Im August wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland 212.563 Personenkraftwagen neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich damit ein Plus von 2,6 Prozent.
Die Anzahl benzinbetriebener Neuwagen ging mit 35.536 gegenüber dem Vorjahresmonat um 37,9 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 16,7 Prozent. Der Anteil der dieselbetriebenen Pkw in der Zulassungsstatistik lag mit 22.516 Fahrzeugen nach einem Minus von 17,3 Prozent bei 10,6 Prozent.
Bei den elektrifizierten Antrieben kamen reine Elektro-Pkw mit 68.930 Neuzulassungen auf ein Plus von 75,1 Prozent und einen Anteil von 32,4 Prozent. Des Weiteren wurden 84.603 Hybride (+2,5 %/39,8 %) neu zugelassen, darunter 25.406 Plug-in-Hybride (+6,0 %/12,0 %).
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im August um 18,0 Prozent zurück und lag bei 86,0 g/km.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Flourish. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Flourish. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Future meint
Tesla hat sich verzettelt, das sollte spätestens nach der Veröffentlichung ihrer Zulassungszahlen klar sein. Mich wundert das alles nicht, Tesla ist technisch abgehängt, Innovationen findem quasi nicht mehr statt, dazu ein Chef der sich lieber mit Kerosingetriebenen Raketen und Abschaffung der Demokratie beschäftigt.
Future meint
Zettel waren früher, Kollege. Bei SpaceX musst du nochmal nachfragen – ich habe gehört, das Starship nutzt flüssiges Methan und flüssigen Sauerstoff als Treibstoff. Methan verbrennt sauberer und lässt sich langfristig auch direkt auf dem Mars herstellen.
Demokratie ist ein guter Punkt. Ich habe so die Vermutung, dass Deutschland da am Sonntag auch gerne was von abschaffen will. Also das scheint überall gerade ein Thema zu sein.
Future meint
Nachtrag: Die Marsmission wurde längst gestoppt, dafür sind 1000 Kerosinraketenstarts pro Jahr geplant. Der Sauerstoff wird dann wohl zum Atmen auf der Erde dringender gebraucht für eine gute Zukunft.
Ob der gute Elon am Sonntag sein Ziel erreicht? Ich fiebere mit.
hu.ms meint
Aufgrund des auslieferungsmodus bei tesla können nur ganze Q sinnvoll betrachtet werden.
Fred meint
Warum muss man sich hier streiten, Tesla nicht Tesla. Wir E-Autofahrer sollten wohl zusammenhalten. Da wir alle auf der selben seite stehen. Egal was man von Musk hällt. Ich hab eher Angst was auf uns mit den Blauen ( Braunen Brüdern und Schwestern) auf uns E-Autofarern zukommt.
Paul meint
Immerhin lassen die blauen anderen Leuten keine Luft aus den Reifen.
Mäx meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
David meint
Soso, Tesla hat 4 % Marktanteil unter den BEV. Dabei möchte man ja schon nach Meinung der Fans mehrere Werke neben Grünheide eröffnen und 50.000 Mitarbeiter einstellen. Das sollte man sich dringend überlegen. Denn auch im Rest von Europa scheint mir der August für den unehrenhaften Hersteller nicht wirklich gelungen zu sein. Da ist die Story over!
Future meint
Vermutlich wirst du mit der Fabrik in der Nachbarschaft weiter leben müssen. Ebenso mit den vielen Arbeitern, die die Bahnen verstopfen. Anders als VW wird bei Tesla eingestellt und nicht nach Osteuropa verlagert.
David meint
Vorsicht, der Soljanka-Rentner scheint sich da selber korrigiert zu haben und ist jetzt wieder was ganz Großem auf der Spur. Damit wohne ich dann vermutlich gar nicht mehr im Norden Berlins, es sei denn, der neue „Fund“ ist auch rein zufällig dort beheimatet. Dann möchte ich natürlich nichts gesagt haben…
Future meint
Ich will damit sagen, dass ich diese Abneigung der Brandenburger gegenüber Tesla voll verstehen kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob man im Norden oder Südwesten lebt. Es ist eine gefühlte Nähe zur Fabrik, die keiner haben wollte. Und dann die vielen Pendler jeden Tag. Wozu soll sowas gut sein. Statt in der Fabrik könnten die Leute woanders arbeiten, wo sie wirklich gebraucht würden: im Tierheim, bei John Reed, als Berater, in der Pflege, es gibt doch so viele Möglichkeiten im schönen Brandenburg.
Fred Feuerstein meint
Ist doch lustig, der Potsdamer Rentner muss mit Tesla in der Nachbarschaft leben. Das muss für einen VW Erzfan wirklich bitter sein.
Ossisailor meint
Die Tesla-Fans werden jubeln: Absatzsteigerung um 111 % auf 3.034 Stück. Martanteil YoY gesteigert von 3,7 auf 4,4 %.
David meint
Der Markt wächst. An Tesla vorbei.
MichaelEV meint
VW und Audi erleiden die höchsten absoluten Verluste… Wird wohl nicht an deren BEVs liegen, sondern am Verbrenner. Jetzt kommen die Monate, wo der Verbrenner besonders stark Federn lassen wird bzw. müssen während der Energiekrise ganz besondere Rabatte überzeugen.
Und Chinesen gehen stark zunehmend durch die offene Tür, die durch die Förderung offeriert wird, u.a. mit vielen PHEVs (was für ein Wahnsinn diese zu fördern) und hohen Rabatten.
hu.ms meint
„Absolute verluste“.
Wieder mal das rausgesucht was in deine kleine welt passt ?
Nur die marktanteile sind eine objektive vergleichsgrösse !
ErichW meint
Der Hochlauf ist gewaltig und übertrifft die meisten Erwartungen deutlich. Da jeden Monat neue Modelle auf den Markt kommen sollte es erstmal so weitergehen. Die Autofahrer die tatsächlich 1.000 km Reichweite benötigen sind schon real vorhanden. Der Anteil liegt aber bei etwas 500 km erreicht man die meisten Autofahrer. Damit steigt auch die Zahl der Wechselwilligen ständig. Seit dem Dieselskandal hat sich der Absatz der reinen Verbrenner mehr als gedrittelt und der Diesel mutiert vom einstigen Heilsbringer zum Nischenprodukt.
Futureman meint
Tolle Ergebnisse, damit liegen BEV bei über 30%. Die Zahl gilt als Durchbruch für die Einführung neuer Techniken. Der gleichzeitige Absturz der Verbrennerzahlen bestätigt das. Dazu kommen die aktuellen Lieferzeiten bei vielen Modellen, daher wird das Wachstum in den nächsten Monaten weitergehen.
Merkwürdig ist da doch die Darstellung, dass es zum Verbrenner angeblich noch nicht genügend Alternativen gibt. Gerade beim Diesel reicht es aber nur noch für einen Anteil von knapp 10%. Wo sind die ganzen Diesel-Dieter, die 1000km und mehr Reichweite brauchen? Ist der Anteil evtl. doch viel niedriger als immer gesagt wird. Und verwechseln immer noch viele, gerade bei den Verkaufspreisen, den Gebraucht- mit dem Neuwagenmarkt?
Deity meint
Grundsätzlich stimme ich dir zu.
Beachte aber, dass sich die meisten Verbrenner mittlerweile unter Hybriden (Ohne Plug in) verstecken.
Die meisten Verbrenner (speziell Diesel) haben doch mittlerweile einen Mildhybrid um die WLTP Angaben zu optimieren.
ID.alist meint
Das KBA veröffentlicht später m Monat die Zahlen von Mild-Hybriden (Benzin und Diesel) und so kann man einen besseren Blick von der wirkliche Aufteilung nach Antriebsarten.
Z.B. in July waren es nur 5% Vollhybride, der Rest waren Mild-hybride.
brainDotExe meint
„Merkwürdig ist da doch die Darstellung, dass es zum Verbrenner angeblich noch nicht genügend Alternativen gibt“
Warum merkwürdig?
Es gibt noch nicht alle Modelle aller Hersteller als Elektroversion.
Wenn ich beispielsweise einen Skoda Octavia haben will, gibt es keine Alternative bei Skoda. Dann nehme ich halt den Verbrenner Octavia.
Besser-BEV-Wisser meint
Gute Mittelklasse Kombis als e-Auto sind tatsächlich noch Mangelware. Für alle Anderen Segmente ist die E-Autoabdeckung inzwischen aber wirklich sehr gut. Da ist eigentlich für jeden was dabei.
brainDotExe meint
Aber nicht bei jedem Hersteller. Wenn man bei seiner Marke und Modell bleibt, hat man oft halt keine Alternative.
MK meint
@Besser-BEV-Wisser:
Ich sehe es wie BrainDotExe: Um bei Skoda zu bleiben: da fehlt z.B. auch zum Fabia die BEV-Alternative. Generell steigt der gesamte VW-Konzern als Marktführer in Deutschland mit Raval und ID.Polo grade erst ins Kleinwagensegment ein, der erste Kleinstwagen aus dem Konzern ist erst für ende 2027 angekündigt.
Will man keinen SUV, schließt VW die Lücke zwischen Golf und Passat mit dem Golf Variant. Und beim BEV zwischen ID.3 (neo) und ID.7? Gibt es nichts…(das ist dann wohl die Mittelklasse-Kombi-Lücke von der Sie sprechen)
Schaut man dann auf die Konkurrenz, gibt es Stellantis z.B. mit Opel: die bieten eine sehr breite BEV-Palette. Mit dem Astra Sportstourer z.B. auch besagten Mittelklasse-Kombi oder mit dem Corsa auch schon länger einen Kleinwagen. Hört sich erstmal super an, ist es aber bei genauerer Betrachtung nicht: Beide gibt es z.B. nur mit einem Akku…und zwar in beiden Fällen dem gleichen: Für einen Kleinwagen den meisten zu groß und zu teuer, für einen so großen Kombi den meisten zu wenig.
Was ich damit sagen will: Ja, es gibt durchaus Angebote. Viele verkaufen sich aber nicht gut, weil sie auch einfach nicht zu den Kundenanforderungen passen.
Futureman meint
Eventuell weil Kombis nicht so stark nachgefragt werden. Die werden meist von den „ich muss 1000km am Tag schaffen“-Fahrern gekauft bzw. sind deren Firmenwagen. Natürlich immer noch ein Problem, dass einige meinen für ein kurzes Gespräch hunderte Kilometer fahren zu müssen. Auf der anderen Seite zeigt der durchschnittliche Fahrer mit ca. 40km am Tag, dass dieses Klientel schon viel Abdeckung hat.
Wenn man natürlich an einem ganz bestimmten Modell hängt, wird es natürlich schwierig. Besonders in Zukunft für die Seat-Fahrer.
MK meint
@Futureman:
Wobei die ja lange genug Zeit haben/hatten, sich mental darauf vorzubereiten. Immerhin wurde schon vor 7 oder 8 Jahren angekündigt, dass BEV nur unter der Marke Cupra, nicht aber als Seat angeboten werden sollen. Dass die Marke verschwindet, war damit besiegelt. Dass keine neuen Modelle mehr kommen, stand jetzt auch schon einige Jahre fest. Das letzte wirklich neue Modell gab es 2018, 2020 gab es zuletzt einen Generationswechsel beim Leon. Das ist jetzt schon 6 Jahre her…seitdem gab es höchstens noch mal einen Facelift.
brainDotExe meint
Wo habe ich was von Kombi geschrieben?
Den Octavia gibt’s auch als Limousine, ziemlich schön sogar.
elektromat meint
Man muss sich auch mal von dem Gedanken verabschieden das jeder Hersteller in jedem Segment ein Modell haben wird. Grad beim VW Konzern wird da wohl ganz viel Rotstift kommen. Und ich lehn mich mal weit aus dem Fenster – Ein Oktavia wird wohl eher eingestellt als elektrifiziert. Unter strich sind aber sämtliche Fahrzeuge immer die gleiche Plattform also einfach was anderes nehmen. Is nur n Auto.
Futureman meint
Es soll ja Hersteller geben, die schaffen es mit 2 Modellen mehr BEV´s zu verkaufen als viele andere Hersteller. Mal sehen, was bei denen heute Nacht dazu kommt.
brainDotExe meint
„einfach was anderes nehmen. Is nur n Auto“
Du unterschätzt die Markentreue massiv. Es ist halt eben nicht nur ein Auto. Das Auto ist ein hoch emotionales Produkt.