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General Motors und Honda schmieden Brennstoffzellen-Allianz

12.07.2013 in Innovation von Thomas Langenbucher

Honda General Motors - Brennstoffzelle

Bild: General Motors

Honda und General Motors werden bei der Entwicklung neuer Brennstoffzellentechnologien eng zusammenarbeiten: Bis 2020 wollen die beiden Hersteller zukunftsfähige Brennstoffzellensysteme und Technologien zur Wasserstofflagerung entwickeln. Beide Partner wollen dabei vor allem von dem durch die Zusammenarbeit entstehenden Erfahrungsaustausch, Skaleneffekten sowie gemeinsamen Beschaffungsstrategien profitieren.

Durch Kooperationen mit weiteren Partnern aus der Wirtschaft wollen Honda und GM auch die Treibstoffinfrastruktur verbessern. Denn für den Erfolg von Wasserstoffautos ist das Wasserstofftankstellennetz, analog zu Ladestationen für Elektroautos, ein entscheidender Faktor.

Bei der Brennstoffzellentechnologie sind GM und Honda „anerkannte Vorreiter“ und belegen laut dem US-amerikanischen Clean Energy Patent Growth Index Rang eins und zwei bei Brennstoffzellenpatenten: Zwischen 2002 bis 2012 haben die beiden Hersteller mehr als 1200 Patente eingereicht.

„Diese Zusammenarbeit basiert auf den Stärken von Honda und GM als führende Unternehmen in diesem Bereich. Wir sind überzeugt, dass das der beste Weg ist, um diese wichtige Technologie zu entwickeln. Sie hat das Potenzial, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu senken und eine nachhaltige Mobilität zu etablieren“,

sagte Dan Akerson, Vorsitzender und CEO von General Motors. Takanobu Ito, Präsident und CEO der Honda Motor Co., Ltd. erklärt:

„Unter allen emissionsfreien Technologien haben Fahrzeuge mit Brennstoffzelle einen entscheidenden Vorteil: Sowohl ihre Reichweite als auch die Zeit zum Auftanken sind so gut wie bei einem konventionellen, benzinbetriebenen Fahrzeug. Honda und GM sind sehr bestrebt, die Marktdurchdringung dieser äußerst sauberen Mobilitätstechnologie zu beschleunigen. Ich freue mich, diese Zusammenarbeit gestalten zu können, um unsere führenden Brennstoffzellentechnologien zu vereinigen und daraus ein fortschrittliches System zu entwickeln, das gleichzeitig leistungsstärker und bezahlbarer sein wird.“

GM startete 2007 das Programm Project Driveway und legte dabei mit einer Flotte von 119 Wasserstoffautos fast fünf Millionen Kilometer zurück – mehr als jeder andere Autohersteller. GM gab jedoch bisher keine Pläne zur serienmäßigen Produktion von Brennstoffzellenautos bekannt.

Honda testet bereits seit 2002 den FCX im Realbetrieb. 2007 wurde er vom FCX Clarity, der 2009 zum „World Green Car“ gewählt wurde, abgelöst. Aus dem Kundeneinsatz zieht Honda wertvolle Rückschlüsse für die Weiterentwicklung der Brennstoffzellentechnik. 2015 soll der Nachfolger des FCX Clarity in Japan, den USA und anschließend in Europa als Serienfahrzeug eingeführt werden.

Chance für die Zukunft

Die Brennstoffzellentechnologie gilt als große Chance, den Automarkt von Erdöl unabhängig und zudem umweltfreundlich zu machen. Der Treibstoff dafür, erneuerbar Wasserstoff, entsteht aus Quellen wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse – und die einzige Emission eines Wasserstofffahrzeugs ist Wasserdampf.

Zudem wären Brennstoffzellenautos mit heutigem Stand der Technik bereits alltagstauglich: Sie haben eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern, das Befüllen des Tanks dauert weniger als drei Minuten. Neben Honda will auch Toyota ab 2015 ein Wasserstoffauto auf den Markt bringen.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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