• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Lyten plant kleinere Batteriefabrik in Heide als von Northvolt vorgesehen

14.10.2025 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

northvolt-drei-heide-rendering

Bild: Northvolt (Symbolbild)

Der Chef des US-Batterieherstellers Lyten, Dan Cook, hat der Landesregierung Schleswig-Holsteins seine Pläne für die Übernahme und den Betrieb der im Bau befindlichen Batteriezellfabrik in Heide vorgestellt. Lyten will die Werke des insolventen Herstellers Northvolt übernehmen, der ursprünglich eine „Gigafactory“ mit 15 Gigawattstunden (GWh) Jahreskapazität plante.

Northvolt hatte für den Standort rund 3.000 direkte Arbeitsplätze und weitere 6.000 bis 7.000 Jobs bei Zulieferern und Dienstleistern vorgesehen. Nach dem Treffen in Kiel wurde klar, dass Lyten die Northvolt-Pläne für Heide (Artikelbild) deutlich reduziert. Statt 3.000 Arbeitsplätzen strebt das Unternehmen nun etwa 1.000 Jobs an, wie die Wirtschaftspolitikerin Sybilla Nitsch von der SSW nach einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Landtag berichtete. Über die geplante Produktionskapazität gab es bislang keine Angaben.

Immerhin will Lyten an dem deutschen Standort festhalten und setzt dabei auf einen „gestuften und modularen Ansatz mit unterschiedlichen Chemien – von Northvolts NMC Lithium-Ionen-Technologie bis zur proprietären Lithium-Schwefel-Technologie von Lyten – und mit einer intelligenten sowie datenorientierten Fertigungsstrategie“, so Dan Cook. Der Kaufprozess für die Northvolt-Standorte in Deutschland und Schweden läuft noch, die dafür notwendigen Genehmigungen liegen jedoch bereits vor.

Unklar ist weiterhin, wie der Bau und die Fertigstellung der Fabrik finanziert werden sollen. Bund und Land hatten für die Ansiedlung ursprünglich Fördermittel von insgesamt 700 Millionen Euro zugesagt, die jedoch nicht automatisch auf Lyten übertragbar sind.

Lyten-Chef Cook verwies auf die Erfahrung seines Unternehmens bei der Kapitalbeschaffung und erklärte, dass private Mittel für die Entwicklung wesentlich seien. „Aber er sagt natürlich auch, er erwartet, dass Europa, also Brüssel, ein Stück weit mit einem Tech-Programm kommt“, so Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (CDU).

Newsletter

Via: Süddeutsche Zeitung & Electrive
Tags: BatterieUnternehmen: Lyten, Northvolt
Antrieb: Elektroauto

Studie: Chinas Innovationskraft verändert die Spielregeln der globalen Autoindustrie

MG Motor Deutschland legt bis September 2025 um 9,1 Prozent zu

Auch interessant

Samsung SDI will 2027 Festkörperbatterie in Serie produzieren

Samsung-SDI

CATL und Stellantis starten Bau von LFP-Batteriefabrik in Spanien

Stellantis-CATL-Logos

Neue Forschungsansätze für ultraleichte Lithium-Schwefel-Batterien

25-13-PI-Fraunhofer-IWS-30000-Batterie-Zukunft

EU fördert fünf Batterieprojekte mit 643 Millionen Euro

ACC-Batterie

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gernot meint

    15.10.2025 um 12:10

    Northvolt hatte in Heide eine Fabrik mit 60 GWh Jahreskapazität geplant. Eine deutlich kleinere Fabrik wird die Investitionskosten senken, aber es wird dann schwieriger, wettbewerbsfähig zu werden, weil geringere Skaleneffekte. CATL hat aktuell eine Produktionskapazität um die 500 GWh pro Jahr. Mit einer 10 GWh-Fabrik braucht man nicht mehr anzufangen. Das wird dann nur ein Subventionsgrab.

    Es ist so schade, dass Bosch und Co. die Chance nicht ergriffen haben und mit ihrem Festhalten an Verbrennerkomponenten das Unternehmen zerstören. es wird so weiter gehen, wie in den letzten beiden Jahren: Bosch wird jedes Jahr um die 10.000 Arbeitnehmer in deutschland entlassen.

    Antworten
  2. hu.ms meint

    14.10.2025 um 13:32

    1/3 weniger MA und produktion = 1/3 weniger förderung.

    Antworten
  3. Martin meint

    14.10.2025 um 11:11

    So viele Mitarbeiter? Da arbeiten in Stuttgart mehr bei Aldi.

    Antworten
    • M. meint

      14.10.2025 um 13:57

      „Eine Filiale hat im Schnitt 3,3 Mitarbeiter/innen und einen Filialleiter.“
      (Stern)

      Sagen wir ruhig, es wären 5.
      Dazu anteilig in Stuggi 100 Leutz in Logistik und Administration.
      180 Aldi Filialen in Stuttgart?
      Zeig mal.

      Antworten
  4. Mäx meint

    14.10.2025 um 09:39

    Mhh alles noch recht unkonkret.
    Arbeitsplätze kann man auch mit mehr Automatisierung ausgleichen.
    Am Ende wäre die Kapazität interessant.
    Spannend dass man nicht nur die eigene Lithium Schwefel Fertigung anstrebt.
    Das erscheint mir nicht so nachvollziehbar, weil auch nicht wirklich übertragbar oder?

    Antworten

Ihre Meinung Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2025 ecomento.de