Ford wertet den Puma und sein batterieelektrisches Pendant Puma Gen-E auf. Neben neuen und verbesserten Ausstattungsmerkmalen prägen vor allem zwei laut dem Hersteller „technische Highlights“ das neue Modelljahr der kompaktesten Pkw-Baureihe der Marke. Dank des BlueCruise-Systems können die Fahrer auf einigen Autobahnabschnitten die Hände vom Lenkrad nehmen. Der Puma Gen-E profitiert zudem von einer modifizierten Batteriekonstruktion, die die elektrische Reichweite auf über 400 Kilometer steigert. Preise verrät Ford noch nicht, bisher ging es bei 36.900 Euro los.
Der 2024 vorgestellte Puma Gen-E kommt auf eine Reichweite von bis zu 376 Kilometern nach WLTP-Norm. Ford stattet das Elektroauto nun mit einem neuen Aktionsradius von bis zu 417 Kilometern aus. Gleichzeitig steigert der Anbieter den Bedienkomfort von Puma und Puma Gen-E auf der Autobahn: Als Assistenzsystem für teilautomatisiertes Fahren gemäß Level 2+ erlaubt es die BlueCruise-Technologie dem Fahrer, auf bestimmten Strecken die Hände vom Lenkrad zu nehmen, wobei seine Aufmerksamkeit weiter voll auf das Verkehrsgeschehen gerichtet bleibt.
Ford offeriert das BlueCruise-System in flexiblen Nutzungsmodellen. Neben einer einmaligen Aktivierung für den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs können die Kunden es auch für einzelne Monate oder Jahre buchen – zum Beispiel, um das freihändige Fahren auszuprobieren oder es nur für bestimmte Zwecke wie für längere Ferien- oder Dienstreisen aktivieren zu lassen. Für alle Käufer eines Puma oder Puma Gen-E des neuen Modelljahrs ist zudem eine dreimonatige Testphase kostenlos.
Auch das Premium-Audiosystem von B&O legt mit dem neuen Modelljahr an Performance zu: Die in den Ausstattungslinien ST-Line X, ST Powershift und Puma Gen-E Premium serienmäßige Anlage soll fortan mit über 650 Watt Spitzenleistung und hochwertigeren Mitteltönern in den vorderen Türen ein besseres Klangerlebnis liefern.
Das Infotainment im überarbeiteten Puma können Ford-Kunden dank der für alle Modellversionen erhältlichen Premium-Konnektivität vielseitiger gestalten. Sie erhalten darüber Zugang zu Streaming-Diensten, Spielen und Karaoke-Anwendungen – direkt per bordeigener Schnittstelle. Die vernetzte Navigation nutzt für ihre Routenplanung Cloud-Daten und leitet den Fahrer an Verkehrsstaus vorbei. Beide Services können Puma-Kunden wahlweise einmalig, mit monatlichen oder jährlichen Laufzeiten bestellen.
Neue Vielfalt auch bei den Karosseriefarben: Cactus Grey erweitert die Farbpalette für den Puma Gen-E, während das auffällige Electric Yellow nun auch für den Puma zur Wahl steht.
Mit einer neuen Modellvariante will Ford den Einstieg seiner Kunden ins teilautomatisierte Fahren attraktiver gestalten: Puma und Puma Gen-E treten ab sofort auch als neue BlueCruise-Editionen an. Sie enthalten serienmäßig das komplette BlueCruise-Fahrerassistenzpaket samt BlueCruise-Funktionalität – damit benötigen Käufer dieser Editions-Modelle kein Abo für das System.
„Markante Design-Merkmale wie die exklusive Außenlackierung in Vapor Blue, schwarze 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie eine Lackierung in Kontrastfarbe für das Dach und die Außenspiegelkappen kennzeichnen die BlueCruise Edition“, heißt es. „Im Interieur setzen geprägte Sitzeinsätze und Details in Nordic Blue dieses Design-Thema fort. Auch die Premium-Konnektivität und die Vernetzte Navigation sowie das aufgewertete B&O Premium-Audiosystem gehören zum Serienumfang der BlueCruise Edition.

Nobby meint
Bei jedweden Abomodellen bin ich raus!
F. K. Fast meint
Das Foto zeigt einen Verbrenner-Puma.
Hat Ford jetzt also Mut bewiesen und einfach bei der gleichen Batterie mehr netto vom brutto freigegeben?
Redaktion meint
Wir haben das Bild ausgetauscht.
VG | ecomento.de
David meint
Was der Chef da wieder für einen Unsinn erzählt hat. Weder Corona noch die Chinesen noch die anderen sind schuld. Er muss sich nur mal dieses Auto angucken, dann kommt er darauf, dass man damit nicht punkten kann. Akku und damit Reichweite nicht zeitgemäß.
Ford hat es sogar geschafft, einen von zwei Elfmetern, die ihnen VW geschenkt hat, übers Tor zu schießen. Weil beim Capri eigene Designer mit Hornbrille, zu engen Hosen und raumgreifenden Gesten vermutlich meinten: „Die Linie muss atmen!“. Nur hätte Farley da eingreifen müssen.
Powerwall Thorsten meint
Du solltest noch mal den Unterschied zwischen Elfmeter und Eigentor googeln.
Edriver meint
Warum reichen Ihnen keine 400km? In der Stadt fährt der Durschnittsbürger 25km am Tag. Ein bisschen zum Aspekt, Einkaufen Privat noch, usw. Heißt alle 2 Wochen laden. Wo ist das Problem?