich durchfegen?
          Dazu müsste man erst mal eine Straftat begangen haben, Herr „Anwalt“

    • Thomas Claus meint

      24.01.2025 um 10:31

      Bitte nennen Sie mir doch mal die Gemeinsamkeiten zwischen Musk und den Nationalsozialisten. Ist Herr Musk etwa ein Antisemit der die Juden vernichten will? Ich denke nicht. In Deutschland kann man gerade in letzter Zeit und eigentlich auch schon länger, dieses Klientel im linken Spektrum finden. Dann sollte man sich mal fragen wer zb die Feinde Israels unterstützt. Also die Leute die Israel von der Landkarte ausradieren wollen. Herr Musk ist es nicht. Es sind die Grünen die sowohl die Hamas als auch die Islamisten in Syrien gerne mit Millionen unterstützen. Natürlich ist das ganze immer an Bedingungen geknüpft die keiner kontrolliert. Hat sich Herr Musk schon mal für Enteignungen ausgesprochen? Enteignungen wurden ja auch von gewissen Nationalsozialisten durchgeführt. Wo finden Sie jetzt Gemeinsamkeiten im Handeln zwischen Herr Musk und den Nationalsozialisten?

      • Quallest meint

        24.01.2025 um 10:44

        Z.B hat er im Wahlkampf denjenigen unterstützt der Expansionsfantasien hat. Grönland, Kanada und Panama Kanal.
        War das nicht auch eine der Handlungen der Nationalsozialisten?

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 10:59

          Ich finde es immer wieder erschreckend, wie wenig im Schulischen auf die Vermittlung von Wissen über den deutschen Nationalsozialismus, dessen inneren Ausprägungen und des Vernichtungsaktivitäten gesetzt wird.
          Anders kann ich mir die immer wieder aufpoppenden Stammtischreden über Faschisten und Nationalisten aller Orten nicht erklären.
          Völlig vom Glauben falle ich dann ab, wenn mir klar wird, dass solch wissensfremdes Geschwafel genau in dem Medium (Internet) stattfindet, wo das Erlangen von Wissen, nur zwei..drei Klicks entfernt ist.

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 11:18

          Ja stimmt, Deutschland hat sich damals durch exorbitante Landnahme ausgezeichnet. Ich sehe nichts Vergleichbares. Nichts was umgesetzt wäre, populistisches Gepolter, mehr ist bisher nicht passiert.

        • Mäx meint

          24.01.2025 um 11:47

          @Thomas Claus
          Wie wärs mit Antisemitischen Phrasen auf X?
          Wie wärs mit Teilen von antisemitischen Inhalten auf X?
          Wie wärs mit Werbung für Accounts von antisemitischen Inhalten auf X?
          Wie wärs mit Werbung für eine in weiten Teilen rechtsradikale Partei auf X?
          Frag dich mal was du 1933 gemacht hättest…

        • Mäx meint

          24.01.2025 um 11:48

          @Andi EE
          Ein Deutscher 1933 zum anderen: Ach komm, der macht halt ein bisschen Populismus, das wird er ja niemals alles machen.
          …

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 12:19

          Mäx
          „Ein Deutscher 1933 zum anderen: Ach komm, der macht halt ein bisschen Populismus, das wird er ja niemals alles machen.“

          Ja, die Lernkurve scheint bei Null zu sein. Das Potenzial an Verdrängung umso höher.

          In den USA sind alle Ausgangswerte erreicht, um in eine Oligarchie zu verfallen. Was aus Oligarchien/Dikaturen wird, ist aktuell und geschichtlich einfachst festzustellen: Innenpolitisch/wirtschaftlich geht es irgendwann bergab, es wird „innerbetrieblich“ unruhig, wenn der Monarch anfängt zu schwächeln. Dann wird freie Presse abgeschafft, die Juristerei eingenordet und zu guter Letzt wird das Volk „geeint“ unter der Kriegsfahne gegen einen (realen oder herbeigeschwätzten) äußeren Feind. Dann kommt der Krieg als letzte Phase vor dem Zusammenbruch.
          Wir Deutsche sollten das wissen.

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 13:27

          @Mäx
          Was soll Trump denn machen, diese Staaten überfallen, da lachen ja die Hühner. Grad Big Tech hat null Interesse an einem Konflikt und schon gar nicht, wenn man damit mit einer vermeintlichen Oligarchie verbunden würde. Big Tech mit der grössten weltweiten Verflechtung durch ihre Kunden, würden am meisten durch so einen läppischen Move verlieren.

          Das ist so absurd, die würden auch durch eine Landnahme nicht profitieren, von was denn bitte. Eure Befürchtungen sind so lächerlich, ihr steigert euch in was rein, das ist wirklich wie ein plärrendes Kind, dem du den Lutscher weggenommen hast. Kommt mal wieder auf den Boden, euer Hypern ist nur noch absurd lächerlich.

        • MichaelEV meint

          24.01.2025 um 13:31

          @Mäx
          Irgendwie passen die Einordnungen zu Musk so überhaupt nicht übereinander. Generell wird er als Libertär beschrieben, was einem Faschisten generell konträr entgegen steht (Faschisten wollen einen sehr starken Staat). Mehr Freiheit wird mittlerweile ausdrücklich von vielen Stellen gewünscht, zu viel Freiheit und zu wenig oder kein Staat ist sehr schlecht.

          Dann hab ich gestern gelesen, dass er dem Longtermism verfallen ist, was der zukünftigen Menschheit mehr Priorität einräumt (was erstmal gut ist und problematisch wird, wenn die jetzige Menschheit für die Zukünftige wesentlich zurückstecken muss oder das Argument missbraucht wird).

          Bei Teilen der Republikaner eckt er an, weil er aus deren Perspektive zu sehr Pro-Migration steht. Nationalist passt also auch nicht so wirklich.

          Bzgl. Antisemitismus interpretiert man viel in einzelne Posts, während auf deutschen Straßen z.B. letztes Jahr regelmäßig von Linken „from the river to the sea“ skandiert wurde (was etwas bestimmtes impliziert). Man wendet sich einem vermeintlichen Problem zu, was nach Äußerungen aus der israelischen Regierung selber überhaupt nicht besteht und die Beziehung eher als stark Pro-Israel beschrieben wird, hat aber wirkliche Probleme, die man gekonnt ausblendet.

          Wenn man Probleme finden will, findet man auch welche. Bei einer Demokratie auch. Wenn man sich demokratisch dafür entscheidet auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben, ist das unmenschlich und Moralisch erbärmlich. An der Stelle wäre eine ordentliche Prise Longtermism gut eingesetzt.
          Wenn der Staat durch klimaschädliche Subventionen und klimaschädliche Regulierungen die Klimaschädigung aktiv befördert, würde auch eine ordentliche Prise „Enthaltung vom Staat“ ein Segen für zukünftige Generationen darstellen.

        • B.Care meint

          24.01.2025 um 13:45

          AndiEE
          “ ich sehe nichts vergleichbares“
          Ähm, das British Empire war größer als das Römische Reich, von beiden noch nix gehört? Oder der Sowjetunion? Oder die Vertreibung und Vernichtung zigmillionen Nativs in Nordamerika um deren Land in Besitz zu nehmen?
          Hast du deine Schulzeit im Keller verbracht?

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 14:14

          @B.Care
          Lies doch den Text auf den ich geantwortet habe. Dann könntest du leicht den Zusammenhang erkennen, dass ich mit „Vergleichbares“ mich auf die jetzige US-Regierung beziehe. Was du daraus wieder konstruierst, bleibt dir vorbehalten. 😙

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 14:36

          @Jörg2
          „In den USA sind alle Ausgangswerte erreicht, um in eine Oligarchie zu verfallen.“

          Die da wären? Gleiche Interessen? Die Konzerne sind Konkurrenten, wieso sollten die sich untereinander ständig einig sein? Es ist doch lachhaft wie das in Deutschland dargestellt wird, X hat doch kein Monopol, X kämpft genauso wie andere Plattformen um Nutzer. Dass da alle an gleichen Strick ziehen, ist vielleicht bei den willkürlichen EU-Strafmassnahnen, Cookie-Drängelein und sonstigen „Verbesserungen“ die ihr für uns Nutzer ausdenkt, eine Korrektur fällig.
          Meinst du Musk freut sich über das „Stargate“-Projekt, er der alle seine Rechenzentren selber finanziert hat und die anderen kommen jetzt im Schlafwagen an Rechenpower. Diese Konzerne graben sich in lukrativen Märkten wie z.B. der Cloud das Wasser ab. Jetzt bei der Raumfahrt gibt sich Bezos offensichtlich nicht Musk/SpaceX geschlagen. Wenn wir das mal kurz mit Europa vergleichen, wird einem Konzern alles in den Allerwertesten gestopft. Das ist doch nicht besser wir ihr das macht, ihr bestimmt einen auserkoren und die Politik sorgt sich um ihn, dass er alles ausführen darf.

          Da ist so viel disfunktionaler, wettbewerbsloser Nonsens in diesem EU-Konstrukt. Dass ihr euch dann so gegenüber den USA äussert, obwohl der eigene Laden nur so von Fehlern strotzt. Gleiches auch bei der Rüstung, es gibt kein Wettbewerb, jeder wurschtelt national an seiner eigenen Ware, wie sollen Stückzahlen und tiefere Preise entstehen?

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 14:39

          Andi

          Bei einigen hier verhindern die Beißreflexe ein normales Textverständnis. Sie scheinen nur noch auf Trigger abzufahren.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 14:48

          Andi

          Für Kinder wird Oligarchie so erklärt:
          „Die Oligarchie ist eine Staatsform. Andere Staatsformen sind beispielsweise Demokratie, Diktatur, Monarchie. Der Begriff kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Herrschaft von wenigen“. Damit ist diese Staatsform bereits erklärt: Eine kleine Gruppe von Personen oder eine Familie herrschen im Staat. Das Parlament (wenn es überhaupt eines gibt), die Gesetze, die Polizei und das Militär werden von dieser Gruppe kontrolliert und die Macht wird an Familienmitglieder weiter vererbt. Von Freiheit kann in einem solchen Staat nicht die Rede sein. Eine Oligarchie ähnelt einer Diktatur, denn die Führungsgruppe tut alles, um an der Macht zu bleiben und kümmert sich kaum darum, was die Menschen im Land wirklich wollen und brauchen.“
          Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

        • Mäx meint

          24.01.2025 um 15:31

          @Jörg2
          Deine Antwort zu mir: Stimme zu. Hoffentlich merken die Einwohner der USA das auch bald.

          @AndiEE
          Okay.

          @Michael
          Ich werde aus Musk auch nicht schlau…bin vermutlich zu dumm.
          Nachvollziehen kann ich sein Handeln schon. Den dummen Donald davon zu überzeugen Geld locker zu machen um als erste Nation Astronauten zum Mars zu schicken und sich damit für immer in die Geschichte der Menschheit zu verewigen hat vermutlich nicht mal einen Tee/Kaffee gedauert.
          Wirtschaftlich libertär kann ich aus der Sichtweise eines Unternehmers auch nachvollziehen.
          Wozu führt Kapitalismus ohne Regeln und Staatskontrolle?
          Wenige besitzen viel oder alles, der Einzelne besitzt wenig oder gar nichts.
          Im Kleinen hat man so eine Diktatur geschaffen; dann gibt es eben ganz viele kleine Diktaturen > vgl. Deutschland im Mittelalter
          Das ist Faschistisch.

          Was bringt es über die Linke zu schreiben, wir reden hier über Musk.
          Zu Israel:
          Netanjahu ist ein Rechtsextremist, die Regierung besteht aus Rechtsextremisten. Dafür muss man kein Antisemit sein.

          Unter dem Deckmantel der Redefreiheit kann man gut rechtes Gedankengut vertreiben.

          Beim letzten Absatz stimme ich dir zu.
          Antidemokratische Entscheidungen können auch etwas Gutes bewirken.
          Aber der Grat ist schmal; wo fängt die Unterordnung des Leids der Einzelnen für das Allgemeinwohl an, wo hört es auf.
          Alles nicht so einfach.

          Aber weißt du was am allerbesten hilft:
          Bildung, Bildung, Bildung.
          Dann ist eine Demokratie wehrhafter gegenüber denen die dagegen sind und Entscheidungen werden rationaler und weniger emotional getroffen.

        • Andi EE meint

          24.01.2025 um 16:07

          @Jörg2
          Ich will dich nicht korrigieren, du bist ein gebildeter Mensch, ich schätze deine Posts. Und du hast Recht, weniger dafür mächtigere Personen werden die Politik der USA bestimmen.

          Aber im Gegensatz zu dir, glaube ich, dass das gut sein kann, für die USA und die Welt. Ich halte eigentlich nicht viel von Trump, aber gegenüber ihm kann der Einfluss eher positiv denn negativ für die Entwicklung der Menschheit sein. Big Tech haben keine bösen CEOs die sich durch destruktive Produkte oder Tätigkeiten auszeichnen, nein wirklich nicht. Es kann durchaus eine Chance sein, dass diese fähigen Leader die Politik in eine bessere Richtung steuern.

          Zugegeben, die Rede von Trump am WEF ist wieder gespickt mit Eigenlob und Nonsens gepflastert. Aber es kann doch nicht sein, dass man sich in den USA mit den Demokraten, Sanders, Warren und Konsorten, beide Beine im internationalen Wettbewerb stellt, sich quasi selber bestraft. So dumm verhält sich wirklich niemand, der Staat soll sich doch diese Power der wirklich tollen Unternehmen bedienen und für sich nutzen. Vielleicht kommen wir wirklich bei der Krebsforschung durch die KI einen Schritt weiter. Wenn man die Kräfte etwas mehr bündelt, kann auch viel Positives entstehen. Auch eine Amazon, das sind doch keine Unmenschen, die versuchen ihre ganze Kette zu elektrifizieren. Es wäre gut, wenn die mehr zu sagen hätten. Der Dümmste ist sicher Chef … Trump, aber wenn er bewirkt, dass man gemeinsam den Staat funktionaler, schlanker, mit effizienter eingesetzem Geld besser machen kann, dann ist mir das ganze Theater rund um Trump egal.

          Mir gefällt die Art von Biden-Team besser, aber ihre Art Dinge zu lösen, war zwar in unserem Sinn, aber wirklich lösen konnten sie nix. Die Baustellen wurden immer grösser, vielleicht weil sie so nett waren.

      • ZastaCrocket meint

        24.01.2025 um 10:53

        Herr Musk unterstützt gerade einen verurteilten Straftäter, der sich anschickt in den USA eine Autokratie zu errichten. Weiterhin unterstützt er die AFD in ihrem Wahlkampf. Auf seiner Plattform X wird Hetze verbreitet und er nennt das „Freie Rede“. Herrn Musk ist die Demokratie shiceegal. Sie merken schon, dass die Superreichen in den USA gerade den Wohlstand unter sich aufteilen und den Rest der Bevölkerung zusehen kann wie er in Zukunft über die Runden kommt. Herr Musk ist für mich eher eine Mischung aus der Firma Krupp und den Firmen, die den Faschisten seinerzeit die Mikrofone und Lautsprecher gesponsort haben. Später, wenn dann alles in Scherben liegt kann er dann sagen: Sorry Leute, ich habe nur Produkte hergestellt…

      • Steffen meint

        24.01.2025 um 13:03

        Elon reitet alle Wellen der antisemitischen und rechten Verschwörungserzählungen. Das wurde oft genug festgehalten und bewiesen. Allein die rechtsextreme Symbolik als er seinen X-Account zuletzt umgestellt hat. Nur Unwissende oder Gleiche verteidigen das noch.

    • LOL meint

      24.01.2025 um 10:50

      selbst wenn das so ist, wer bist du um urteilen zu können, dass es schlecht ist?

  22. Mary Schmitt meint

    24.01.2025 um 10:02

    Leck mich fett! 62.000€ für den Mittelklasse-Oldtimer, der aussieht wie ein Model 3, das man mit der Luftpumpe aufgeblasen hat (Bloch). Der hat auch schon in einem Video alle Änderungen aufgezählt. Zusammengefasst, Kosmetik, um die Leiche zu schminken. Einzige technische Änderung: Die Höchstgeschwindigkeit ist entfeinert worden. Bei VW lachen sie Tränen. Aber nur kurz, denn die Bänder laufen auf Hochtouren und die MEB Small kommt noch dieses Jahr auf den Markt. Warum? Weil sie es können. Denn wie man an der hier besprochenen Missgeburt sieht, tut das nicht Not. Der Konkurrenzdruck ist bei Null.

    • Andi EE meint

      24.01.2025 um 10:08

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Lanzu meint

        24.01.2025 um 11:38

        Gibt es einen Unterschied zwischen dem Beleidigen von Menschen oder dem Design eines Autos?

        • Tim Leiser meint

          24.01.2025 um 11:57

          Der Elon hat gesagt, dass das freie Meinungsäußerung ist. Darum darf das der Andi jetzt. Wir deutschen wissen darüber nichts.

    • brainDotExe meint

      24.01.2025 um 10:26

      Man versucht mit dem China Design zu retten was noch geht, der europäische Markt scheint wohl nicht mehr ernst genommen zu werden.
      Das wird sich rächen, dann China kauft immer mehr patriotisch.

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 14:40

        brain

        Das wären dann sehr schlechte Aussichten für die Geschäfte aller westlichen Unternehmen in China.

    • Ben meint

      24.01.2025 um 11:07

      „Leck mich fett! 62.000€ für den Mittelklasse-Oldtimer,“
      Ein gleich ausgestatteter ID.5 kostet 65000€ und ist in Preis/Leistung noch immer schlechter.

      „Bei VW lachen sie Tränen. Aber nur kurz, denn die Bänder laufen auf Hochtouren und die MEB!“

      Wenn die Bänder auf Hochtouren laufen bei uns warum haben wir für 2025 nur 235k Fahrzeuge bekommen anstatt der technich möglichen 360k Fahrzeuge?

      Die wichtigste Frage ist allerding warum ecomento kein Hass/Hetze/ Hate Speach/Fake News/Verleumdungen/Beleidigungen löscht oder übverhaupt mal anfängt die Kommentare zu moderieren das Kommentar des 5. Spambots von La Davidia verstößt eindeutig gegen die Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.

      • David meint

        24.01.2025 um 13:38

        Na also, das habe ich vorhergesagt: Erst Whataboutism, dann werden sie persönlich, dann beschimpfen sie die Redaktion. Gut, hier haben wir natürlich ein Exemplar der Gattung Mensch, wo die Zuschnappreflexe deutlich über den Verstand siegen. Aber ändert ja nichts am Ergebnis.

    • Powerwall Thorsten meint

      24.01.2025 um 13:48

      Versuchte Provokationen lassen mich nur müde lächeln.

  23. Jörg2 meint

    24.01.2025 um 09:42

    Was sind das? 30…35% Marge?

    Ok. Es ist das Angebot für die, die nicht warten wollen/können.
    MMn aktuell 15.000€ über dem Markt.

    Ich vermute ja, Tesla ist bewusst, dass es auch um Preisführerschaft geht und hat die Veränderungen am MY für eine Senkung der Stückkosten genutzt. Das sie dies erst Stück für Stück (oder nie) an den Kunden weitergeben, wäre nicht unüblich, wenn denn die Produktionskapazität nahe an der Auslastung wäre. Ist sie wohl nicht. Bedeutet für mich, wir werden fallende Preise auf das Niveau des „alten“ MY sehen.

    Wie immer: Meine sehr persönliche Meinung.

    • Fred Feuerstein meint

      24.01.2025 um 09:49

      So sehe ich das aber auch. Wie immer im Produktmanagement: Preise senken ist einfach, sie wieder hochzuziehen ist nur in Ausnahmesituationen bis gar nicht möglich.

    • Mary Schmitt meint

      24.01.2025 um 10:04

      Man lauert auf Opfer. Aber, gibt es noch genug?

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 11:18

        Ich halte die Käufer von Gebrauchtgegenständen mit einem Preis von mehreren zehntausend Talern für geschäftsfähig. Für Dich sind solche Menschen „Opfer“?
        Wir werden dann (nach Deiner Lesart), vielleicht zeitlich stark verzögert, Gerichtsprozesse in D sehen, in denen dem Hersteller Täuschung/Betrug etc. vorgeworfen wird? Der Hersteller die Prozesse dann in die Länge zieht, wissend, dass er nach deutschen Recht von der Wiedergutmachungszahlung Nutzungsentgelte abziehen kann? Dann auch hier soetwas, was wir aus jüngster Geschichte in D als Auseinandersetzung mit Autokonzernen schon kennen?
        So ungefähr?

    • M. meint

      24.01.2025 um 10:45

      30%… Hast du das jetzt gewürfelt?
      Pures Wunschdenken…. falls du da faktisch etwas nachlegen kannst – gerne!

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 12:23

        M

        Ich vermute, das 61.000-Angebot wird zu identischen Kosten produziert, wie die aktuellen Angebote.
        Insofern habe ich „gewürfelt“ und fände es unverschämt, solche Aufschläge zu nehmen (auch, wenn ich es kaufmännisch nachvollziehen kann).

        Ohne Beißreflex müsste eigentlich erkennbar sein, dass ich das nicht als Positivum hingestellt habe.

  24. Besser-BEV-Wisser meint

    24.01.2025 um 09:34

    „Ein neuer, präzisionsgefertigter Blinkerhebel erlaubt die Kontrolle während der Fahrt.“
    :-) :-)
    Das ist ja eine in der Automobilhistorie einmalige Innovation: Blinkerhebel ! :-)
    Aber im Ernst: ist wirklich ein rund um gutes Auto geworden soweit sich das jetzt beurteilen lässt. Eigentlich kann man nur noch das fehlende HUD (oder Anzeige hinter dem Lenkrad) kritisieren. Aber ohne das lässt es sich gut fahren.
    Hoffe das es sich gut verkauft. Für die Arbeitnehmer in Grünheide und für die Umwelt! (nicht für Elon…)

    • aha meint

      24.01.2025 um 10:31

      Wobei elons Geld dafür eingesetzt wird, Trump zu unterstützen, der die Klimaziele aktiv sabotiert. Also ist ein Kauf von einem Tesla vielleicht doch nicht umweltfreundlich.

      • Jörg2 meint

        24.01.2025 um 11:12

        Das wird dann wohl ähnlich sein, wie beim Kauf eines VW-BEV. Man sorgt dafür, dass weiterhin VW-Verbrenner verkauft werden können.
        So ungefähr?
        Ist das die Art der Gedankenschleife?

        • aha meint

          24.01.2025 um 11:21

          Es kommt auf die Menge an und bei VW ist es in der Tat schlecht aber sie sind nicht international so intensiv im Dreck drin wie Elon. Es gibt Grautöne und es gibt alternative.

        • Jörg2 meint

          24.01.2025 um 11:59

          aha

          Na, wenn es nach Menge geht: Wieviel Verbrenner hat VW in 2024 abgesetzt? Knapp 9 Mio? Tesla unter 2 Mio.

    • M. meint

      24.01.2025 um 10:42

      „Das ist ja eine in der Automobilhistorie einmalige Innovation“
      Junge… der ist
      p-r-ä-z-i-s-i-o-n-s-g-e-f-e-r-t-i-g-t.
      Die anderen haben da nur Stöcke aus dem Wald. Bei manchen ist noch die Rinde dran.

  25. Fred Feuerstein meint

    24.01.2025 um 09:22

    Gefällt mir gut, wird vermutlich den zuverlässigen geleasten Kia eNiro aus unserer Flotte ersetzen.

  26. A-P meint

    24.01.2025 um 09:16

    Auch mit neuen Tesla kann ich im Innenraum nicht wohlfühlen: zu clean und zu kühl. Und dazu wegen Musk würde ich finanziell nicht unterstützen.

    • LOL meint

      24.01.2025 um 09:19

      gääähn … gibt viele, die man finanziell nicht unterstützen wollte, trotzdem steckt es überall drin, also am besten gar nichts konsumieren
      ganz ehrlich diese deutschen Moralapostel, erst wurde man als grüner Öko beschimpft und jetzt als Musk Unterstützter und AFD Wähler … ernsthaft?
      leben und leben lassen

    • Climator meint

      24.01.2025 um 09:53

      Schade, aber ich denke, dass kann Elon finanziell verkraften.

    • Haubentaucher meint

      24.01.2025 um 09:57

      Lässt sich super putzen. Microfasertuch – 30 Sekunden – fertig! (inkl. Bildschirm)

      • David meint

        24.01.2025 um 10:34

        Das gilt für ne Knastzelle auch. Wobei das nicht aus der Luft gegriffen ist. Wenn das Kartenhaus einstürzt…

    • Ben meint

      24.01.2025 um 11:11

      „Und dazu wegen Musk würde ich finanziell nicht unterstützen.“

      Du hast Recht und Oliver Blume der mit Christian Lindner die Bundesregierung vorsätzlich sabotiert hat um E-Fuels durchsetzen zu wollen bitte auch nicht unterstützen, genauso wenig wie Zipse und Källenius die die Flottenziele aufweichen wollen um Mensch/Natur mehr giftige Gase zuführen zu düfen.

      • brainDotExe meint

        24.01.2025 um 12:16

        Wiso? Deren Vorgehen stört mich nicht wirklich.

  27. David meint

    24.01.2025 um 09:14

    Ich lach mich schlapp. Tesla schafft sich ab. 61k für die klappernde Plastikkarre mit Technik aus dem Antikshop. Es mag sein, dass man glaubt, Freunde der neuen Grüßkultur von Murks kaufen diese Fahrzeuge. Das wird aber nix. Ebenso wenig werden Firmenwagenfahrer sich dafür entscheiden, selbst wenn sie keine Ahnung haben. Denn die Karren sind ausgeflottet.

    Wer sonst sollte den schwangeren Wal kaufen, auch wenn er jetzt den Xpeng imitiert? Er hat nämlich nicht seine 800 V Technik. Die hat aber der Audi Q6, der ab 57.500 € zu haben ist, einen soliden 100 kWh Akku bietet und ein Premium-Fahrzeug ist. Wer sagt: 800 V, ich brauche so einen technischen Firlefanz nicht, ich brauche nur ein Fahrzeug mit Platz, der kann den Škoda Epiq ab 27.400€ nehmen. In ein Model Pfuy geht kein Stück mehr rein.

    • Jörg2 meint

      24.01.2025 um 14:20

      Vor kurzer Zeit konnte ich von Dir lesen, bezogen auf die gesenkten Preise von Tesla, nun würde Tesla wohl untergehen.
      Jetzt beziehst Du Dich auf einen recht hohen Preis und Tesla geht wieder unter.

  28. BEV meint

    24.01.2025 um 09:12

    einfach geil

  29. Jürgen W. meint

    24.01.2025 um 08:56

    Preis Leistung sind einfach unschlagbar. Und rein optisch ist das neue Model Y jetzt auch deutlich besser geworden.
    Und mal ehrlich. Wen interessieren die Eskapaden von Elon Musk, wenn er ein Auto kauft?? Dann kann ich auch niemals ein Auto aus China, Ungarn oder sonst wo auf der Welt kaufen. Immer schön sachlich bleiben und das eine vom anderen trennen.

    • ID.alist meint

      24.01.2025 um 09:04

      >800€/Monat im Leasing, echt Unschlagbar.
      Solange es noch Restbestände vom alten Modell gibt, und die beiden günstigeren Versionen mit der alte Karrosserieform verkauft werden, wird Juniper kein großen Start haben.

    • Thomas meint

      24.01.2025 um 09:06

      Ich bin wegen Musk auf maximaler Distanz zu Tesla. Aber ehrlich muss ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Tesla immer gut war. Letztes Jahr gab es durchgehend 6000 Rabatt auf das MY. Jetzt ist diese Edition definitiv zu teuer und das Preis-Leistungsverhältnis schlecht. Davon werden sie nicht viele verkaufen. Spannend wird, ob man 2025 das MY wieder unter 40000 bekommen wird, wie 2024.

      • LOL meint

        24.01.2025 um 09:22

        „Ich bin wegen Musk auf maximaler Distanz zu Tesla.“

        ja mich hat es auch genervt, aber ganz ehrlich, wenn man sich wegen sowas von Anderen einreden zu lassen, dass es schlecht ist oder sich gar dafür zu schämen, das ist doch albern.
        Die 61k Euro wären mir auch zu viel für ein Auto, aber sie wären doof den Effekt des „haben wollen“ nicht zu nutzen und den Preis zu nehmen, der bezahlt wird
        Im konfigurator ist die Konfig sogar günstiger als beim alten, nur dass beim alten den Preis keiner bezahlt hat

        • Thomas meint

          24.01.2025 um 09:44

          Ich lasse mir das nicht von anderen einreden. Das ist tatsächlich meine ganz eigene Meinung.

        • Thomas meint

          24.01.2025 um 09:49

          Lol, ansonsten stimme ich dir völlig zu

        • LOL meint

          24.01.2025 um 10:53

          achso du Links eingestellt und dachtest wirklich, dass Elon als gebürtiger weißer Südafrikaner zu deiner politischen Einstellung passt?
          und wenn, warum ist das so relevant?
          in den USA stellen sich alle wesentlichen Techfirmen hinter Trump

    • Meiner_Einer meint

      24.01.2025 um 09:23

      Wow, und ein Jürgen W. bestimm also wie ich denken und handeln soll? Ganz schön den sachlich bleiben und das jeden für sich selbst entscheiden lassen!

      • Fred Feuerstein meint

        24.01.2025 um 09:41

        Exakt, das soll und kann jeder für sich selbst entscheiden. Glücklicherweise.

    • banquo meint

      24.01.2025 um 09:23

      Heißt das etwa jede Form von Sanktionen sind unsachlich?
      Wenn ein CO und Multimilliardär so offensiv faschistisch die Welt beeinflusst sollen alle wegschauen, die sich für Elektroautos oder Nachrichtenportale interessieren?
      Nein!

  30. WilliWonka meint

    24.01.2025 um 08:49

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  31. Franz Mueller meint

    24.01.2025 um 08:47

    Einfach nicht das Geld wert. In einem halben Jahr dann 10T€ günstiger

    • LOL meint

      24.01.2025 um 09:15

      äh ja, du bei Dacia gibts günstige Autos, schau doch da mal

  32. Envision meint

    24.01.2025 um 08:46

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  33. Dieseldieter meint

    24.01.2025 um 08:39

    Es sieht einfach so viel besser aus als vor dem Facelift.
    Schade, dass Elon durchgedreht ist, ich hätte das Model Y sonst gerne in Betracht gezogen.

    • Thomas meint

      24.01.2025 um 08:56

      Dieses Jahr wird auf jeden Fall interessant. Tesla scheint die Preise nach oben drehen zu wollen/müssen, während fast alle anderen die Preise senken wollen/müssen. Ich vermute fast, dass das MY zumindest in Deutschland und evtl auch in Europa nicht mehr das meistgekaufte Elektroauto sein wird.

      • LOL meint

        24.01.2025 um 10:55

        die ersten Fahrzeuge teuer verkaufen macht Sinn
        außerdem ist es nicht mal teurer sondern günstiger als der Listenpreis (Sonderausstattung!), allerdings gibts darauf jetzt nicht mehr den Rabatt von 6000 Euro, also real doch teurer
        da es dieses Jahr „günstigere Modelle“ geben soll, wird man den Preis des regulären Model Y nicht auch noch reduzieren, vielleicht wird das sogar teurer, dafür gibts dann „günstigere Modelle“ (wie auch immer die aussehen werden)

    • Andi EE meint

      24.01.2025 um 10:01

      Es sieht viel stimmiger aus, das M3 hat mir immer deutlich besser gefallen, weil die Proportionen besser gepasst haben. Aber das neue MY sieht jetzt richtig gut aus. Und die Front find ich super, es nimmt dieses klobige vom SUV weg. Modern, clean, diese Lichleiste, mit etwas grösseren Enden (Tagfahlichtern), wirklich gelungen. Innen ist es seit dem Highland sowieso top.

      Ich glaub das wird ein richtiger Kassenschlager, noch mehr als das Alte, weil es überall stimmiger wirkt. Das Fahrwerk soll ja auch da dem Highland nachempfunden sein, beim SUV sicher noch etwas schwieriger abzustimmen, kann man auch noch ein Plus erwarten.

      Beim Preis ist zu hoffen, dass der nicht viel höher liegt, YouTube haben vorgerechnet, dass diese spezielle Version mehr als 6000€ Extras enthalten soll. Schön wär’s wenn all diese Verbesserungen mit möglichst wenig Aufpreis kämen.

      Fazit … für mich ein Top-Update mit viel verbesserter Qualität.

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