Kia hat den neuen EV4 und die Studie Concept EV2 vorgestellt, die einen Ausblick auf ein kommendes Serienmodell der Marke gibt. Damit komplettieren die Südkoreaner ihre Kernpalette an Elektroautos.
Mit dem EV4, der in zwei Karosserievarianten angeboten wird, bringt Kia erstmals eine Limousine (Viertürer, 4.730 mm lang) und ein Schrägheckmodell (Fünftürer, 4.430 mm lang) mit reinem Elektroantrieb auf den Markt. Der Concept EV2 ist ein B-Segment-Crossover, der besonders für den urbanen Raum gedacht ist.
Der EV4 basiert auf der 400-Volt-Version der Elektroplattform E-GMP und ist in beiden Karosserievarianten mit der Standardbatterie (58,3 kWh) oder einem Langstreckenakkupack (81,4 kWh) erhältlich. Der 150 kW (204 PS) starke, frontgetriebene Stromer beschleunigt in 7,4 beziehungsweise 7,7 Sekunden (58,3 bzw. 81,4-Batterie) auf Tempo 100 und erreicht in beiden Batterievarianten eine Höchstgeschwindigkeit von 170 Stundenkilometern.
Die Limousine mit Langstreckenbatterie kann mit einer Ladung bis zu 630 Kilometer nach WLTP-Norm zurücklegen und mit der Standardbatterie bis zu 430 Kilometer. Das Schrägheckmodell hat eine Reichweite von bis zu 590 Kilometern (mit 58,3-kWh-Akku: 410 km). Beide Batterievarianten lassen sich in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen (58,3-kWh: 29 Minuten; 81,4-kWh: 31 Minuten). Für zügiges Wechselstromladen sorgt ein 3-Phasen-On-Board Charger (11 kW).
Der EV4 beherrscht das bidirektionale Laden. Die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) ermöglicht den Anschluss externer 220-Volt-Geräte (max. 3,6 kW). Und die Vehicle-to-Grid-Fähigkeit (V2G, max. 10 kW, verfügbar ab 2026) ermöglicht die Einbindung ins private oder öffentliche Stromnetz.
Zur Studie Concept EV2 verrät Kia keine technischen Details. Kia-Präsident und CEO Ho Sung Song: „Wir haben uns mit dem Concept EV2 der Herausforderung gestellt, ein Auto zu entwickeln, das die Erwartungen übertrifft, indem es innovative Technologien und praktische Eigenschaften bietet, die über diese Fahrzeuggröße hinausgehen. Die Studie gibt einen Ausblick auf die Kia-Vision, dieses Segment neu zu definieren und städtischen Fahrerinnen und Fahrern ein neues Niveau von Raffinesse und Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Sie ist ein klares Zeichen unseres Engagements, Elektrofahrzeuge wirklich für alle zugänglich zu machen.“
Die Serienversion des EV2 soll 2026 in Europa und anderen Regionen auf den Markt kommen.
hu.ms meint
ID.2 kommt in einem jahr ab 25.000 €.
Bisher waren VWs immer teurer als kias und wurden trotzdem gekauft.
Da muss kia mit dem preis gut unterbieten – oder eben wie beim EV3 in der basis mehr reichweite und ausstattung bieten um schwer vergleichbar zu sein.
Die verkaufszahlen von EV3 und ID.3 werden es schon dieses jahr zeigen.
Micha meint
Wie soll das denn beim ID.2 passen, wenn es beim ID.3 gerade so passt? Der ist ja eine ganze Klasse größer.
Gerry meint
Wer hat denn die EV4 Limousine designt ? Da war der erste Nissan Leaf ja eine Schönheit dagegen. 😂
hu.ms meint
Als inzwischen 2-personen-haushalt würde mir der EV2 reichen.
Mal sehen wie die serienversion wird und der vergleich mit dem ID.2.
Für mich ist allerdings wichtg ski mit 1,80m hinten diagonal einladen zu können sowie MTB ohne das vorderrad auszuspannen. Geht beim ID.3 gerade so und wird bei den beiden für mich interessant.
ChriBri meint
Die kleine Akkuvariante hat einfach zu wenig Reichweite, gerade beim Schrägheck, der große Akku macht das Fahrzeug recht teuer und das alles nur mit 400 V System… bin skeptisch, ob der einschlägt. Über das Design läßt sich wie immer trefflich streiten, zumindest kann Einheitsbrei nicht beklagt werden
M. meint
Alle stürzen sich hier auf die Technik – ich sage mal: wenn die Reichweite stimmt, ist es mir egal, ob 10-80 dann 5 Minuten länger dauert. Mache ich eh nicht.
Aber die Hecks… brutal. Ich versteh’s einfach nicht, warum die Autos von hinten immer wie nach einem Unfall aussehen. Nur der EV3 ist da halbwegs verschont geblieben.
Mary Schmitt meint
Das nächste Tesla. Technisch durchgereicht, preislich zu teuer.
Aztasu meint
Sehe ich auch so. Schön ist er auch nicht, zumindest die Version mit langem Heck, auch das teilt er sich mit Tesla
Andi EE meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Andi EE meint
Ich bin sachlich, was ihr von dem Typen durchwirkt, kann man sich nur so erklären, dass er einer von euch ist. Die paar Alibi-Löschungen die ihr ab und zu bei dem Typen durchführt, ist doch nur zur Tarnung, dass Clickbait nicht auffällt.
Aztasu meint
Ein Tesla-Fanboy der mit der Realität nicht klarkommt…ist ja ganz was neues. Fakt ist, technisch ist weder der EV4 noch das Model 3 auf der Höhe der Zeit. 40k für ein Fahrzeug ist nicht günstig, insbesondere nicht mit mittelmäßiger Technil. Bei Tesla bekommt man dazu zwar netto spielereien wie Ambiente-Beleuchtung aber kein Fahrerdisplay und kein HUD und nicht mal Blinker und Gangwahlhebel. Das kann die Konkurrenz besser, auch Volkswagen. Bei den MEB-Fahrzeugen ist ja auch die Ladegeschwindigkeit höher.
Warum man sich jetzt einen KIA EV4 oder Tesla Model 3 kaufen sollte ist nicht klar, sie sind einfach nichts besonderes.
M. meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Andi EE meint
@Aztasu
Dass du das was David, Mary und Konsorten (alles der Gleiche) abzieht, als Realität bezeichnest, spricht doch nur dafür, was für eine Schräglage du in der Wahrnehmung hast.
Welcher Moderator würde so einen inflationären Schwachsinn und das gezielte Niederschreiben einer Marke, in tausenden von Posts als „beim Thema bleiben“ deklarieren?
Mary Schmitt meint
Und natürlich sind wieder andere Schuld. In diesem Fall mal wieder die armen Leute, die das hier leiten. Ich bin übrigens eine Frau.
Andi EE meint
Vielleicht bist du selber die Moderatorin Mary, oder der Moderator David, oder wie darf man dich, er/es nennen?
Das Beste an euch ist wirklich, dass ihr in keinem einzigen Post ohne Tesla-Bashing auskommt, und noch besser, das geht fast ausnahmslos durch die Moderation. In 95% der Fälle sind eure Posts themenfern / nur ein Thema ist immer präsent = Tesla-Bashing. Wer wenn nicht ihr beide, empfehlen sich da für den Moderatoren-Job?!
Ein besseres Match gäbe es doch nicht, als ihr beide als Moderatoren-Pärchen.👍
Future meint
Der EV 2 gefällt mir hervorragend. Die schönen Portaltüren erinnern mich an meinen BMW i3, ebenso wie die fehlende Mittelkonsole. Innenausstattung und Raumgefühl sind gelungen. Auch von Außen zeigt sich Individualität und Einzigartigkeit. Leider ist es nur die Vision, aber ich bin gespannt und werde das beobachten.
F. K. Fast meint
Er wird allerdings mit ganz normalen Türen kommen. Spyshots gibt es seit Monaten. Er ist auf alle Fälle optisch attraktiver als der Inster. Wenn er innen auch so flexibel ist, könnte er evtl. sogar viele Nicht-SUV-Fahrer überzeugen.
Future meint
Die Spyshots sehen langweilig aus. Aber die Vision ist klasse.
David meint
Hyundai schafft in der Mittelklasse 800V ab. Behält aber die Ineffizienz ihrer letzten Entwürfe. Das passt nicht zusammen und die Absätze der letzten Zeit zeigen das. So richtig in Themen kommen sie aber erst nächstes Jahr, wenn alle Premium-Mittelklassefahrzeuge mit 800 V erschienen sind. Da sind sich Audi, BMW und Mercedes technisch einig. Und ansonsten werden die Koreaner von Elroq und Co. aus dem MEB-Baukasten unter der Preisschraube zerquetscht.
Envision meint
So auf den Fotos gefällt mir der Hatchback nun doch deutlich besser, die Limo hat ja leider auch den für mich untauglichen Kofferaumdeckel, Heckbaschluss sieht auch etwas komisch aus.
Muss den Hatchback mal in echt ansehen, leider keine Angaben zum Kofferraum, was um 450l wäre schon toll als alternative zum Elroq und passend für viele, die mit einem ID3 und Co. leider nicht auskommen und kein SUV wollen, die Fotos lassen es zumindest möglich erscheinen.
Justin Case meint
Briefkasstendeckel als Kofferraumöffnungen bei Fließheck-PKW sind wirklich ein die Nutzbarkeit einschränkendes Ärgernis.
Melone meint
Bin schon gespannt, wann man endlich was zum EV5 liest!
Finde den interessanter, weil er mehr Abstand zum EV3 bietet.
Ludego meint
Der wird erst kommen, wenn das Thema China Zölle gelöst wurde, da der EV5 in China gebaut wird. In Marokko kann man den EV5 z. B. bei Kia kaufen.
Melone meint
Ach, daran hab ich gar nicht gedacht. In Australien gibt’s ihn ja auch schon. Na dann kann ich wahrscheinlich lange warten…. Protektionismus ist ja gerade in….
A-P meint
Deshalb warte ich lieber auf ein ID.2 oder Epic, da ist laut offiziellen Information bei den großen Akku (56-58 KWh) von 10-80% nur 20 min Ladedauer. Das finde ich wirklich Langstreckentauglich!
Optisch schaut der EV2 wirklich top, besser als die EV3!
Aztasu meint
Ich denke es werden 21 Minuten bei 56kWh Akkukapazität. Das wäre mit 150kW-155W maximaler Ladeleistung möglich. Je nachdem wie stabil die Ladekurve ist. Für 20 Minuten bräuchte man schon mindestens 160kW-165kW. 160kW in einem Kleinwagen wären sehr hoch, aber vielleicht gerade noch denkbar, als mal sehen.
Die kleine Batterie könnte aber locker 20 Minuten erreichen, dafür bräuchte man nicht mal 110kW.
58kWh könnten die Mini-SUV-Varianten wie der Skoda Epiq bekommen. Falls die auch in 21 Minuten laden sollen, dann müsste die Ladeleistung auf 160kW angehoben werden. Auch das ist eher unwahrscheinlich. Bei 20 Minuten bräuchte man schon 165kW-170kW. Hier halte ich die 21 Minuten für das tatsächliche maximum, die 20 Minuten wird man bei einem 58kWh Akku nicht sehen
Aztasu meint
Man müsste halt eigentlich wissen was MEB+ bringt, falls man den ID.3 und Skoda Elroq deutlich verbessern würde, dann könnte man realistischer über 160kW in einem Kleinwagen nachdenken. Der ID.3 Pure mit 52kWh Akku läd aktuell mit bis zu145kW. Wenn man den Akku ebenfalls auf die 56kWh des ID.2 stellt, dann sind die 150kW-155kW noch absolut realistisch. Aber die 160kW sehe ich in einem Kleinwagen nicht wirklich als realistisch an.
Zumindest beim ID.X und Skoda Epiq werden es also rechnerisch mit 150-155kW eher 22 Minuten von 10-80% für den großen Akku.
ID.2 könnte 21 Minuten schaffen.
Aber mal sehen. Das sind nur meine Gedanken dazu
Aztasu meint
Die 59kWh netto Batterie des Skoda Elroq schafft 165kW und läd in 24 Minuten von 10-80%
Trömmelsche meint
das Auto lädt viel zu schnell. Lieber Kosten sparen und Ladung verlangsamen.
South meint
An sich nicht schlecht, aber er lädt schlicht zu langsam. Ne gute halbe Stunde an der Ladesäule, so ein Auto wird bald unverkäuflich sein…
Peter meint
Das die Ladegeschwindigkeit sehr gemächlich ist, betrifft ja auch den EV3. VW hat gezeigt, was man Ladegeschwindigkeiten per Update modifizieren kann. Darauf hoffe ich bei KIA auch.
Werner meint
So viel Unterschied ist da aber nicht.
KIA EV3 mit 81kWh Akku lädt mit 128kW
VW ID.mit >77kWh Akku lädt nach dem Update mit 135kW
Ich würde das zwar nicht so nennen, aber demzufolge fällt doch auch VW unter Ladegeschwindigkeit gemächlich
Mäx meint
Haben wir immer noch nicht gelernt, dass kW uninteressant ist sondern Ladekurven oder Zeitangaben für Ladehübe?
Ein alter ID.3 mit Update ist außerdem kein Neuwagen.
Ich finde auf der VW Website für den 77kWh übrigens einen Ladepeak von 175kW.
Ladezeiten:
EV3 81kWh 10-80% dauert 31 Minuten.
ID.3 mit 77kWh macht das in 28 Minuten > immerhin 10% schneller.
Der ID.3 GTX mit dem neuen 79kWh macht das in 26 Minuten > Fast 20% schneller.
EdgarW meint
Werner, Du meinst sicher den ID.3 – und das Entscheidende ist die Ladezeit, nicht der Peak, den man bekantlich beinahe beliebeig hoch treiben kann, siehe Model 3 LR. Dort beträgt das Peak 250 kW, die Ladezeit 10-80% aber dennoch 29 Minuten.
ID.3 Pro S (77 kWh): 175 kW, 28 Minuten
ID.3 GTX (79 kWh): 185 kW, 26 Minuten
ID.4 Pro (77 kWh): 135 kW, 26 Minuten
ID.7 Pro (77 kWh): 175 kW, 28 Minuten
Wie man am ID.4 sieht, wird dort trotz geringerer Peak-Ladeleistung sogar eine kürzere 10-80-Zeit erreicht.
Und es gibt noch
ID.3 Pure (52 kWh) mit 145 kW, 25 Minuten
ID.3 Pro (59 kW) mit 165 kW, 24 Minuten
ID.7 Pro S (86 kWh) mit 200 kW, 26 Minuten
Ein Grund für die Unterschiede ist, dass Batteriezellen von verschiedenen Herstellern genutzt werden.
Aztasu meint
Naja, die 77kWh Akku läd in 28 Minuten, der 79kWh Akku in 25 Minuten von 10-80%, der 86kWh Akku braucht 26 Minuten. 25-26 Minuten sind 5-6 Minuten schneller und das ist merklich.
Außerdem kommt 2026 noch MEB+ bei dem die Ladezeiten um weitere 2-Minuten reduziert werden dürften: Auf dann 22 Minuten bei den kleinen Akkugrößen und 23-24 Minuten bei den mittleren.
Bei der größten 86kWh, dürfte man 1 Minute besser werden, also 25 Minuten von 10-80%, hier blockiert die maximale Ladeleistung von 200-205kW der 400V Architektur.
23-25 Minuten bei absolut vergleichbaren oder sogar größeren Akkukapazitäten sind 6-8 Minuten schneller auf 80%. 8 Minuten ist dann schon sehr deutlich. KIA macht hier einfach ein Fehler
EdgarW meint
Ergänzung: Noch interessanter ist natürlich die Reichweite pro Zeiteinheit. Bei EV-Database gibt es da einen interessanten Wert, der mit deren eigenen Verrbauchsdaten arbeitet und sich 1-Stop-Range nennt. Bei dieser wird angegeben, wie weit das Auto ab Start mit voller Batterie und Nachladen für 15 Minuten bei durschschnittlichem Wetter und gemittelter Fahrweise kommt. Gerne dort nach Werten schauen.
Ich will Kias Werte absolut nicht schlecht machen, und es kommt ja auch sehr auf individuelle Präferenzen an. Nur ist es eben nicht zielführend, nur nach der Peak-Ladeleitung zu schauen.
Werner meint
Danke euch für die ausführlichen Ergänzungen
Stimmt natürlich, die reinen Peak- Ladewerte sind schwer zu vergleichen.
South meint
Das hatten wir erst letztens. Der Unterschied ist mit wenigen Minuten marginal und daran wird keine Kaufentscheidung hängen… aber ob 20 oder 35 Minuten, da reden wir schon von ner Hausnummer und das wirkt sich auf den Wert des Fahrzeugs aus…deshalb würde ich mit dieser Ladeleistung Neu weder den ID.3 noch den EV3 kaufen…
David meint
Aber Werner, andere Hersteller entwickeln ihre Produkte weiter. Das kennst du natürlich von Tesla nicht. Daher sind bei VW 22-26 Minuten von 10-80% über alle MEB-Modelle üblich. Und das weißt du auch!
Mäx meint
Tjoa mal wieder falsch.
28 Minuten gibts noch im 77kWh Akku.
Und dein geliebtes Hass Unternehmen macht beim Model Y SR+ sogar 20 Minuten an den 400V Schnarchladern…oh nein oh nein.
Aztasu meint
Das neue Model Y SR könnte eventuell mit einer anderen Batterie kommen. Muss man abwarten, auch falls es immer noch die Blade Batterie in Deutschland ist, ob sie mit der 2,5kW größeren Kapazität immer noch in 20 Minuten läd. Maximale Ladeleistung ist 175kW.
Ich gehe bei MEB+ übrigens von 21-22 Minuten für die kleinen Batteriegrößen aus. 1-2 Minuten ist kein merklichen Unterschied. Bei den größten Batteriegrößen wird man aber bei maximal 25 Minuten sein, 6 Minuten Unterschied zu den 31 Minuten bei den Tesla LR Varianten…das ist dann doch schon merklich
Aztasu meint
Sehe ich auch so. Und man darf auch nicht vergessen das der EV4 nicht günstig ist, inbesondere als lange „Fastback“ Variante. Diese dürfte bei 41-42k starten während der Hatchback bei 40k startet. Für 43k bekommt man den G6 nit 800V und für 44k den Ioniq 5 mit 800V. Schon ziemlich frech was KIA da macht. KIA EV3 ist noch in Ordnung mit 400V, ist dem Preis geschuldet. Beim KIA EV5, den es bisher ja nicht in Europa gibt, ist es eigentlich nur noch durch den originalen Marktstart zu begründen, der kam schon Ende 2023 auf dem Markt und war halt als „günstigere“ Variante des EV6 gedacht, der statt 800V wert auf Praktikabilität und Platzangebot gelegt hat. Beim EV4 trifft das alles nicht wirklich zu, er ist in 2025 zu teuer um wirklich locker ohne 800V zu kommen und ist eben auch zeitlich zu spät dran damit man ihm das durchgehen lässt. Niemals würde ich da mit Ausstattung 50k hinblättern um dann 30 Minuten an der Ladesäule zu stehen wie im letzten Jahrzehnt. MEB-Fahrzeuge können bereits heute alles besser, MEB+ in 2026 wird das noch leicht verbessern. KIA und Hyundai sollten sich ab 40k ausschließlich auf 800V konzentrieren. Sie hatten mal einen technischen Vorsprung und bringen ebenfalls seit Jahren fast nichts von Bedeutung auf den Markt. Bitter
Aztasu meint
*Xpeng G6