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Studie: Hälfte der Versicherungstarife für E-Autos teurer als für Verbrenner

28.01.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Skoda-Enyaq-2025

Bild: Skoda

Lange war die Versicherung für Elektroautos pauschal günstiger als für Verbrenner. Nun zeigen Modellrechnungen des Vergleichsportalas Verivox, dass Versicherer bei etwa der Hälfte der Vollkaskotarife für die Stromer höhere Preise verlangen als für vergleichbare Verbrenner. Die Versicherungsbeiträge für E-Autos sind demnach unter sonst gleichen Bedingungen bis zu 44 Prozent teurer als derselbe Tarif für das Pendant mit Verbrennungsmotor.

In den Verivox-Modellrechnungen sind Vollkaskotarife für einen BMW X3 mit reinem Elektroantrieb bis zu 44 Prozent teurer als für das gleiche Modell mit Verbrennungsmotor – obwohl beide in denselben Typklassen liegen. Von den Tarifen, die der Modellfahrer für beide Modelle wählen kann, sind knapp die Hälfte (rund 49 %) für das E-Modell teurer. Günstiger ist die Versicherung für den Stromer nur bei rund 32 Prozent der Tarife. Bei 19 Prozent der Angebote liegen die Kosten gleichauf.

Für die Analyse hat Verivox die Vollkasko-Versicherung berechnet für einen 45-jährigen Berliner mit einer jährlichen Fahrleistung von 12.000 Kilometern, Schadenfreiheitsklasse 15. Die Auswertung umfasst laut dem Portal über 400 Tarife von rund 70 Versicherern.

Für das Elektro-SUV Skoda Enyaq sind die Tarife bis zu 18 Prozent teurer als für den Kodiaq, seinen typklassengleichen Benzin-Zwilling. Insgesamt sind rund 40 Prozent der Angebote teurer und nur 35 Prozent günstiger. Gleichstand erreichen die beiden bei rund 26 Prozent der Tarife.

„Versicherer haben E-Autos lange Zeit per se günstiger bepreist als Benziner“, sagt Aljoscha Ziller, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. „Zum einen lagen nicht ausreichend Schadensdaten vor und zum anderen wollten Versicherer sich auf einem jungen Wachstumsmarkt positionieren. Doch die Zeit der pauschalen Vorschusslorbeeren für E-Autos ist vorbei.“

Mittlerweile zeigen Langzeitdaten, dass Elektroautos zwar seltener Schäden verursachen, diese dann jedoch oft teurer sind. Das schlägt der Auswertung zufolge insbesondere in der Vollkasko zu Buche. Die Vertriebsstrategien der Versicherer unterscheiden sich jedoch: Einige Versicherer wollen nach wie vor ihren Kundenstamm unter E-Auto-Fahrern erweitern. Dafür nutzen sie günstige Preise als Vertriebsinstrument.

Wie unterschiedlich Versicherer bei der Tarifierung für Elektroautos vorgehen, zeigen auch die Verivox-Modellrechnungen. Im besten Fall zahlt der Fahrer 23 Prozent weniger. Bei den Skoda-Enyaq-Kodiaq-Geschwistern beträgt der Kostenvorteil gegenüber dem Verbrenner bis zu 18 Prozent.

„E-Auto-Fahrer sollten Versicherungen gründlich vergleichen, bevor sie sich für eine Police entscheiden“, rät Aljoscha Ziller. „Neben dem Preis sollten sie auch darauf achten, dass wichtige Leistungen enthalten sind – insbesondere zum Schutz des teuren Akkus. Hier unterscheiden sich die Tarife noch stark.“

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Via: Verivox
Tags: VersicherungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    28.01.2026 um 20:13

    Die viele PS wollen eben bezahlt werden. So ne BEV Gurke bietet heute eben Beschleunigung, die früher mal im Bereich von Porsche und Ferrari angesiedelt waren. Hinzu kommen die absurden Kosten für Belanglosigkeiten… kürzlich ein kleiner Parkrempler (gottlob fremdverschuldet gehabt), kaum sichtbar. Schadenssumme 6.900 euro. Gutachten hat für 20 Min. vor Ort und gutmütige „Nachbearbeitung“ 900 euro netto gekostet. Da wundert einem nix mehr.

    Antworten
  2. Jörg meint

    28.01.2026 um 18:00

    Bin jetzt imJanuar vom „Heizöl-Ferrari‘ auf E umgestiegen. Gleicher Versicherer, gleiche Motorleistung, gleiche Jahresfahrleistung, gleiche Vollkasko, gleiche Bedingungen wie im Altvertrag. Also, keine Werkstattbindung, kein G-Force Tracking etc.
    Ich zahle weniger …
    Was Verivox da ’studiert‘ uninteressant für mich.

    Antworten
  3. eBikerin meint

    28.01.2026 um 11:03

    Ich fasse den Artikel kurz zusammen: man muss halt Tarife vergleichen. Wie so ziemlich überall.
    Also eigentlich gar kein Inhalt.

    Antworten
    • Future meint

      28.01.2026 um 14:02

      Verivox macht Werbung für das eigene Geschäftsmodell. Das ist ganz normal und auch die Motivation von den meisten PR-Studien, die hier als Pressemitteilung veröffentlicht werden.

      Antworten
      • Franky meint

        29.01.2026 um 10:27

        Danke, jemand hat es durchschaut. ;)

        Zudem wenden manche Portale schon fast Mafia-Methoden an. Du willst bei uns gelistet werden? Dann musst Du…
        So findet man mittlerweile abseits der Portale oft bessere Tarife.

        Antworten
  4. F. K. Fast meint

    28.01.2026 um 10:03

    Mich würde interessieren, woran das liegt. Typischerweise sind die Leistungsdaten von BEV ja auch deutlich über denen von Verbrennern, und ich gehe davon aus, dass BEV von vielen auch entsprechend gefahren werden. Sind Schäden häufiger/seltener oder wenn, dann wegen übervorsichtiger Hersteller/Werkstätten Totalschäden?

    Können Versicherer nicht einfach mal die am günstigsten reparierbaren Modelle klar benennen?

    Antworten
  5. Andi EE meint

    28.01.2026 um 10:00

    In den USA hat der Versicherer Lemonade Usern von Tesla mit Nutzung von FSD, die Tarife halbiert. Bedingung, FSD muss beim Fahren eingeschaltet sein. Offensichtlich arbeitet man da mit Tesla eng zusammen, weil abgerechnet wird so, … für die gefahrenen Kilometer mit eingeschaltetem FSD wird der Tarif halbiert. Ist FSD nicht eingeschaltet, zahlt man den normalen Tarif.

    Also ist der Tarif variabel, je mehr man FSD nützt, umso günstiger die Versicherung.

    Antworten
    • Envision meint

      28.01.2026 um 10:35

      Das war eher ein Marketing Gag, gab auf X ein paar User die das geprüft haben, Versicherung wäre ohne FSD viel teurer wie seine bestendenden Vertrag gewesen, mit der FSD Geschichte kam er dann wieder auf den gleichen Wert wie vorher, Fazit ein Nulllsummenspiel für eine coole Schlagzeile, für ihn ohne jeden Nutzten, benachteiligt ihn ggf. sogar wenn ohne FSD was passiert.

      Antworten
      • Andi EE meint

        28.01.2026 um 11:00

        Und wieso hörst auf ein paar User von X? Das ist doch diese Parallelwelt in der ihr euch bewegt, ihr wollt dass es nicht funktioniert. Es darf nicht sein, dass mit x-fach reduzierter Unfallwahrscheinlichkeit die Versicherungsprämie fällt. Wieso sollte es nicht so sein, wenn dir die Automatik hilft, sicherer zu fahren?

        Es ist so wie in der Fliegerei, die tausenden Bildungsfehler der Piloten wurden mit der Automatisierung massiv reduziert und somit die Fliegerei deutlich sicherer gemacht. Und das wird hier in einem viel, viel komplexeren Umfeld selbstverständlich auch geschehen.

        Antworten
      • Andi EE meint

        28.01.2026 um 11:01

        Bedienungsfehler nicht Bildungsfehler. 😊

        Antworten
    • Steffen meint

      28.01.2026 um 18:29

      Naja, Business Insider schreibt dazu beispielsweise:

      „Eine der größten Hürden für das autonome Fahren war bisher die Zurückhaltung der Versicherungsanbieter. Die hohe Unsicherheit hinsichtlich Haftung und Risiko hat viele Unternehmen dazu veranlasst, Fahrzeuge mit autonomen Funktionen nicht zu versichern.“

      Immerhin kann man jetzt Teslas in den USA versichern?! :-D
      Dazu ist Lemonade ein Startup, da darf man unterstellen, dass die halt schnell wachsen wollen. Könnte eine Marketing-Aktion sein. Oder um Tesla-Fahrende zu bekommen, die seither schwer ne Versicherung gefunden haben (die FSD erlaubt).
      Und ob man will, dass neben dem Fahrzeughersteller auch noch die Versicherung genau weiß, wo man wann war und ob man selbst gefahren ist…naja, wer’s mag?!

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        28.01.2026 um 20:41

        Der Elefant im Raum ist, dass bekanntermaßen Tesla extrem hohe Prämien haben und in vielen Gesellschaften keinen Teil- oder Vollkaskoschutz angeboten bekommen, weil man hofft, dass die Fahrer dann auch mit der Haftpflicht woanders hin gehen. Was mich nicht wundert, die Autos sind lebensgefährlich durch die Phantombremsungen, Phantombeschleunigungen und Tesla lässt nach einem Crash die Insassen hinten im Fahrzeug verbrennen.

        Antworten
  6. ID.alist meint

    28.01.2026 um 09:47

    Beim iX3 sind 32% der tarife günstiger für die BEV Variante und beim Enyaq 35%, kurz gesagt die Versicherung für den BEV kann teurer sein, muss aber nicht.

    Und am Ende heißt es im Besten Fall ist der BEV günstiger als der Verbrenner. Also, entweder ist die alte Versicherung günstiger oder man sucht sich eine neue die bessere Konditionen für enen BEV anbietet.

    Antworten
  7. Future meint

    28.01.2026 um 09:44

    Die PR-Meldung von Verivox zeigt uns, dass sich ein Vergleich der Tarife natürlich immer lohnt. Wer das mit Verivox macht, sollte beachten, dass nicht alle Versicherer auf Verivox gelistet sind. Bei mir war die HUK beispielsweise nicht dabei. Ich war noch nie so günstig versichert, wie mit dem Elektroauto, inklusive Vollkasko. Seit über einem Jahr nutze ich zusätzlich den Telematik-Tarif, der mir nun einen Zusatzrabatt von 29 Prozent ermöglicht hat, weil ich mich an die Verkehrsregeln gehalten habe.

    Antworten
    • Steffen meint

      28.01.2026 um 18:37

      Mir ist es bei Verivox bei der Stromanbietersuche sogar schon passiert, dass eines der günstigsten Ergebnisse bei Direktabschluss beim Anbieter sogar noch günstiger war als bei Verivox. Seitdem buche ich dann evtl. auch direkt auf der Website des Anbieters.

      Antworten
  8. banquo meint

    28.01.2026 um 09:31

    Die Überschrift des Artikels ist nicht gut gewählt:

    „Von den Tarifen, die der Modellfahrer für beide Modelle wählen kann, sind knapp die Hälfte (rund 49 %) für das E-Modell teurer. Günstiger ist die Versicherung für den Stromer nur bei rund 32 Prozent der Tarife. Bei 19 Prozent der Angebote liegen die Kosten gleichauf.“

    Antworten
    • Michael Koch meint

      28.01.2026 um 12:11

      Das ist doch fast immer so. Vor einigen Wochen ging die Schlagzeile durch die Presse, dass sich die Eigenzulassungen bei eAutos verdoppelt haben. Was meist nicht mal im Artikel drin stand: Die Eigenzulassungsquote von eAutos lag damit immer noch unter der von Verbrennern.
      Das beweist: Oftmals muss man für populistische Stimmungsmache gar nicht lügen…das Weglassen von entscheidenden Infos hat manchmal viel größere Auswirkungen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        28.01.2026 um 18:25

        Genau mit diesem tollen Trick wird hier ein ganz bestimmter Hersteller seit Jahren diskreditiert – merken eben nur Menschen die noch selbst denken und nicht alles (Quellen) kritiklos nachplappern

        Antworten
    • Steffen meint

      28.01.2026 um 18:39

      Ich halte es für legitim die größte Teilmenge für die Überschrift heranzuziehen.

      Antworten

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