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Nächste Mini-Generation mit Semi-Festkörperbatterie?

25.07.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Mini-Cooper-SE

Bild: MINI (Symbolbild)

Svolt Energy bereitet nach Medienberichten die Testproduktion seiner ersten Semi-Festkörperbatterien für das vierte Quartal 2025 vor. Die Großserienfertigung soll demnach im Jahr 2027 starten, wie der CEO Yang Hongxin laut chinesischen Quellen erklärt haben soll.

Die neuartigen Batterien aus der Volksrepublik könnten künftig in Modellen der BMW-Marke Mini zum Einsatz kommen. Offiziell bestätigt ist dies jedoch nicht, schreibt die Automobilwoche. Ein BMW-Sprecher erklärte gegenüber dem Branchenportal: „Wir kommentieren eine solche Spekulation aus den Medien nicht.“

China Star Market berichtet, dass es sich bei den Energiespeichern um „Softpack-Batterien“ mit einer Energiedichte von 300 Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) handelt. In einer späteren Ausbaustufe sollen bis zu 360 Wh/kg erreicht werden. Konventionelle Batterien erreichen nur zwischen 100 und 150 Wh/kg. Eine höhere Energiedichte erhöht Reichweite und Effizienz der Fahrzeuge durch geringeres Gewicht und kompaktere Bauweise.

Halbfestkörperbatterien gelten als Zwischenlösung zwischen bisheriger, nur mit flüssigem Elektrolyt arbeitender Lithium-Ionen- und neuer Festkörpertechnologie. Sie sind in der Herstellung deutlich günstiger als exklusiv mit festem Elektrolyt arbeitende Batterien, werden bislang aber nur in wenigen Fahrzeugen verbaut. Reine Festkörperbatterien gelten als robuster und insgesamt leistungsfähiger als aktuelle Lösungen, haben es aber vor allem wegen Herausforderungen bei der Produktion bisher nicht in die Serie geschafft.

Mehrere chinesische Medien berichten der Automobilwoche zufolge übereinstimmend, dass die Semi-Festkörperbatterien von Svolt für die kommende Generation von Mini-Modellen vorgesehen seien. Svolt ist vor etwa sieben Jahren aus Great Wall hervorgegangen. Bei dem chinesischen Autokonzern werden aktuell der Mini Cooper und Aceman als Elektroautos hergestellt.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: BatterieUnternehmen: MINI, Svolt Energy Technology Co.
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Kirky meint

    26.07.2025 um 18:46

    Mini ist doch eh nur noch eine umgelabelte GMW ora 03 funky cat.

    Nachdem die Produktion der BeVs in UK eingestellt wurde.

    Warte nur noch wann BMW den Klotz am Bein wie Mercedes bei smart abstößt

    • Diedie meint

      26.07.2025 um 21:03

      Immerhin hat das Auto keine Sackkarrenräder. An die Qualität und den Garantieumfang von Hyundai / Kia kommt es trotzdem nicht heran, wie die starken Verkaufszahlen zeigen.

      • Kirky meint

        27.07.2025 um 11:31

        Stimmt deswegen hat Hyundai/Kia in Europa 10 Prozent Absatzeinbruch.

        Und die Garantie bei Hyundai und Kia kannst du dir in die Haare schmieren, gilt auf alles ausser Verschleißteile.

        Wenn dann beim Kia schon weit vor 100.000km die Kupplung kommt, dann kannst 1000 Euro aus der eigenen Tasche zahlen oder mal wieder der Knopf vom Drehregler oder Automatikhebel abfällt.

        • Diedie meint

          27.07.2025 um 11:56

          Kupplung beim Bev?
          Bei welchem Hersteller ist denn die Kupplung in der Garantie enthalten?
          Bist du so sauer, weil du zu do of warst die Garantiebedingungen zu lesen?
          Absatz Kia in Q2 Europa ist plus 7,2% bei BEVs und sogar plus 9,7% über alle Antriebe hinweg (Vergleich zu Q2 2024). Kia scheint also alles richtig zu machen.

  2. South meint

    25.07.2025 um 22:14

    Mini ist ja eh ein chineseisches Auto und hat mit dem süßen „very old british“ nix mehr zu tun. Wenn eh alles aus China kommt, dann kann man ja gleich ein chinesisches Modell kaufen… und das wird nicht lange dauern, bis das passiert…

    • brainDotExe meint

      26.07.2025 um 15:28

      Nur weil ein Auto in China gebaut wird, ist es ja nicht automatisch ein chinesisches Auto.
      Mini ist ja weiterhin eine britische (oder je nachdem wen man fragt eine deutsche) Marke.

      Wenn man ein Auto Made in China in Betracht zieht, dann sollte man doch wenigstens eines einer heimischen Marke wählen.

      • South meint

        27.07.2025 um 09:29

        Warum sollte ich eine heimische Marke wählen, wenn die Produktion, ja sogar die Technik aus Chinas kommt? Das würdest du ja auch nicht machen oder würdest du heute ein Siemens Smartphone kaufen, das ausser dem Emblem und teuer nix mehr mit Siemens zu tun hat?

        • Future meint

          27.07.2025 um 22:46

          Ein BMW aus Ungarn ist ja auch ein ungarisches Auto. Und ein BMW aus Amerika ist ein amerikanisches Auto. Das Herstellungsland ist eigentlich egal. Es zählt wie bei jedem Produkt immer nur der Markenname.

        • South meint

          28.07.2025 um 07:51

          So einfach ist die Welt nicht. Eine Marke ist schon viel mehr als nur ein Emblem. Es ist ein Versprechen für Qualität und Technik aus dem sich das Image speist, die man bei der Marke erwarten kann. Wenn man draufkommt, dass beides mit der Marke nix mehr zu tun hat, die Qualität und die Technik Xbeliebig ist, dann ist es nur noch ein geistlose Hülle… eine Frage der Zeit bis Kunden sich da abwenden…
          Ein zweiter Aspekt, bestimmte Kundengruppen ist ganz und gar nicht egal, ob ihr Produkt in einem totalitären Land produziert werden. Da ist die EU mit Ungarn und die USA noch ganz sicher nicht dabei…

  3. Futureman meint

    25.07.2025 um 11:22

    Laut verschiedenen Meldungen sollen die neuen Akkus ca. 30% günstiger pro kWh sein. Als (angeblich) teuerstes Bauteil beim E-Auto müssten die Preise entsprechend sinken und sie werden immer wirtschaftlicher bei gleichzeitig immer mehr Reichweite.
    Tolle Zukunftsaussichten

    • Diedie meint

      25.07.2025 um 11:24

      Darauf, dass die sinkenden Batteriepreise mal beim Verbraucher ankommen warten wir doch alle. Autofahren wird elektrisch nicht günstiger, Anschaffungspreise und Stromkosten werden soweit ausgereizt wie es geht.

      • Deity meint

        25.07.2025 um 11:42

        „Autofahren wird elektrisch nicht günstiger…“

        Ich weiß nicht genau worauf du damit anspielst, aber ich würde dem widersprechen.

        Die Anschaffungskosten nähern sich immer mehr den Verbrennern an bzw. haben teilweise schon gleich gezogen. Bei den laufenden Kosten sind BEV schon eine Weile günstiger.

        Wenn du auf die generelle Inflation anspielst und ein Auto vor 10 Jahren viel günstiger war gebe ich dir recht. So billig wird ein Auto vermutlich nicht mehr werden.

      • brainDotExe meint

        25.07.2025 um 11:57

        Zuerst müssen die Hersteller ja mal sehen, dass die Marge von Elektroautos auf ein ähnlich hohes Niveau wie bei den Verbrennern kommt. Da sind sinkende Akkupreise natürlich ein willkommenes Fressen.

        Btw. eigentlich muss die Marge beim Elektroauto mittel- bis langfristig höher als bei Verbrennern sein, da viel Aftermarket wegfällt.

        • South meint

          25.07.2025 um 13:00

          Nö, aber das hatten wir schon. Keine Firma hat die gleiche Marge und keine Firma hat es in der Hand, dass das diese Marge gleich bleibt. VW, Tesla, BMW haben heute schon ganz unterschiedliche Margen.
          Natürlich kann man nicht in die Zukunft blicken, aber die E Autos sind technisch ziemlich gleich und deshalb wird vermutlich der Wettbewerb schärfer als das Verbrennergeschäft sein, mit geringerer Marge…
          Eines ist sehr absehbar, der Fokus auf Kosteneffizienz (Accukosten, aber auch Mitarbeiter und Wasserköpfe) ist bei E Autos definitiv größer…

        • brainDotExe meint

          25.07.2025 um 14:06

          Nö, hatten wir doch schon.
          Die selbe Firma muss ähnliche bzw. höhere Margen mit Elektroautos im Vergleich zu ihren eigenen Verbrennern erreichen, wenn sie das Geschäftsmodell aufrecht erhalten will, was als selbstverständlich gilt.

          Deswegen ist es ja so wichtig die E-Autos technisch zu differenzieren. Beispielsweise durch die Elektromotoren.

        • Elvenpath meint

          25.07.2025 um 16:07

          Warum muss die Marge erst mal auf ein ähnliches Niveau wie bei Verbrennern kommen?
          Für die aktuelle Übergangszeit finde ich eine schwarze Null völlig in Ordnung.

        • brainDotExe meint

          25.07.2025 um 16:20

          Deswegen schrieb ich ja extra mittel- bis langfristig.
          Weil man sonst das aktuelle Geschäftsmodell nicht aufrecht erhalten kann.

        • Elvenpath meint

          25.07.2025 um 17:40

          @braindotexe: Du hast gefordert, dass „Zuerst müssen die Hersteller ja mal sehen, dass die Marge von Elektroautos auf ein ähnlich hohes Niveau wie bei den Verbrennern kommt.“

          Und das sehe ich nicht. Man man in der Übergangszeit +/- Null rauskommt, ist doch alles in Butter.

        • South meint

          25.07.2025 um 21:56

          Also keiner wird von Null Marge leben können, das ist schon klar, aber wie die Marge im Neuen Markt ausschauen wird und wo das Geld verdient wird, da würde ich mal sagen, dass das keiner Voraussagen kann. Natürlich schwingt der Wunsch der Hersteller mit, lass uns einen E Motor und Accu reinschnalzen, aber der Rest bleibt gleich, der Kunde wirds schon zahlen. Das ist aber extrem naive Prognose. Die Kunden werden z.B. ganz sicher nicht auf Dauer für Kundendienste zahlen, die im Grunde nur Bullshit sind.
          Obwohl ich den Wunsch verstehen kann, aber die Kosten- und Beschäftigungstruktur, die Preisstruktur wird sich mit dem Auto deutlich ändern…

        • South meint

          25.07.2025 um 22:02

          … aber nicht über Nacht. Im Grunde ist ein Glücksfall. Wir hätten in der BRD gar nicht die Beschäftigten, dass arbeitsintensive, alte, teure Verbrennermodell am Leben zu halten. Wird ja heute schon schwierig Personal zu finden…

        • Diedie meint

          25.07.2025 um 22:52

          Evi, was Leute finden bei denen es nur zum eC4 gereicht hat spielt in der Wirtschaft zum Glück keine Rolle.
          Ich fände 10% Marge top, und wenn dafür 99% Verbrenner notwendig sind dann ist das so.
          Zum Glück sitzen in den Führungspositionen keine Elfen und Schamanen.

        • South meint

          26.07.2025 um 10:31

          Hihih, na zu Diedie würden doch Elfen und Schamanen passen… Tesla hat ein Marge von so im die 10% …

        • brainDotExe meint

          26.07.2025 um 15:24

          South,

          ich frage mich, ob du das genau so sehen würdest, wenn du einer der Betroffenen in der Automobilindustrie wärst, der deswegen weniger Gehalt bekommt oder gar gekündigt wird.

        • South meint

          27.07.2025 um 10:16

          Ab und zu frage ich mich, in welcher Welt Beschäftigte in der Automobilindustrie so leben. Da geht es nicht darum, wie man das sieht, sondern das ist schlicht Grundsätzlich in jeder Branche so. Es wird auch in der Autoindustrie nach der Marktgängigkeit der Produkten, nach Preis- Leistung bezahlt. Wir sind nicht im Sozialismus oder das verlängerte Sozialamt, schon gar nicht für die höchstbezahlten Jobs in der Autoindustrie. Wer viel verdienen will, muss wettbewerbsfähige Leistungen erbringen, Innovationen bringen, sich auf Veränderungen einstellen, sonst verbrennen sie schlicht Geld.
          Der Staat kann bei Veränderungen mit Subventionen, Grundlagenforschung, Infrastruktur etc. temporär unterstützen, aber die Gesellschaft, die im Schnitt übrigens deutlich weniger verdient, wird und kann auch ganz bestimmt nicht auf Kosten der anderen Branchen und Beschäftige Zombistrukturen erhalten.
          Aber wie immer viel Schwarz Weiß. Viele Autofirmen mit modernen, innovativen Produkten werden sogar profitieren und die anderen eben zu Recht verlieren…

      • Futureman meint

        25.07.2025 um 12:13

        Also im größten Automarkt China gibt es gerade wieder große Preissenkungen nach unten. Mittelklasse-E-PKW mit ordentlich Reichweite gibt es da ab 15.000€. Was bis hier daraus wird (Transport, Zölle, Steuern) ist etwas anderes. Der Weg ist aber erkennbar. Und hohe Margen nehmen die auch nicht, da geht es über die Masse. Und bei einem E-Auto ist immer noch mehr übrig, als bei einem Kugelschreiber, Gadget oder andere Sachen, die über TEMU bei uns ankommen.

        • Future meint

          25.07.2025 um 12:26

          Der Markt in China ist allerdings durch die hohe Konkurrenz und Überproduktion etwas überhitzt. Deshalb sind die Autos so günstig dort.

        • M. meint

          25.07.2025 um 12:26

          In China gibt es massive Überkapazitäten in der Produktion, die eigentlich für den Export gedacht waren, der nicht so funktioniert wie gedacht. Zölle sind da ein Thema, aber nicht das einzige.
          Und jetzt versuchen die Hersteller halt, die Autos mit Macht in den eigenen Markt zu pressen, und haben dafür einen Preiskrieg gestartet, beim dem die Verkaufspreise stellenweise unter den Herstellungspreisen liegt.
          Ähnliches hatte man schon bei den Selbstzulassungsquoten gesehen, um „Zero Milage Used Vehicles“ zu niedrigeren Preisen exportieren zu können.

          Ich würde mal sagen: lass die ruhig machen. Dabei wird es eine deutliche Marktbereinigung geben, vor allem bei denen, die gar keine anderen Absatzmarkt haben als China.

          Nur ohne Not mitmachen und sich gleich noch selbst ruinieren, das muss man nicht. Das kann man sich echt sparen.

        • brainDotExe meint

          25.07.2025 um 12:45

          Das ist aber weder nachhaltig noch zukunftsfähig. Das wird ein Blutbad unter den chinesischen Herstellern.

        • M. meint

          25.07.2025 um 14:20

          Macht ja nix.
          Die haben 100 Hersteller und 300 Marken, und jede davon träumt von 10% Marktanteil. Das kann sowieso nicht funktionieren. Die können nicht alle rentabel werden. So viele Autos kann die ganze Welt nicht kaufen. Je eher die Bereinigung geschieht, umso eher kann sich auch China auf die wichtigen Player konzentrieren. BYD, Xpeng, Geely, Leapmotor, und noch 2 oder 3 andere.
          Das werden am Ende 5 bis 8 Konzerne sein, die das überleben, mit dann immer noch 25 Marken. ;-)

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