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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Kia: EV4-Produktion in der Slowakei für flexiblere Anpassung an die Nachfrage

29.08.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Kia-EV4-Produktion-Europa

Bild: Kia

Kia produziert ab August in seinem Werk im slowakischen Žilina erstmals ein rein batterieelektrisches Fahrzeug. Der neue EV4, ein kompakter Elektro-Hatchback, soll damit das dritte Modell sein, das in der europäischen Fertigungsstätte vom Band läuft – neben dem SUV Sportage und der Ceed-Modellfamilie. Laut Kia ermöglicht die Produktion in Europa eine flexiblere Anpassung an die Nachfrage.

Ein weiterer Vorteil der europäischen Fertigung liegt in der potenziellen Förderfähigkeit auf Märkten wie Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Dort werden staatliche Zuschüsse nur gewährt, wenn das gesamte Lebenszyklusprofil eines Fahrzeugs – einschließlich Batterieherkunft und Produktionsort – bestimmte Kriterien erfüllt. Durch die Fertigung in einem EU-Land kann Kia diese Voraussetzungen künftig besser erfüllen.

Trotz ausbleibender staatlicher Förderungen zeigt sich der Hersteller optimistisch: Südkoreanischen Medien zufolge erwartet Kia jährlich 160.000 verkaufte Einheiten des EV4, davon die Hälfte in Europa. Ziel ist es laut Automotive News, den zuletzt leicht rückläufigen Marktanteil in Europa zu stabilisieren oder zu steigern. Im ersten Halbjahr 2025 sank dieser nach Zahlen des Branchenverbands ACEA von 4,1 auf 4 Prozent.

Die ersten Auslieferungen des EV4 in Europa sind für September geplant. In Deutschland wird das Modell zu einem Einstiegspreis von 37.590 Euro angeboten, rund 1.600 Euro mehr als das kleinere SUV EV3. Technisch nutzt der EV4 dieselbe Plattform wie der in Korea produzierte EV3, eine abgewandelte Version der E-GMP-Plattform des Mutterkonzerns Hyundai.

Mit einer Länge von 4.430 Millimetern ist der EV4 um 130 Millimeter länger als der EV3. Kunden können zwischen zwei Batterieoptionen wählen: 58,3 oder 81,4 kWh. Die größere Version ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 590 Kilometern. Mit dem EV4 will Kia eigener Aussage nach versuchen, „das Kompaktsegment neu zu definieren“ – mit einem „frischen Ansatz“.

Neben dem fünftürigen Schrägheckmodell EV4 ist mit dessen viertüriger Limousinen-Schwester EV4 Fastback ein weiteres neues Kia-Elektroauto in der Kompaktklasse bestellbar. Während das Schrägheckmodell als E-Auto-Alternative zum kompakten Kia-Bestseller Ceed in der Slowakei vom Band rollt, wird die Limousine im ersten reinen Elektro-Fahrzeugwerk Koreas in Gwangmyeong hergestellt.

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Via: Automotive News (kostenpflichtig)
Tags: Kia EV4, ProduktionUnternehmen: Kia
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Couch Kartoffel meint

    31.08.2025 um 11:51

    Wann bekommt Hyundai Kia Gruppe das Problem endlich mit den defekten Ladeeinheiten ICCU den Griff?

    Mein Nachbar sein Auto steht sein 9 Monaten in der Werkstatt bei Hyundai. Die erste Woche gab’s noch ein Werkstattwagen kostenlos. Danach sollte er bezahlen. Kulanz 0.

    War auch sein letztes Elektroauto von Hyundai nach den Erfahrungen.

    Antworten
    • M. meint

      31.08.2025 um 13:36

      Warum berichtet dein Nachbar nicht selbst von diesen Auto, vielleicht mit ein paar Hintergrundinfos?
      Wie alt ist das Auto? Wie ist der Zustand aktuell?
      Ich meine, wenn die Geschichte so stimmt, ist das schon unverschämt.
      Aber da würde ich mein Auto nicht 9 Monate in der Werkstatt stehen lassen.
      Zusammenbau mit der defekten ICCU veranlassen, so lange DC laden und eine andere Werkstatt suchen, der man das Auto vorführt, damit sie das Ersatzteil beschafft, aber man stellt das nicht einfach ab.
      Außerdem würde ich mal bei einen Anwalt vorsprechen. Nicht ausgeschlossen, dass es hier einen Nutzungsausfall zu kompensieren gibt.

      Antworten
      • Andreas meint

        31.08.2025 um 15:29

        Internetforen sind doch voll mit dem Thema. Und dass die Garantie von koreanischen Herstellern das Papier nicht wert ist, auf dem es steht, ist jetzt auch keine neue Erkenntnis.

        Antworten
      • Favone meint

        31.08.2025 um 16:09

        Die lassen sich weder AC noch DC laden, da die Starterbatterien (12V) tiefentladen werden. Die Lösungen reichen bei Hyundai von Filzaufklebern in den Ladeklappen, da diese nicht schließen dem System anzeigen über angebliche Softwareupddates bis hin zum kompletten Rücklauf der Fahrzeuge wegen defekten Akkus. Wer was bekommt scheint man zu würfeln. Besonders beim Ioniq 5 und 6.

        Antworten
      • M. meint

        01.09.2025 um 09:38

        Ich kenne die Technik im Kia nicht, aber die Starterbatterie wird nicht über einen Wechselrichter (AC/DC) geladen, sondern über einen DC/DC-Wandler. Das ist im Prinzip nichts anderes als ein Trafo. Klar – das kann man bei Kia so zusammengewürfelt haben, dass die eine Funktion ohne die andere nicht verfügbar ist – weiß ich jetzt nicht. Das MUSS aber nicht so sein. Müsste man in der Praxis mal testen, wie das funktioniert, schlimmer als „geht gar nicht, weil nicht da“ kann es ja auch nicht mehr werden.
        JA – komplett indiskutabel, keine Frage.

        Aber das beantwortet die Frage nicht, warum man sich hier von der Werkstatt am Nasenring führen lässt. Ich weiß, dass das gesetzlich nicht eindeutig geregelt ist – dann ist es eben an der Zeit, das mal zu regeln, und notfalls müssen Betroffene sich mal zusammenschließen (das sind doch hunderte?), ADAC mit ins Boot nehmen, und über Verfassungsgerichte hier den Gesetzgeber dazu zwingen, endlich eine Haftungsregelung zu erlassen, die den Hersteller in die Pflicht nimmt, Ersatzteile liefern zu können. Es geht hier scheinbar nicht um einen Einzelfall, sondern darum, dass der Hersteller in großem Umfang einfach nichts tut, und die Kunden im Regen stehen lässt. Und da komm‘ mir keiner mit „das ist über Monate hinweg nicht möglich“. Ich bin aus dem Bereich – es ist möglich, wenn man will. Kostet halt. Aber die schlechte PR ist noch teurer.

        Wenn mir „mein“ Hersteller jemals mit sowas auf die Nüsse gegangen wäre, hätte ich dem was erzählt.
        Sorry, dass ich mich dazu jetzt nicht irgendwo sonst im Internet anmelde, ich habe keinen Hyundia/Kia, ich hab’s nur hier gelesen.

        Antworten
    • Kirky meint

      31.08.2025 um 18:44

      10 Prozent Umsatzeinbußen in Europa, Fake Garantie die auch bei Nichtverschleissteile nicht gilt, massive Probleme mit der ICCU, abgerissene Antriebswellen beim Ioniq 5 und verschobenes Design, dass im Rest der Welt nicht ankommt.

      Hyundai und Billigmarke Kia werden von chinesischen Newcomern gegrillt in Asien.

      Antworten
      • Kirky meint

        31.08.2025 um 19:48

        Über 1000€ hat mich die Kupplung gekostet, nix von wegen Garantie. Der Händler war noch so frech zu behaupten, die ware nirgendwo enthalten. Also gut wenn ihr nicht wollt, jetzt ist der Zweitwagen ein Polo Jahreswagen geworden und wir verlassen uns auf deutsche Qualität.

        Antworten
        • Future meint

          31.08.2025 um 20:48

          Wofür braucht man denn eine Kupplung im Elektroauto? Ich habe keine Kupplung gefunden. Das kenne ich nur von früher, als ich vor 9 Jahren beim letzten Mal zur Tankstelle fahren musste (damals noch mit Kupplung).

        • Kirky meint

          31.08.2025 um 21:23

          Witzbold, an unserem Kia Ceed. Der Zweitwagen ist noch ein Verbrenner, eben weil der kaum Langstrecke fährt – fällt also beim CO2 nicht ins Gewicht. Verdient ja nicht jeder so viel wie der tolle future, dass man 2 elektorautos kaufen kann.

        • Future meint

          01.09.2025 um 01:03

          Ach so. Mein Zweitwagen ist ein Fahrrad. Damit fahre ich eigentlich am meisten in der Stadt. Nur bei Regen oder für lange Strecken nehme ich dann das Elektroauto. Und das Fahrrad kommt auch ohne Kupplung aus.

        • Kirky meint

          01.09.2025 um 07:46

          Naja zur Arbeit fahre ich ja elektrisch, sind gute 50 km jeden Tag. Als Anlagenführer kann man eben schlecht Homeoffice machen oder?

        • Fred Feuerstein meint

          01.09.2025 um 09:08

          Bei welchem Hersteller ist denn die Kupplung innerhalb der Garantieleistung? Die Kupplung ist ein Verschleißteil, aber das hatten wir schon, nur das weiß ein Kirki nicht…Gehst du auch bei verschlissenen Bremsen zur Werkstatt und verlangst dass diese auf Garantie getauscht werden? Schließlich hat das Auto ja noch Garantie…🤦‍♂️

  2. Dieseldieter meint

    30.08.2025 um 14:36

    Hoffentlich ist die Qualität dann nicht so unterirdisch wie beim Ceed. Den hat man inzwischen ja eingestellt im Juli 2025.

    Aber so lange sie das Problem mit den defekten Starterbatterien und dem Problem mit der ICCU Ladeeinheiten bei allen Modellen hinbekommen und Ersatzteile nicht nach 1 Jahr liefern ohne Ersatzwagen, wird das nichts mehr mit dem Image als zuverlässiger Hersteller mit Innovationen.

    Dazu die furchtbare Software mit unterschiedlichen Versionen und in Zukunft dann 0815 Android Auto.

    Antworten

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