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Die Corvette der Zukunft? GM präsentiert ein Elektro-Modell „made in UK“

11.04.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

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Bilder: Chevrolet

General Motors (GM) hat ein zukunftsweisendes Konzept für die Chevrolet Corvette vorgestellt. Den vollelektrischen Sportwagen hat der US-Konzern komplett in Großbritannien konzipiert, um die Bedeutung seines neuen britischen Designstudios in Leamington Spa zu unterstreichen.

GM nimmt nach zehnjähriger Abwesenheit wieder Europa in Visier, im Fokus stehen Elektroautos. Der große Edel-Crossover Cadillac Lyriq EV ist bereits in einigen Märkten der Region erhältlich. Der kleinere, auf Europa ausgerichtete Crossover Optiq soll in den kommenden Monaten folgen.

Das nun vorgestellte Konzept ist laut Autocar der erste von drei Entwürfen aus den GM-Studios, die in diesem Jahr im Rahmen eines globalen Corvette-Designprojekts gezeigt werden sollen. Das in Großbritannien entworfene Konzept solle Ideen beisteuern und ein Showcar beeinflussen, das in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt wird. Dieses Design solle in die Entwicklung eines Nachfolgers für die aktuelle Corvette C8 einfließen, der um 2028 erwartet wird.

Dass die Corvette C9 ein Elektroauto sein wird, ist bislang nicht bestätigt. Aus Firmenkreisen heißt es laut Autocar, dass das britische Design – ebenso wie die beiden anderen Konzepte, die aus US-Studios stammen – nicht für die Produktion vorgesehen sei. Das neue 30-köpfige britische Team sei jedoch damit beauftragt, die Corvette aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Grenzen von Design und Technologie zu erweitern.

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Das neue Konzept ist 4,67 Meter lang, aber nur etwas mehr als einen Meter hoch. Das Design vereint das Erbe der Corvette mit einer von Rennwagen inspirierten futuristischen Form, die aus leichten Verbundstoff-Außenpaneelen besteht. Die Designer haben sich dabei eigener Aussage auch von Kampfjets inspirieren lassen. Konkrete technische Details zum Antrieb gibt es nicht.

General-Motors-Präsident Mark Reuss hat in der Vergangenheit geäußert, dass der Hersteller eine teil- und eine vollelektrische Corvette anbieten wolle. Mit der Corvette E-Ray wurde bereits die Hybridvariante auf die Straßen gebracht. Ob und wann tatsächlich eine rein batterieelektrische Corvette in Serie geht, bleibt aber bislang unklar.

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Via: Chevrolet & Autocar
Tags: Chevrolet Corvette, DesignUnternehmen: Chevrolet
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Daniel S meint

    12.04.2025 um 09:59

    Sport auf öffentlichen Strassen ist eh peinlich und gefährlich. Egal ob mit Corvetze, AMG, M, Ferrari oder Lambo.
    Aber wenn schon, dann wenigstens nicht halb. Well done corvette.

    • Donald meint

      12.04.2025 um 12:39

      Du findest z.b Marathon gefährlich? Peinlich?

    • Future meint

      12.04.2025 um 17:27

      Bei mir treffen sich die Poser in den Gewerbegebieten.
      Das geht da zu wie im Freizeitpark an den Wochenenden.

    • David meint

      13.04.2025 um 11:39

      Das ist ne Studie.

  2. Donald meint

    11.04.2025 um 18:18

    Mit Kinderfänger? Oder was ist das?

  3. Matthias meint

    11.04.2025 um 16:32

    Die sinnvollste Anwendung des „auch von Kampfjets inspirierten“ Entwurfs dürfte wohl „Schneefräse“ sein. Demnächst muss Grönland dringend von einer schier unerträglichen Schneelast befreit werden, und wie man so hört glaubt der derzeitige US-Präsident nicht dass der Klimawandel das noch in seiner Amtsperiode von alleine schaffen wird. Die „2023 Corvette with 53,785“ wurde exakt in der richtigen Stückzahl pro Jahr hergestellt um jedem Grönländer eine vor den Iglu zu stellen, diese Marke passt bestens.

    Man darf gespannt sein wann Ferrari seine Designabteilung von Pininfarina nach Pinneberg verlagern wird um die Marke „aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und die Grenzen von Design und Technologie zu erweitern.“

  4. Monica meint

    11.04.2025 um 15:44

    Bin begeistert, wie man einen Jahrzehntelangen Mythos geschickt verschandeln kann. Die Lufteinlässe sind für was genau? In einer dt. Großstadt kann man damit gut den ganzen Müll einsammeln, oder für den Hausmeisterservice im Winterdienst aushelfen. Besonders cool sind die hinteren Lufteinlässe. Die kühlen was? Den Hinterradantrieb?

    Meine wichtigste Frage aber: hat der ne Anhängerkupplung? Wenn ja, dann ist der gekäuft.

    • Airbrush meint

      11.04.2025 um 17:30

      Das ist Teil des Aero Konzepts, die Diffusoren erzeugen den nötigen Abtrieb.

      • Monica meint

        11.04.2025 um 20:01

        Ab wieviel kmh braucht man das? Ich hab auch nen Auto das fährt +300 aber am Rewe Parkplatz fällt der kaum auf. Das Bild oben sieht aus, als jemand seit Jahren keinen S ex hatte.

        • B.Care meint

          11.04.2025 um 22:38

          Der soll laut GM 500 kmh gehen

        • Andreas meint

          12.04.2025 um 16:46

          Ab 80 kmh spielt Aerodynamik eine sehr wichtige Rolle.

        • Monica meint

          13.04.2025 um 22:27

          500 km/h soll der gehen? Mit einem Akku? Also nach 5 Min. muss der wieder laden am HPC. Das wird wirklich der Renner… die von Corvette sollen mal bei Mate Rimac anrufen, und fragen warum er nach seinen wirklich tollen E-Autos, wieder viel lieber an W16 Motoren bastelt…

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