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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Maxus will 2025 in Deutschland 4.000 Fahrzeuge verkaufen

17.04.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bild: Maxus

Die zum chinesischen SAIC-Konzern gehörende Nutzfahrzeugmarke Maxus will in diesem Jahr in Deutschland mehr Fahrzeuge verkaufen, auch elektrische. Utz Rachner, Country Manager für Deutschland in der Maxus-Europazentrale, nannte im Gespräch mit der Automobilwoche das Ziel von 4.000 Einheiten.

Im zurückliegenden Jahr verbucht Maxus laut dem Marktanalysten Dataforce in Deutschland ein Minus von mehr als 12 Prozent und fiel auf gut 2.600 Neuzulassungen zurück. Der Anbieter ist als E-Fahrzeug-Marke angetreten, hat 2024 laut der Automobilwoche aber deutlich mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge mit einem Verbrenner ausgerüstet.

Neben den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat Maxus derzeit mit weiteren Herausforderungen zu kämpfen. Dazu gehört, dass durch die schwierige Teileversorgung Fahrzeuge teilweise monatelang stehen. Das bremse gewerbliche Kunden bei den eigenen Geschäften aus, berichtet die Automobilwoche. Laut Händlern gebe es derzeit größere Probleme mit Getrieben.

„Es gibt Einzelfälle, aber am Ende muss man das in Relation sehen“, sagte Rachner dem Branchenportal. Er sieht keine Probleme, mit der Eröffnung des Teilelagers in Breslau im Sommer vergangenen Jahres „haben wir unsere Hausaufgaben gemacht“. Einen Servicegrad von 95 Prozent will Rachner bis spätestens Mai erreichen. Ab Bestelleingang in Breslau solle das Teil innerhalb von 48 Stunden beim Händler sein.

Maxus hat für den deutschen Markt zwei Importeure: Seit Frühjahr 2023 ist RSA für Norddeutschland zuständig, die Astara-Tochter Maxomotive, die zuvor den gesamtdeutschen Markt bediente, für den größeren Rest. „Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Importeuren und Maxus läuft problemlos“, sagte Rachner.

Insgesamt hat Maxomotive derzeit 61 Vertragspartner und 116 Standorte. „Wir haben 44 Open Points, für die wir einen Händler suchen“, erklärte Gerald Lautenschläger, Geschäftsführer beim Deutschland-Importeur Maxomotive, der Automobilwoche. Damit ist die Zahl der Maxus-Vertriebspartner rückläufig: „Zum Höchststand Anfang 2023 hatten wir 70 Vertragspartner und 15 Standorte mehr“, so Lautschläger. Eine gewisse Bereinigung nach einem Hoch sei normal.

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Unternehmen: Maxus
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tadeky meint

    18.04.2025 um 09:53

    Das Auto mit den Sackkarrenrädern oben?10 Zoll? Auf die unbefestigte Baustelle und das Ding sackt sofort ein oder der Lieferdient in eine sandige Nebenstraße und fährt sich fest.

    • Couch Kartoffel meint

      19.04.2025 um 10:32

      Mir auch auf den Bildern aufgefallen. Das sieht arg nach Sackkarrenrädern im 13 Zoll Format aus.

      Warum keine 17 oder 18 Zoll Felgen mit entsprechenden breiten Reifen, um auch Abseits der festen Strassen mit einem Transporter voran zu kommen

    • Matthias meint

      25.04.2025 um 18:57

      Herrlich, diese Experten hier.

      Maxus eDeliver 5 Kastenwagen L2 (64 kWh) (ab 09/24) Reifengröße 195/65R16. Und da wird man bei Bedarf auch noch was anderes drunterschnallen können oder sogar dürfen.

  2. Monica meint

    17.04.2025 um 13:08

    Maxus liefert als einziger bisher einen BEV Pickup der endlich 3,5t ziehen kann. Bin sehr gespannt der sehen, fahren zu dürfen.

    • Kirky meint

      18.04.2025 um 09:50

      Maxus Pickup hat eine Zuladung von 500 kg. Toyota Hilux Benziner über 1 Tonne.

      Der Maxus mit 4 kräftigen Bauarbeitern und einen Kasten Bier und das Ding fällt auseinander

      • Monica meint

        18.04.2025 um 13:35

        Ich sprach von Zugkraft, nicht von Zuladung! So ein Typ Maxus oder RAM oder what ever wird nicht im Betrieb eingesetzt, damit die versammelte Mannschaft zur Baustelle fährt… das Personal fährt schön den ollen Kastenwagen, der Chef fährt den Pickup.

        • Kirky meint

          18.04.2025 um 13:56

          Was nützt dir Zuglast, wenn ich nix Aufladen kann? Das Teil ist nix für die Baustelle. 1,6 Tonnen ziehe ich mit jedem Mittelklassewagen.

        • Monica meint

          18.04.2025 um 17:40

          Kiryk

          lesen…. —> denken…… –> nochmal denken ….. –> wenn wirklich nötig, dann posten

          Wie willste ein 4 meter langes Bauteil im Auto transportieren??
          ich sprach übrigens von 3,5 t Anhänger, nicht von so einem Bauhaus Anhänger, den du meinst…

      • Monica meint

        18.04.2025 um 13:37

        Im Pickup hab ich das Werkzeug drin, die Vermessung und das andere teure Zeugs. Am Beifahrersitz ist die Büroausstattung. Mein RAM oder der aktuelle Ranger war schon ein Einfahrer-Fahrzeug. Mit dem Anhänger wurden Bauteile, Bagger, Traktor, Gerüste etc. transportiert. Immer überladen, trotz 3,5t *gg

  3. David meint

    17.04.2025 um 12:29

    Das ist aber immerhin ehrlicher Umgang mit Serviceproblemen und die Ziele sind nicht völlig unrealistisch. Trotzdem hat es Maxus schwerer seit alle etablierten Hersteller auch am Start sind.

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