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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Porsche Cayman und Boxster sollen ab 2026 nur noch als Elektroautos angeboten werden

12.09.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

Porsche-Cayman

Bild: Porsche (Symbolbild)

Porsches Prognosen für die Verbreitung von Elektroautos waren zu optimistisch. Der Sportwagenbauer setzt deshalb länger als noch vor wenigen Jahren geplant auch auf Verbrenner, darunter neue Modelle. Das gilt jedoch nicht für die kleinen Sportwagen der 718-Baureihe.

Die Stuttgarter hatten sich das Ziel gesetzt, bis 2030 einen Elektroanteil von über 80 Prozent zu erreichen. Angesichts der anders verlaufenden Marktentwicklung hat Porsche inzwischen die Laufzeit von Verbrennern verlängert und Pläne für eine eigene Akkuproduktion aufgegeben. Die Strategieänderung umfasst neben länger erhältlichen Versionen mit Verbrennungsmotor von Cayenne und Macan, dass das neue SUV-Flaggschiff K1 mit klassischen als auch mit Hybridantrieb kommt. Eigentlich war es als reiner Stromer vorgesehen.

Schon länger bekannt war, dass die Sportwagenikone 911 so lange wie möglich noch mit Verbrennungsmotoren angeboten werden soll. Zumindest als Hybrid gibt es die Baureihe heute aber schon. Bei den kleineren Sportwagen Boxster und Cayman sieht Porsche keine Notwendigkeit, von der anstehenden Umstellung auf reinen E-Antrieb abzusehen.

Die 718-Reihe werde bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr in Form einer neuen Generation exklusiv als Elektroautos verkauft, berichtet Autocar unter Berufung auf namentlich nicht genannte Topmanager von Porsche. Die bisherigen Vebrennern laufen wegen EU-Vorgaben zur Cybersicherheit bald nicht mehr vom Band.

Die Basis der 2026 kommenden neuen 718-Modelle soll die Premium Platform Electric (PPE) der Konzernmutter Volkswagen stellen. Allerdings setzt Porsche auf eine eigene Auslegung speziell für Sportwagen, die wohl auch die Schwestermarke Audi für ein Modell nutzen wird. Es wird spekuliert, dass dabei die Fahrbatterie in einem Mittelkanal zwischen den Sitzen angeordnet ist. Das soll das Mittelmotor-Gefühl der Vorgänger mit Verbrennungsmotor beibehalten.

Getarnte Testfahrzeuge scheinen laut Autocar zu zeigen, dass die neuen Elektroautos in Bezug auf Größe, Design und Philosophie ähnlich wie die bestehenden Verbrenner-Versionen positioniert sein werden. Das Design dürfte sich zudem am 2021 präsentierten Mission R orientieren. Auf jeden Fall sollen Cayman und Boxster auch als Elektroautos „echtes Sportwagengefühl“ bieten.

Die neue 718-Generation sollte ursprünglich in diesem Jahr in den Verkauf gehen und für kurze Zeit neben ihren auslaufenden Verbrenner-Pendants im Porsche-Werk in Zuffenhausen gebaut werden. Aufgrund von Verzögerungen bei der Konstruktion, der Softwareentwicklung und der Beschaffung von Batterien musste der Start jedoch auf nächstes Jahr verschoben werden.

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Via: Autocar
Tags: Porsche Boxster, Porsche CaymanUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Bernhard meint

    15.09.2025 um 09:46

    Porsche-Kunden sind es eigentlich gewohnt, daß ihre Schätzchen äußerst wertstabil sind. Aber die Wertverluste für einen Taycan sind dramatisch hoch. Das hat sicher auch einen starken Einfluss auf die aktuellen Absatzzahlen.

    Antworten
    • Mäx meint

      15.09.2025 um 10:05

      Dann guck dir mal den Wertverlust von Panamera, Macan oder Cayenne an.
      911er sind natürlich wertstabil*, ein 718 (Ausnahme natürlich die 4.0 Modelle) schon weniger, alle anderen unterliegen den ganz normalem Wertverfall wie man ihn von vergleichbaren Fahrzeugen kennt.
      Warum man genau meinte, dass der Taycan davon ausgenommen ist, erklärt sich mir nicht.
      *Auch hier gibt es immer eine Kurve.
      996 konntest du bis vor kurzem spotbillig kaufen.
      Jetzt sind die Preise wahnsinnig angezogen.
      Auch 997 kannst du noch recht günstig kaufen. Mal schauen wann da die Preise anfangen zu fliegen.

      Antworten
  2. Jens meint

    14.09.2025 um 08:19

    Hey, cool. Auf einen vernünftigen elektrischen Zweitwagen warte ich schon ewig. Und so schlecht laufen die elektrischen Porsche nicht. Der Taycan hat sich 160.000 mal verkauft. Der 911 hat sich kaum besser verkauft.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      14.09.2025 um 10:16

      Der Taycan verkauft sich deutlich schlechter als der 911, alleine in der Zeit seit Auflage des Taycan waren es in Summe eine Differenz von ca. 57.000 Fahrzeuge, das ist eine ganz andere Liga.
      Lediglich 2021 hat der Taycan die Auslieferungen vom 911 mit 3000 Stück übertroffen. 2023 wurden vom 911 mal eben 10.000 Fahrzeuge mehr ausgeliefert, 2024 waren es vom 911 mal eben 30.000 mehr. Während der 911 stabil oberhalb der 40.000 bleibt, ist der Taycan das Modell das als nächstes von Porsche wegen Erfolgslosigkeit eingestellt wird.
      Aber der elektrische 718 wird sehr vielversprechend, dann können die ollen 4 Zylinder eingemottet werden. Klingen miserabel, die Leistungsentfaltung war ganz ok.

      Antworten
      • Jens meint

        14.09.2025 um 15:40

        ChatGPT nennt andere Zahlen für weltweite Auslieferung.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          14.09.2025 um 19:44

          Sag mal, braucht ihr für alles Chat GPT? Könnt ihr nicht ganz klassisch in Geschäftsberichte schauen?

        • Mäx meint

          15.09.2025 um 08:43

          Was sagt ChatGPT denn genau?
          Laut Geschäftsbericht:
          2020 > 28k 911; 29k Taycan
          2021 > 38k 911; 38k Taycan
          2022 > 42k 911; 37k Taycan
          2023 > 53k 911; 40k Taycan
          2024 > 50k 911; 22k Taycan
          2025H1 > 25k 911; 8k Taycan

          Die Linie war ursprünglich für 20k ausgelegt, mit Potential für die Erhöhung auf 40k.
          Aber dieses Jahr scheinen selbst 20k schwierig zu werden.

        • Fred Feuerstein meint

          15.09.2025 um 09:01

          Man hat die Produktionskapazität auf 40 k erhöht. Danach folgte ein Nachfrageeinbruch, so dass nicht mal mehr die 20 k erreicht werden.

        • Mäx meint

          15.09.2025 um 10:01

          @Fred
          Mein Kommentar war an Jens gerichtet.

          Bezüglich der Produktion habe ich nichts anderes geschrieben oder?
          Die ersten 4 Jahre waren sehr erfolgreich, das 5. Jahr 2024 war dann erstmals Ernüchterung und 2025 wird definitiv nicht besser.
          Nach wie vor ist das Fahrzeug an sich sehr gut.
          Was genau fehlt?

        • Fred Feuerstein meint

          15.09.2025 um 10:12

          Mäx, alles gut, deine Einschätzung passt.

      • Future meint

        14.09.2025 um 17:34

        Beim Taycan hat sich Porsche mit David Guetta einfach die falsche Werbefigur für die Zielgruppe ausgesucht. Er hat nicht einmal mehr einen Führerschein.

        Antworten
        • IDFan meint

          15.09.2025 um 08:18

          Es dürften aktuell knapp 170.000 Taycan zugelassen worden sein. Ein riesiger Erfolg in der Luxusklasse für die Elektromobilität und ein Meilenstein der Technik. Tesla-Fans reiben sich an ihm bis heute auf. Denn er hat vor fünf Jahren der Welt schlagartig klargemacht, dass Tesla alles andere als technisch voraus ist. Musk persönlich hat sich an ihm und seinen Fahrern abgearbeitet.

        • Future meint

          15.09.2025 um 08:37

          Ich bleibe dabei, dass sich Porsche nach dem massiven Absatzminus von 50 Prozent beim Taycan in 2024 einfach die falsche Werbefigur in 2025 ausgesucht hat.

        • Fred Feuerstein meint

          15.09.2025 um 09:00

          Und ein Meilenstein an Rückrufen. Die Nachfrage ist auch eingebrochen, so dass offen diskutiert wird ob es einen Nachfolger geben wird.

  3. Matthias meint

    13.09.2025 um 18:09

    Immer noch mit Ladeklappe hinten in der Mitte?

    Antworten
  4. Couch Kartoffel meint

    13.09.2025 um 08:42

    Boxster war der erste Porsche der nicht mehr aus Deutschland kam. Der wurde in Finnland gebaut und ist mit seinem aktuellen 4 Zylinder 2 Liter Motörchen? Kauft halt keiner mehr. Die Absatzzahlen haben sich in den letzten 8 Jahren halbiert. Vor 10 Jahren hat noch jeder Ford Mondeo oder Opel Astra 2 Liter Motoren als Standard gehabt.

    Wer Porsches Zukunft sehen will braucht nur zu Maserati und der verkorksten EAuto Strategie dort schauen und den kastrierten Motörchen mit 2 Liter 4 Zylinder .

    Ein Autokäufer dieser Fahrzeuge erwartet 6 oder 8 Zylinder an 3 Liter Hubraum aufwärts und nicht wie Nachbar Frank mit seinem 15 Jahre alten VW Golf TDI 2.0 Liter.

    Antworten
    • Tinto meint

      13.09.2025 um 11:49

      Unfug. Klar gibt es den Boxster/Cayman ab der Version GTS mit einem 4L, 6Zyl mit 400PS, TopVersionen auch 500PS
      4Zyl. Motoren haben bei Porsche übrigens eine lange Tradition, waren sogar mal die meistverkauften Baureihen.

      Antworten
  5. Sebastian meint

    12.09.2025 um 21:08

    Wie vernichtet man am besten eine Marke? Verändere deine Volumenmodelle so zu dem was am Markt kaum jemand möchte und öffne dich „neuen Märkten“ zu… sind die bei Porsche wirklich so dumm und hohl wie bei Jaguar?

    Antworten
  6. Till meint

    12.09.2025 um 15:57

    Gute Entscheidung. Damit werden sie neue Kundengruppen gewinnen. Der „klassische Porsche Fan“ hat ja dann immer noch den 911er als Verbrenner. Und wenn man sich die Verkaufszahlen des 911 in Europa anschaut, fehlt dem „klassischem Porsche Fan“ wohl langsam das Geld, sofern es je da war. Anders die Porsche Fahrenden, für die Technik und Innovation federführend sind, weil sie das auch beruflich erfolgreich verteten. Für sie ist der 911 einfach keine Option mehr.
    Die E-Mobilität ist aus der Niesche der ökologich verbrämten Weltverbesserer lange herausgetreten. Die E-Mobilität ist heute ein Statement für Bildung, Erfolg, nachhaltiges Wirtschaften, für hohen szialen Status, da zur E-Mobilität bestimmte Insignien gehören, wie „Neuwagen“, „Eigenheim“, „optimistisches Weltbild“. Diese Gruppe wird Porsche damit abholen, während der Verbrenner zunehmend für Egoismus („meine!!! Emotionen sind mir wichtig. Die meiner Umwelt sind mir wurst.“) , Pekariat (Armut, Laternenparker) und „alt“ sowie erzkonservativ steht.
    Porsche fahren war immer ein Statement für Kraft, Erfolg und Männlichkeit. Alle drei Begriffe sind mit Attraktivität zu übersetzen. Und das möchte man sich mit solch einem 718 „erkaufen“. Der 911er ist ein Ding, das überwiegend nur noch Männern gefällt, ebenso wie die Hypercars. Eine Welt für sich. Das wird bleiben, aber eben nicht mehr reichen um damit Geld zu verdienen. Wer heute in Europa „ankommen und gefallen“ will, wird mit einem Dogde RAM der Chantalle aus dem Wohnsilo imponieren können. Eine Akademikerin rümpft bei lautem „brummbrumm“ inzwischen nur noch die Nase und schenkt Einem etwas Mitleid.

    Antworten
    • Sebastian meint

      12.09.2025 um 21:11

      Es gibt keinen Dodge RAM. Es gibt eine Marke, die heisst Dodge und eine die nennt sich RAM. Internetz hilft weiter, wenn man es bedienen kann.

      Dein Posting zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit. Nur von viel aufgetautem irgendwas…

      Antworten
      • Mäx meint

        15.09.2025 um 08:48

        Und du interessierst dich erst seit 15 Jahren für Autos?
        30 Jahre lang hießen die Dinger eben Dodge Ram.
        2009 hat man die Marken getrennt, der eine macht PKW (Dodge) der andere macht Nutzfahrzeuge (RAM).
        Umgangssprachlich ist eben noch vielfach die alte Bezeichnung Dodge Ram drin.
        Und wenn man einen Ram von vor 2009 kauft ist das auch ein Dodge Ram.
        So viel zu: Wer das Internetz bedienen kann.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        15.09.2025 um 10:13

        Bin da bei Mäx. Unser Nachbar besitzt einen RAM 1500. Und selbst er sagt: Ich fahre Dodge RAM. Das ist zwar falsch, aber im historischen Kontext hat Dodge den RAM erstmals als Modell auf die Straße gebracht.

        Antworten
    • Dieseldieter meint

      13.09.2025 um 08:48

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Ben meint

      13.09.2025 um 18:47

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  7. Horst meint

    12.09.2025 um 15:11

    diese elektrischen Modelle werden genau so ein Verkaufserfolg wie Berlingo&Co, die es ja auch mal nur als BEV gab.

    Antworten
    • EVrules meint

      12.09.2025 um 18:58

      Wenn sich der 718er so häufig verkauft, wie ein Berlingo, hat Porsche einen gewaltigen Erfolg gelandet.

      Schaut man nach den Verkaufszahlen, findet man die Aussage, dass der Berlingo sich seit Einführung 1996 weltweit über 5,9 Millionen verkauft wurde (310.000 Stk. pro Jahr).

      Antworten
  8. Fred Feuerstein meint

    12.09.2025 um 14:56

    Finde ich sehr gut. Die Vierzylinder im 718 waren ohnehin schon ziemlich unattraktiv. Mit dem 6 Zylinder aus dem GT 3 ist der 718 (982) ein tolles Auto. Als Elektroauto wird das sehr viel Freude auf dem Bilster Berg machen.

    Antworten
    • Paul L meint

      13.09.2025 um 11:17

      Wer was von der Stange möchte geht nach Kik oder Decathlon…

      Beide Autos werden ihre Kunden finden, welche nichts von der Stange haben möchten. Davon gibt es genug.
      Als Sonntagsauto den 911 zum Büro in die Stadt mit dem 718…
      Was will Porsche mehr?

      Antworten
    • Mäx meint

      15.09.2025 um 08:51

      Keine Frage ist der GTS 4.0 oder GT4 oder GT4 RS das ohne Frage wünschenswertere Fahrzeug.
      Aber der GTS 2,5 ist zweifelsohne ein gutes Fahrzeug.
      Der Motor hat natürlich keinen 6 Zylinder Klang, hat aber dennoch eine interessante Klangart > 4 Zylinder Boxer hört man heutzutage auch nicht oft.
      365Ps und >400Nm sind jetzt auch nicht zu verachten.
      Wenn der GTS 4.0 etwas schläft, ist der 4 Zylinder nicht langsamer.

      Antworten
      • Michael meint

        15.09.2025 um 15:04

        Im Gegenteil, man hatte gute Mühe darin, dass der GTS überhaupt schneller wird als der 4 Zylinder. Die B4 Motoren sind mal abgesehen vom German rumgenörgle gute Motoren in diesem Auto.
        Der elektrische Boxster wird ein Hammer Auto, es ist wirklich schade, dass er sich so verzögert.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        15.09.2025 um 15:37

        Jedoch war er schneller als der 4 Zylinder. Wie viel Mühe das gekostet ist zweitrangig a la hat sich stets bemüht.
        Und klanglich trennen die 6 Zylinder vom 4 Zylinder Welten.

        Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      15.09.2025 um 09:06

      Um Geschwindigkeit geht es gar nicht, rein sachlich macht der 4 Zylinder im 718 eine gute Figur. Wenn man ihn und im Vergleich zuvor 981 gefahren ist, weiß man, dass es nicht allein auf Fahrleistungen ankommt. Der 4 Zylinder klingt im Stand wie ein Käfer. Wenn er hochdreht wird es etwas besser. Da kommen einfach keine Emotionen auf…
      Rein fahrdynamisch war der Boxster / Cayman schon immer das bessere Konzept als der 911…

      Antworten
  9. Klaus Küspert meint

    12.09.2025 um 13:14

    Grundsätzlich ist das ja nicht neu
    und die Erlkönige fahren schon seit 1, 2.. Jahren fleißig herum. Die Zeitverschiebung war ebenfalls schon sehr offensichtlich. Neu freilich, wenn‘s so stimmt, ist das Erscheinungsjahr nun 2026 für die beiden Cayman und Boxster. Toi toi.

    Antworten

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