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Superkondensatoren: Strom für mehrere Tage innerhalb weniger Sekunden Ladezeit?

07.12.2016 in Innovation von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

superkondensatoren-strom-fuer-mehrere-tage-innerhalb-weniger-sekunden-ladezeit

Bild: UCF

Es gibt schon etliche Ideen für die Akku-Technologie von morgen. Immer wieder werden dafür Superkondensatoren ins Spiel gebracht, aktuell von einer Forschergruppe der University of Central Florida (UCF) in den USA. Sie wollen einen Superkondensator-Akku entwickeln, der die zwanzigfache Laufzeit eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus aufweisen und innerhalb weniger Sekunden geladen sein soll.

Bislang können die US-Forscher allerdings nur eine Machbarkeitsstudie vorweisen. Wenn auch eine vielversprechende – ein Akku-Prototyp soll sich ohne Leistungsverluste 30.000 Mal aufladen lassen. Klingt zu schön um wahr zu sein, deshalb gilt für diese als auch alle anderen Nachrichten zum Thema Wunderakkus: Bitte mit Vorsicht genießen.

Mehr Informationen zum Superkondensator-Akku der UCF gibt es bei t3n

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Via: t3n & UCF
Tags: BatterieAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. HermanTheGerman meint

    09.12.2016 um 14:51

    Cool.
    Bin schon gespannt, ob dann neben jedem Supercharger ein kleines Umspannwerk steht, das die notwendige Power aufbringt, um, sagen wir, 100 kWh in wenigen Sekunden in eine Kondensator-„Batterie“ hineinzuladen.
    Paßt jedenfalls auf, daß ihr euch dabei nicht zu sehr in der Nähe des Ladekabels aufhaltet, außer es wird mit flüssigem Stickstoff gekühlt.

  2. McGybrush meint

    07.12.2016 um 14:55

    Reichweite Gesammt ist dennoch kleiner als die Strecke die man zum Einparken benötig. Also hochgradig unterirdisch.

    Denke das Kondensatoren nur für Spitzenlasten beim Rekuperieren sinnvoll sind um z.B. die Energie einer Vollbremsung zu 100% auf zu fangen und dann kontrolliert in die Batterie zu laden oder direkt wieder zu verbraten. Aber dennoch zu teuer und zu Platzverschwenderisch. Der Platz ist derzeit in mehr LiIon Akkus besser inverstiert. Eher was für den Rennsport.

  3. Markus Graber meint

    07.12.2016 um 12:49

    Die Meldung in dieser verkürzten Form ist Nonsens. Erstens haben Superkondensatoren heute eine viel geringere Energiedichte als Lithiumakkus, zweitens ist die Entladekurve problematisch: Die Spannung nimmt am Anfang rapide ab und verflacht erst gegen Ende der Entladung.
    Die andere Geschichte ist die vom Sekundenladen: will man dies, muss schon bei einem Smartphone mit sehr hohen Strömen oder sehr hohen Spannungen gearbeitet werden. (Hunderte Ampere oder Volt). Nett als Schlagzeile, aber in der praktischen Anwendung nicht realistisch.

  4. 150kW meint

    07.12.2016 um 11:39

    Interessant ist ja im Grunde nur das die Technik die „zwanzigfache Laufzeit eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus“ haben soll. Denn schnelles laden, viele Ladezyklen, keine Probleme mit Temperatur, extrem hohe Ströme etc. sind Standard bei Superkondensatoren. Bisher war „lediglich“ die Energiedichte ein Problem.

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