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Umfrage: Was sich Autofahrer in China und Deutschland wünschen

18.09.2025 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 60 Kommentare

VW-ID.-CROSS-Concept-

Bild: VW

Während sich Autofahrer in China für ihr Auto der Zukunft insbesondere fortschrittliche Technologien wünschen, setzen die Deutschen vor allem auf das Thema Sicherheit. Das geht aus dem aktuellen „Aumovio Mobility Report“ hervor, einer internationalen Vergleichsstudie zur automobilen Zukunft.

Laut der Studie halten 58 Prozent der deutschen Autofahrer fortschrittliche Sicherheitssysteme für ein wichtiges Merkmal des Autos von morgen. Im Vergleich dazu zeigen die chinesischen Befragten mehr Flexibilität in ihren Präferenzen, wobei 37 Prozent der Fahrer diese Systeme hervorheben. Eine elektrische Reichweite von mehr als 600 Kilometern (44 %) war für sie die wichtigste Eigenschaft des Fahrzeugs der Zukunft (Deutschland: 50 %). Auffällig ist zudem: In China (39 %) wird Funktionen für autonomes Fahren deutlich mehr Bedeutung beigemessen als in Deutschland (15 %).

30 Prozent der chinesischen Fahrer würden bei ihrem nächsten Kauf ein europäisches Auto wählen, und 32 Prozent würden sich für eine chinesische Marke entscheiden. Zwar gibt es auch in Deutschland Interesse für Fahrzeuge aus der Volksrepublik, doch kommen chinesische Autos nicht einmal für ein Zehntel der befragten deutschen Autofahrer als nächstes Fahrzeug infrage. Mehr als die Hälfte der Deutschen würde aktuell ein europäisches Auto kaufen.

Die Erwartungen an Modelle aus China und Europa sind dabei bei den jeweiligen Autofahrern ganz unterschiedlich gelagert. Deutsche Autofahrer achten bei chinesischen Autos vor allem auf den Preis: So zeigt die Studie, dass bei mehr als der Hälfte der deutschen Befragten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (59 %) und zuverlässige Qualität (52 %) im Fokus stehen. Chinesische Autofahrer hingegen achten vor allem auf die Markenreputation (Brand-Heritage und Status-Signalwirkung: 66 %) sowie auf Materialien und hochwertige Verarbeitungsqualität (66 %).

Wettbewerbsfähige Preise sieht nur jeder fünfte Chinese (22 %) als ein Kaufkriterium. Deutschland sieht chinesische Autos stark durch die Preis-Leistungs-Brille und schaut kaum auf die fortschrittlichen Features, für die chinesische Autos bekannt sind. Für chinesische Verbraucher ist der Kauf eines europäischen Modells laut der Auswertung vor allem eine Anerkennung der langjährigen Tradition und der bewährten hohen Qualität einer Marke.

Die Akzeptanz moderner Technik ist in beiden Märkten hoch. In Deutschland (63 %) und China (80 %) fühlen sich die Menschen von neuen Technologien im Auto nicht überfordert. Als wichtigste technologische Features für ihr Zukunftsauto nennen die deutschen Autofahrer eine eingebaute Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen (85 %), eine gute Smartphone-Einbindung (66 %) und Fahrassistenzsysteme (61 %). In China werden diese Features ebenfalls geschätzt, doch anders als in Deutschland sind dort zudem KI-gestützte Sprachassistenten (71 %, Deutschland: 39 %) und autonome Fahrfunktionen (70 %, Deutschland: 32 %) gefragt.

Überhaupt zeigen sich beim autonomen Fahren derzeit die größten Marktunterschiede. 68 Prozent der befragten Chinesen glauben, dass autonomes Fahren die Sicherheit beim Fahren erhöht. In Deutschland glauben das lediglich 38 Prozent.

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Via: Aumovio
Tags: China, EuropaAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. FrankyAC meint

    19.09.2025 um 08:25

    „Chinesische Autofahrer hingegen achten vor allem auf die Markenreputation (Status-Signalwirkung)“

    Ich finde es so armselig, wenn Menschen Produkte auswählen, womit sie glauben andere beeindrucken könnten. Aber von denen gibt es auch hierzulande mehr als genug.
    Wer Menschen danach beurteilt aus welchem Auto sie aussteigen, ist imho nicht besser als jene, die sie nach Hautfarbe beurteilen.

    • brainDotExe meint

      19.09.2025 um 08:40

      Beim Auto spricht das wenigstens noch für Geschmack und Status.

      Es gibt auch Menschen die andere Menschen nach Körperbau und/oder Kleidung beurteilen. Finde ich auch armselig, ist aber so.

      • Jeff Healey meint

        19.09.2025 um 09:31

        Ich kenne ein paar wirklich sehr, SEHR wohlhabende und erfolgreiche Leute, die keine Probleme damit haben einen alten Kleinwagen mit deutlichen Altersspuren zu fahren.
        Ansonsten stellen diese Leute fast alle anderen Menschen in den Schatten, was Auftritt, persönlichen Stil, Style und Smartness angeht.
        Vom Auto auf den allgemeinen Geschmack und Status einer Person schließen zu wollen, ist so was von lost…

        • brainDotExe meint

          19.09.2025 um 09:46

          Das ist halt Geschmackssache. Von Auftritt, persönlichen Stil und Style halte ich nichts, das sind für mich Poser.

          Beim Auto sieht das anders aus.

        • Future meint

          19.09.2025 um 11:22

          Das kann ich bestätigen. Ich habe auch den persönlichen Eindruck, dass das Auto als Statusobjekt hier in der Großstadt immer weniger eine Rolle spielt. Eine der reichsten Unternehmerfamilien meiner Stadt nutzt Carsharing und Fahrrad. Deren Villa liegt allerdings auch mitten in der Stadt und nicht draußen in der Pampa.

        • brainDotExe meint

          19.09.2025 um 14:07

          Future

          Poser in meinen Augen halt und dazu noch Städter. Halte ich nichts von.

        • Future meint

          19.09.2025 um 15:00

          Wer Carsharing nutzt, ist aus meiner Sicht fortschrittlich und kein Poser – unabhängig vom Vermögen. Bei vielen Städter passt das auch gut zu den kurzen Wegen, die man meistens mit dem Fahrrad bewältigen kann. Autos braucht man dann selten.
          Ich kenne beide Perspektiven – Stadt und Land. Und ich muss sagen, ich würde niemals mehr aufs Land zurückwollen, weil mir die Menschen dort nicht vielfältig genug sind und es eben auch kaum Galerien und Clubs gibt. Aber jeder hat eben seine eigenen Bedürfnisse und das ist ja auch gut so.

        • brainDotExe meint

          19.09.2025 um 18:02

          Future

          Wer eine Villa in einer Stadt hat ist in meinen Augen ein Poser. Ob die Carsharing benutzen ist mir relativ egal, dafür gibt es höchstens Mitleid.

          Ich habe während meines Studiums ab und zu mal mit Kommilitonen die Clubs der Stadt besucht und auf deren Couch genächtigt.

          Das Stadtleben ist absolut nichts für mich.
          Viel zu viele Menschen, auf viel zu wenig Platz.
          Eigenes Haus mit großem Grundstück? Illusorisch.
          Nachts völlige Stille? Kannst du vergessen.

          Clubs und Galerien reizen mich überhaupt nicht. Dafür gehe ich lieber auf Dorffeste und in die Kneipe mit Leuten die ich kenne.

          So hat halt jeder eine Vorlieben. Ich würde niemals in die Stadt (alles größer 1000 Einwohner) ziehen.

        • Tinto meint

          19.09.2025 um 22:06

          In der Häuserschlucht einer Großstadt zu wohnen wäre für mich die Höchststrafe. Ich schätze die Vielfalt der Natur, Ruhe, und saubere Luft. Für einen jungen Single mag die Stadt eine Option sein, aber spätestens mit Familie, never ever! Großstädte sind maximal Familienunfreundlich.

        • Future meint

          21.09.2025 um 15:25

          Die Polarisierung gehört halt zum Deutschland von heute immer mit dazu. Jeder hält sein eigenes Lebensmodell für das einzig beste.
          Ihr könnt euch doch gar nicht vorstellen, wie ruhig, grün und gleichzeitig zentral man leben kann in den entsprechenden Stadtvierteln. Deshalb ist das da auch so beliebt und entsprechend teuer. Und wenn das Pendeln zur Arbeit nur 15 Minuten mit dem Fahrrad dauert, dann ist das eben manchen Menschen viel mehr wert, als stundenlang im Stau zu stehen auf dem Weg vom Dorf zum Arbeitsplatz in der Stadt. So lebt jeder seinen Traum auf seine eigene Weise.

      • hu.ms meint

        20.09.2025 um 11:25

        Ich fahre eine 5 jahre alten ID.3 Pro weil er meinen anforderungen entspricht.
        Mein jährl. kleidungetat ist irgenwo bei 200 €. Was andere von mir denken bezüglich auto und kleidung ist mir einfach EGAL.
        Bei vielen deutschen und insbes. in china ist das eben anders. Die autohersteller müssen sich dananch ausrichten.

        • Future meint

          21.09.2025 um 15:28

          Wir sind eine satte Gesellschaft mitten im demographischen Wandel. Deshalb ist der Konsum Im Land wohl auch so gering, denn die Menschen haben schn alles, was sie brauchen. Aber als Exportweltmeister spielt der eigene Markt ja auch nur eine sehr kleine Rolle. Alles ist also gut, wenn es so bleibt.

    • David meint

      19.09.2025 um 09:25

      Und doch funktioniert so die gesamte Modebranche. Von Kosmetik gar nicht zu reden. Der Mensch ist ein soziales Wesen, das ist immer das Spiel mit Nähe und Abgrenzung von Anderen. Man braucht die anderen dringend als Publikum. Heute schreiben und malen Leute sogar fast unentfernbar auf ihren Körper, wie toll und einzigartig sie sind, benutzen dabei aber die Vorlagen und Stile, die alle benutzen. Das macht man nicht für sich, wie immer gesagt wird. Sondern, um Andere zu beeindrucken. Wird spätestens klar bei Sachen auf dem Rücken, die man ja gar nicht selber sehen kann.

      Abgesehen davon haben Haus und Auto, ob man es will oder nicht, eine Aussage. Ein Haus kann man nicht verstecken. Wenn das teuer ist, ist das an der Lage zu erkennen. Ein neuer Porsche ist übrigens in dem Sinne ein zweischneidiges Schwert. Er signalisiert auch vielen, da hat es jemand geschafft und ich nicht. Denn man kann ih nicht für 299 € leasen. Bonitätanforderungen und Raten sind hoch, mit Absicht. Das ist bekannt. Sieht man an den vielen unverhohlenen Neidkommentaren zu Porsche Themen hier.

      • Future meint

        19.09.2025 um 15:09

        Die Modebranche ist ein gutes Stichwort. In Deutschland ist man ja im internationalen Vergleich grundsätzlich sehr schlecht angezogen. Da gibt es nur wenige Ausnahmen. Und das trifft auch auf die Menschen zu, die es »geschafft« haben. Ich habe das nie verstanden. Ein anderer Punkt ist die Sprache. Wie kann es sein, dass Menschen mit hervorragender Ausbildung und hohem sozialen Status nicht in der Lage sind, perfektes Hochdeutsch zu sprechen. Auch das ist in anderen Kulturen vollkommen anders. Und nun zurück zum Auto: Warum sollte das Statusdenken ausgerechnet beim Auto ewig so weitergehen, wo es das in der Mode oder der Sprache eh schon nicht gibt.

        • E.Korsar meint

          19.09.2025 um 16:21

          Ich verstehe das, warum man sich einfach kleidet, Dialekt spricht und mit dem Kleinwagen vorfährt.
          Dann geht man an einigen Schlipsträgern vorbei, die vor ihren Oberklassefahrzeugen rumstehen und meinen, sich über die Arbeiter, die im Blaumann arbeiten, erheben zu müssen. Natürlich sehen die einen nicht an und grüßen nicht zurück.
          Die Blicke, wenn man sich im Seminarraum vorstellt: „Ich bin ihr neuer Projektleiter.“ Unbezahlbar!

        • Future meint

          19.09.2025 um 17:11

          Mit einem Schlips ist man auch noch lange nicht gut angezogen.
          Die schlechte Unternehmenskultur, so wie beschrieben, ist nochmal ein ganz anderes Thema. Gute Führung ist in der Tat selten und häufig ein Kündigngsgrund, deshalb haben die Berater ja auch so viel zu tun.

        • hu.ms meint

          20.09.2025 um 11:27

          Vielleicht nicht ewig, aber die nächsten 10 jahre sicher….
          Bis dahin ist dann der BEV-markt unter den herstellern verteilt.

      • E.Korsar meint

        19.09.2025 um 16:03

        Einem Haus sieht man aber auch nicht an, ob nicht eher die Bank der Eigentümer ist oder Mami und Papi.

        • Future meint

          19.09.2025 um 17:14

          Es wird sehr gerne ausgegeben, was nicht da ist. Da hat mir mein Steuerberater schon viele Geschichten über Mandanten erzählt. Diese Jimmy Blues gibt wohl es sehr häufig.

    • hu.ms meint

      20.09.2025 um 11:21

      „Markenreputation (Status-Signalwirkung)“
      Na dann hätten MB, BMW und Audi vielleicht ja doch noch eine chance in china.
      Die marken dürften bekannt sein, sie müssen aber den speziellen chineschsischen geschmack treffen.
      VW versucht es ja grade mit 3 neuen BEV-modellen für china. Ergebnis nicht bekannt.
      Für tesla ist des mit abstand der grösste markt – allerdings rückläufig.

  2. South meint

    18.09.2025 um 17:08

    Also ich freue mich schon wirklich auf das autonome Fahren. Das ist so eine kleine stille Revolution. Das eröffnet für den Nahverkehr viel flexiblere Lösungen oder könnte für Leute ohne Führerschein (Rentner, Kinder…) eine gute Lösung darstellen. Natürlich würde da einige Autos ersetzt werden, aber zumindest meine persönliches Verhalten, auf zumindest ein persönliches Auto würde ich nicht verzichten wollen. Und ich vermisse autonomes Fahren jetzt nicht auf dem Weg zum Supermarkt. aber auf Langstrecken auf der Autobahn nicht mehr auf den Verkehr achten zu müssen, das wäre bombig….

    • South meint

      18.09.2025 um 17:17

      … und viel zusätzliche Software vermisse ich übrigens überhaupt nicht. Klar, autonomes Fahren, Smartphonekompatibilität, Echtzeitnavi, Funktionen des Autos über das Smartphone steuern…. aber was man da sonst noch für Marketingabsurditäten schwärmt wie Restaurantsuche, dazubuchen von Extras, Spiele, Filme…. das kann alles mein Smartphone viel besser und aktueller und ein Zusatzausstattung kaufe ich oder ich brauche es nicht.
      Also die VW App bietet schon wirklich grausige Optionen….

    • hu.ms meint

      18.09.2025 um 17:57

      Ich freue mich auch auf das autonome fahren.
      Aber nur auf das richtige, dass von keinem fahrzeuginsassen mehr überwacht werden muss. Kein pseudo- FSD.
      Davon sind aktuell all in diesem bereich tätigen noch jahre entfernt.
      Meine einschätzung: die chinesen kommen als erstes damit.

      • South meint

        18.09.2025 um 19:07

        Nö, vielleicht mag es dauern, bis man wirklich in jeder Ecke autonom fahren kann oder gar kein Lenkrad mehr braucht, aber auf Spezialstrecken oder auf Autobahnen wird das nicht mehr lange dauern…

        • hu.ms meint

          20.09.2025 um 11:29

          Ich schreibe von überhaupt nicht mehr überwachen.
          Und du kommst mit teilstrecken – die interessieren mich aber nicht.
          ALLES oder NICHTS.

    • Mary Schmitt meint

      18.09.2025 um 18:22

      Naja, und im Alter, nach Feiern oder für die Kids wäre mit dem eigenen Auto zu fahren ohne eine Fahrerlaubnis zu benötigen schon genial. Oder einfach im Job während der Fahrt arbeiten zu können. Aber dann bräuchte es echtes Level 4 mindestens. Das wird sicher kommen. Die Frage ist, wann. Um die Preise mache ich mir keine Sorgen. Die werden fallen und damit der Markt größer werden.

    • brainDotExe meint

      18.09.2025 um 22:41

      Im Alltag doch eher unnötig, nimmt einem nur den Fahrspaß.
      Allerdings als optionale Sonderausstattung könnte ich mir das persönlich vorstellen. Man müsste nicht mehr Freunde und Familie nachts um 3 Uhr rausklingeln wenn man feiern ist und noch Hause möchte. Man fährt einfach selber zur Feier und lässt sich von seinem Auto heimfahren.

      Ist nur die Frage wie zuverlässig das funktioniert, wenn man beispielsweise von der Schutzhütte im Wald nach Hause will.

    • Future meint

      19.09.2025 um 08:14

      Autonomes Fahren wäre ein Verkaufsbooster für die Industrie. Jeder könnte sich jederzeit fahren lassen. Kein teurer Führerschein würde mehr benötigt. Keine Altersbeschränkung. Bei einem Problem übernimmt ein Telefahrer aus dem Callcenter. Die Touristen aus Deutschland, die für ein solches Erlebnis extra nach Amerika reisen müssen, sind begeistert von Waymo & Co. Im nächsten Jahr startet Uber mit Momenta in Deutschland. Die Fahrer müssen endlich raus aus den Autos, denn der Roboter hält sich auch ans Tempolimit.

    • Bob meint

      19.09.2025 um 09:20

      Rentner und Kinder sind zusätzliche Autos auf den Straßen. Wird bestimmt super, wenn noch mehr Autos dann im Mischverkehr (autonom und manuell) unterwegs sind. Aber dann muss niemand mehr laufen oder Rad fahren, also können wir die Wege dafür abschaffen.

      • Future meint

        19.09.2025 um 15:12

        Vernetztes Fahren ist dafür bestimmt die gute Lösung. Dann gibt es nie wieder Stau. Und der Algorithmus wird sich auch melden, wenn man lieber das autonome Fahrrad nehmen sollte oder das autonome Sammeltaxi. Die Zukunft wird grossartig ohne die lästigen Fahrer.

      • South meint

        19.09.2025 um 20:59

        Also niemand hält einem vom Fahrradfahren und laufen ab, der Gesundheitsaspekt wird vermutlich auch in der Zukunft eine Rolle spielen. Und aktuell muss ich ja meine Kinder durch die Gegend chauffieren, also, wäre die Fahrt aktuell sowieso angefallen. Ob es mehr Verkehr wird oder doch effizienter, yoah, also dass wird heute noch keiner beurteilen können. Aber auch heute fahren schon viele Verkehrsmittel leer und meist mit einem Passagier durch die Gegend… denke, das müsste schon potential für eine Senkung sein.
        Also wenn man pendelt, sitzt heut fast nur einer drin, da steckt bestimmt enormes Potential. Aber hey, spielt keine Rolle, kommen wird das so oder so…

  3. Jeff Healey meint

    18.09.2025 um 14:06

    Ich wünsche mir ein kleines Raumwunder wie den alten Opel Meriva A, mit dem äußerst praktischen Sitz-System, der sehr praktisch zugeschnittenen Kofferraum-Heckklappe, der fast rechteckigen Kofferraum-Öffnung, und der absolut genialen, ebenen Kofferraum-Ladekante in genau dieser Höhe. Dazu noch LFP-Batterie mit 200-350 Kilometer Reichweite, 100-120 PS, nicht mehr als 11 Sekunden auf 100, zu einem fairen Preis, und die Welt ist wieder in Ordnung für mich.
    Das meiste Elektronik-Gedönse dürft Ihr behalten. Danke im Voraus, liebe Autoindustrie, Euer Jeff.

    • F. K. Fast meint

      18.09.2025 um 14:35

      Sehe ich relativ ähnlich. So etwas wie ein Honda Jazz mit flexiblem Innenraum, vernünftiger Bedienung, kompakte Außenmaße (max. 4,3m Länge, lieber flacher als 1,50m), schmal genug für bestehende Parkplätze oder Garagen, familientauglicher Kofferraum (~400l), umklappbarer Beifahrersitz, geringer Verbrauch (<14kWh/100km WLTP), 400km WTLP-Reichweite, 300km/h Schnellladung, echte Rückspiegel, echte Türgriffe, echte Tasten und Drehregler. So ungefähr wäre auch meine Vorstellung.

      Viel Leistung interessiert mich nicht (die 100kW-Motoren von Ioniq/e-Golf reichen mir bereits dicke für die Reku), Technik-Schnickschnack ebenfalls nicht (Basics wie Android-Auto, USB-MP3 reicht), ein klassischer Zeigertacho tuts auch. Rahmenlose Seitenscheiben brauche ich nicht, Ledersitze auch nicht.

      • Jeff Healey meint

        18.09.2025 um 15:50

        Hallo F. K. Fast,
        jo!, der Honda Jazz war auch so einer, ein kleines Raumwunder und völlig unprätentiös und problemlos.
        Auch die anderen aufgeführten Sachen wie z.B. normale Türgriffe (etc.) sind für lange Zeit oder für ein ganzes Autoleben die beste, weil unproblematischste Lösung. Ich bedaure es sehr, dass diese ungemein praktischen Fahrzeuge nicht mehr angeboten werden.

      • Deine Mudder meint

        18.09.2025 um 16:13

        Und wieso nicht einfach der Honda Jazz?

        • Yoshi meint

          18.09.2025 um 16:57

          Passt nicht zur Religion

        • Jeff Healey meint

          18.09.2025 um 17:08

          Ich glaube verstanden zu haben, dass er, vermutlich genau wie ich auch, so ein Fahrzeugformat als BEV bevorzugen würde.

        • Jeff Healey meint

          18.09.2025 um 20:04

          Yoshi,
          für mich ist ein E-Auto SINNVOLL wegen eigener PV auf dem Dach.
          Was soll immer dieser Unsinn, das negativ intoniert als „Religion“ zu bezeichnen?

        • M. meint

          18.09.2025 um 22:35

          Yoshi meint
          18.09.2025 um 16:57
          Passt nicht zur Religion

          Ich frage mich, was jemand mit der Dieselreligion hier überhaupt sucht.
          Die Seite hat dir doch nichts zu bieten…

    • Kleinelektroautofan meint

      18.09.2025 um 16:34

      Sehe ich genauso! Wäre schön, du würdest erhört!

      • Jeff Healey meint

        18.09.2025 um 17:09

        Dankeschön! 👍

    • hu.ms meint

      18.09.2025 um 17:59

      Schon mal hyundai Inster angesehen ?

      • Jeff Healey meint

        18.09.2025 um 19:57

        Ich bevorzuge die LFP Zellchemie.
        Der Inster ist ein sehr intelligentes Format, leider jedoch mit NMC Zellchemie.

        • hu.ms meint

          19.09.2025 um 00:42

          Mit solchen ansprüchen wirst du nie ein passendes BEV finden.

        • Jeff Healey meint

          19.09.2025 um 09:48

          Hallo hu.ms,
          ja, was die Batterie betrifft, für mich persönlich die wichtigste Komponente eines E-Fahrzeugs, habe ich hohe Ansprüche. Ich könnte schon längst elektrisch fahren:
          Die gebrauchten Kia Soul (zum Beispiel) sind Online teilweise schon für 13K zu haben, mit wenig gefahrenen Kilometern, jedoch mit NMC Batterie.
          Die sind vermutlich noch locker für zehn Jahre Nutzung gut, jedoch möchte ich meinen Kindern später mal ein
          E-Fahrzeug überlassen, dessen Batterie sicherer ist, als eines mit NMC Batterie.
          Ich kann noch etwas auf das „richtige“ Modell warten.

  4. Jensen meint

    18.09.2025 um 13:40

    Den Wunsch nach fortschrittlichen Sicherheitssystemen im Auto der Zukunft ist zwar nachvollziehbar, wenn auch eher undefiniert. Fahrzeuge der Gegenwart und auch der Vergangenheit verfügen doch bereits über entsprechende Systeme. Das Auto (fahren) kann insgesamt nur dann noch sicherer werden, wenn es gelingt, die Hauptfehlerquelle Mensch so weit als möglich zurückzudrängen.

    • South meint

      18.09.2025 um 17:03

      Ein Kollege war kürzlich in Amerika und ist in Las Vegas, kostenlos, mit einem selbstfahrendem Robotaxi gefahren. Wusste jetzt den Namen nicht mehr, aber nach googeln, müsste wohl Zoox gewesen sein. Der war begeistert. Da wird sich noch einiges tun..

  5. Die Wahrheit meint

    18.09.2025 um 13:32

    >>>Während sich Autofahrer in China für ihr Auto der Zukunft insbesondere fortschrittliche Technologien wünschen, setzen die Deutschen vor allem auf das Thema Sicherheit.<<<

    Beides bekommt man im TESLA. Genau deswegen ist das TESLA Model Y das meistverkaufte E-Auto und im Preisvergleich mit der Vollausstattung auch noch günstig.

    Der kleine TESLA, das Model Q, kommt wohl nächstes Jahr.

    • E.Korsar meint

      18.09.2025 um 14:10

      „Der kleine TESLA, das Model Q, kommt wohl nächstes Jahr.“
      Der Name soll doch erst veröffentlicht werden, nachdem die Produktion in Texas umgestellt wurde. Steht doch so in den geheimen Redwood-Akten.

    • M. meint

      18.09.2025 um 15:16

      Das Q kommt schon seit Jahren nächstes Jahr.
      Stay tuned!

    • hu.ms meint

      18.09.2025 um 18:03

      Ach ja – und deshalb kaufen die deutschen so wenige teslas ?Ihr unterschätzt alle den faktor IMAGE der bei der grossen masse wichtig ist – nur weil er euch als klare minderheit nicht interessiert.
      In china geht die tesla-nachfrage auch zurück. Im 1. Hj. 8% zum vorjahr. Und die harten zeiten = chinesischen nationalbewusstsein = buy chineese kommt erst noch richtig und trifft alle ausländischen hersteller.

    • Mary Schmitt meint

      18.09.2025 um 18:35

      Du verlierst immerhin den Humor nicht. Nichts gibt es von Tesla. Model Q…die gehen gerade in Deutschland komplett vom Markt. Kennst du nicht die Zahlen?

      Wenn von 12 Taxen, die Tesla Robotaxi nennt, nach wenigen Wochen in sehr übersichtlicher und großzügiger Topologie ohne kritische Kreuzungen oder unübersichtliche Verhältnisse, aber mit Sicherheitsfahrer, bereits drei einen Unfall hatten, dann ist das definitiv eine Quote, die deutlich schlechter ist als bei menschlichen Fahrern.

      Außerdem sind schon Hunderte von Insassen in Teslas verbrannt, weil die Türen nicht öffnen. Leider erst jetzt wurde der Hersteller von der Verkehrssicherheitsbehörde gezwungen, die Konstruktion zu ändern. Nicht zu erwähnen die Phantombremsungen oder anlasslosen Beschleunigungen, die lustigerweise von den ausgewählten Fahrgästen im sogenannten Robotaxi unfreiwillig mitdokumentiert wurden.

      Wir reden hier also bei Tesla vom mit weitem Abstand unsichersten Fahrzeug auf dem Markt. Gut, dass es kaum noch gekauft wird.

      • RudiFaehrtTesla meint

        19.09.2025 um 01:15

        @Ecomento: Muss das sein? Wieso darf diese Person lügen bis die Balken brechen?

        • Future meint

          21.09.2025 um 15:35

          Das ist doch Meinungsfreiheit. Ein paar Jahre lang gibt es die ja noch im Land. Mary ist halt enttäuscht, dass VW trotz alledem wieder weniger Elektroautos verkauft bekommt als Tesla und dazu jetzt noch dieses Desaster mit Rivian, weil sich die moderne Software-Architektur einfach nicht mit den Oldies von VW verträgt.

  6. David meint

    18.09.2025 um 13:00

    Wenn es darum geht, ob autonomes fahren die Sicherheit erhöht und nur 38 % der Deutschen daran glauben, kann das auch daran liegen, dass ein bestimmter Hersteller mit hohem Öffentlichkeitswert dem autonomen Fahren aktuell mal wieder einen Bärendienst erweist. Denn jetzt kam heraus, dass von zwölf Taxis schon drei verunglückt sind. In den paar Wochen bei wenigen Fahrten und die auch noch mit Sicherheitsfahrer…

    • Jörg2 meint

      18.09.2025 um 15:53

      Und es gibt keinerlei Unfalldaten in der Öffentlichkeit, wer die Schuld hat: das autonome, überwachte System oder irgendein Dritter im Verkehrsraum. Genausowenig gibt es Angaben darüber, ob das autonome, überwachte System schadensreduzierend oder schadenserhöhend gewirkt hat.

      • hu.ms meint

        18.09.2025 um 18:07

        In Austin fahren mind. 300K autos herum.
        Wenn nur 12 teslas unterwegs sind und 3 in wenigen wochen in unfällen verwickelt sind ist das kein dummer zufall. Die wahrscheindlchkeit, dass es an den „robo-cabs“ die ja keine sind liegt ist extrem hoch.

      • Mary Schmitt meint

        18.09.2025 um 18:51

        Das ist nicht neu, dass du jede menschenverachtende Teufelei von Tesla gesund betest.

        Aber selbst dir dürfte klar sein, die Taxis mit Level 2, die Tesla Robotaxis nennt, fahren noch keine drei Monate. Experten schätzen, es sind insgesamt 7.000 mls gefahren worden. Ein menschlicher Fahrer hat einen Unfall alle 700.000 mls. Tesla verspricht sogar 6.690.000 mls bis zum ersten Unfall mit FSD.

        Die Wirklichkeit ist, ein menschlicher Fahrer ist also bisher 300x besser als das sogenannte Robotaxi und Tesla hat sein Versprechen um den Faktor 3.000 nicht erfüllt. Tesla halt. Könnte man drüber schmunzeln, wenn nicht immer wieder andere Verkehrsteilnehmer mit in den Tod gerissen werden und die Darwin-Kandidaten, die Tesla fahren, nicht auch unschuldige Kinder hätten.

  7. M. meint

    18.09.2025 um 12:25

    „…doch kommen chinesische Autos nicht einmal für ein Zehntel der befragten deutschen Autofahrer als nächstes Fahrzeug infrage“

    Gestern waren’s noch 25%. So schnell kann’s gehen!
    Wobei ich – für mich persönlich – sage: wenn Chinesen hierzulande so bauen wie europäische Hersteller das in China tun (muss ich das nochmal erklären oder ist das klar?), kann man darüber nachdenken, wenn das Auto technisch passt.
    Das hat dann aber nichts mit Karaoke und 1000 kW Ladeleistung zu tun.

    • hu.ms meint

      18.09.2025 um 18:08

      Jede umfrage ist nur so gut, wie der ausgewählte kreis der zu befragenden.
      Und da kann man ganz schön „in eine richtung drehen“.

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