• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Fahrzeugbestand in Deutschland am 1. Januar 2026: 4,1 Prozent Elektroautos

03.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 47 Kommentare

Volkswagen-ID.3-GTX-FIRE+ICE-

Bild: VW

Mit 61.341.244 registrierten Kraftfahrzeugen (Kfz) lag der Kraftfahrzeugbestand in Deutschland am 1. Januar 2026 um +0,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Kfz-Anhänger erreichten mit 8.656.790 Einheiten einen Bestandszuwachs von +1,2 Prozent. Personenkraftwagen (Pkw) bildeten mit 49.486.487 Einheiten und einem Plus von 0,3 Prozent erneut die anteilsstärkste Fahrzeugklasse.

Die deutschen Marken VW (20,8 %/+0,3 %), Mercedes (9,6 %/+0,3 %), Opel (7,7 %/-2,6 %), BMW (7,0 %/+0,9 %), Audi (6,7 %/-0,4 %) und Ford (6,6 %/-2,4 %) waren bei den Pkw am häufigsten vertreten.

Skoda war die anteilsstärkste der Importmarken mit einem Anteil von 5,8 Prozent und einer Steigerung von +4,5 Prozent (+3,9 %), gefolgt von Seat (3,5 %/+5,8 %) sowie den anteilsgleichen Hyundai (3,2 %/+2,1 %) und Renault (3,2 %/-2,8 %) und Toyota (2,7 %/+0,1 %).

Der Bestand der Elektroautos lag mit 2.034.260 Pkw um Plus 23,2 Prozent über dem Vorjahresergebnis, der Anteil betrug 4,1 Prozent. Die hybridbetriebenen Pkw, dazu zählen alle mit zwei unterschiedlichen Energiewandlern, legten mit 4.362.563 Pkw um +22,6 Prozent zu, der Anteil betrug hier 8,8 Prozent. Darunter befanden sich 1.122.958 Plug-in-Fahrzeuge (2,3 %/+16,1 %).

Zum Bestand zählten am Stichtag 1575 Fahrzeuge mit der Antriebsart Brennstoffzelle (Wasserstoff) (0,0 %/-12,6 %). 284.455 flüssiggasangetriebene Pkw (-5,2 %) trugen mit einem Anteil von 0,6 Prozent und erdgasangetriebene Pkw mit 66.396 Einheiten (-9,2 %) und einem Anteil von 0,1 Prozent zum Bestand bei.

29.343.732 Pkw mit der Kraftstoffart Benzin bewirkten einen Anteil von 59,3 Prozent (-1,9 %). Im bundesdeutschen Fuhrpark führten 13.385.662 Pkw mit Dieselantrieb nach einem Rückgang von -3,2 Prozent zu einem Anteil von 27,0 Prozent.

Die Kompaktklasse war mit 10.766.456 Pkw (-4,4 %) und einem Anteil von 21,8 Prozent das stärkste Segment, gefolgt von den Kleinwagen, die bei einem Plus von 2,6 Prozent mit 8.819.798 Pkw einen Anteil von 17,8 Prozent ausmachten. Das drittstärkste Segment der SUVs erreichte mit 7.193.923 Pkw ein Plus von 9,7 Prozent und einen Anteil von 14,5 Prozent. Einen ebenfalls zweistelligen Anteil am Gesamtbestand verzeichnete das Segment Mittelklasse mit 5.448.546 Pkw (11,0 %/-3,0 %).

Die Anzahl der Pkw mit der Emissionsgruppe Euro 6 stieg um +5,9 Prozent auf rund 25,7 Millionen Einheiten. Ihr Anteil stieg damit auf 52,0 Prozent. 3.292.284 (+152,8 %) Einheiten erfüllten die Euro 6e-Norm (6,7 %) und 4.986.483 die Euro 6d-temp-Norm (10,1 %/-1,7 %). Der Anteil der Pkw mit den Emissionsgruppen Euro 4 (15,7 %/-8,9 %) und 5 (19,4 %/-5,2 %) war weiter abnehmend.

Am 1. Januar 2026 waren 923.538 Oldtimer (Kfz und Kfz-Anhänger (+4,0 %), darunter 822.537 Pkw (+4,1 %) mit und ohne Historienkennzeichen zugelassen. Das durchschnittliche Alter der am Stichtag zugelassenen Pkw lag bei 10,9 Jahren.

Rund 43,7 Millionen (88,3 %/+0,3 %) der Pkw waren auf private Halter zugelassen. Die Anzahl der gewerblich zugelassenen Pkw stieg um +0,2 Prozent auf 5,7 Millionen (11,6 %).

Der Bestand an Krafträdern blieb mit knapp über 5 Millionen nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (+0,2 %), wovon 693.567 Krafträder (13,7 %) auf Halterinnen zugelassen waren.

Mit Blick auf die Bundesländer waren die meisten Fahrzeuge mit 14.222.714 Kfz und Kfz-Anhängern in Nordrhein-Westfalen zugelassen, gefolgt von Bayern mit 12.561.237 Fahrzeugen.

Newsletter

Via: KBA
Tags: ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Volvo bringt sein „größtes Over-the-Air-Update aller Zeiten“, vereinfachte Bedienung im Fokus

Wohnungseigentümergemeinschaften: Leitfaden soll beim Ladeinfrastruktur-Aufbau helfen

Auch interessant

Globaler E-Fahrzeug-Markt startet 2026 mit leichtem Rückgang

BYD-SEAL

E-Lkw-Zulassungen steigen europaweit deutlich, Deutschland im Mittelfeld

Mercedes-eActros

Februar 2026: „Elektrifizierungsrally geht weiter“, zeitgleich viele Taktikzulassungen

Audi-S6-Avant-e-tron

KBA: Die Nummer 1 der alternativen Antriebsarten im Februar 2026

Skoda_Elroq_RS

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    03.03.2026 um 19:49

    Das man wegen 4% so einen Zirkus macht. Fantastisch. Ich hätte mir das 2013 als ich mal eben 3 BEVs zugelassen hatte, nicht gedacht. Mal soooo im Rampenlicht zu stehen. Als Weltenretter, Umweltschützendeneder… etc. usw.

    aber heute… YES. Baby, heute ist das was GANZ dolles.

    Antworten
    • South meint

      04.03.2026 um 08:54

      Ja, das ist alles korrekt. ;-) 2013 waren E Autos tatsächlich eher noch exotische Versuchskaninchen, aber heute kann man tatsächlich von einem Jahrhundertereignis sprechen. Denn die 4,1% Prozent haben sich größtenteils in vier, fünf Jahren aufgebaut und beschleunigen sich.
      Übrigens täuscht die Zahl am Gesamtbestand ein wenig, denn Primär geht ja um den Autobestand, der die Kilometer abspult. Und da kann man ohne Zweifel sagen, die E Autos sind von der Fancy Nische, damals war man mit einem E Auto tatsächlich im Rampenlicht, zum Arbeitstier geworden. Das BEV ist ein Di es elk i l ler.
      Und wenn du dir den Bestand mal genau anschaust. Viel Bestand wird kaum bewegt. Denk mal an die Oldtimer, aber auch die Wenigfahrer. Ich habe auch noch einen 17 Jahre alten Verbrenner, aber der wurde nur so alt, weil der nur noch 2Tkm im Jahr bewegt wird. Die anderen 40Tkm spulen die E Autos runter! Deshalb der Verbrenner isch ma us et o t …

      Antworten
  2. ID.alist meint

    03.03.2026 um 13:30

    BYD:
    Autos zugelassen in 2025: 23.306
    Änderung im Bestand zwischen 01.01.25 und 01.01.26: 13.983
    Irgendwo sind knapp 10.000 Autos oder 40% der Zulassungen wieder abgemeldet. Und nein so viele alte BYDs gab es nicht.
    Tesla:
    Autos zugelassen in 2025: 19.390
    Änderung im Bestand zwischen 01.01.25 und 01.01.26: 9.663
    Es gibt schon ein paar ältere Teslas, aber 10.000 Außerbetriebsetzungen?
    Man müsste noch beim KBA nachschauen ob die Außerbetriebsetzungen irgendwo gelistet werden.

    Antworten
    • Chaos meint

      03.03.2026 um 15:14

      Das dürfte damit zu tun haben dass immernoch eine ganze Menge BEV lukrativ ins Ausland verkauft werden.

      Antworten
    • MK meint

      03.03.2026 um 16:30

      @ID.Alist
      Grade Autovermietungsautos werden sehr oft nach spätestens einem Jahr ausgemustert…und da die sich in Deutschland schlecht verkaufen lassen, landet ein Großteil davon (egal ob BEV oder Diesel) dann direkt im Ausland. Und der Anteil der BYD-Fahrzeuge, die über Europcar, Sixt oder Autoabos wie Finn auf deutsche Straßen gekommen sind, dürfte bisher sehr hoch sein.
      Generell ist es doch imemr so, dass eine Durchschnittsdauer, wie lange ein Auto in Betrieb bleibt doch nur genau das ist: Ein Durchschnitt. Dass auch Fahrzeuge eines Modells teils 40 Jahre angemeldet bleiben und andere des gleichen Modells nur 1 bis 2 Jahre, ist ja nicht unüblich.

      Von daher: Warten wir mal die weitere Entwicklung ab, wenn BYD jetzt mehr auf niedergelassene Autohäuser und damit auch Privatkunden setzt.

      Antworten
  3. Daniel S meint

    03.03.2026 um 09:51

    Seit wann ist Ford deutsch?
    Die Zentrale liegt doch in Nordamerika.
    Ist dann Tesla auch deutsch?

    Antworten
    • David meint

      03.03.2026 um 11:06

      Kannst du bei Opel erst recht sagen. Die feiern demnächst 100 Jahre nicht mehr in deutschem Eigentum zu sein.

      Antworten
    • Future meint

      03.03.2026 um 11:44

      Man könnte beim Auto zwischen dem Produkt und der Marke unterscheiden. Ein in Deutschland hergestellter Ford ist ein »deutsches Auto« im Sinne des Produktionsstandorts (»Made in Germany«), aber kein deutsches Produkt im Sinne der Markenherkunft. Demzufolge ist ein deutscher Markenhersteller, der beispielsweise in Ungarn produzieren lässt, natürlich auch nicht mehr Made in Germany, sondern Made in Hungary. Es handelt sich also um ein ungarisches Auto mit deutscher Markenherkunft.

      Antworten
      • M. meint

        03.03.2026 um 12:18

        Da ist dir aber was aufgefallen: was im Ausland gebaut wird, ist nicht Made in Germany!
        Krass.
        Schlimmer noch: der Motor kommt aus Österreich.
        Das sind Zustände…

        Antworten
        • Tinto meint

          03.03.2026 um 12:45

          Der Slogan „Made for Germay“ gefällt mir persönlich sehr gut.
          Das ist eine branchenübergreifende Initiative, in der sich 124 führende Unternehmen und Investoren für eine starke, erfolgreiche und zukunftsfähige Wirtschaft in Deutschland zusammenschließen.

        • M. meint

          03.03.2026 um 13:59

          Ich kenne „Made for Germany“ noch von Samsung, da war das eher eine Verdummungskampagne, indem man nach wie vor günstig in Asien produziert, aber es auf den ersten Blick so aussehen lässt, als wäre es hier gebaut worden.
          Ist mir selbst mal bei einem Mixer aufgefallen, da waren auch deutsche Flaggen auf der Pappschachtel – das war aber (neben dem Sitz der Gesellschaft) schon alles.

          Bei dieser neuen Initiative bin ich mal gespannt. Wenn aber Axel Springer, Blackrock und Microsoft an Bord sind, habe ich nicht allzu viel Hoffnung, dass dort etwas brauchbares rauskommt.
          Da ist mir „Made IN Germany“ lieber. Und da scheint es tatsächlich nun auch ein Smartphone zu geben:
          https://volla.online/de/volla-phone-quintus/ (soll keine Werbung sein, aber besser als mit einem Link kann man es kaum zeigen)
          Natürlich ist das kein Schnapper wie aus Fernost, aber entweder liegt einem was an Wertschöpfung in Deutschland, oder halt nicht… dann kann man auch zum „S26“ für 1.000 + x greifen.

        • Tinto meint

          03.03.2026 um 15:46

          Ja, Samsung übertreibt im Moment mächtig. 500€ nur für 512GB extra im S26 ist schon sehr sportlich.

        • Future meint

          03.03.2026 um 22:15

          Lokale Produkte einkaufen ist nichts schlechtes und auch nachhaltig. Bestes Beispiel ist die Landwirtschaft mit den örtlichen Bauernläden und Genossenschaften.

    • MK meint

      03.03.2026 um 15:50

      @Daniel S:
      Ford Europa (oder formal korrekt: Die „Ford of Europe GmbH“ mit der Tochtergesellschaft „Ford Werke GmbH“) ist schon seit Jahrzehnten ein weitgehend eigenständiges Unternehmen mit Hauptsitz in Köln, dass schon seit Jahrzehnten als deutsches Unternehmen gilt.

      Antworten
    • eBikerin meint

      03.03.2026 um 16:11

      „Seit wann ist Ford deutsch?“ Seit 1925 ;-)
      Die Ford-Werke GmBH ist eine Tochterfirma von Ford und firmiert nach deutschem Recht (GmBH). Wusste ich jetzt auch nicht. Was man so alles im Internet lernen kann. Tesla Deutschland ist zwar auch eine GmBH, die sind aber nur für den Vertrieb zuständig. Das Werk in Brandenburg ist die Tesla Manufacturing Brandenburg SE – also ein Europäisches Unternehmen.
      Tja die globale Welt ;-)

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 22:16

        Das Teslawerk ist also ein deutsches Unternehmen?!
        Dann hätte man die vielen Baumhäuser ja gar nicht extra bauen müssen.

        Antworten
        • MK meint

          03.03.2026 um 23:32

          @Future: bei Ford und Tesla sind die Konstrukte doch sehr unterschiedlich: Die Ford-Zentrale in Köln hat ein eigenes Management, das eigenständig Entscheidungen z.B. über Modellentwicklungen, Markteinführungen und Kooperationen wie die mit VW und in Zukunft ja wohl auch mit Renault treffen darf und muss. Dazu eine eigene Entwicklung, Montage, Einkauf usw.
          Der Tesla-Werkleiter hingegen wird kaum die Befugnis haben, z.B. einen Tesla-Familienvan auf Basis des ID.Buzz einzuführen und dafür das Model 3 auch mit VW Logo in Wolfsburg als ID.Scirocco (nur so gesponnen…) vom Band laufen zu lassen.

  4. Futureman meint

    03.03.2026 um 09:46

    Auch in diesem Jahr ist mit einem Wachstum von 20-25% beim E-Auto-Bestand zu rechnen. Sollte die Krise in Nahost anhalten und dadurch die Spritpreise steil nach oben gehen, wird das Wachstum noch wesentlich höher gehen. Denn es geht doch nichts über ein Auto, was bequem zu Hause geladen werden kann. Dazu gibt es für viele noch die Möglichkeit ihr eigenes „Öl-Feld“ (PV-Anlage) zu installieren. Sollte die Wirtschaftsministerin hier nicht zu doll reinpfuschen, könnte sich die heimische Wirtschaft erholen und in Zukunft unabhängiger von unkalkulierbaren Öl-Lieferungen machen. Jedes weitere E-Auto ist also quasi eine Friedenstaube.

    Antworten
    • BEV meint

      03.03.2026 um 09:48

      „Wachstum von 20-25%“ … das stimmt so nicht, wir haben einen Anteil der neuverkauften Fahrzeuge von rund 20%, da wächst der Bestand nicht um 20%

      Antworten
      • eBikerin meint

        03.03.2026 um 10:00

        Bestand 4 % – Bestand am Endes des Jahres 4,8% – Steigerung im Bestand um 20% Ist also nicht unwahrscheinlich was er schreibt.

        Antworten
      • Futureman meint

        03.03.2026 um 10:20

        Beim Bestand war das Wachstum 23,2%, jedenfalls laut dem Bericht. Meine Wachstumsprognose galt den Neuzulassungen in diesem Jahr. Das Wachstum des Bestand wird bei steigender vorhandener Gesamtmenge natürlich immer langsamer. Dafür wird der Abstieg der Verbrenner in der ersten Zeit immer schneller. Die Tücken der Prozentrechnung.
        Alles in allem kann aber sagen, das größte Wachstum gibt es in einer der wichtigsten Branchen der Welt im Bereich der E-Mobilität. Und besonders hier schwächeln die deutschen Hersteller, siehe die E-Zulassungszahlen von Audi in China.

        Antworten
        • David meint

          03.03.2026 um 11:08

          Ich denke, du hast nicht mitbekommen, dass in China das Wachstum insgesamt im elektromobilen Bereich in großen Schwierigkeiten ist.

        • Futureman meint

          03.03.2026 um 12:17

          Ist schon klar, das das Wachstum eine Delle bekommt, wenn das ganze Land knapp 2 Wochen aufgrund des Feiertages nicht arbeitet und gleichzeitig die Förderung zurückgefahren wird. Allerdings hat Audi es trotz noch bestehender Förderung im letzten Jahr bei ihrem neuen Topmodell nur auf knapp 7000 Zulassungen gebracht. Alle anderen Hersteller mit rein elektrischen Portfolio konnten ihre Verkaufszahlen zum Teil massiv steigern. Liegt also wohl mehr in den falschen Entscheidungen.

        • David meint

          03.03.2026 um 13:52

          Ja, und schlechtes Wetter war auch an einem Nachmittag.

      • South meint

        03.03.2026 um 15:40

        Doch, das kommt schon hin. Deutschland hat immer so ca. 3m Neuzulassungen, macht also bei so 20-25% BEV so 600-800T BEV auf den Bestand drauf. Dann fallen natürlich auch Autos wegen Verkäufen in Ausland und Umfälle wieder raus. Bei 50m Bestand sind 500T ja ein Prozent.
        Gut 4,1% heute, dann 4,8% Ende des Jahres, das ist jetzt eher eine konservative Prognose. Normalerweise sollten wir das eher die 5% sehen…

        Antworten
  5. David meint

    03.03.2026 um 09:33

    Morgen kommen ja die ersten Zahlen vom Februar heraus. Dann werden wir sehen, wie der Elektrotrend weitergeht. Und natürlich wird die Schlacht dann hier weitergehen. Dann machen wir uns nichts vor: für die Lieblingsmarke so einiger Kommentatoren hier wird das ein hartes Jahr.

    Antworten
    • Ben meint

      03.03.2026 um 09:54

      Du musst es ja wissen, schließlich warst du am 25.2. auf der BV in Mosel und kennst ja die nach unten korrigierten Produktionszahlen.
      Meine Hoffnung liegt in der steigenden Nachfrage der Faceliftmodelle im 2.Halbjahr.

      Antworten
      • Peter meint

        03.03.2026 um 13:47

        An der Nachfrage liegt es offenbar nicht, wenn der Kunde mehrere Monate auf ein Fahrzeug aus Mosel warten muss. Das ist eine Managemententscheidung, die Euch als „Nachfrage“ verkauft wird. Man zeigt ja gern mit dem Finger auf andere, um von sich selbst abzulenken.

        Antworten
    • Andi EE meint

      03.03.2026 um 10:31

      @David
      „Morgen kommen ja die ersten Zahlen vom Februar heraus. Dann werden wir sehen, wie der Elektrotrend weitergeht.“
      In deinem unbedeutenden Gärtchen hast du dann die Zahlen, mehr nicht. Und ja, das Doping in Form der Förderung, wird sich selbstverständlich auch auswirken.

      „Und natürlich wird die Schlacht dann hier weitergehen. Dann machen wir uns nichts vor: für die Lieblingsmarke so einiger Kommentatoren hier wird das ein hartes Jahr.“
      Diese Wortwahl … wie der Propaganda-Chef im 2. Weltkrieg von euch, zu jeder Zeit präsent mit der Verleumdung des Gegners.

      Antworten
      • David meint

        03.03.2026 um 11:02

        Dein Kollege Thorsten ist sogar noch kleinteiliger geworden und freute sich über die Norwegen Zahlen. Warum weiß ich nicht, denn wenn das da so weiterläuft, wie es Januar und Februar begonnen hat, viertelt man sich dort. Zulassungszahlen sind aber keine Verleumdung. Wenn sie in großem Gegensatz zu den Erwartungen stehen, dann waren die Erwartungen unseriös.

        Antworten
        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 11:46

          Der Tesla-Absatz in Norwegen war 2025 pro Kopf 25x höher als in Deutschland. Ich weiss nicht was du da rein interpretieren möchtest. Es gab auch Monate 2025, wo man gar nichts nach Norwegen exportiert hat und trotzdem hat man so viele Fahrzeuge wie nie dort abgesetzt.

          2024 = 27’000 St.
          2025 = 34’000 St.

          Diese Momentaufnahmen bringen doch nichts, mal geht ein grosses Kontingent da hin, dann dort hin. Das sagt nichts aus. Ausser dass ihr euch immer auf die Märkte mit der Reduzierung stürzt und die breit wälzt.

        • eBikerin meint

          03.03.2026 um 13:01

          „Der Tesla-Absatz in Norwegen war 2025 pro Kopf 25x höher als in Deutschland. Ich weiss nicht was du da rein interpretieren möchtes“
          Bitte nochmal rechnen Andi – danke!
          „und trotzdem hat man so viele Fahrzeuge wie nie dort abgesetzt.“
          So wie eigentlich alle Hersteller. Die extremen Verkaufe im November und Dezember waren eine Reaktion auf die Ankündigung dass ab 1.1. die MwSt Befreiung für eAutos von 500.000kr auf 300.000 kr (Kaufpreis) gesenkt wird.
          Heisst zB ein Model Y ist nun 4200 Euro teurer.

      • Tim Leiser meint

        03.03.2026 um 11:26

        „Diese Wortwahl … wie der Propaganda-Chef im 2. Weltkrieg von euch, zu jeder Zeit präsent mit der Verleumdung des Gegners.“

        Ich finde die Wortwahl auch unpassend. Grundsätzlich mag ich keine Kampf oder Kriegsmetaphern, so gebräuchlich sie auch sein mögen. Wirklich seltsam, finde ich hier allerdings deine Assoziation. Für dich ist es wirklich ein hoch emotionale Sache und nicht nur ein Interesse, stimmt’s?

        Antworten
        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 11:58

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Future meint

        03.03.2026 um 11:49

        Es ist mit der Autoindustrie schon so ähnlich wie auf den Tribünen der Fußballstadien. Wortwahl, Argumente und Haltung sind da vergleichbar. Vielleicht ist es eine Art Stellvertreterkr ieg im Sport und in der Industrie, weil man sich eben nicht auf dem militärischen Schlachtfeld messen kann. Diese Theorie finde ich sehr schlüssig, denn die ganzen nationalen Emotionen müssen ja auch alle irgendwo hin.

        Antworten
        • Tinto meint

          03.03.2026 um 12:30

          Bitte nicht die Autoindustrie und Zig Millionen Autofahrer verantwortlich machen für die Entgleisungen eines Schweizers der aus ganz persönlichen Gründen eine tiefe Abneigung gegen Deutschland hegt.
          Das kommt dir sicher bekannt vor, deshalb versuchst du auch sein Verhalten zu rechtfertigen.

        • Future meint

          03.03.2026 um 22:23

          Das muss man alles nicht so bierernst nehmen. Die »Schlachtfeldsprache« nutzen viele europäische Länder, wenn sie sich über die Deutschen lustig machen wollen. Nicht nur die englischen Boulevardmedien sind da ja legendär. Neben dem Humor gibt es allerdings tatsächlich auch Ressentiments, die immer mal wieder hochkochen – in beiden Richtungen.

    • Powerwall Thorsten meint

      03.03.2026 um 11:05

      Jedes Jahr die gleiche Leier – das mit dem „Meine Mission hier ist erfüllt“ wird wohl noch lange nichts werden.
      Die mir bisher bekannten Zahlen aus Norwegen und Frankreich gefallen mir wohl mehr als sie dir gefallen dürften.

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 11:53

        Was soll Dav id denn ohne seine Mission in den Pausen machen? Jeder Evangelist braucht seine Aufgabe. Außerdem ist Dav id immer wieder sehr schön ironisch unterwegs, was seinen Assistenten Mary und Aztasu einfach noch nicht so gut gelingt. Dav id nimmt sich eben nicht so ernst und es bleibt zu hoffen, dass er dem Blog noch erhalten bleibt, denn bei electrive hört ihm ja keiner zu.

        Antworten
      • M. meint

        03.03.2026 um 15:09

        Vermutlich einfach deswegen, da er nicht sein ganzes Geld dort angelegt hat. Das kann schon drücken.
        Aber dass diese beiden Länder kaum die globale Realität abbilden (schon gar nicht die in Europa), ist deine Mission wohl noch nicht erfüllt.
        Also schön weiter machen, der alte weiße homophobe rassistische Klimawandelleugner dankt es dir.

        Antworten
  6. ap500 meint

    03.03.2026 um 09:23

    Es wird bei den Fahrzeugpreisen noch sehr lange dauern bis wir bei 20% im Bestand sind.
    Vor 2030-2035 wird es planmäßig von den Herstellern keine Volumenmodelle geben.

    Antworten
    • Futureman meint

      03.03.2026 um 09:51

      Vielleicht haben bis dahin die bisherigen Volumenhersteller gar keine Relevanz mehr. Auf jeden Fall gibt es inzwischen genügend Modelle (von welchem Hersteller auch immer) die preislich schon beim Kauf gleichauf mit vergleichbaren Verbrennern liegen. Mit dem Unterschied, das der Betrieb wesentlich günstiger ist.
      Mal schauen, was passiert, wenn es in Deutschland die ersten Schlangen an den Tankstellen gibt, weil es keinen Sprit mehr gibt.

      Antworten
      • ap500 meint

        03.03.2026 um 13:25

        @Futureman ohne Sprit wirst du keine Lebensmittel mehr bekommen!

        Antworten
      • eBikerin meint

        03.03.2026 um 15:15

        „Mal schauen, was passiert, wenn es in Deutschland die ersten Schlangen an den Tankstellen gibt, weil es keinen Sprit mehr gibt.“
        Und wann soll das passieren? Am berühmten St. Nimmerleinstag? Die aktuelle Situation im Iran sorgt nur für höhere Preise – weil sich andere Anbieter die Hände reiben. Deutschland kauft sein Öl übrigens überwiegend in Norwegen und den USA ein. Allerdings gibts noch zig andere Anbieter.

        Antworten
        • Futureman meint

          03.03.2026 um 15:58

          Ist schon klar, dass Öl (leider) nicht so schnell zu Ende geht. In Krisenzeiten verfallen die deutschen aber gerne in Panik. Konnte man zu Coronazeiten gut beim Toilettenpapier erkennen (wobei, bei Taschentüchern hätte ich es noch verstanden). Das Papier war nie knapp, und mehr gebraucht wurde auch nicht. Allerdings gab es kurzfristige Nachschubproblem und schon waren die Läden leer und es wurde schnell nach Alternativen gesucht.
          So ähnlich wird es sein, wenn auch nur ein paar Stunden einige Tankstellen ohne Sprit sind. Und das kommt zum richtigen Zeitpunkt, da es viele elektrische Alternativen gibt. Und 95% der Nutzer kommen laut Erfahrung nicht zurück zum Verbrenner, ganz im Gegenteil, die versorgen Nachbarn und Bekannte mit tollen Infos zu ihrem E-Auto.

      • MK meint

        03.03.2026 um 16:05

        @Futureman:
        Die langen Schlangen und Spritmangel wird es wohl kaum geben…auch jetzt gibt es ja keinen wirklichen Engpass, sondern nur die Gelegenheit der Ölkonzerne, noch mehr Gewin zu machen. Weil: Ja, wenn die Straße von Hormus blockiert ist, ist das ärgerlich. Zum einen für den Großteil des Öls aber immer vollkommen irrelevant, zumal es massive Überkapazitäten gibt und das gut aufgefangen werden kann. Zum anderen werden die betroffenen Ölstaaten Möglichkeiten finden, das Öl dann einfach über Land bis quasi direkt vor den Suez-Kanal zu bringen.
        Was ich für das realistischere Szenario halte: Tankstellen müssen entweder die Preise noch weiter erhöhen oder ihren Einzugsbereich erweitern, um noch genügend Kunden für ein profitables Geschäft zu haben (andere also komplett schließen). Beides für Verbrenner-Fahrer eher nicht so gut…was dann wiederum mehr zum eAuto treiben wird. So kommen wir dann in eine Art „positiven Teufelskreis“.

        Antworten
    • MK meint

      03.03.2026 um 16:11

      @ap500:
      Wie kommen Sie darauf? Es werden jedes Jahr über 2,5 Millionen Neuwagen zu einem Durchschnittspreis von über 40.000 € zugelassen. Ich habe für mich Elroq 85 (also großer Akku) und einen annähernd vergleichbar ausgestatteten, aber kleineren und schwächer motorisierten Karoq konfiguriert: Der Preisunterschied lag bei ca. 1%.
      Wer sich nicht von Einstiegspreisen schlecht ausgestatteter Verbrenner ködern lässt um dann doch die Ausstattungen, die beim eAuto Serie sind, dazuzubuchen, landet also wegen des Preises garantiert niemals beim Verbrenner.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de