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Lucid: Mittelklasse-Elektroauto für 48.000 bis 50.000 Dollar kommt 2026

17.05.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Lucid Mittelklasse-Elektroauto Teaser 2024

Bild: Lucid

Das Elektroauto-Start-up Lucid aus den USA bietet derzeit exklusiv die Edellimousine Air an – auch in Deutschland. Als Nächstes folgt 2024 das Luxus-SUV Gravity. Anschließend soll ein Mittelklassemodell für größeres Wachstum sorgen. Dazu ließ das Unternehmen nun weitere Details verlauten.

Das Volumenmodell wird laut CEO und Technikchef Peter Rawlinson später im Jahr 2026 auf den Markt kommen. Es werde sich um ein Elektroauto für 48.000 bis 50.000 Dollar vor Steuern (44.200 bis 46.000 Euro) handeln, „und das ist die große Sache, die wirklich spannend sein wird“, so Rawlinson bei einer Telefonkonferenz zum Ergebnis des Unternehmens im ersten Quartal.

Das dritte Modell der Marke wurde kürzlich im Rahmen von Lucids Produkt-Fahrplan für die nächsten Jahre geteasert (Artikelbild). Das Fahrzeug ist nur verhüllt und im Dunkeln zu sehen, es lässt sich aber bereits erkennen, dass es sich um einen SUV-Crossover mit schnittigem Heck handelt.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir für dieses wichtige Fahrzeug der Mittelklasse ein unübertroffenes Effizienzniveau erreichen können“, sagte Rawlinson. „Und ich kann nicht genug betonen, dass Effizienz der Schlüssel zu einer kleinen Batterie für eine bestimmte Reichweite ist. Und eine kleine Batterie ist ein Schlüsselelement zur Senkung der Kosten bei der Herstellung eines Elektroautos.“ Er könne „es kaum erwarten, Ihnen unseren neuen Mittelklassewagen zu zeigen“, fügte der CEO hinzu.

Lucid hat für das erste Quartal erneut hohe Verluste ausgewiesen. Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen mit wachsenden Investitionsausgaben im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar. Dafür stellt der bei dem Unternehmen eingestiegene saudische Staatsfonds PIF eine weitere Milliarde Dollar bereit.

Laut dem jüngsten Geschäftsbericht hat das Start-up zwischen Januar und März mit 1.967 ausgelieferten Elektroautos einen Umsatz von 172,7 Millionen US-Dollar erzielt. Unter dem Strich machte es in Q1 2024 einen Nettoverlust in Höhe von 684,7 Millionen US-Dollar. Das ist etwas weniger als die minus 779,5 Millionen Dollar im Vorjahr.

2023 hatte die Marke 8.428 Fahrzeuge gebaut und 6.001 Einheiten abgesetzt. Für das vergangene Jahr gab es ursprünglich das Ziel von 10.000 bis 14.000 produzierten Fahrzeugen, dieses wurde jedoch später gesenkt. 2024 sieht Lucid die Produktion von um die 9000 Elektroautos vor.

„Wir haben keine Produktionsbeschränkungen. Das ist keine Hochlaufsituation“, sagte Rawlinson bei der Präsentation der jüngsten Geschäftszahlen. „Es geht darum, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie großartig das Produkt ist, und dann werden die Verkäufe folgen. Und das ist der Weg, auf dem wir uns befinden.“

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Via: Teslarati & InsideEVs
Tags: Start-upUnternehmen: Lucid Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    30.05.2024 um 19:40

    Lucid sollte sich mal an BMW ein Beispiel nehmen: die haben in den 1950ern V8 und Isetta-Einzylinder produziert. In den 2020ern ist das Luxus-Segment hart umkämpft, die Marktlücke „klein aber oho“ will jedoch niemand mehr bedienen. Mini wurde Maxi und Smart #SUV.

  2. Frank von Thun meint

    19.05.2024 um 12:30

    „Lucid: -Elektroauto für 48.000 bis 50.000 Dollar kommt 2026“
    Der Preis und Mittelklasse passen nicht zusammen. Da bekomme ich nur Schluckauf.
    In meiner Welt ist das Oberklasse oder eine zu teure Mittelklasse.
    Eine Gegenrechnung ist Hilfreich: 50 000 Dollar sind ungefähr 100 000 DM, das rettet mich vor Fehlkäufen – also lass stecken :-)

    • M. meint

      20.05.2024 um 11:46

      Es gibt ja dazwischen noch die sogen. ‚obere Mittelklasse‘ (die schon ziemlicher Luxus ist).
      Die startet aber frühestens bei 60k und hört bei 80 noch lange nicht auf. Siehe Audi A6, BMW 5er, oder Tesla Model S.
      In der Mittelklasse sind 50k nicht ungewöhnlich.
      Vielleicht meinst du Kompaktklasse. Siehe Golf & Co.
      Dort sind 50k tatsächlich etwas viel, aber dort scheint das neue Modell nicht platziert zu sein.

    • David meint

      21.05.2024 um 11:10

      Wie viel ist das denn umgerechnet in Reichsmark oder Heller und Batzen, um dich vor weiterem Unglück zu schützen? Es gibt übrigens eine goldene Regel des Automobilkaufs: Gott schütze dich vor Sturm und Wind und Autos, die von Elmo sind.

  3. David meint

    17.05.2024 um 14:40

    Na endlich, ein für viele bezahlbarer Mittelklassewagen, den in Europa dann keiner kauft.

  4. MiguelS NL meint

    17.05.2024 um 11:35

    Ich vermute

    Einstieg : 50.000 Euro, 600-700 km (70-84 kWh)
    Als erster verfügbar : 60.000 Euro, 700+ km, AWD, 4 Sek

    Ich finde es sehr sehr spannend, ich vermute das nächste Auto dass das Potenzial von 800-100 Volt umsetzt in höhere Effizienz als bei 400 Volt, insbesondere in der 50.000 Euro (und 600+ km) Preisklasse. Eine Frage der Zeit bis die ersten 800+ Volt Autos kommen

  5. MiguelS NL meint

    17.05.2024 um 11:23

    Ich vermute

    Einstieg : 50.000 Euro, 600-700 km (70-84 kWh)
    Als erster verfügbar : 60.000 Euro, 700+ km, AWD, 600 km) Preisklasse. Eine Frage der Zeit bis die ersten 800+ Volt Autos kommen.

  6. Envision meint

    17.05.2024 um 11:14

    Lol, habe auch schon bei Ford angedroht, einen Mustang mach E zu kaufen, wenn sie mir kein „Lösegeld“ zahlen…

    „Ford macht 123.000 Euro Verlust mit jedem verkauften Elektrofahrzeug“

    • Envision meint

      17.05.2024 um 11:15

      war Antwort auf Solariseur’s Vorschlag

      • Solariseur meint

        17.05.2024 um 11:57

        Ja, es es ist schon wirklich kurios.
        Dürfen aber nicht vergessen, wie TESLA mal gestartet ist. Heute haben die annähernd so viel Eigenkapital, wie VW Marktkapitalisierung hat.

        • B.Care meint

          17.05.2024 um 12:10

          Das Eigenkapital von VW beträgt 190 Milliarden Euro, und ist damit über 3mal so hoch wie das von Tesla.

        • Ossisailor meint

          17.05.2024 um 12:31

          Du müsstest dich vielleicht doch mal informieren, bevor du in die Tasten haust.

        • Solariseur meint

          17.05.2024 um 12:36

          Kennst du den Unterschied zwischen eigenen Kapital und Marktkapitalisierung?
          Und sprich bitte nicht das Eigenkapital von Volkswagen an. Das ist so gering, dass der Laden 250% überschuldet ist.

        • B.Care meint

          17.05.2024 um 12:44

          Kennst du den Unterschied? Du hast das Eigenkapital angesprochen, da nützt auch dein erneutes rauswinden nichts :-)

        • Solariseur meint

          17.05.2024 um 16:25

          Warum bringst du jetzt schon wieder das Eigenkapital von Volkswagen ins Spiel? als nächstes noch wie viel Gabeln die Betriebskantine hat oder was?

          Volkswagen ist massiv überschuldet, entsprechend schlecht bewertet.

          Du musst einfach mal verstehen, Tesla hat es in wenigen Jahren geschafft mehr Eigenkapital aufzubauen, als die Bewertung von VW ist.

        • tarza meint

          17.05.2024 um 20:51

          Die Schulden aus der Bilanz von Autokonzernen zu nehmen und enfach so als gegeben zu nehmen greift deutlich zu kurz.

          Weiß nicht ob man verlinken kann, daher einfach für die Googlesuche: Die Schulden der Autohersteller – Warum VW, BMW & Mercedes ‘nicht’ überschuldet sind, von trident.

        • Solariseur meint

          17.05.2024 um 23:55

          Kenne den Artikel. Rettet VW aber auch nicht den Hintern. Flache, nicht fundierte Phrasen, mehr kommt da nicht im Text.

          Also, für alle zum mitschreiben.
          LUCID schreibt rote Zahlen
          So hat es bei Tesla auch angefangen
          Jetzt hat Tesla mehr Eigenkapital als die Marktkapitalisierung von VW.
          Fakt

          Alle anderen Einwände und Rumgeeier ändern nichts daran. Übrigens, Ddaviid hatte neulich den Traum, VW wird TESLA kaufen. Am Morgen musste er es hier gleich aufschreiben.

        • tarza meint

          18.05.2024 um 09:42

          Aha mh ok nagut wenn das flache Phrasen sein sollen in dem Text.
          Auch einige andere Hersteller haben mehr Eigenkapital als die VW Marketcap. Die Eigenkapitalquote ist dabei auch noch deutlich höher als vor 20 Jahren+. Überschuldung ist dann auch ein etwas übertriebener Begriff

        • Solariseur meint

          18.05.2024 um 11:00

          VW Verschuldungsgrad ca 250. Na wenn das mal ein Ziel eines unternehmerischen Handelns ist ich weiß ja nicht…
          Mir ist auch nicht klar, warum du das zum Thema machst. Meine Frststellung war einfach, dass Tesla mehr Kohle auf der hohen Kante hat als Volkswagen gemäß Bewertung durch die Anleger wert ist. Klar, wollen hier viele nicht wirklich hören, geschweige denn wahrhaben.
          Das Gehäuse wird dann wieder riesig sein, wenn der Staat einspringen muss. Schon jetzt zieht Volkswagen fleißig Fördergelder ab für sinnlose Projekte. Leute, das sind eure Steuergelder! Der Laden leistet sich dafür ein defizitäres Taxiunternehmen, hat nicht mal eigene Software dafür.

      • Tadeky meint

        18.05.2024 um 09:37

        Bisher hat man bei einem Verkauf von 100.000 Dollar pro Fahrzeug einen Verlust von 433.000 Dollar eingefahren.

        Das ist so als wenn der Bäcker fürs Brot nur 2.50 Euro nimmt und 10 Euro verlust macht dabei.

        Jetzt will man die Preise auf rund 50 K Dollar senken und die Verluste noch ausweiten?

        Das Ende Von Lucid und Rivian ist nah.

        Und von den 150 chinesischen E Auto Startups und Herstellern mit 300 bis 350 Marken wird eine Handvoll überleben.

        Gestern noch in China Hochhäuser, Handys oder Kühlschränke hergestellt und heute Autohersteller ohne Erfahrung und Kompetenz.

        Was dabei herauskommt sieht man zurzeit bei Xiaomi und den Problemen….

        Und das Chinesischen mit einem durchschnittlichen Verdienst hinter Rumänien Autos kaufen, die 40k Euro oder mehr kosten hlaubt auch niemand.

        Deswegen ist auch der Wuling Mini EV mit Preisen ab 2500 Euro in China das meistverkaufte E Auto mit fast 50 Prozent Marktanteil.

        Leider wird darüber nur wenig berichtet und immer irgendwelche chinesischen Luxuskisten mit viel Bling Bling die niemand kauft.

    • Stefan meint

      17.05.2024 um 12:39

      Die Material- und Arbeitskosten bekommen die Autokonzerne mit den aktuellen Preisen auf jeden Fall rein. Die Forschungs-, Entwicklungs- und Fabrikkosten werden aber nur bei hohen Stückzahlen gedeckt, die bisher meist nicht erreicht wurden.

  7. Solariseur meint

    17.05.2024 um 10:22

    Ich hab einen Vorschlag an LUCID:

    Ich kaufe mir kein Auto bei denen, stattdessen bezahlen die mein neues M3P. Der Verlust für das Unternehmen würde damit geringer ausfallen.

    • NeutralMatters meint

      17.05.2024 um 13:46

      Wie wäre es denn, wenn man mal konstruktive Kommentare verfassen würde?

      Lucid fährt zweifellos Verluste ein, jedoch haben sie auch entsprechendes Kapital und deren Autos (bislang Air und Gravity) scheinen über einen mehr als guten Antrieb zu verfügen, auch werden qualitativ gute Komponenten im Fahrwerk verwendet.

    • M. meint

      17.05.2024 um 15:41

      Du kaufst doch eh nix bei denen, was haben die zu befürchten?

      • Powerwall Thorsten meint

        17.05.2024 um 16:21

        Den deutschen Michel FH Ingenieur jedenfalls nicht.
        Der kauft nämlich auch nix „ausländisches“
        Der „Gärtner“ hingegen – weltoffen, wie die nun mal sind – hat schon lange gekauft.

      • Solariseur meint

        17.05.2024 um 16:28

        Ja, aus Mitleid um denen nicht zu Schaden.

        • M. meint

          17.05.2024 um 19:05

          Ja, aber die wollen es doch nicht anders.
          Also gönn‘ dir ruhig mal was.

        • Heinz Staller meint

          18.05.2024 um 09:05

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Solariseur meint

          18.05.2024 um 11:06

          H1, wie stehe ich denn jetzt da! VERDAMMT, DU HAST MICH VÖLLIG ENTBLÖST
          Aaaaaaaa, tut es weh. Bitte, hör auf damit. Ich halte das nicht aus. Du hast gewonnen.

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