Parallel zur Weltpremiere des neuen, ab 62.990 Euro kostenden elektrischen Mittelklasse-SUV EX60 hat Volvo eine weitere Neuheit enthüllt: den EX60 Cross Country. Das zu Preisen ab 68.990 Euro für den Motor P10 AWD electric mit 375 kW/510 PS in der Ausstattungsvariante Plus First Edition bestellbare Modell verbinde die „Allroad“-Tradition der Marke mit Elektromobilität der nächsten Generation, heißt es.
Wie der EX60 soll auch die sportlich-robuste Cross-Country-Variante mit Bestwerten bei Reichweite und Ladezeiten sowie moderner Technik punkten. „Damit überführt Volvo Cars seine bis ins Jahr 1997 zurückreichende Cross Country Geschichte in eine neue Ära moderner vollelektrischer Volvo Fahrzeuge“, so die Schweden. Erkennungszeichen der Modellreihe damals wie heute sei „das markante, robuste und ausdrucksstarke Design, das Freiheit verkörpert und Abenteuerlust weckt“.
„Der Volvo EX60 Cross Country ist der Volvo EX60 für alle, die gerne überall unterwegs sind“, sagt Erik Severinson, Chief Commercial Officer (CCO) bei Volvo Cars. „Er wurde gebaut, um mehr zu leisten und mehr zu sehen. Wir haben dieses Segment im Grunde genommen erfunden und sind der Meinung, dass der Volvo EX60 das perfekte nächste Volvo Modell für die Cross Country Familie ist.“
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Für den EX60 Cross Country ist die exklusiv entwickelte Lackierung „Frost Green“ verfügbar. Weitere Details zeigen die Sonderrolle des Modells innerhalb des Volvo-Produktportfolios: Das E-SUV verfügt über spezielle Felgen, die exklusiv für Cross-Country-Modelle erhältlich sind. An Front und Heck finden sich Unterfahrschutz aus gebürstetem Edelstahl und breiter ausgestellte Radkästen. Ein spezielles Branding an den vorderen und hinteren Stoßfängern sowie an der D-Säule weist zudem auf die Baureihe hin.
Als SUV bietet der EX60 von Natur aus eine höhere Sitzposition. Das Modell Cross Country geht einen Schritt weiter: Gegenüber der klassischen Variante bietet es eine 20 Millimeter höhere Bodenfreiheit, die mithilfe der Luftfederung um weitere 20 Millimeter angehoben werden kann. Gleichzeitig kann die Luftfederung das Fahrzeug auch absenken, was die Effizienz, Stabilität und Aerodynamik bei hoher Geschwindigkeit verbessern soll. „Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist, kann dadurch die Reichweitenausbeute maximieren“, so Volvo.
Kunden können zwischen zwei Antriebsvarianten mit Allradantrieb wählen: dem schon bestellbaren P10 AWD electric (375 kW/510 PS) mit einer Reichweite von bis zu 640 Kilometern nach WLTP-Norm und dem „in Kürze“ folgenden P12 AWD electric (500 kW/680 PS) mit größerer Reichweite.













Till meint
…kann man auch gleich einen Macan kaufen…
David meint
Tja, wie man um die WLTP Werte des Cross Country herumdruckst. Da wird nämlich vorne keine „8“ mehr stehen. Dabei ist das die Variante, die als einzige gut aussieht und neben Mercedes und BMW optisch bestehen kann. Sie glänzt mit einer deutlich reduzierten Reichweite gegenüber dem Kombi. Die größte Hürde für Leute mit Gewissen ist allerdings, dass es ein rein chinesisches Fahrzeug ist, egal wie europäisch man es maskiert. Und für Leute ohne Gewissen, fehlt irgendwie der Preisabstand zu echten deutschen Premiummarken.
Dunkel-O meint
Wird der nicht in Schweden gebaut?
Cristian meint
„Die größte Hürde für Leute mit Gewissen ist allerdings, dass es ein rein chinesisches Fahrzeug ist“
Was meinst du damit? Leute mit Gewissen sollen nationalistisch politisch korrekte Handelsentscheidungen treffen, in dem Glauben patriotisch rein europäisch zu kaufen? Was sind dann deiner Definition „Leute ohne Gewissen“? Welches Gewissen? Für wenn, zu welchem Vorteil?
Beim Preisabstand kannst du dich bei Auto-Lobby und EU bedanken!
Daniel S meint
Technisch auf Augenhöhe mit MB und Neuer Klasse. Das Design gefällt mir sogar am besten von den Dreien. Hoffentlich gibt es so etwas ähnlicges bald auch in kleiner, viel kleiner.
CJuser meint
Den EX30 gibt es doch ebenfalls optional als Cross Country.
David meint
Preislich allerdings auch. Und das für ein chinesisches Auto.