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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BDEW fordert: Markthochlauf der Elektromobilität in Deutschland weiter stärken

14.01.2026 in Aufladen & Tanken, Politik, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Bild: Audi

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) setzt sich dafür ein, den Markthochlauf der Elektromobilität in Deutschland weiter zu stärken. Die Transformation zum Massenmarkt sei „in vollem Gange“.

Mehr als 545.000 Elektroautos seien 2025 in Deutschland neu zugelassen worden. Das seien 45 Prozent mehr als 2024 oder 19 Prozent aller Neuzulassungen. Der verstärkte Absatz von E-Pkw wirke sich positiv auf die Einhaltung der EU-Flottengrenzwerte aus und die Treibhausgasemissionen seien erkennbar gesunken. „Die guten Neuzulassungszahlen zeigen, dass Elektromobilität längst keine Nische mehr ist, sondern sich zum neuen Normal auf den Straßen entwickelt“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Das untermauere auch die jüngste BDEW-Nutzerumfrage Elektromobilität und Laden unter gut 2.700 E-Mobilisten. Mit dem Hochlauf der Elektromobilität verändere sich die Zielgruppe und rücke stärker in die Mitte der Gesellschaft. Im Gegensatz zu den Pionieren wohnten die nun kaufenden Early Adopter häufiger in der Innenstadt und in Mehrfamilienhäusern. Sie seien deutlich jünger als die Pioniere und der Anteil der Frauen sei deutlich gestiegen, er liege nun auf dem durchschnittlichen Anteil der Frauen unter den Verbrenner-Neuwagenfahrenden. Auch die Early Adopter legten wie die Pioniere deutlich mehr Kilometer im Jahr als Fahrer von Verbrennern zurück, seien also Vielfahrer.

Bedeutung des öffentlichen Ladens steigt

Die Umfrage zeige zudem, dass mit neuen Kunden auch die Bedeutung des öffentlichen Ladens steigt. Early Adopter laden demnach häufiger öffentlich und beim Arbeitgeber als zuhause. Die stärkere Nutzung des öffentlichen Ladeangebots führe zudem zu einer stärkeren Nutzung der Lade-Apps und von Preisvergleichs-Apps. Zudem seien die Early Adopter mit Blick auf Anschaffungspreise von E-Autos und Ladepreise deutlich entspannter und zufriedener.

Gleichzeitig habe die Energie- und Ladebranche den Ausbau von Ladepunkten „massiv vorangetrieben“: Zum Jahresende 2025 sei die Marke 199.000 öffentlicher und halböffentlicher Ladepunkte in Deutschland übersprungen worden. Dies entspreche einer Ladeleistung von 9,3 Gigawatt. Darunter befinde sich ein wachsender Anteil an Schnell- und Ultraschnellladern ab 150 kW.

„Deutschland übertrifft damit die EU-Ziele bei weitem. Der ungebrochene Aufwuchs an Ladepunkten ist ein klarer Beleg dafür, dass die Energiebranche beherzt weiter investiert. Denn trotz guter Entwicklung der Absatzzahlen sind die Ladepunkte deutschlandweit im Durchschnitt mit 15 Prozent weiterhin nur gering ausgelastet. Wir haben ein großes Wachstumspotenzial in Deutschland wie auch der Blick in unsere europäischen Nachbarländer, etwa die Niederlande mit einer Neuzulassungsquote von fast 40 Prozent, zeigt“, so Andreae.

„Wir müssen jetzt gemeinsam nach vorne denken, wie die Zukunft von E-Pkw und -Lkw vorangebracht und gestaltet werden kann. Um die aktuelle Dynamik weiter zu beflügeln, braucht es eine zielgerichtete und vorausschauende Elektromobilitätspolitik. Die Bundesregierung muss sich jetzt in Europa für eine faire Paketlösung einsetzen, die berücksichtigt, dass die bestehenden Flottengrenzwerte ein zentraler Orientierungsrahmen für die Investitionen in die Elektromobilität sind.“

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Via: BDEW
Tags: BDEW, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Daniel S meint

    14.01.2026 um 10:13

    „Die Bundesregierung muss sich jetzt in Europa für eine faire Paketlösung einsetzen, die berücksichtigt, dass die bestehenden Flottengrenzwerte ein zentraler Orientierungsrahmen für die Investitionen in die Elektromobilität sind“

    Warum sollte man die Flottengrenzwerte nur erreichen und nicht besser unterbieten?

    Antworten
    • MichaelEV meint

      14.01.2026 um 10:49

      Weil für die Unterbietung keine Anreize bestehen.
      Man verkauft Verbrenner, mit denen man die Gewinne erzielt, aber je nach Überschreitung der CO2-Flottenziele Strafe zahlt. Mit den BEVs macht man vornehmlich Verluste, kann aber die Strafen der Verbrenner kompensieren (bei den europäischen Flottenzielen im Maximum ca. 9000€/BEV).
      Aktuell werden die CO2-Flottenziele noch nicht mal eingehalten, der Anreiz reichte nicht für genug BEVs. Wenn das mal geschafft wäre, müsste man im Hinblick auf die nächste Stufe eigentlich schon deutlich unterbieten, um den großen Sprung 2030 zu schaffen.
      Eigentlich, passieren wird das aber vielfach nicht. Hat schon beim kleineren Sprung 2025 bekanntlich nicht geklappt. Außer halt, der Sprung wird durch den Kollaps des Verbrenners erreicht.

      Antworten
      • Paule meint

        14.01.2026 um 11:07

        Einfach Verbrennerproduktion einstellen. Die treuen Kunden werden die Marke nicht wechseln odef den Bus nehmen, sondern dann Elektrisch kaufen. Oder vor wem hat man Angst?

        Antworten
        • MichaelEV meint

          14.01.2026 um 11:55

          Vor der Insolvenz!

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