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Schlechter Empfang: Elektroauto-Carsharing im Hochschwarzwald kämpft mit Startproblemen

18.03.2016 in Car- & Ridesharing von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Elektroauto-Carsharing-Hochschwarzwald

Bild: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Während Carsharing in Großstädten bestens funktioniert, kämpft die Technik in manchem ländlichen Raum noch mit Kinderkrankheiten. So etwa in Eisenbach im Hochschwarzwald, wo ein BMW i3 seit neun Monaten ungenutzt herumsteht. Die Probleme mit der Technik nennt Thorsten Rudolph, der Geschäftsführer der örtlichen Tourismusbehörde HTG, der Badischen Zeitung zufolge einen „Zirkus ohne Ende“.

Die vielversprechende Vorgeschichte kennen unsere Leser bereits: Vor etwa einem Jahr nahm die HTG 25 Elektroautos für eine Carsharing-Flotte in Betrieb, teilweise stationiert bei Hotels, teilweise öffentlich stationiert für die allgemeine Nutzung, zu einem attraktiven Preis von nur 6,90 Euro pro Stunde.

Zum Problem aber wurde das an manchen Stellen mangelhafte Mobilfunknetz in der Region – was Buchungen der Fahrzeuge unmöglich machte. Im Ort Lenzkirch läuft es nach Nachbesserungen erst seit Dezember, so Rudolph der Zeitung zufolge. In Breitnau jedoch „war das Problem nicht lösbar“, weil man für einen Riesenaufwand die Funkverbindung vom Feldberg aus hätte herstellen müssen, berichtet die Badische Zeitung. BMW habe deshalb das Fahrzeug zurückgenommen.

Weitere Probleme gab es in St. Blasien, wo zwar per DSL-Leitung eine Mobilfunkzelle eingerichtet wurde. Ein Leitungsschaden der Telekom habe aber auch hier einen Totalausfall verursacht. Wenig besser sehe es in Grafenhausen aus, wo das Netz dauerhaft überlastet ist.

In Eisenbach war ausnahmsweise zunächst nicht die schlechte Netzabdeckung für die neunmonatige Standzeit verantwortlich, sondern eine nicht funktionierende Ladesäule. Nach deren Austausch aber kam es auch hier zu den bekannten Mobilfunkproblemen. Nun hofft man in der Region auf die Telekom, welche die Anschlüsse herstellen soll. Rudolph sei der Zeitung zufolge „unverdrossen zuversichtlich“, dass man das Problem in den Griff bekommt, „bis in 14 Tagen“, so seine Hoffnung, sollte alles gelöst sein.

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Via: Badische Zeitung
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sepplaut meint

    29.05.2016 um 23:15

    In welchem Jahr leben wir denn eigentlich ? 1872 ?????????? Unglaublich so etwas…….

  2. ich meint

    20.03.2016 um 00:04

    Mh, so wie ich es sehen, hätten sich einige Probleme ganz einfach vermeiden lassen. Doch, wenn man nicht einmal in der Lage ist die gegebenen Standortbedingungen zu Betrachten dann, sorry.

  3. Schlaumeier meint

    18.03.2016 um 15:43

    Wie sagte Mutti 2015: „Internet und sowas ist Neuland für uns.“

    In vermeintlich „unterentwickelten“ (süd- /südost-europäischen) Ländern geht vieles Anderes nicht – aber das Händie hat immer, auch im entlegensten Winkel, Empfang.

    „Entwicklungsland“ ist hat Definitionssache. Wenigstens haben wir in Deutschland eine große Klappe… ;)

  4. GhostRiderLion meint

    18.03.2016 um 11:10

    Das ist leider die traurige Realität in Sachen Mobilfunk Empfang im Jahre 2016!!!
    In was für einer fortschrittlichen Zeit leben wir eigentlich, in der sogar noch Flugzeuge einfach verschwinden können und wir noch nicht einmal eine 100% Netzabdeckung in ganz Deutschland zu stande bekommen, aber immer und alles mit Markt- bzw. Inovationsführer bezeichnen!!!

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