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Neuer Porsche 911 GT2 RS soll als Hybrid die Grenzen ausloten

23.05.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 42 Kommentare

Porsche-GT2-RS-2018

Bild: Porsche (Symbolbild)

Porsche stellt langsamer als geplant auf Elektroautos um. Schon länger stand fest, dass die Sportwagenikone 911 so lange wie möglich einen Verbrenner nutzen wird. Auf Elektro-Unterstützung greifen die Zuffenhausener dabei aber zurück, laut einem Bericht bald bei einem zweiten Modell.

Mit dem 911 Carrera GTS hat Porsche vor einem Jahr den ersten 911 mit Hybridantrieb vorgestellt. Nun bereitet sich die Marke laut Insidern auf die Markteinführung des bisher extremsten und technisch fortschrittlichsten 911 vor: die fünfte Generation des GT2 RS. Das neue 911-Flaggschiff soll laut Autocar im nächsten Jahr starten und die Grenzen dessen, was in einem straßenzugelassenen Auto möglich ist, erweitern.

Das Modell wird demnach über eine stark überarbeitete, doppelt aufgeladene Version des charakteristischen Sechszylinder-Benzinmotors von Porsche verfügen, die mit einem Elektromotor in einem vom 911 GTS T-Hybrid abgeleiteten elektrifizierten System kombiniert wird. Ein wichtiges Ziel sei es, die Vorherrschaft von Porsche auf dem Nürburgring wiederherzustellen.

Neue Erlkönigfotos bestätigen Autocar zufolge, dass der kommende 911 GT2 RS optisch aggressiv und technisch ambitioniert zu den Kunden kommen wird. Mit Ausnahme der Türen sei jedes Karosserieteil einzigartig für das Modell. Ins Auge fallen insbesondere große Lufteinlässe auf der Fronthaube, breite Radkästen, Räder mit Zentralverschluss sowie ein massiver feststehender Flügel am Heck. Die Auspuffanlage ist bei dem Prototyp noch weitgehend verdeckt.

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Im Innenraum wird der neue 911 GT2 laut dem Bericht voraussichtlich zum ersten Mal eine volldigitale Instrumententafel haben und gleichzeitig ein hohes Maß an Individualisierung für Käufer bieten, die sich auf die Rennstrecke konzentrieren. Leichte Materialien, eine begrenzte Schalldämmung, eine minimalistische Verkleidung und ein optionaler Überrollkäfig sollen den Fokus auf die Leistung legen.

Die genaue Leistung des 911 GT2 RS ist noch nicht bekannt. Autocar schreibt aber davon, dass er wohl mit einem Hybridsystem kombiniert wird, das zwei elektrische Turbolader und einen Elektromotor mit höherer Leistung als beim 911 GTS T-Hybrid umfasst. Die Leistung soll mindestens 559 kW (760 PS) betragen, möglicherweise auch mehr, je nach Gewicht, Kühlung und thermischem Wirkungsgrad.

Zum Vergleich: Die Vorgängergeneration des 911 GT2 RS der Baureihe 991 (Artikelbild) leistet mit ihrem 3,8-Liter-Boxermotor mit Doppelturboaufladung 515 kW (700 PS) bei 7.000 U/min. Die Umstellung auf den Hybridantrieb dürfte Autocar zufolge eine Gewichtszunahme gegenüber dem bisherigen 911 GT2 RS bringen, der 1.470 Kilogramm wiegt. Wie beim Vorgänger dürfte den Käufern jedoch ein „Weissach“-Paket mit Plexiglasscheiben, reduzierter Schalldämmung und anderen Leichtbaumaßnahmen angeboten werden.

Es wird erwartet, dass der neue GT2 RS in limitierter Stückzahl angeboten und der Preis über dem des Vorgängermodells liegen wird. Die letzte Generation kostete hierzulande ab 285.220 Euro. Dem Bericht zufolge wird Porsche künftig Hybridtechnologie in der gesamten 911er-Baureihe zum Einsatz kommen lassen.

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Via: Autocar
Tags: PorscheAntrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    24.05.2025 um 22:33

    Was ist eigentlich aus dem Porsche Mission R geworden? Seit 2021 nichts?

    • Dieseldieter meint

      25.05.2025 um 19:42

      Man möchte sich wohl kaum blamieren, wenn das Flaggschiff dem GT2 RS hinterherfährt.
      Besser Stillschweigen bewahren und stattdessen ein elektrisches SUV oder was ähnlich kreatives bringen.

      • M. meint

        26.05.2025 um 19:48

        Dann hätte man den Taycan Turbo GT (7:07,…) auch nie auf die Nordschleife lassen dürfen.
        Der GT2 RS ist 2021 schon 6:43,3 gefahren. Mit dem gleichen Fahrer sogar. ;-)

  2. Future meint

    24.05.2025 um 18:19

    Nochmal: In der Greenpeace Studie hat Porsche in allen Bereichen den letzten Platz belegt. Und Blume will damit weitermachen wie bisher. In China wird deutlich, wie eine gute Zukunft ohne Porsche aussieht. Die Elektroporsches können ja bleiben, falls es dafür außerhalb von China genügend Fans gibt. Der Rest gehört ins Technikmuseum oder in die Scheunen der älteren Herren.

    • Dieseldieter meint

      24.05.2025 um 19:20

      Dir gibt es doch vorrangig darum, doch Mal wieder über die alten wissen Männer lustig zu machen, die an ihren Museumsstücken festhalten. Kaum sind die Kommentatoren hier so die zu dir ein paar Fakten bzgl elektrischer Sportwagen zu nennen, und plötzlich: Themenwechsel, Greenpeace sagt die sind ganz böse😂😂😂
      Diskussionskultur 100.

      • Haubentaucher meint

        25.05.2025 um 10:08

        Das Eine kann man vom Anderen eben nicht trennen. Die Welt ist nicht black and white sondern bunt. Wenn Porsche nicht dazulernt – und danach schaut es nicht aus- dann sind sie eben weg. Die Welt braucht Porsche nicht.

        • Dieseldieter meint

          25.05.2025 um 10:22

          Wunsch und Realität solltest du schon trennen können.

      • Future meint

        25.05.2025 um 13:25

        Die alten weißen Männer haben gut gelebt und viele haben eben nichts dazugelernt. Deshalb ist die Welt jetzt in diesem Zustand. Blume gehört dazu. Porsche ist ein Teil des Problems.

        • brainDotExe meint

          25.05.2025 um 14:18

          Laut eigener Aussage bist du doch ein alter weißer Mann, also erst mal an die eigene Nase packen und uns junge Hüpfer ihren Spaß haben lassen, hattet ihr ja auch.

        • Future meint

          25.05.2025 um 15:31

          Ich schreibe deshalb ja auch, dass »viele« nichts dazu gelernt haben. Das wird sich aber von selber erledigen, denn die meisten alten weißen Männer haben sehr ungesund gelebt: zuviel Alkohol, Nikotin, Fett, Zucker, Koks, Fleisch und zu wenig Bewegung. Die jungen weißen Männer können das alles viel besser.

        • brainDotExe meint

          25.05.2025 um 16:20

          Bis auf Nikotin und Koks passt vieles auch für „junge weiße Männer“, kann ich dir aus Erfahrung sagen.

    • brainDotExe meint

      25.05.2025 um 14:17

      Glaubst du wirklich dass die Porsche Zielgruppe interessiert was dieser lächerliche Greenpeace Verein oder die Chinesen von den Fahrzeugen halten?

      Es ist wahrscheinlich eher das Gegenteil der Fall, wenn Greenpeace das Fahrzeug schlecht findet, ist es genau richtig für die Zielgruppe.
      So sehe ich das zumindest.

      • Future meint

        25.05.2025 um 20:42

        Ja, Greenpeace und Porsche passen nicht richtig zusammen. Aber das Chinageschäft hat die Porschebilanz ruiniert – also, China ist schon wichtig (gewesen).

  3. EVrules meint

    24.05.2025 um 16:18

    Ich finde eine Anzahl an Kommentaren schon sonderlich.

    Das erwähnte Fahrzeug ist ein reiner Sportwagen, deutlich performanter als ein MG Roadster, wenn auch nicht rein elektrisch, würde ich es als ein „Power-Hybrid“ bezeichnen. Energie zu sparen wird eher zweitrangig, als das praktisch sofortige Drehmoment aus dem elektrischen Antrieb zu nutzen.

    Ist das Auto verschwenderisch? Ja, ist es – ist aber jeder Sportwagen, ausnahmslos.

    Ist das Auto ein schlechter Sportwagen? Nein, sicherlich nicht.

    Weiß und versteht Porsche, was einen guten Sportwagen ausmacht? Mit Sicherheit kann man das sagen, so konsistent, wie u.a. diese Marke beachtliche Rundenzeiten möglich macht.

    • Kirky meint

      25.05.2025 um 13:51

      Roadstar will keiner und baut keiner mehr, weil 30 Jahre später die Fahrzeugkategorie wie Cabrios nicht mehr gefragt ist.

      SLK und CLK von Mercedes sind auch weg.

  4. Matthias meint

    24.05.2025 um 12:49

    Mein Hinweis, dass „Motorhaube vorn“ beim Porsche 1911 das Pferd von hinten aufzäumt, wurde nicht freigeschaltet.

  5. Future meint

    23.05.2025 um 19:43

    Die älteren Herren sollten zugreifen. Bald ist es damit vorbei und dann findet der ganze Zirkus nur noch in den Vergnügungsparks statt.

    • Dieseldieter meint

      23.05.2025 um 23:10

      Schon hart dass die Speerspitze der Automobilen Evolution, die allem überlegene E-Mobilität in ihrer höchsten Ausbaustufe einem Museumsstück mit 120 Jahre alter Technik hinterherfährt. Wenn ich mir Mal die aktuellen und kommenden Hypercars ansehe, ist auf der Rennstrecke wohl eher der elektrische Zirkus bald vorbei.

      • Powerwall Thorsten meint

        23.05.2025 um 23:45

        Na ja, jetzt muß Porsche erst einmal die Schmach des ehemaligen Telefonherstellers Xiaomi mit 20,676 Sekunden egalisieren und sich dann die Frage stellen lassen, wie viel mehr Geld das potentiellen Käufern wert sein wird, die zu 99% nie erfolgreich auf einer Rennstrecke unterwegs gewesen sind.

        • Mäx meint

          24.05.2025 um 07:53

          Nö, der Xiaomi war ja ein Prototyp und hatte mit der Serie lediglich den Antriebsstrang identisch.
          Das Fahrzeug ist schnell keine Frage, wurde es auch mit der Hilfe von Spezialisten (Prodrive) aufgebaut.
          Es waren zB echte Slicks montiert und Flügelwerk sowie Unterboden der nicht der Serie entsprach.
          Und damit will ich die Leistung gar nicht schlecht reden, weil es trotzdem erstaunlich schnell ist.
          Aber wie gesagt, weit entfernt von Straßenzulassung und mit Hilfe von Profis.

          Der Serien Ultra wird jetzt am Ring getestet und man wird bestimmt testen bis man in die Nähe kommt vom Taycan.
          Und wer weiß vielleicht wird man sogar schneller sein (wie in Shanghai).
          Das reicht ja auch schon, kostet das Fahrzeug in China ja fast die Hälfte.

        • Dieseldieter meint

          24.05.2025 um 09:50

          Thorsten, ließ doch meinen Kommentar. Die uralten Rüttelplatten fahren den 1500 PS-Elektroautos auf der Nordschleife weg. Oder hab ich verpasst, dass der Xiaomi schneller war als z.b. der GT2 RS, der AMG One oder der Lambo Aventador?
          Der Xiaomi ist wie der FC Köln, Meister der 2. Liga.

        • Marc meint

          24.05.2025 um 12:14

          Ich empfehle den Schlaumeiern mal nachzugucken, wo denn das schnellste Elektroauto auf dem Ring so steht. Findet man unter den offiziellen Rekorden: 6:05,336 Minuten.

          24 Sekunden vor dem AMG One und 41 Sekunden vor dem Prodrive Rennfahrzeug mit Xiaomi-Aufklebern. Der Rekord ist bereits vor sechs Jahren gefahren worden, daher vermutlich hier von einigen bereits vergessen worden.

          Natürlich kam dieses echte Rekordfahrzeug aus dem VW Konzern, es ist der ID.R. Gnade Gott, wenn irgendjemand mit einem Tschingbumm und Co. auf die Idee kommt, da anzugreifen. Der ID.R hatte damals nur 680 PS und fuhr nur 270 km/h Spitze. Es wäre für VW nur eine Fingerübung, z.b. als Azubi-Projekt, den ID.R aus dem Museum zu holen und einen Taycan GT Antrieb einzubauen. Dann bist du bei 5:30 Minuten.

          Nur greift ja niemand an, weil sie das wissen, und mit 47% Marktanteil unter den BEV im April gibts auch keine Motivation für den VW Konzern, in der Richtung etwas zu machen.

        • Dieseldieter meint

          24.05.2025 um 12:37

          Und der schnellste Verbrenner, auch aus dem VW Konzern, nimmt dem id.r fast eine minute ab. Und nun?

        • Mary Schmitt meint

          24.05.2025 um 14:43

          Naja, hier ging es erst einmal um Elektroautos. Wenn du den Porsche 919 meinst, ist das kein wirklicher Verbrenner. Der hat einen 2l Vierzylinder Motor. Die 328 kW des Elektromotors waren also dringend erforderlich, er war der Pionier der 800 V Technologie.

          Den kann man natürlich auch aus dem Museum holen und mit zeitgenössischer Elektrotechnik versehen. Dann würde auch diese Zeit locker fallen. Und eigentlich weißt du das auch!

          Denn gerade bei einem Rennwagen stört die Verbrennertechnik sehr. Sie benötigt viel Kühlluft, Durchströmung der Kühler und Abluft, das zerstört die Aerodynamik sehr. Sie benötigt raumgreifende und schwere Peripherie, wie Abgasanlage, Luftführungen, Turbolader mit Ladeluftkühlung, Motorsteuerung, Hochdruckeinspritzanlage. Zudem ein 7-Gang Getriebe mit hydraulischer Kupplung, auch Tank, Pumpen und Leitungen. Und natürlich zwei Differentiale. Vor allem aber Kühlerbatterien, weil 75% der Treibstoffenergie in Wärme verpufft, die aus dem Auto muss.

          Der Wagen wog damals 850 kg, war somit nicht besonders leicht. Heute könnte man den Akku sogar mit firmeneigenen Varta V4 Smart locker darstellen. Die wiegen nur 2kg/kWh und vier Motoren für echtes Torque-Vectoring sind schnell eingebaut. Damit sehe ich einen deutlich besseren cw-Wert, einen deutlich performanteren Antrieb mit extrem verbesserter Traktion, einen niedrigeren Schwerpunkt bei gleichem Gewicht.

        • Dieseldieter meint

          24.05.2025 um 14:52

          Warten wir mal, wie sehr die Verbrenner Technik beim Aston Martin Valkyrie stört. Beim AMR Pro haben sie im Vergleich zur Straßenversion das Hybridzeug rausgeworfen, weil man ohne schneller ist. V12 halt.

        • Dieseldieter meint

          24.05.2025 um 15:37

          Ps: auf der Seite hier geht es nicht um Elektroautos. Es geht ausdrücklich um alternative Antriebe. Und da passt der 911 GT2 RS genauso gut rein wie ein Leapmotor T03.

  6. Matthias meint

    23.05.2025 um 13:09

    „Motorhaube vorn“ beim Porsche 911, Herr Langenbucher?

    • Redaktion meint

      25.05.2025 um 14:52

      Wir schreiben jetzt „Fronthaube“.

      VG | ecomento.de

  7. Powerwall Thorsten meint

    23.05.2025 um 12:43

    Nachtrag:
    Ja und ich weiß, dass Porsche in den Jahren von 2013-2023 ihre Verkaufszahlen verdoppelt hat. Jetzt setzen wir das einmal in Verhältnis zu den Verkaufszahlen anderer Automobilhersteller.
    POPCORN….

    • eBikerin meint

      23.05.2025 um 13:03

      Ja wir wissen alle dass Toyota über 8 Millionen verkauft – aber wen interessiert Toyota im Vergleich zu Porsche. Das sind doch Äpfel mit Birnen.

  8. Powerwall Thorsten meint

    23.05.2025 um 12:36

    Noch ein unnötiges Rennauto (Hums)
    Da kann Porsche auf dem Nürburgring die Vorherrschaft fürs Ego herstellen, solange sie wollen….. vielleicht sollten sie lieber daran arbeiten die Vorherrschaft im Preisleistungsverhältnis zu erlangen, ansonsten verlieren sie gegen Xiaomi im größten Automarkt der Welt noch mehr Marktanteile.
    Über Marktanteile, die sie schon bisher an ein US Unternehmen abgegeben haben brauchen wir auch nicht wirklich mit informieren Autoenthusiasten diskutieren – vom FUD der Bürogemeinschaft natürlich einmal abgesehen.

    • David meint

      23.05.2025 um 13:23

      Tut offenkundig immer noch weh, dass das Model S so sang und klanglos gegen den Taycan untergegangen ist. Ich würde mal denken, als Tesla-Fan hast du gerade ganz andere Sorgen. Die Nachfrage im Sturzflug und das autonome Fahren Jahre entfernt.

    • Tinto meint

      23.05.2025 um 13:31

      Porsche scheint dich extrem zu triggern, aber so sind sie eben, die beeindruckend sympathischen Tesla Fans.

      • Powerwall Thorsten meint

        23.05.2025 um 13:48

        Ich scheine einige Leute auch sehr zu triggern – wolltest du zum Thema auch noch etwas sagen?

        • Tinto meint

          24.05.2025 um 13:41

          Du sagst doch selbst nichts zum Thema, Absicht, oder weil dir zum Fahrzeug selbst nichts negatives einfällt? Armselig sich hier so produzieren zu müssen.

        • Mary Schmitt meint

          24.05.2025 um 14:50

          Tinto, stimmt schon. Das ist so ein „Männlein“, das es zwickt, wenn erfolgreiche Menschen Porsche fahren. Typisches Erfolglose-Männer-Ding.

        • Future meint

          24.05.2025 um 17:14

          Es ist auch eine Sache der Generationen. Alte reiche Männer mögen ja teilweise Porsche und wollen es allen damit zeigen, besonders den jungen Frauen. Jüngere reiche Männer haben das alles viel weniger nötig. Die haben häufig nicht einmal ein Auto oder mieten sich eins, wenn es nicht anders geht. Jedenfalls ist das meine Beobachtung hier im Akademikerviertel der Großstadt mit den vielen Altbauvillen. Also die Zeit der Luxussportwagen stirbt so langsam weg. Und das ist eine sehr gute Entwicklung. Elektromobilität wird das sogar noch beschleunigen.

        • brainDotExe meint

          25.05.2025 um 14:12

          Komm aus deiner Blase heraus, die Welt besteht nicht nur aus Großstadt mit den vielen Altbauvillen.

        • Tinto meint

          26.05.2025 um 08:12

          Future zeigt doch mit seinem Kommentaren nur dass er krampfhaft versucht „dazuzugehören“, nur will das nicht so recht klappen.

    • Jörg meint

      23.05.2025 um 13:41

      Deshalb diskutiert auch keiner mit dir – komm troll dich nach Grünheide, dort kannst du die Bestandsfahrzeuge polieren.

    • PP meint

      23.05.2025 um 13:58

      Den 911 GT2 RS konnte man 2018/19 für 285k neu kaufen, und heute, 6/7 Jahre später, gebraucht problemlos für 400 – 500k wieder verkaufen. Soviel zum Thema Preis-Leistungsverhältnis. Geht ja mit dem Ultra Schaumi bestimmt genauso….

      • Tinto meint

        24.05.2025 um 13:45

        Das ist eben der Unterschied. In 7 Jahren wird über den Schaumi Ultra niemand mehr sprechen, der wird genauso vergessen sein wie alle „Porsche Killer“ davor auch schon.

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