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RAM 1500 REV kommt mit bis zu 805 Kilometer Reichweite

05.04.2023 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

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Bilder: RAM Truck

RAM Truck hat als eine der diversen Marken des Autokonzerns Stellantis Zugriff auf die neuen „STLA“-Plattformen für elektrische Autos. Was damit möglich ist, zeigt eine Vorschau auf den RAM des Modelljahres 2025 im Rahmen der New York International Auto Show.

Der neue RAM 1500 REV wird der erste batterieelektrische leichte Pick-up von RAM Truck. „Der vollelektrische RAM 1500 REV ist ein Meilenstein auf unserem Weg, die besten elektrifizierten Lösungen der Branche anzubieten, und stärkt unsere preisgekrönte Angebotspalette“, so Mike Koval Jr., CEO der Marke RAM bei Stellantis. „Unser neuer RAM 1500 REV übertrifft die Konkurrenz in Bereichen, die den Kunden am wichtigsten sind, wie Reichweite, Anhängelast, Nutzlast und Ladezeit.“

https://youtu.be/8ggLm4b0PPQ?t=41

Für den RAM 1500 REV Modelljahr 2025 stehen den Kunden zwei Elektro-Optionen zur Verfügung: ein serienmäßiges Batteriepaket mit 168 Kilowattstunden (kWh) und einer angestrebten Reichweite von bis zu 563 Kilometern sowie ein optionales Akkupaket mit 229 kWh und einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 805 Kilometern – nach welcher Norm, wird nicht spezifiziert. Beide sollen in etwa zehn Minuten bis zu 177 Kilometer Reichweite laden können, dafür erlaubt das 800-Volt-System Gleichstrom-Schnellladung mit bis zu 350 Kilowatt.

Bidirektionale Laden von Fahrzeug zu Fahrzeug, von Fahrzeug zu Haus und von Fahrzeug zu Netz erlaubt es dem RAM 1500 REV, ein anderes E-Auto aufzuladen oder Energie zurück ins Netz zu liefern. Der Truck kann zudem – etwa während eines Stromausfalls – ein Haus mit Energie versorgen oder auf dem Campingplatz oder der Baustelle Strom liefern. Die Bordstromversorgung auf der Ladefläche kann bis zu 7,2 Kilowatt liefern, die im vorderen Kofferraum bis zu 3,6 Kilowatt.

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Zu den weiteren Leistungsdaten gehören eine Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in 4,4 Sekunden, 481 kW (654 PS) Leistung und 840 Newtonmeter Drehmoment, bis zu 60 Zentimeter Wat-Tiefe, eine Anhängelast von bis zu 6350 Kilogramm und eine maximale Nutzlast von bis zu 1225 Kilogramm.

Der RAM 1500 REV verfügt über zwei 250-kW-Elektroantriebsmodule (EDMs/340 PS), die Motor, Getriebe und Wechselrichter mit Vierradantrieb kombinieren. Das EDM an der Vorderachse kann durch automatischen Radfreilauf die Vorderräder unter bestimmten Bedingungen antriebslos laufen lassen und so die Effizienz maximieren. Ein weiteres EDM treibt mit ebenfalls 250 kW die Räder der Hinterachse an, für die ein elektronisch sperrbares Hinterachsdifferenzial erhältlich ist.

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Der RAM 1500 REV Modelljahr 2025 basiert auf der neuen „STLA-Frame“-Architektur für große Elektrofahrzeuge, bei denen die Karosserie auf einen Rahmen aufgesetzt ist. Stellantis: „Der innovative, hochfeste Stahlrahmen aus leichten, aber dennoch soliden und langlebigen Materialien ist in der Mitte breiter, um das Batteriepaket einerseits effizient und andererseits von der umgebenden Rahmenstruktur geschützt unterzubringen. Ein durchgehendes Luftleit-Panel am Unterboden verhilft dem windschlüpfigsten Truck des Segments zu einem geschätzten Luftwiderstandsbeiwert von 0,34.“

Weiter heißt es: „Der Fahrer genießt dank hinterer Mehrlenker-Einzelradführung mit serienmäßiger, segmentexklusiver aktiver Luftfederung mit adaptiver Dämpfung an jedem Rad das klassenbeste Fahr- und Handlingverhalten. Die einstellbare Luftfederung ermöglicht die fünf verschiedenen Modi Einstieg/Ausstieg, Aero, Normal, Off-Road 1 und Off-Road 2.“

Zum Preis und der genauen Verfügbarkeit des elektrischen RAM äußert sich der Hersteller noch nicht.

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Via: RAM Truck
Tags: RAM 1500 REVUnternehmen: RAM Truck
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ferdi meint

    13.04.2023 um 13:21

    Realistisch gesehen ist dieser Monstertruck wirklich ein Monster mit sicher 3,8 To Leergewicht und dann mit einer 229kWh Batterie voll oeko da ein BEV. In den USA gibt es massig Subventionen und die EPA errechnet einen super MPGe Wert. Mich wundert nur, dass der Stellantis Boss jammert, dass die Rohstoffe knapp werden können. Die Politik sieht noch zu😠.
    Nun kleiner ist feiner und darum fahren die echten Öko eben weiterhin Kleinwagen mit ICE die mit H2 oder E-Fuel betrieben werden. Ja auch nach 2035.

    • Reiter meint

      13.04.2023 um 13:51

      „Echte Öko fahren efuel und H2 Kleinwagen“? Haben sie irgndwas geraucht oder so?

      • THeRacer meint

        13.04.2023 um 14:12

        … zuviel am efool-Auspuff geschnüffelt. …

  2. Freddy K meint

    06.04.2023 um 17:43

    Das ganze ist ja ein Truck. Damit zieht man Auflieger, grosse Caravans usw…
    Eher kein Stadtcruiser

    • Draggy meint

      09.04.2023 um 13:05

      Das Ding zieht garnix das Steht bei Magas in der Vorstadt und pendelt zwischen Zuhause und Wallmart.

  3. South meint

    06.04.2023 um 08:49

    Hahaha. Geil. Mit dem Accu könnte ich mein Haus fast einen Monat betreiben. Es hat schon einen Grund warum nichts zu Preis und Gewicht dort steht ….

    • RainerLEV meint

      06.04.2023 um 11:11

      Ja, super geil. Reifen abmontieren und das Ding senkrecht an die Hauswand lehnen. Dann kann der Weltuntergang kommen. (lach)

  4. McGybrush meint

    05.04.2023 um 22:06

    Den Akku in ein „normales“ Auto und ich wäre als Mieter Glücklich. Dann wäre meine Ladestrategie deutlich angenehmer und mit weniger hin und her laufen und umgeparke verbunden. Wir würde da sogar schon der kleine Akku reichen.

  5. Swissli meint

    05.04.2023 um 21:17

    Bin mal auf die Preise gespannt. Die „kleine“ Batterie hat ja schon 168 kwh. Sonst jammern die BEV Hersteller ja schon bei 60 kwh Batterien herum, dass diese sooooo teuer seien.

  6. stromschüssel meint

    05.04.2023 um 18:35

    Dann könnte Stellantis den „kleinen“ Akku doch im Ducato/Boxer/Jumper einbauen – und ich könnte unseren letzten Verbrenner ersetzen…

    • Stefan meint

      06.04.2023 um 10:48

      Der Akku würde wohl reinpassen. Aber das Gesamtgewicht steigt dann ordentlich bzw. die Zuladung sinkt. Dabei wird auch die Ladefläche höher liegen und die Raumhöhe sinken.

  7. Eugen P. meint

    05.04.2023 um 18:22

    So gefällt mir E-Mobilität, das ist mal ein richtiges Auto (passt leider nicht in meine Garage). Wobei ich die Ram Trucks inzwischen schon fade finde, sieht man bei mir in der Gegend mittlerweile fast täglich. Früher gabs sowas nicht.

    • South meint

      06.04.2023 um 08:59

      Geil. Ja, Eugen, früher war alles besser … die gute alte DDR … da hätt’s das mit den Veränderung nicht gegeben. … da war noch alles in Ordnung. Und ich hatte immer den Eindruck, dass da die Leute rauswollten … aber einige fühlten sich da so richtig wohl, zwischen den ungefilterten Kohlemeilern, den Stasispitzeln, den IM’s und den technisch ausgereiften Trabanten und Wartburg …. zumindest keinen Veränderungsstress bei den Ewiggestrigen :-)
      Jetzt bring doch dem Westen mal bei, wie gut das alle gelaufen ist. Innovationen. Umweltschutz. Pah. Eine gute Gesellschaft muss sich nicht mehr ändern, die ist bereits Pefekt … (Ironie Off)

      • elbflorenz meint

        06.04.2023 um 09:45

        Was hat den der Beitrag vom Eugen mit der DDR zu tun?

        Ich höre andauernd von Wessis (und auch öfters von Ösis) das früher alles besser war … auch wenn es natürlich nicht stimmt … aber noch früher war nämlich alles noch besser 😜. Da hatten wir ja auch noch einen Kaiser … und Österreich auch …

      • Eugen P. meint

        06.04.2023 um 11:09

        Wie kommen Sie darauf ich sei ehemaliger DDR Bürger? Mit früher meinte ich, dass man bis vor etwa 10 Jahren kaum „US-Cars“ auf den Straßen gesehen hat, damit meine ich diverse Modelle von Jeep, im Sommer Unmengen Mustangs, hin und wieder Corvette, Camaro, Challenger, sehr selten Charger. Inzwischen auch sehr häufig Ram-Trucks (weswegen ich inzwischen einen Silverado vorziehen würde – wenn er in die Garage passen würde und ich halbwegs eine sinnvolle Verwendung dafür hätte); dazu eine steigende Zahl kleinerer Pickups von Ford, Nissan, Mitsubishi bei Unternehmen und Kommunen. US F150 sieht man selten bis nie. Alles relativ aktuelle Modelle.

        Mir gefällt das, ich mag US Cars.

    • Draggy meint

      09.04.2023 um 13:09

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

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