• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Umfrage: Werkstätten zwischen Verbrenner und E-Mobilität

03.07.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 84 Kommentare

VW-Werkstatt

Bild: VW

Eine Befragung des Ersatzteilherstellers Meyle in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact zeigt, dass sich die freien Werkstätten im deutschsprachigen Raum hinsichtlich ihrer Zukunftsausrichtung in zwei fast gleich große Lager teilen. Befragt wurden 100 freie Werkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

53 Prozent der an der Umfrage beteiligten Betriebe erwarten, dass ihr Geschäft auch künftig vom Verbrenner dominiert wird, während 47 Prozent ihre Zukunft in der Elektromobilität sehen. Derzeit sind noch 87 Prozent der Fahrzeuge, die in freie Werkstätten kommen, mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet.

Trotz des wachsenden Interesses an E-Mobilität zeigt die Studie eine deutliche Diskrepanz zwischen Erkenntnis und Umsetzung. Zwar erkennen 47 Prozent der Werkstätten in E-Fahrzeugen ein Zukunftspotenzial, doch nur 16 Prozent haben bislang in entsprechende Schulungen investiert. Selbst unter den Betrieben, die E-Mobilität als strategisches Zukunftsfeld definieren, setzt nur etwa ein Drittel (34 %) konsequent auf Weiterbildung.

Werkstätten, die weiterhin auf Verbrenner setzen, begründen dies mit der aktuellen Marktlage. Fast die Hälfte verweist auf die weiterhin dominante Verbrennerflotte in ihrer Kundschaft. Rund 40 Prozent sehen keine ausreichende Nachfrage nach E-Services. Zudem fehlt vielen die technische Ausstattung oder sie scheuen die Investitionskosten. „Das Verbrennergeschäft funktioniert gerade so gut, dass viele Werkstätten aktuell kaum Grund für eine Veränderung sehen“, kommentiert Patrick Stüdemann von Meyle.

Die Werkstätten, die sich auf E-Mobilität ausrichten, verfolgen klare Ziele: 40,4 Prozent möchten neue Kundengruppen erschließen, 36,2 Prozent bereiten sich gezielt auf das erwartete Marktwachstum vor. 31,9 Prozent versprechen sich davon Wettbewerbsvorteile.

Die Erwartungen freier Werkstätten an Ersatzteilhersteller sind deutlich formuliert: 45 Prozent wünschen sich Zugang zu Ersatzteilen und Lösungen für E-Fahrzeuge, 37 Prozent benötigen technische Schulungen und 47 Prozent fordern Diagnosewerkzeuge und Reparaturanleitungen.

„Die Spaltung der Branche ist keine Katastrophe, sondern eine Chance für diejenigen, die eine konkrete Strategie verfolgen und entsprechend handeln. Die einen optimieren das etablierte Geschäft, die anderen erobern als Pioniere den Zukunftsmarkt. Beides kann funktionieren, aber wer jetzt keine bewusste Entscheidung trifft, wird in wenigen Jahren von beiden Seiten überholt“, erklärt Patrick Stüdemann, Head of Technical Training bei Meyle. „Als Ersatzteilhersteller sehen wir uns dabei als Brückenbauer – wir unterstützen Werkstätten dabei, ihren gewählten Weg erfolgreich zu gehen.“

Newsletter

Via: Innofact
Tags: WerkstättenAntrieb: Elektroauto

Mitsubishi Grandis wird vom Van zum kompakten Hybrid-SUV

Digital Charging Solutions fordert klare politische Rahmenbedingungen für E-Mobilität

Auch interessant

Designwerk zeigt mobilen 1.000-Volt-DC-Lader für Werkstätten und Händler

Designwerk-mobiler-DC-Schnelllader-Elektroauto-2025-4

E-Auto-Werkstätten-Umfrage: Preise für Inspektion scheinen vielen zu hoch

VW-Werkstatt

VinFast und ATU unterzeichnen Kooperationsvertrag für Service- und Garantiearbeiten

ATU_Vinfast

Studie: Kfz-Hersteller brauchen unabhängigen Aftermarket, insbesondere für E-Mobilität

VW-Motor-Elektrotechnik

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas meint

    03.07.2025 um 20:32

    Also wenn ich mir ansehe wie mein Enyaq Kilometer um Kilometer Abspaltung und dabei einfach nichts kaputt geht, dann wollte ich keine Werkstatt sein…

    • Thomas meint

      03.07.2025 um 20:33

      *abspult

      • Donald meint

        03.07.2025 um 21:23

        Die können warten, bis du zur Garantie-Zwangsdurchsicht kommst.

  2. Ralf meint

    03.07.2025 um 17:32

    Ich gehe beim Laden einkaufen. Ich muss ja nicht an der Tanke derGelddruckerei für Oelmultis und Diktatoren zuschauen. Das über lasse ich denen, die eh schon durchgeruettelt und/ oder von den Dämpfen benebelt sind.
    Die brauchen ihr „Tankerlebnis“, ich brauche kein “ Ladeerlaubnis“, das macht das Auto ganz allein, ehrlich.

    • Dieseldieter meint

      03.07.2025 um 19:28

      Ich bin noch nie durchgerüttelt oder von dampfen benebelt aus einem Verbrenner gestiegen, selbst aus meinem 911 G Model nicht.
      Was für Autos bist du denn gefahren?

      • Future meint

        03.07.2025 um 19:40

        Wer betankt denn dein Auto?
        Ich erinnere mich, dass es früher immer so nach Benzol und Abgasen gerochen hat an den Tankstellen.

        • Dieseldieter meint

          03.07.2025 um 20:16

          Du erinnerst dich falsch.

        • Ralf meint

          04.07.2025 um 10:16

          Sinnlose Diskussion.
          Jeder bastelt sich seine Welt zurecht.
          In meinem Alter zählen Komfort und Kosten.
          Ob die Nachkommen der anderen in der Zukunft in der Hitze verdecken und die Kosten der Abfederung der Auswirkungen der Klimakatastrophe durch die Decke gehen, geht mir doch am A… vorbei.
          Die Menschheit verbloedet sowieso rasant.

        • Ralf meint

          04.07.2025 um 10:16

          Sinnlose Diskussion.
          Jeder bastelt sich seine Welt zurecht.
          In meinem Alter zählen Komfort und Kosten.
          Ob die Nachkommen der anderen in der Zukunft in der Hitze verdecken und die Kosten der Abfederung der Auswirkungen der Klimakatastrophe durch die Decke gehen, geht mir doch am A… vorbei.
          Die Menschheit verbloedet sowieso rasant.

  3. Elvenpath meint

    03.07.2025 um 16:49

    Das ist jetzt zwar etwas Off-Topic, aber aber ich möchte noch mal auf das Thema Brandgefahr bei E-Autos eingehen.
    In den letzten Tagen gab es in den Nachrichten Berichte von Unfällen, bei denen Fahrzeuge von der Fahrbahn abkamen, mit Hindernissen kollidierten und dann in Brand gerieten. Auf der B76 war so was und auf der A31. Die Insassen starben in allen Fällen. Diese Fahrzeuge waren leistungsstarke Verbrenner.
    Heute sind ein portugiesischer Fußball-Nationalspieler und sein Bruder bei einem derartigen Unfall ums Leben gekommen.
    Hier wäre es doch mal interessant zu wissen, ob das bei E-Fahrzeugen vielleicht nicht so abgelaufen wäre.
    Also eine Studie, die die Brandgefahr bei Verbrennern und E-Autos bei Kollisionen beleuchtet.

    • Future meint

      03.07.2025 um 17:13

      Jeden Tag brennen Verbrenner auf den Straßen. Das passiert so häufig, dass darüber nur noch in den Regionalblättern berichtet wird, wenn jemand zu Schaden kommt.

      Wenn die Entwicklung der Mobiliität mit Elektroautos statt Verbrennern angefangen hätte, dann würde sich heute keiner in ein Auto mit 60 Litern hochbrennbarem Treibstoff reinsetzen. Da bin ich mir ganz sicher.

      • Deine Mudder meint

        03.07.2025 um 17:45

        Die ersten Autos waren Elektro-Autos, der elektrische Starter hat dem Verbrennermotor dann zum Durchbruch verholfen und das E-Auto ist verschwunden, sowas sollte man wissen.

        • Elvenpath meint

          03.07.2025 um 17:46

          Und das sagt uns in dem Zusammenhang was? Dass früher Menschenleben viel weniger wert waren?

        • Future meint

          03.07.2025 um 19:43

          Mudder, darum geht es doch nicht bei meinem Gedanken. Nochmal: Wenn sich die Verbrennertechnologie nicht durchgesetzt hätte, würde sich heute niemals jemand freiwillig reinsetzen.

        • Deine Mudder meint

          03.07.2025 um 21:50

          Und wenn die Menschen Affen geblieben wären (wenn man an Darwin glaubt) würden wir heute noch auf Bäumen leben.

    • Elvenpath meint

      03.07.2025 um 17:26

      Nachtrag: Auf der A29 gab es vor einigen Tagen auch noch so einen Unfall.

    • Dieseldieter meint

      03.07.2025 um 17:31

      Klasse dass du die Toten für deine Propaganda nutzt.
      Aber selbst schuld, schließlich haben sie dem Klimagott nicht gehuldigt und sich nicht ausreichend selbst kasteit – z.B. durchs Fahren eines eC4. Darauf steht die Todesstrafe.

      • Elvenpath meint

        03.07.2025 um 17:45

        @Future: Das gilt nicht ja nur für die Brandgefahr, sondern für die Lärmentwicklung, die Abgase, die Bedrohung der Böden und des Grundwassers durch Tankstellen und auslaufendes Öl bei Unfällen, die Reaparaturanfällig, der Wartungsbedarf.
        Würden wir alle seit vielen Jahrzehnten E-Autos fahren und jemand käme mit einer neuen Erfindung „Verbrenner“ heraus, würden die Leute dagegen auf die Straßen gehen und der Gesetzgeber würde die Dinger sofort verbieten.

        • Future meint

          03.07.2025 um 19:46

          Genauso ist es. Was wäre das wohl für eine schöne Welt geworden, wenn seit 100 Jahren nur mit Elektroautos gefahren worden wäre.

        • Dieseldieter meint

          03.07.2025 um 20:16

          Eine Welt.voller Esoteriker wie ihr beide…. Ne danke

        • Future meint

          04.07.2025 um 08:25

          Dieter, die Esoterik wurde ja in Deutschland erfunden. Genauso wie die Anthroposophie, der Protestantismus und das Faxgerät. Was sagt uns das über dieses Land?

        • Dieseldieter meint

          04.07.2025 um 09:46

          Future, wurden denn auch gute Dinge hier erfunden? Falls nein, was sagt uns das über dich und dein Verhältnis zu Deutschland?
          Dass man für die lange erträumen Deindustrialisierung nun ein Instrument namens Klimawandel hat freut sich doch ungemein, oder?

        • Future meint

          04.07.2025 um 16:21

          Ich habe nicht geschrieben, dass eine dieser Erfindungen schlecht war. Aber Erfindungen sagen imer etwas aus über die Gesellschaft. Religionen und Ersatzreligiinrn spielten da immer eine große Rolle in Deustchland.
          Die Deindustralisierung ist längst im Gange. Andere westliche Länder sind schon weiter. Das ist auch nichts schlimmes. Industrielle Produktion ist woanders viel billiger. Keiner würde heute mehr auf die idee kommen, eine Jeans in Deutschland zu produzieren. Wir sind schon lange eine Dienstleistungsgesellschaft und dort liegt auch heute schon die höchste Wertschöpfung. Natürlich wird es weiter industrielle Forschung und Entwicklung geben – aber eben keine heimische Produktion mehr – die günstigeren Produkte trifft es als erstes.

    • Tinto meint

      04.07.2025 um 11:07

      Letztes Jahr gab es 1,3 Millionen Verkehrstote weltweit, also über 3500 pro Tag! Dieser Fall schafft es nur in die Medien weil es einen Prominenten erwischt hat.

    • hu.ms meint

      04.07.2025 um 14:50

      Einfach mal die statistik nachsehen wieviele pro 100.000 stinker und wieviele BEV brennen.

  4. Ralf meint

    03.07.2025 um 15:07

    Oje, da habe ich so einiges „verschlafen“. Nur der reguläre 2-Jahres- Servicetermin in den letzten 36 Monate, na sowas.
    Aber die Hybrid-Ruettelkiste als Leihwagen während dem Service hat mich wachgehalten….
    Aber es gibt hier ja so viele Experten, was soll ich da sagen nach problemlosen 100k Kilometern.

    • Dieseldieter meint

      03.07.2025 um 15:58

      Oh oh, ein Hybrid der ruckelt sollte schnell mal in die Werkstatt.. mich halten die 30 Minuten laden alle zweieinhalb Stunden wach:)

      • Mäx meint

        03.07.2025 um 16:22

        Na das ist doch super.
        In deinem Alter kann das schon mal passieren, dass man beim Autofahren müde wird, gerade wenn man lange Strecken fahren muss.
        Da passt das BEV doch perfekt zu deinen körperlichen Bedürfnissen.

        • Dieseldieter meint

          03.07.2025 um 16:33

          Jetzt interstellar du mir schon wieder etwas, und zwar mein Alter. Aber gut, seit es E-Autos gibt muss jeder plötzlich alle 2 Stunden pissen und spazieren gehen, da bin ich vielleicht wirklich etwas altmodisch.

        • Dieseldieter meint

          03.07.2025 um 16:33

          *unterstellst

        • Mäx meint

          04.07.2025 um 09:06

          Nö, du hast uns dein Alter schon mal erzählt.
          In meiner Erinnerung irgendwas mit über 50.
          Aber schön, wie sehr du dich in der Opferrolle wohlfühlst.

          Ah, gerade fällt mir noch was ein.
          Dieseldieter: Du hast wohl keine Argumente sonst würdest du antworten
          Auch Dieseldieter: Du musst immer das letzte Wort haben oder

        • Dieseldieter meint

          04.07.2025 um 09:11

          Stark Mäx, jetzt hast du mich aber wirklich an die Wand argumentiert. Jetzt glaube ich diese Klima-Sache doch.

        • Mäx meint

          04.07.2025 um 09:43

          Du musst einfach nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptieren.
          Hat gar nichts mit Glaube zu tun.

        • Dieseldieter meint

          04.07.2025 um 09:48

          Akzeptiere ich doch Mäx. Es wird wärmer, und ich entscheide mich an der Wahlurne aktiv dafür, das zu akzeptieren statt auf Geld zu verzichten. So wie die meisten Menschen auch.
          Du hast eine eher exotische Einstellung dazu, und die sei dir auch gegönnt – ist ja ein freies Land.

        • Mäx meint

          04.07.2025 um 10:18

          Fraglich, wenn man die Schnelligkeit des Klimawandels hinterfragt, argumentiert, dass es schon immer Klimawandel gab, von Klimakultist schreibt yadda yadda yadda.

    • Dunkel-O meint

      03.07.2025 um 22:55

      Ich bin nach sieben Jahren Elektroauto fahren neulich mit dem Verbrenner der Schwiegereltern gefahren. Wenn man im Verkehr mitschwimmt dann geht es ja noch von der Lautstärke her,, aber bei jedem Überholvorgang dachte ich kurz da wäre etwas kaputt.

      • Dieseldieter meint

        04.07.2025 um 07:20

        Ich fahre am Wochenende oft mit meine Oldtimer-Verbremner-Sportwagen, und wenn ich zum Überholvorgang ansetze un den Sound höre denke ich „ja geil“.
        Der Id4 mag zügiger beschleunigen, ist dabei aber komplett langweilig.
        Auch ein Taycan vermittelt 0,0 Emotionen.

        • Future meint

          04.07.2025 um 08:27

          Wenn man Krach braucht für die Emotionen, dann kann man sich auch einfach im Liegestuhl an die Bundesstraße setzen.

        • Dieseldieter meint

          04.07.2025 um 09:14

          Es gibt schönen Krach und unschönen Krach. Ich würde auch so manche Musik als Krach bezeichnen.
          Schlage ich den Hörern deshalb vor, statt teurer Kopfhörer zu kaufen einfach mit Kreide über eine Tafel zu kratzen? Ist ja auch laut.
          Nein, denn ich bin tolerant und weltoffen, im Gegensatz zu radikalen Klimafetischisten wie dir.

        • Future meint

          04.07.2025 um 16:26

          Fetischismus ist eben auch Religion. Bei mir ist es das Klima, bei dir ist es Porsche. Also alles so wie immer. Man könnte es auch ehrenamtlichen Lobbyismus nennen. Jeder muss halt seinen Fetisch pflegen, denn es braucht ja Ziele und Sinn im Leben.

  5. Donald meint

    03.07.2025 um 13:16

    Dauert nicht lange, da haben die Werkstätten die Nase voll von dem Verbrenner-Dreck, alles vergammelt, verdreckt, Filter verstopft, AGR und Luftmassenmesser unplausible Werte, endlose Fehlersuche an den 50 Sensoren am Motor, die dann doch nur Unsinn anzeigen. Aus allen Ecken und Enden tropft und suppt irgendwas heraus Normale Werkstätten können und wollen heute kaum noch moderne Motoren und Getriebe reparieren. Wenn die Diagnose den Fehler nicht eindeutig findet, bekommt der Kunde das Fahrzeug unrepariert zurück. Wenn der Pech hat, wurden schon fünf Steuergeräte auf Verdacht gewechselt und berechnet.

  6. Future meint

    03.07.2025 um 13:14

    Ich lasse die Reifen seit Jahren bei einer großen regionalen freien Werkstattkette wechseln. Da BMW die Kosten für die zweijährige Wartung jetzt verdoppelt hat, habe ich angefragt, ob die freie Werkstatt das auch anbietet. Nein, das machten die nicht, weil bei E-Autos ja eh »kaum etwas zu tun« sei bei der Wartung. Also werde ich wohl zu pitstop gehen – die werben offensiv damit, dass sie an allen Standorten die Wartung für BEV machen können: »Wir sind ready für E-Autos«. So gefällt mir das.

    • M. meint

      03.07.2025 um 14:10

      Jemand, der sein Auto zu pitstop bringt. Freiwillig. Und hier so tut, als würde er im Ansatz verstehen, um was es geht.
      Das ist ja Comedy, aber Geiz ist nun mal geil in diesem Land.

      • Future meint

        03.07.2025 um 14:32

        Wenn BMW jetzt 500 Euro für die Wartung haben will, dann finde ich das etwas hoch. Vorher hat es immer etwa 200 Euro gekostet, Bremsflüssigkeit und Innenraumfilter wechseln zu lassen. Mehr wird ja nicht gemacht – ich konnte darauf immer warten. Da es ja auch keine Garantie mehr gibt, lasse ich das eben von einer freien Werkstatt machen. Ich finde es gut, dass es da jetzt Möglichkeiten gibt. Die meisten Werkstätten wollen ja keine Elektroautos haben – darum geht ja im Artikel.

        • M. meint

          03.07.2025 um 16:48

          Ja, finde ich auch.
          Aber das habe ich dir schon 10x dargelegt, was du da machen kannst.
          Hast du alles schon wieder vergessen.
          Fahr zu Pitstop. Denen liegst du am Herzen, ganz bestimmt.

        • Future meint

          03.07.2025 um 17:16

          Soso, was würdest du mir also empfehlen, um die übertriebenen Wartungskosten durch eine freie Werkstatt zu verringern? Es gibt nämlich in der Tat so gut wie keine Werkstatt, die ein Elektroauto haben will.

        • Fred Feuerstein meint

          03.07.2025 um 20:43

          Mister M.oralapostel kann da nicht mitreden, er fährt halt noch BMW Diesel. Deshalb kennt er Pitstop so gut.

        • M. meint

          04.07.2025 um 14:54

          Das scheint dich echt zu triggern, Freddi ;-)
          Aber ich kann dir versichern: Sowas wie Pitstop würde ich mein Auto nicht anvertrauen. Zufällig verstehe ich ja was davon, und davon, was die da machen.

          Aber um auf die Frage von „Future“ einzugehen: erstmal würde ich Angebote von BMW-Werkstätten in der Umgebung einholen. Es ist ja nicht so, dass die alle unter der gleichen Decke stecken, die stehen schon auch im Wettbewerb. Es gibt hier z.B. auch freie, auf BMW spezialisierte Werkstätten. Und freie Werkstätten, die auf BEV spezialisiert sind. Da ich nicht weiß, wo „Future“ so rumfährt, kann ich da nicht weiterhelfen.
          Ich hatte auch schon mal angeregt, den annonymisierten Kostenvoranschlag von BMW mal hochzuladen, damit man mal sehen kann, wovor die eigentlich so viel Geld haben sollen. Das ist nicht normal, nicht mal bei BMW. ;-)

        • Future meint

          04.07.2025 um 16:32

          M., den Preis gibt BMW ja vor und der steht so auch in der App. Aber ich werde im Herbst, wenn es soweit ist, auch nochmal individuell bei den beiden BMW-Händlern in meiner Nähe anfragen.
          Ich denke, dass pitstop so eine einfache Wartung mit Filterwechsel und Bremsflüssigkeit hinkriegen müsste. Mehr ist ja nicht zu tun. Bei komplizierteren Sachen würde ich allerdings auch in die Fachwerkstatt gehen, das ist ja klar.

        • Fred Feuerstein meint

          04.07.2025 um 20:24

          Also Future, bei uns ist es dasselbe, beide BMW Händler (eine große bekannte Kette und ein Einzelunternehmen) wollen für die Inspektion des i3 statt der sonst üblichen 230 € auch 530 € bzw. 510 € haben. Teile sind teurer geworden und der Arbeitslohn ist saftig gestiegen…
          Und Mister M.oralapostel, es passt halt nicht zusammen, dass du hier etwas von Moral erzählst und selbst einen alten Diesel fährst. Aber kannst ja zur Verteidigung etwas von EM zitieren, dann fühlst du dich wieder besser. Ändert aber nichts an der Situation, dass du damit Fracking und Autokratien unterstützt. Muss sich super anfühlen. Aber so ist es wohl wenn man mittellos ist.

    • hu.ms meint

      04.07.2025 um 14:57

      Mein ID.3 – 56 monate alt – war noch nie beim service. Den mann-innenluftfilter für 18 € wechsle ich selbst jährlich und warum schon nach 2 jahren neue bremsflüssigkeit, ist bei verbrennern auch nicht nötig.
      Reifen 215/55 R18 kaufe ich beim grossen spezialhändler.
      Eine durchsicht mit auslesen und bremaflüssigkeitswechsel erst anlässlich TÜV nach 5 jahren.
      Natürlich nur, wenn einem das auto auch gehört !

      • Fred Feuerstein meint

        04.07.2025 um 20:27

        Kannst du gerne machen, wenn was am Akku ist, wird Volkswagen dir nichts auf Garantie zahlen. Aber ist nicht schlimm, muss der Sozialpädagoge eben die Akkureparatur selbst zahlen. Der Folienbeutel von LG ist ja für Probleme bekannt.

  7. PP meint

    03.07.2025 um 11:04

    „Derzeit sind noch 87 Prozent der Fahrzeuge, die in freie Werkstätten kommen, mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet.“

    Also 13% der Kunden kommen mit einem BEV in die freie Werkstatt. Bei unter 4% BEV im Fahrzeugbestand. Wie erklärt sich denn diese deutliche Überrepräsentation, obwohl BEV doch deutlich wartungsärmer sind ?

    • Dieseldieter meint

      03.07.2025 um 12:39

      Eine Hasskampagne der Werkstattlobby

      • PP meint

        03.07.2025 um 12:48

        Für viele hier wahrscheinlich die einzig logische Erklärung 😉

    • Donald meint

      03.07.2025 um 13:53

      „Wie erklärt sich denn diese deutliche Überrepräsentation, obwohl BEV doch deutlich wartungsärmer sind ?“

      Porsche. Mindestens einmal pro Monat in die Werkstatt. IDs sind da besser, nur 1x im Quartal.

      • Ralf meint

        03.07.2025 um 15:06

        Oje, da habe ich so einiges „verschlafen“. Nur der reguläre 2-Jahres- Servicetermin in den letzten 36 Monate, na sowas.
        Aber die Hybrid-Ruettelkiste als Leihwagen während dem Service hat mich wachgehalten….
        Aber es gibt hier ja so viele Experten, was soll ich da sagen nach problemlosen 100k Kilometern.

        • Donald meint

          03.07.2025 um 15:16

          Ja Ralf, das hast Du tatsächlich. Einfach noch mal hinfahren, das kann bei den ID-Feilen nie schaden.

      • M. meint

        03.07.2025 um 16:50

        Ja, ich kenne 4357867 freie Werkstätten, die auf Batterietausch beim Taycan spezialisiert sind.
        ID dürfen die aber nicht. Das machen die anderen 53156369 Werkstätten.

        • Donald meint

          03.07.2025 um 21:28

          Ja, ich weiß, ist riesen Markt, wahnsinnig hoher Bedarf. Angebot und Nachfrage eben.

    • M. meint

      03.07.2025 um 14:07

      Das ist vermutlich ein Formulierungsfehler.
      Es sollte wohl heißen, dass 87% AUSSCHLIESSLICH einen Verbrennungsmotor haben. dazu kommen neben BEV dann eben noch Hybride in allen Spielarten dazu.
      Ich denke auch, dass reine BEV in freien Werkstätten deutlich unter 4% liegen. Viele haben da noch Garantie, und damit fährt man (wo vorhanden) dann besser zum Vertragshändler, der das Ding verkauft hat.

      • Donald meint

        03.07.2025 um 15:17

        Oder man lässt den mobilen Service zu sich kommen.

        • M. meint

          03.07.2025 um 16:52

          Als ich den Highland gefahren bin, hatten die da so eine Halle mit Hebebühnen drin, da standen Teslas drauf.
          Waren die alle komplett kaputt oder die Halter zu doof, die App zu bedienen?
          Schwer zu entscheiden.

        • Donald meint

          03.07.2025 um 21:30

          Logisch, denn du bist nie Highland gefahren.

        • M. meint

          04.07.2025 um 15:00

          Da kannst du jetzt noch so dolle „Nein!“ rufen, das ändert nix.
          Aber falls ich den Y mal noch probefahre wie der Verkäufer mir angeboten hat, mache ich ein Bild, nur für Verschwörungserzähler wie dich.
          Ich glaube, ich darf den sogar fahren, obwohl ich schon gesagt habe, dass ich ihn nicht kaufe. Aber wegen dem Blinkerhebel soll ich.

    • Dunkel-O meint

      03.07.2025 um 23:04

      Future: „Es gibt nämlich in der Tat so gut wie keine Werkstatt, die ein Elektroauto haben will.“
      Dann habe ich mit meiner freien Werkstatt ja Glück. Wie mir der Chef vor über sieben Jahren sagte, war der Hauptmonteur damals schon auf einer Elektroauto-Schulung.
      Ich war mit meinem Fahrzeugen
      – Twizy
      – Smart EQ
      – Model X
      nach Ablauf der Garantie schon einige male dort.

      • M. meint

        04.07.2025 um 15:02

        Jede Markenwerkstatt, die BEV im angebot hat und verkauft, kann das machen.
        Mercedes, VW, Cupra, Huyndai/Kia, Citroen, Opel,… die könnten ja sonst ihre eigenen Fahrzeuge nicht warten…

        • Tinto meint

          05.07.2025 um 17:52

          Kfz-Mechatroniker HV Antriebe ist schon seit über 10 Jahren ein Ausbildungsberuf, werden die alle nach ihrer Ausbildung entlassen oder wandern ins Ausland ab? Schon lustig was hier für Mythen über Werkstätten kursieren, als ob dass alles noch Schrauberbuden wie in den 80ern wären. In Pitstop hätte ich aber auch kein Vertrauen, hießen die früher nicht mal „1-2-3 Auspuffdienst“?

        • Future meint

          05.07.2025 um 21:37

          Pitstop ist nicht mehr wie früher, seitdem die Kette der HUK gehört. ATU macht allerdings auch Elektroautos. Also sind es immerhin schon 2 große Werkstattketten in Deutschland. Die kleineren freien Werkstätten sind halt noch nicht so weit.

  8. South meint

    03.07.2025 um 09:58

    Natürlich erwarten viele Werkstätten noch viele Kunden im Verbrennergeschäft, weil ja noch jahrelang Verbrenner verkauft werden und es selbst da noch viele Jahre dauern wird, bis der Großteil der Verbrenner verschwunden sein wird. Trotzdem. Der Markt wird enger werden.
    Dann ist ein E Auto oft mit einer langen Herstellergarantie verbunden, was die Kunden natürlich eher in die Vertragswerkstätten drückt. Und man braucht in Zukunft viel weniger Werkstattkapazitäten, den E Autos sind deutlich weniger wartungsintensiv.
    In Kürze. Werkstätten, vorallem freie Werkstätten werden es schwerer haben, aber sie sind am Ende der Kette..

    • Deine Mudder meint

      03.07.2025 um 10:47

      Viele freie Werkstätten werden aus Altersgründen und mangels Nachfolger in den nächsten Jahren eh dicht machen. Bei den Jungen ist KFZ Gewerbe meine ich auch nicht mehr so hoch im Kurs.

      Ich weiß nicht ob Elektronikprobleme auf Dauer billiger kommen als mechanische Defekte aber das wird auch Verbrenner betreffen, ich glaube nicht dass moderne Autos (egal ob E oder Benzin) langlebiger und günstiger im Unterhalt sind, als die Autos von vor 10 Jahren oder eher noch älter.

      • Halber Akku meint

        03.07.2025 um 11:10

        Ja, das wird jetzt schon dünn. Ich habe neben meinem E Auto noch einen 1991er Scirocco GT2 als Oldtimer, der in den letzten 27 Jahren in meinem Besitz drei verschiedene freie Werkstätten gesehen hat. Die eine Werkstatt ist aufgrund Todesfall des Inhabers ohne Nachfolger inzwischen geschlossen, die nächste gibt ihren Betrieb ohne Nachfolger in den nächsten drei Jahren auf und der einzige „jüngere“ will „so ganz altes Zeug am liebsten gar nicht mehr reparieren“ und investiert gerade mehr in die Wartung von älteren Elektrofahrzeugen, die schon außerhalb der Garantie herumfahren

      • South meint

        03.07.2025 um 22:33

        Kann die Jungen aber verstehen. Wer holt sich denn gern schmierige ölige Hände an nem überzüchteten Verbrennermotor, nochdazu wenn das Ende eh absehbar ist. Würdest du deinem Nachwuchs ne traditionelle KFZ Lehre empfehlen? Das wurde ja eh schon entschärft mit der Ausbildung zum KFZ Mechatroniker, trotzdem ein Job mit schwacher Zukunft…. zudem werden deutlich weniger Arbeitskräfte im KFZ Gewerbe gebraucht und das ist auch gut so, zumindest für die Kunden und dem Arbeitsmarkt, den Herstellern eher nicht, denen geht da eine sprudelnde Einkommensquelle abhanden, bei den man den Kunden richtig gut schröpfen konnte.

        • Deine Mudder meint

          04.07.2025 um 05:19

          Mir gings eher darum, dass das Handwerk (außer Tischler) insgesamt ein Nachwuchsproblem hat und junge Leute dazu nicht mehr so Auto-affin sind.

          Grüne Autohasser können jetzt feixen, aber das Problem betrifft auch Heizungsbauer, wer soll also künftig die ganzen Wärmepumpen einbauen?

          Immerhin kann ein KFZ Mechatroniker nicht von KI ersetzt werden, ein Steuerfachangesteller evtl. schon, gibt sicherlich Berufe mit weniger Zukunft oder schlechteren Arbeitsbedingungen als KFZ Mechatroniker, wobei die wohl gerne auch von anderen Branchen abgeworben werden.

  9. Gernot meint

    03.07.2025 um 09:31

    Die Zahl der Werkstätten wird sich langfristig halbieren. Ein Werkstattbesuch alle 2 Jahre für Ölwechsel fällt weg. Reparaturen an Auspuffsystem, Benzinpumpen, Anlasser, Kupplung uvm. fallen komplett weg. Bremsenreparaturen halbieren sich. Die Reparatur von Batterien, d.h. beispielsweise der Austausch einzelner Zellen wird ein Gebiet für wenige Spezialisten sein. Das wird die normale freie Werkstatt nicht leisten können.

    Davon abgesehen sind Autos dabei, sich auch zu softwaredefinierten Produkten zu wandeln. Die normale freie Werkstatt wird aber nicht zu einem Software-Powerhouse werden. Entsprechender Support wird weitgehend Remote erfolgen.

    • Deine Mudder meint

      03.07.2025 um 11:07

      Entsprechend teuer werden die wenigen Spezialisten sein und die Anzahl freier Werkstätten dürfte alleine aus Altersgründen drastisch schrumpfen. Da kommen Wegwerfautos gerade recht, jedenfalls so lange sie entsprechend billig sind, was bisher nicht der Fall ist.

  10. Besser-BEV-Wisser meint

    03.07.2025 um 09:10

    Neulich bei meinen Freundlichen….:
    Ich: „Mein Auto zeigt an: Fehler im Hochvoltsystems des Antriebsstrangs“
    Werkstatt: „Ah, Fehler an der Elektronik im Antriebsstrang ist meist der Luftmengenmesser, das haben wir schnell.“
    Ich: „ähh, der ist volllektirisch, der sagt ja auch Hochvoltsystem“
    Werkstatt: „ja, der hat 48V System“
    Ich: „nein, das ist ein E-Auto, Hochvolt heist hier um die 400 V“
    Werkstatt: „Achso. Ja da können wir vor nächster Woche nichts machen, der einzige Mitarbeiter der die Hochvoltschulung hat ist im Urlaub“

    Es war dann ein Marderschaden, war dann schnell gelöst.
    Aber ein Armutszeugnis für meine Werkstatt, und die ist eine der größten in der Region…

    • F. K. Fast meint

      03.07.2025 um 09:57

      Nach meiner Erfahrung sollte man grundsätzlich um die größten der Region am besten einen Bogen machen.

      • Besser-BEV-Wisser meint

        03.07.2025 um 11:09

        ja, da ist was dran :-)
        Aber die kleine Werkstatt um die Ecke wechselt noch nicht mal die Reifen am E-Auto. „der hat so komische EV-Reifen drauf, da kann ich dir nix anbieten für den Winter….“

        • M. meint

          03.07.2025 um 16:56

          Das hast du jetzt erfunden, oder?
          Ich hab bei einem Auto erst heute neue Reifen aufziehen lassen, die haben wir letzte Woche ausgesucht. Das ist ein Katalog, es geht nicht um das, was im Lager seit 1981 rumliegt.

        • Besser-BEV-Wisser meint

          04.07.2025 um 09:03

          Ist wirklich so.
          Ich weiß nicht genau warum er geblockt hat. Vielleicht meinte er ein E-Auto braucht spezielle E-Auto-Winterreifen weil meines Hankok iON Sommerreifen drauf hat.
          Oder er hat keine 1S-Qualifikation
          Oder er hatte mal einen BMW i3 auf dem Hof der wirklich spezielle Reifen braucht (besonders schmal) und die es anfänglich nur über den BMW Händler gab.

    • brainDotExe meint

      03.07.2025 um 12:07

      Wieso ein Armutszeugnis?
      BEVs sind im Bestand noch eine Nische, warum sollte man da mehr Mitarbeiter einstellen/umschulen als notwendig?

      • Besser-BEV-Wisser meint

        03.07.2025 um 13:48

        Um Zukunftsfähig zu sein.
        Und das auch den Kunden zu Zeigen.

        • Donald meint

          03.07.2025 um 15:19

          Henne-Ei-Problem, wird er nie verstehen.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de