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Renault-Chef: Elektroautos erreichen bald Preisparität mit Verbrennern

03.06.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 73 Kommentare

Renault-Twingo-E-Tech-Electric-Prototyp

Bild: Renault

Die Renault-Tochter Ampere plant, 2025 erstmals einen Gewinn zu erzielen. Renault-CEO Luca de Meo äußerte gegenüber der Welt am Sonntag, dass das Unternehmen der Gewinnschwelle nahe sei und diese noch in diesem Jahr erreichen könne, sofern sich die Entwicklung positiv fortsetzt.

Bei den Produktionskosten erzielt Ampere laut de Meo deutliche Fortschritte. Als Beispiel nannte er den neuen elektrischen Twingo, der günstiger werden soll als der aktuelle Clio mit Hybridantrieb. Besonders im Kleinwagensegment sei bald eine Preisparität zwischen Elektro- und Verbrennerfahrzeugen zu erwarten.

In bestimmten Fahrzeugkategorien könnten E-Autos sogar günstiger als vergleichbare Verbrenner werden. Dies betreffe vor allem kleine Stadtfahrzeuge und innerstädtische Lieferwagen, bei denen eine kleinere Batterie ausreiche und dadurch niedrigere Gesamtkosten entstünden.

De Meo sprach sich gegen die derzeitige EU-Regelung aus, die in der Praxis ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 bedeutet. Er forderte stattdessen eine CO₂-Bilanzierung über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs, nicht nur auf Basis der Nutzung.

Der Renault-Chef sagte, dass beim Verbrenner die Nutzung etwa 80 Prozent der Emissionen ausmache, während beim Elektroauto dieser Anteil nur rund 30 Prozent betrage. Der Vorteil einer umfassenderen Betrachtungsweise sei, „dass sie mehr als einer Technologie die Chance gibt, bei der Dekarbonisierung im Spiel zu bleiben“.

Sollte die aktuelle Gesetzgebung bestehen bleiben, warnt de Meo vor drastischen Auswirkungen auf den Automobilmarkt. Die Neuwagenverkäufe in Europa könnten seiner Einschätzung nach bis 2035 auf 7 bis 8 Millionen Fahrzeuge jährlich zurückgehen – von aktuell etwa 13 Millionen.

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Via: Welt.de
Tags: PreiseUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    04.06.2025 um 07:38

    Geht wieder wild durcheinander in Überschrift und Artikel….

    Was ist denn nun gemeint?
    Die Kosten? (Über alle Kosten? Oder nur die eigenen, internen?)
    Der Verkaufspreis? (Der nötige? Der quersubventionierte? Der marktgeforderte?)

    Oder ist es nur PR und keine BWL?

  2. one.second meint

    03.06.2025 um 23:10

    Tja, in China schon längst erreicht, aber wir hier in D haben es ja nicht mehr so mit neuer Technologie. Bald kommen womöglich auch noch die Fernseher und Handys aus dem Ausland, wenn das so weiter geht.

    • Powerwall Thorsten meint

      04.06.2025 um 06:26

      Was heißt hier bald?
      Aber hey VW hat die ersten 20.000 Arbeitsplätze schon abgewickelt – was das wohl gekostet hat?
      Mein Klassenkamerad erzählt von Ingenieuren bei Daimler, die kosten die Firma 400.000+ €, wenn sie früher gehen – pro Ingenieur versteht sich.
      Wahrscheinlich ist VW mit ihren Löhnen bei der Bürogemeinschaft nicht so unter Preisdruck.
      ;-)

      • Mäx meint

        04.06.2025 um 08:12

        Time will tell?

      • Tinto meint

        04.06.2025 um 08:41

        Der Freund eines Freundes hat erzählt ….was ohnehin längst in der “ Zeitung “ steht. Du bist echt ein Held :-)
        Bei tesla werden die Mitarbeiter ohne Abfindungen „gegangen“, toll fürs Unternehmen, spart Geld und die Autos werden noch billiger für die Kunden. Oder?

  3. Dirk meint

    03.06.2025 um 22:52

    Wie kann man so d… sein und so ne Meldung raushauen als Hersteller? Was machen die Leute…sie warten auf das Sinken der Preise und kaufen jetzt nicht.

    Der erste Hersteller von Laptops ist pleite gegangen trotz grossem Erfolg: er hatte angekündigt, dass das nächste Modell schon in Arbeit ist und viel besser sein wird. Die Umsätze brachen ein, kein Geld mehr für die Entwicklung, Insolvenz.

    • Fritzchen meint

      03.06.2025 um 23:08

      Die Preise sinken nicht. Verbrenner werden teuer um gleiche Preise zu erzielen. Es bleiben die Nachteile der Ladezeuge bestehen.

      • Dirk meint

        03.06.2025 um 23:44

        Verbrenner sind ohnehin teurer, weil die laufenden Kosten viel höher sind.
        Die können in Bälde nur noch verkauft werden, wenn man sie billig raushaut – im Extremfall mit Null oder negativ Gewinn, nur um sie überhaupt noch loszuwerden.
        Nur: wer schlau ist, kauft keinen programmierten Totalverlust, denn gebraucht wird man den auch nicht mehr los.

  4. Rüdiger meint

    03.06.2025 um 20:14

    Das Auto oben im Bild hat in den 90er übrigens 12.000 DM, also 6T Euro gekostet. Hatte Schiebedach, dazu elektrische Seitenfenster die das Auto zum Cabrio machten. Rückbank verschiebbar. Und trotz vor ab Buchung am Gardasee damals am Nationalfeiertag uns einen herrlichen Urlaub am Camping Platz geboten. Weder booging de oder google maps gab es damals. Urlaub war dennoch first class.. Pizza am Balkon vom 350 Grad Holzhofengrill vom Balkon mit Seeblick…. instragramm opfer heute denken das ist alles normal.

    • Rüdiger meint

      03.06.2025 um 20:25

      Und trotz vor ab Buchung am Gardasee
      ……

      OHNE vor ab …..

    • South meint

      03.06.2025 um 20:40

      Ja mei, de guade alte Zeit…. äh moment, da hätten wir beinahe die Inflation vergessen, wieviel hast du damals verdient (gerne auch der Schnitt eines Arbeiters)? Und es gab trotz deutlich weniger Verkehr deutlich mehr Verkehrstote? Wie war denn so die Ausstattung damals? Was hast du kaufkrafbereinigt fürs Tanken ausgeben müssen? (Spoileralarm, heute fährt man witzigerweise trotz CO2 Abgabe günstiger). Warum gab es viel weniger Autos pro Einwohner?
      Nur so als kleiner Anker nachgeschickt, bevor wir in der oft alterbedingten Nostalgie die gute alte Zeit der 90er zu sehr loben, die Krebsdiagnose kam oft nach dem Tode….Smartphone und Internet waren Science (Fiction)…

      • Rüdiger meint

        04.06.2025 um 09:47

        jo, in den 90er sind die Leute reihenweise umgefallen, einfach so. Der Smog und saure Regen hat fast die Hälfte der Bevölkerung erlegt, Medizin gab es auch keine, Strom im Haus nur alle zwei drei Tage. Heute ist alles super, clean und woke.

        • South meint

          04.06.2025 um 11:00

          Irgendwann geht halt Erfahrung in Alzheimer über …. mal davon abgesehen war der Umgang z.B. mit Homosexualität sogar entspannter, als die heutigen lauten, dumpfen Anti-Woke rumschreier…

        • Rüdiger meint

          04.06.2025 um 14:36

          Klar war früher alles entspannter, weil das uns täglich nicht tausende Mal vorgekaut wurde. Heute wird das thematisiert als ob die Leute ein Mittel gegen Kr. Ebs entdeckt hätten. Dabei nervt das ge out e die Leute nur. Wir haben 2025. Soll jeder machen was er sie es das möchte …

  5. Dagobert meint

    03.06.2025 um 17:44

    Den Polo TDI BlueMotion gab es 2017 ab 15.975 € Listenpreis.

    Wenn 2035 ein Elektroauto der Kleinwagenklasse von VW erhältlich ist, mit der gleichen Reichweite eines Polo TDI BlueMotion (ca. 1100 km WLTP), zum INFLATIONSBEREINIGTEN Grundpreis (das wären voraussichtlich ca. 22.800 €), fresse ich einen Besen ohne Senf.

    • Gerry meint

      03.06.2025 um 21:26

      …na dann Mahlzeit 👍😂.
      (mal abgesehen davon braucht wirklich niemand ein Auto mit 1100km Reichweite🙄)

      • Fritzchen meint

        03.06.2025 um 23:10

        Unsinn. Je höher die Reichweite, desto besser. Fahrzeuge sind angesagt, Ladezeuge braucht niemand.

    • South meint

      03.06.2025 um 22:47

      Da nimm den Senf besser dazu, denn keiner hat je und wird je ein Auto brauchen, dass 1Tkm am Stück fährt, eine reine Werbeop ferstrategie. Dabei geht es nicht mal darum, ob man das nun für nötig hält, noch nicht einmal ob die Konzentration oder die Blase einen nicht doch beschränkt, denn es ist schlicht objektiver Unsinn.
      Für diese Strecke muss man nicht ganz 10 Stunden am Stück unterwegs sein. Tanken hat schon immer nur so zehn Minuten gedauert, und so genau kann nicht einmal Google Maps eine solche monumentale Strecke vorhersagen.
      In Kürze. Es hat schlicht noch nie ne Rolle gespielt, reiner Unsinn.
      Trotzdem. Ein E Auto in der Klasse wird bei einem kleinen Accu als E Auto deutlich längere Ladestopps benötigen. Bleibt halt die Frage wieviele Leute echt mit Kleinwagen jemals 1Tkm überhaupt an einem Tag gefahren sind, und wenn wie oft das im Leben vorgekommen wird.
      Ich habe in Mittelitalien an nem Schnarchlader tatsächlich schon einen E Corsa getroffen, der hat m.W. ein 50er Accu. Deshalb der Tipp, nimm den Senf mit, denn mit normaler Anforderung und Nutzerverhalten ist das überhaupt kein Thema…

      • Fritzchen meint

        03.06.2025 um 23:14

        Schon ein Opel Ascona C Diesel fuhr 1100 KM. Damit konnte ich 2 Wochen zur Arbeit fahren und musste dann erst tanken. 60,5 Liter bei einem Preis von umgerechnet 16 Euro.

        • South meint

          04.06.2025 um 08:20

          Also im Alltag ist ein E Auto sogar im Vorteil. Kabel rein, fertig. Da kann man die Sekunden zählen…. und man ist nicht mehr von den Eskapaden der Ölindustrie abhängig….

      • Dagobert meint

        04.06.2025 um 00:22

        Es geht nicht um die WLTP Reichweite, sondern um die mitgeführte Energie.

        Wenn ich mit meinem Superb 500 km mit 155 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit durchfahre, was ca. 2x alle 4 Wochen vorkommt, verbrauche ich dabei ca 600 kWh mitgeführte Energie.
        Bei ca. 35% Effizienz beim Diesel benötigt ein Elektroauto mit seinen ca. 90% Effizienz dafür 233 kWh (Unter der Annahme gleicher Fahrwiderstände).

        Simple Physik und Dreisatz, muss man nur ein bisschen in der Schule für aufgepasst haben.

        Nun, ich sehe aber keine Elektroautos mit 240 kWh Akku ab 44.000 € – und 2035 wird es die auch nicht geben. Also hört mit dem Geschwafel von vergleichbaren Fahrzeugen für das gleiche Geld auf…

        Ich habe schlicht keine Lust für so eine Fahrt 2x an einem Schnellader rausfahren zu müssen, auch dann nicht wenn es nur 15 und 10 Minuten sind – erst recht nicht mit einem Mittelklassewagen.

        Bei Kleinwagen ist Diskrepanz noch extremer, dort will man die Kunden mit Akkus um die 40-50 kWh abspeisen – absolut lächerlich! Die Akkukapszitäten müssten sich durch alle Fahrzeugklassen durchgehend mindestens verdoppeln um langsam in akzeptable Bereiche vorzustoßen.

        Klar, auch ich mache nach 3-4 h eine Pause, nur bin ich da Sonntag nachts eben schon 450 – 600 km gefahren, weil ich nicht mit einem 105 km/h Schnitt durch die Gegend gurke.

        • South meint

          04.06.2025 um 15:55

          Schon immer komisch. Wenn es um das Thema E Auto geht, müssen alle plötzlich nachts um drei mit 200kmh quer durch Deutschland, jede Woche. Das ist dann auch plötzlich das Kriterium für nen Kleinwagen.
          Dabei fährst du nen Skoda Superb, da reden wir also von der Mittelklasse oder oberen Mittelklasse, als nem Passat respektive nen ID.7.. Ein solches Auto sollte bei 130kmh eine Reichweite von 400-450km haben….und das Auto kann man heute schon kaufen und nicht 2035… aber das ist in deinem Fall völlig wurscht…
          Der Rest von deiner Rechnung ist zwar nicht falsch, soll wohl Kompetenz vermitteln. ist aber quatsch. Denn es geht bei einem KFZ schon deutlich mehr als um die mitgeführte Energie, deshalb gibts ja den WLTP…. ;-)

      • South meint

        04.06.2025 um 08:42

        Übrigens. Hab mal gekuckt. Der E Corsa braucht dann halt anstatt so 10 Stunden, vielleicht 12 oder 13 Stunden. Ich bin zwar auch ein Fan, als Erstauto darfs gern ein etwas größerer Accu sein, aber wer macht so ein Extremszenario denn? Ich habe sowas überhaupt nur einmal im Leben gemacht… und übrigens auch nicht am Stück. Ich bin auf dem Weg im wohlverdienten Urlaub und nicht auf der Flucht …
        In Summe. Das geht, mit den vielen Ladern heute sogar problemlos. Vor fünf Jahren mit deutlich dünnerem Ladenetz hätte ich das anders beantwortet…

  6. Yupi meint

    03.06.2025 um 17:07

    Ja in dem Verbrennerpreise so stark steigen wie beim Kia Picanto von einst 13 k Euro auf inzwischen 18 k Euro, damit niemand mehr Kleinwagen kauft.

    • Mary Schmitt meint

      03.06.2025 um 17:12

      Scheint ein Kartell zu sein. Du bist da etwas ganz Großem auf der Spur!

      • Yupi meint

        03.06.2025 um 20:30

        Ganz grosse Nummer es geht um Preissteigerungen vor Corona und jetzt. Von Produktivitätsfortschritt, abgeschrieben Maschinen etc noch nichts mitbekommen?

    • M. meint

      03.06.2025 um 18:07

      Zum Glück gibt es immer noch den Panda mit 34 PS für 8999 DM.

    • Future meint

      03.06.2025 um 19:41

      Die Leute sind heute größer und dicker als früher.

      • Tinto meint

        03.06.2025 um 23:32

        Die Kleinwagen auch.

  7. Rüdiger meint

    03.06.2025 um 16:58

    Klingt etwa wie, wenn Brot weg ist, essen wir eben Kuchen.

  8. South meint

    03.06.2025 um 16:37

    Mja, schon schockierend was sich da mittlerweile im oberen Management tummelt. Er widerspricht sich ja sogar offen selbst. Was wird wohl passieren, wenn für die meisten Kunden ein E Auto billiger ist, aber eben nicht bei Renault? Und kann Renault dann von dem Verbrennerrest leben, selbst wenn der offensichtliche Unsinn durchgehen würde? Was werden wir tun, wenn wir merken, dass wir sogar deutlichere besser und günstigere E Autos kaufen könnten, wenn wir sie von veränderungswilligen Herstellern importieren?
    Naja, ist die Politik naiv, das DDR Szenario. Die Leute haben im dem Sinne keine Arbeit mehr, sie sind dann beschäftigt, ein verlängertes Sozialamt. Die heimischen Kunden sehen dann im Ausland, dass es mehr als nen Trabbi, also alte Verbrenner, gibt und werden irgendwann aufbegehren. Das Ausland kauft weit vorher sowieso das alte Zeug nicht mehr.
    Die Industrie müsste also stark schrumpfen, es wird sehr teuer für den Staat und wir werden dann sowieso irgendwann die Grenzen öffnen müssen.
    Gesellschaftlich deutlich billiger, von der Umwelt ganz zu schweigen, kommt dann die deutlich clevere Lösung, das perfide Spiel gleich zu beenden. Dann zahlen die Anteilseigner und leider auch die Beschäftigten die Zeche, wobei es deutlich bessere ist, dass dies dann sehr schnell passiert….

    • Mary Schmitt meint

      03.06.2025 um 17:15

      Seit Tesla am Ende ist, kommt von dir nur noch Gesabbel…

      • Future meint

        03.06.2025 um 19:44

        Tesla verkauft wieder mehr Elektroautos in 2025 als der ganze VW Konzern. Das liegt aber daran, dass VW nicht mehr verkaufen will. Das Ende von Tesla ist nichtin Sicht. Es wird Rivian treffen, weil jetzt die Subventionen wegfallen und sogar noch Extrasteuern auf Elektroautos dazukommen. Für die Neulinge am Markt ist das schlecht.

        • hu.ms meint

          04.06.2025 um 07:50

          Tesla verkauft die hälfte autos in china und da gehts die letzen monate böse abwärts. Kann dort ganz schnell auf die hälfte 2025 zu 24 gehen.
          Meine prognose für tesla weltweit 2024: 1,2 mio. = minus 30%.

      • eCar meint

        03.06.2025 um 20:08

        Faktenfreie Fudgesabbel kommt eigentlich nur von Dir!

      • South meint

        03.06.2025 um 21:21

        Hihihi, Mary oder David… Musk hat euch mit einem Fluch belegt, ihr sollt täglich unter Schm erzen ausschließlich an Tesla denken…und denken, dass alle anderen auch nur an Tesla denken…natürlich, brrrrrrr, positiv….und so seid ihr verf lucht, bis an Tesla unvermeidbarem immer kurz bevorstehendem Ende, ach was einem Bääämmm Unte rgang, dagegen tägliche Kommentare zu posten….
        Mit nem Alu hut kann man das aber abwenden. Obs funktioniert. Ehrlich. Keine Ahnung, aber so grob der Level is es schon und schlimmer wirds auf alle Fälle nicht… ;-)

      • South meint

        03.06.2025 um 21:22

        Hihihi, Ma ry oder Da vid… Musk hat euch mit einem Fl uch belegt, ihr sollt täglich unter Schm erzen ausschließlich an Tesla denken…und denken, dass alle anderen auch nur an Tesla denken…natürlich, brrrrrrr, positiv….und so seid ihr verf lucht, bis an Tesla unvermeidbarem immer kurz bevorstehendem En de, ach was einem Bääämmm Unte rgang, dagegen tägliche Komm entare zu posten….
        Mit nem Al u hut kann man das aber abwenden. Obs funktioniert. Ehrlich. Keine Ahnung, aber so gr ob der Level is es schon und schli mmer wirds auf alle Fälle nicht… ;-)

      • Powerwall Thorsten meint

        04.06.2025 um 06:33

        Spoiler Alert:
        China letzte Woche 13.000
        Norwegen letzten Monat + 200%
        …… the rest will follow

        • hu.ms meint

          04.06.2025 um 07:54

          Ooch Thorsten,
          schon hochziehen an wochenwerten ?
          Wie wäre es mit den zahlen Q1 25 der 3 grossen märkte im vorjahresvergleich ?
          Ihr schreibt doch immer, dass wg. des schiffstransports nur Q verglichen werden können…

        • M. meint

          04.06.2025 um 17:38

          Sind die 13.000 auch Prozent?
          Oder wirfst du wieder Nebelkerzen?

          Norwegen wird Tesla retten. MUSS Tesla retten.Vielleicht kaufen die ab Juni jeden Monat das 65-fache vom Mai, dann ist das Thema durch. Fraglich halt, wie viele Autos Norweger übereinander stapeln dürfen.
          Ich schätze mal, so 20 Stück werden es schon werden müssen.

  9. Stromspender meint

    03.06.2025 um 14:57

    „Sollte die aktuelle Gesetzgebung bestehen bleiben, warnt de Meo vor drastischen Auswirkungen auf den Automobilmarkt. Die Neuwagenverkäufe in Europa könnten seiner Einschätzung nach bis 2035 auf 7 bis 8 Millionen Fahrzeuge jährlich zurückgehen – von aktuell etwa 13 Millionen.“

    Ähh, warum sollten die Neuwagenverkäufe zurückgehen, wenn doch in Kürze Elektroautos Preisparität mit Verbrennern erreichen? Glaubt er wirklich, dass in 2035 5-6 Millionen potentielle Neuwagenkäufer pro Jahr wie Rumpelstilzchen oder Frau Weidel mit dem Fuß aufstampfen und gebrauchte Verbrenner kaufen, weil sie um keinen Preis der Welt ein Elektroauto kaufen wollen?

    • Dieseldieter meint

      03.06.2025 um 16:20

      Ja. Die Leute sind wirklich so – und je öfter ihnen das Wort „Klimawandel“ aus dem Radio entgegenkommt, nachdem sie für 1,75 € pro Liter getankt haben, desto extremer werden sie in ihrer Ablehnung.

      • South meint

        03.06.2025 um 16:42

        Hihihih, passend vom Volksempfängerrrr…aber mal ein bisschen ernster.
        Ja, wenn die Mehrheit der Leute tatsächlich so denken würde, würde dies uns schlicht ruinieren und zwar noch vor dem Klimawandel…das muss man erstmal schaffen…. ;-)

        • Dieseldieter meint

          03.06.2025 um 18:04

          Volksempfänger? Merkwürdig. Mit missfällt die latente Ausländerfeindlichkeit hier sehr, aber gut, ich muss nicht jeden verlieren Kommentator hier verstehen. Hast du eine andere Erklärung, warum nicht jeder mit Eigenheim in der Mittelklasse elektrisch fährt, oder zumindest 50%?
          Wahrscheinlich nicht. Kurz ne Beleidigung und das eigene Weltbild rausgehauen, passt.

        • Dieseldieter meint

          03.06.2025 um 18:05

          Volksempfänger … Manchmal tickst du auch nicht ganz sauber.

        • South meint

          03.06.2025 um 19:53

          Na, Humor ist ja dann wohl nicht deines… im Na zi Re ich wurden das Radio tatsächlich Volksempfänger genannt und auch als Propagandarohr ordentlich gepuscht. Nachdem heute das größte Klimaskeptiker Lager dem blau-braunen Lager, ebenfalls stark durchsetzt mit Na zi s, zuzuordnen ist, ist das um die Ecke also ein wirklich schöner Witz von dir geworden.
          Offensichtlich unbeabsichtigt… ;-)

        • Dieseldieter meint

          03.06.2025 um 20:43

          Also wer deine Meinung nicht teilt ist Sprachrohr der Rechten und betreibt Propaganda… Das meinte ich.

        • South meint

          03.06.2025 um 21:40

          Also Meinung meinerseits, da musst du schon die Lupe nehmen. Also wenn das kein Witz war und habe dir ja sogar erklärt warum ich das so aufgefasst habe, dann ist die Logik dahinter aber erklärungsbedürftig.
          Erstens ist aktuell kaufkraftbereinigt heute Benzin/Diesel sogar trotz CO2 Aufschlages günstiger und zwar schon lange. Liegt am zunehmenden Fracking, Teersande und Tiefseebohrungen, denn sprudelnde Ölquellen in der Wüste sind mittlerweile rar. Heute fährt man komischerweise also viel dreckiger, aber günstiger.
          Zweitens. Was wäre dann dein Vorschlag? Klimawandel nicht mehr erwähnen, ignorieren? Irgendwie dünkt mir, dass das keine gute Idee ist… zumal ja nicht umsonst ein Klimaabkommen aus gutem rationalem Grund abgeschlossen wurde.

      • Rüdiger meint

        03.06.2025 um 17:00

        Klimawandel? Ohne Klimawandel hätten wir heute keine Alpen, wo aktuell die Gletscher schmelzen. Schon wieder übrigens…

        • South meint

          03.06.2025 um 17:16

          Alter Schwede. Das schmerzt aber beim Lesen. Die Alpen sind aufgrund tektonischer Verschiebungen zustande gekommen, wie kommt man da auf Klimawandel?
          Naja, aber zum Klimawandel, wenn man ganz einfach denkt, dann tatsächlich ein ja, es gab schon immer einen Klimawandel. Wo liegt dann das Problem? Ändert sich das Klima sehr schnell, dann haben die aktuellen Arten auf den Planeten ne schwere Zeit vor sich, viele werden sogar aussterben. Alles wegen der süßen Eisbären?
          Wir Menschen zum Beispiel bauen sehr gerne am Meeren und Flüssen, da leben ein paar Milliarden Menschen. Die hätten beim Meeresanstieg oder Überschwemmungen ein „Problem“. Auch würden wir viele Landwirtschaftliche Fläche verlieren und bei vielen anderen große Einbußen hinnehmen müssen. Was wird dann passieren?

        • South meint

          03.06.2025 um 17:22

          Dann würden wir uns daran erinnern, dass wir das locker vermeiden hätten können, oder und das wird gerne vergessen, jede Milderung bringt sehr viel, wir können es auf alle Fälle stark bremsen.
          Es geht also nicht um süße Eisbären, es geht um uns. Um Kosten und Einschränkungen, die wir unserer und vorallem auch unserer nächsten Generation wirklich ersparen sollten.
          Passt aber nicht zu „Hauptsache ich zuerst Philosophie“. Schon tragisch. Wir cleveren Menschen rühmen uns, im Gegensatz zu den einfachen Tieren so strategisch zu planen. Wenn es so weitergeht, könnten die Dinosaurier sogar ein längerlebende Spezies gewesen sein…
          Mit einem Satz, wenn wir nix machen, wird uns der Klimawandel ruinieren… ist besser eingängig….

      • South meint

        03.06.2025 um 17:01

        Um das noch zu konkretisieren. Superklar. Die Populisten Lügen sogar relativ schlecht und die meisten Anhänger incl. Personal sind tatsächlich geistige Tiefflieger, deshalb auch gleich die Reibungspunkte gegenüber jeglicher Wissenschaft wie Havard, denn denken darf man da nicht. Da muss man als Durchschnittsintelligenter nun wahrlich keine seherischen Fähigkeiten haben, wie dass dann ausgehen würde, wenn die an die Macht kommen.
        Da reicht doch nur ein Blick über den Atlantik. Trump ist nämlich auch der teuerste Präsident aller Zeiten, weil er keine, nicht einmal einfache Zusammenhänge erkennen kann, da reicht die Substanz nicht aus und zwar als objektive Einschätzung. Learning by pain auf Kosten der Allgemeinheit.

        • Rüdiger meint

          03.06.2025 um 17:03

          Irgendwie sind bei dir alle blöd, nur du der einzigste wo mit Durchblick hat sein tun.

        • Rüdiger meint

          03.06.2025 um 17:04

          Irgendwie sind bei dir alle blö.
          d, nur du der einzigste wo mit Durchblick hat sein tun.

        • South meint

          03.06.2025 um 17:59

          Ey komm. Ich würde mal sagen, wenn einer mit die Alpen sind durch den Klimawandel gekommen… also puh… sorry, nix persönliches, aber ich weiss nun wirklich nicht, wie man das schöner hätte umschiffen können…

        • Steffen meint

          03.06.2025 um 20:56

          Rüdiger, er hat leider mit allem Recht und Leute wie du schnallen es nicht oder wollen es vor lauter Ideo.log.ie nicht schnallen.

        • Jeff Healey meint

          04.06.2025 um 23:15

          Hallo Rüdiger, sorry,
          South liegt in allen Punkten richtig.
          Seine Erklärungen und Anmerkungen sind immer wieder ein Genuss, bestechend logisch und nachvollziehbar.
          Dankeschön dafür, @South.

  10. Melone meint

    03.06.2025 um 14:21

    Eigentlich hört sich das doch ziemlich gut an. Wenn weniger produziert wird, entsteht weniger CO2 und weniger Abfall. Wenn man die übrige Produktion dann hochwertig macht, bekommt man gute Gebrauchte. Das wäre tatsächlich Umweltfreundlicher. Also eine Win-Win Situation. Nur noch Emissionsarme Antriebe und weniger Umweltverschmutzung durch Produktion.

  11. martin meint

    03.06.2025 um 14:00

    Die aktuelle CO₂-Bilanzierung im Verkehrssektor, die sich auf die Emissionen während der Nutzung konzentriert, ist keineswegs so einseitig oder unfair, wie oft behauptet wird. Sie ist sinnvoll, weil Industrie und Energieerzeugung bereits eigene, umfassende CO₂-Bilanzen haben – und diese Sektoren reduzieren ihre Emissionen nachweislich schneller als der Verkehr.

    Gerade in Deutschland zeigt sich: Während Industrie und Stromerzeugung durch den Ausbau erneuerbarer Energien und Effizienzmaßnahmen deutliche Fortschritte machen, stagniert der Verkehrssektor. Eine Lebenszyklusbetrachtung könnte zwar zusätzliche Perspektiven eröffnen, darf aber nicht dazu führen, dass lokale Emissionen relativiert oder verschleiert werden.

    Was tatsächlich fehlt, ist eine ehrliche Einbeziehung der Emissionen, die bei der Produktion von Fahrzeugen und Batterien im Ausland entstehen. Diese werden oft ausgeklammert, obwohl sie Teil der globalen Klimabilanz sind. Hier braucht es internationale Standards und Transparenz – nicht eine Aufweichung der bestehenden Regeln.

    • eCar meint

      03.06.2025 um 14:18

      Und bitte dabei nicht vergessen, die Exploration, bohren, fördern, transportieren sowie die ganzen weltweiten Öl-Havarien und raffinieren von Öl in Benzin und Diesel. Das wird beim Erwähnen der Akkuproduktion IMMER unterschlagen.

    • hu.ms meint

      04.06.2025 um 08:00

      Wurde doch alles schon unter einbeziehung der produktions- verwertungskosten und auf 150.000 km nutzung berechnet.
      Ergebnis: Je nachdem wie BEV geladen werden, sind sie 35 bis 60% emissionsärmer als stinker.

  12. NeutralMatters meint

    03.06.2025 um 13:54

    Die Vergleiche zwischen unterschiedlichen Segmenten finde ich nicht sinnvoll – ein A-Segment-PKW sollte in der Regel immer günstiger sein, als ein B- oder C-Segment-PKW, als grundsätzliche Preisgestaltung.

    Ein BEV, welches endlich günstiger wird, als ein größerer Verbrenner oder Vollhybrid, ist ein gutes Signal, damit Interessenten sich wieder in dem Größenbereich bewegen können, für den sie sich interessierten und in Europa sind vorallem die ersten drei Segmente bedeutsam.

    Wäre das Fahrzeug im übergeordneten Segment günstiger, führt das nur dazu, dass Menschen sich größere Autos zulegen, als sie eigentlich benötigen, was man wiederum im Zuwachs von SUV sieht, zum Nachteil der Raumnutzung und Emissionen/Energiebedarf.

    Und dennoch muss man sich auch fragen, wie praktikabel gerade A-Segment-BEV sind, ich denke weniger an den Akku als an Themen der Ladeleistung und doch auch selten bis manchmal nötigen Langstreckenfähigkeit.

  13. Micha meint

    03.06.2025 um 13:46

    „Sollte die aktuelle Gesetzgebung bestehen bleiben, warnt de Meo vor drastischen Auswirkungen auf den Automobilmarkt. Die Neuwagenverkäufe in Europa könnten seiner Einschätzung nach bis 2035 auf 7 bis 8 Millionen Fahrzeuge jährlich zurückgehen – von aktuell etwa 13 Millionen.“

    Wie kommt er denn zu dieser Einschätzung? Denkt er, dass die Menschen 2035 lieber zu Fuß gehen, als Autofahren? Oder weil viele erstmal ihre gebrauchten Verbrenner weiterfahren? Dann wäre das ja nur ein temporärer Effekt, der zu verschmerzen wäre. Oder weil das Delta dann aus China kommt? Dann ist wohl kaum die CO2-Regulierung schuld, sondern die im Vergleich mangelhafte Qualität europäischer Hersteller. Also ein ziemlich schlechtes Argument, nur um weiter das Klima zerstören zu können.
    Genauso wie:
    „Er forderte stattdessen eine CO₂-Bilanzierung über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs“
    Dann wäre es immer noch massiv billiger die Batterien mit grünem Strom herzustellen, als eFuels zu verbrennen. Würde also auch nichts am Endergebnis ändern.

  14. MartinAusBerlin meint

    03.06.2025 um 13:22

    5 Millionen weniger pro Jahr die die Städte verstopfen.
    Das wäre doch gut.

    • M. meint

      03.06.2025 um 13:52

      Vermutlich hat das auch Auswirkungen auf die mittlere Haltungsdauer, die Auswirkungen auf die Zahl in der Städten würde sich dadurch kaum ändern.

    • Future meint

      03.06.2025 um 15:47

      Das Ende des Autozeitalers wird abgelöst durch ein neues Mobilitätszeitalter. Dafür wied nur noch eine App benötigt und kein eigenes Auto mehr. Bestimmt läuft die dann auch auf den neuen KI-Geräten von ChatGPT, die Jony Ive jetzt für Sam Altman designt. Das wird viel spannender als die neuen Renaults.

  15. Skeptiker meint

    03.06.2025 um 12:28

    Irgendwie macht das so gar keinen Sinn was er erzählt.

    BEV sind schon (fast) günstiger und der Verbrenner soll bei der Dekarbonisierung eine wichtige Rolle spielen….

    Nachts ist es vielleicht eben doch kälter als draußen und die meisten kaufen eben vielleicht doch einen teuren umweltfreundlichen Verbrenner lieber.

    Wer weiß?

    • F. K. Fast meint

      03.06.2025 um 13:13

      Deinem ersten Satz würde ich zustimmen, aber wo gibt es umweltfreundliche Verbrenner? Es gibt nicht einmal umweltfreundliche BEV, nur welche, die viel weniger schädlich sind als Verbrenner.

  16. Powermax meint

    03.06.2025 um 11:43

    Wenn die Anschaffung so günstig wie ein Verbrenner ist werden wie in Norwegen einfach Eautos gekauft. Ende.
    Ich speche aber von den realen Kaufpreisen und nicht vom Listenpreis.
    Ich erwarte einen Preisgleichheit ab 2030 im Volumenmarkt.
    Geschenkte wegwerf Pendler Firmenwagen sind davon ausgenommen diese gibt es seit Jahren.

    • Halber Akku meint

      03.06.2025 um 14:39

      Wo gibt es weggeworfene Pendler Firmenwagen zum verschenken? Ich bräuchte einen als Fahranfängerfahrzeug für meinen Junior. Bitte nur Elektrofahrzeuge anbieten, alte Verbrennerrüttelplatten interessieren ihn nicht.

      • Powermax meint

        03.06.2025 um 15:12

        Wenn der Junior einen Firmenwagen bekommen kann ist der ein Wegwerfauto (3 Jahresnutzung) und durch den Steuerzahler geschenkt.
        Hat der Junior keinen Firmenwagen wird er aus Kostengründen beim Verbrenner landen optimal hier sind Langlebige 1.9tdi.
        20k für einen Kleinwagen mit 200km Reichweite sind unwirtschaftlich und verkaufen sich wie aktuell nachlesbar garnicht.

        • Halber Akku meint

          03.06.2025 um 16:12

          Ich empfehle, zunächst einen Volkshochschulkurs zum Thema Einkommensteuer zu belegen. Wenn die entsprechenden Grundlagen vermittelt sind, erkläre ich gerne die steuerliche Behandlung eines Firmenwagens beim Arbeitgeber (Abschreibung, zulässige Betriebsausgaben) und die steuerliche Behandlung des Firmenwagens beim Arbeitnehmer (1% Regel vs. Fahrtenbuch sowie gegebenenfalls weitere zu versteuernde Geldwerte Vorteile wie Fahrten vom Wohnort zur Arbeit).

          Und nein, ein 1,9 tdi Rußkübel wird es sicher nicht…

        • E.Korsar meint

          03.06.2025 um 16:56

          Ich verrate Dir ein Geheimnis. Wenn die drei Jahre um sind, werden die Firmenwagen nicht weggeworfen. Die gehen zurück an den Leasinggeber und der verkauft die.

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