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Kleine gebrauchte Elektroautos werden zur Mangelware

27.07.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 47 Kommentare

Honda-e

Bild: Honda (Symbolbild)

Der Gebrauchtwagenmarkt verzeichnete im Juni 2026 einen Zuwachs bei den Besitzumschreibungen, berichtet der Marktbeobachter Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT). Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) registrierte 548.286 Vorgänge, was einem Anstieg von 14,1 Prozent gegenüber dem Mai entspricht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Zahlen um 5,1 Prozent.

Trotz der monatlichen Belebung schloss das erste Halbjahr mit einem Rückgang von 2,4 Prozent ab, was insgesamt 3.193.845 Einheiten entspricht. Beweggründe für Kaufentscheidungen waren der DAT zufolge hohe Kraftstoffpreise sowie die staatliche Elektroauto-Kaufprämie und aufgeschobene Anschaffungen, wobei der Fokus insbesondere auf neuen Stromern lag.

Im Bereich der Gebrauchtwagen machen Verbrenner weiterhin einen großen Anteil aus. Die Gruppe der rein batterieelektrischen Autos (BEV) umfasste zuletzt 6,4 Prozent aller Umschreibungen, während Plug-in-Hybride (PHEV) bei 3,1 Prozent lagen. Das Interesse an gebrauchten BEV sei jedoch stetig gestiegen, berichten die Analysten.

Aufgrund hoher Kraftstoffpreise sind der Auswertung zufolge insbesondere kleine batterieelektrische Pkw im Preisbereich von 20.000 bis 25.000 Euro knapp verfügbar. Eine höhere Verfügbarkeit könnte zu größeren Verkaufszahlen führen. Da das Angebot aber knapp sei, stabilisierten sich die Restwerte dieser Fahrzeuge oder stiegen leicht an. Die bisherige Abschwungphase der BEV-Restwerte auch in anderen Segmenten wie der unteren Mittelklasse/Mittelklasse sei damit zunächst gestoppt. Bei der oberen Mittelklasse und Oberklasse bleibe die Nachfrage jedoch gering – die Interessenten seien nicht bereit, hohe Preise zu zahlen.

Die Restwerte nach 36 Monaten und einer Fahrleistung von 20.000 Kilometern pro Jahr liegen laut den Branchenexperten zwischen etwa 47 Prozent bei Kleinwagen und 51 Prozent in der Mittelklasse. Die genauen Auswirkungen der staatlichen Prämie auf die Restwerte seien aktuell nicht exakt bezifferbar, da die Nachfrage nach gebrauchten BEV trotz der Prämie für Neuwagen steige. „Man kann aber auch sehen, dass der Handel das Momentum um eine Prämie und Kraftstoffpreise genutzt hat, um Kunden gebrauchte BEV schmackhaft zu machen“, so die DAT-Analysten.

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Via: DAT
Tags: Gebrauchtwagen, Preise, VerkaufszahlenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    27.07.2026 um 19:21

    „Bei VW ist das Leasing in einer Hand und man hat ab 2023 ausgezeichnete Angebote gemacht und diese Autos sind jetzt alle nach dem Leasing zweitvermarktet. Frag mal nach beim VW Händler nach Gebrauchtwagen-Leasing ID.3.“

    Das Gebrauchtwagenleasing der ID.3 erfolgt fast ausschließlich direkt durch VW FS. Die stellen von der großen Zahl der Fahrzeuge regelmäßig kleine Lose in ihr Portal.

    Antworten
    • hu.ms meint

      30.07.2026 um 07:34

      „grosse zahl der fahrzeuge“ nachweis bitte !

      Antworten
      • M. meint

        30.07.2026 um 21:06

        Nachweise bei gefühlten Fakten?
        Wie soll das denn gehen?

        Antworten
  2. Egon_meier meint

    27.07.2026 um 17:20

    Das kleine gebraucht-BEV knapp sind ist völlig logisch. Vor 3-5 Jahren war der Markt sehr klein und demensprechend wenig Klein-BEV gab es. Eigentlich nur die up-Drillingen.
    Wenn die jetzt alle haben wollen … ja wo sollen die herkommen?

    Wenn sich jemand über die (vermeindlich) hohen Preise der ID.3 beklagt – sie scheinen begeht zu sein, wenn man nicht auf Dachlast, AHK und einige spezielle Dingen das Auge hat. Das macht den hohen Preis. Warum sollten die Anbieter dann runter gehen.

    In meinen Augen ist der ID.3 der perfekte Wagen auf dem Gebraucht-BEV-Markt.

    TIP: Wozu kleinwagen. Es gibt jede Menge 5-6 jahre alte Midsize-BEV-SUV mit hohen km-Leistungen (ab 200.000) sehr preiswert. Die machen es noch locker 150.000km und noch weitere 100.000 als Einkaufskörbchen. Wozu dann ein gebrauchtes klein-BEV

    Antworten
    • M. meint

      28.07.2026 um 14:07

      Ich persönlich finde (nur als Beispiel) einen ID.4 einfach klobig. Daher werde ich sowas nicht kaufen, der Preis ist egal.

      Antworten
      • Egon_meier meint

        29.07.2026 um 16:16

        Wen preis egal ist kaufen sie sich doch ein Neufahrzeug – gibt es reichlich. Nicht nur von VW

        Antworten
        • M. meint

          30.07.2026 um 21:09

          Falsch verstanden.
          Der Preis kann so niedrig sein, wie er will.
          Falls das am Beispiel ID.4 nicht klar wird, nehmen wir doch einen TMY, und den CEO.
          Muss ich das vertiefen?

  3. Powerwall Thorsten meint

    27.07.2026 um 14:07

    Also wenn die Redaktion hier die Unwahrheiten und Schmähungen des bezahlten Schreiberlings von VW noch länger so hinnimmt, dann wird er die Geschichte am Ende noch ganz in seinem Sinne umschreiben.
    Vielleicht könnte die Redaktion ja einmal auf die hier erschienenen Beiträge hinweisen, in denen nach den Preissenkungen von Tesla hier verschiedene Alt-Hersteller darauf gepocht haben, den vetbraucherfreundlicheren Preisen von Tesla von Tesla nicht folgen zu wollen.
    VW ist den Preisen also wohl sehr unfreiwillig gefolgt, da sie sonst den iD3 gar nicht mehr an den Mann gebracht hätten.
    Wenn David hier weiterhin seine Unwahrheiten verbreiten darf, dann hat am Ende VW das Elektroauto zur Marktreife geführt, Elon Musk hat nur Raketen gebaut und der Abgasskandal war von GM.

    Antworten
    • Mimimimi meint

      27.07.2026 um 14:31

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • Heul leise meint

        27.07.2026 um 15:26

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      27.07.2026 um 16:27

      Tja liebe Bürogemeinschaft, da müsst ihr wohl unter euren eigenen Nicks schreiben – vielleicht sogar etwas, was mir konstruktiv begegnet, oder David?

      Antworten
    • David meint

      27.07.2026 um 17:05

      Das ist absolut korrekt und das Internet vergisst nichts. Tesla hat eben gar keine volle Wertschöpfung, sie hatten das Leasing von anderen machen lassen und das wurde zum Desaster. Wir alle erinnern Endkundenrechnungen in fünfstelliger Höhe der Santander Bank, weil Tesla so schlecht schweißt, dass der Unterboden Löcher hatte. Findet jede Suchmaschine: tesla santander unterboden.

      Bei VW ist das Leasing in einer Hand und man hat ab 2023 ausgezeichnete Angebote gemacht und diese Autos sind jetzt alle nach dem Leasing zweitvermarktet. Frag mal nach beim VW Händler nach Gebrauchtwagen-Leasing ID.3. Ebenso kannst du beim KBA nachgucken, dann findest du heraus, ab wann Tesla in Deutschland den Bach runter ging. 2023 war das erste Jahr, in dem es „dalli-dalli-abwärts“ ging. Und das weißt du auch. Du hattest verraten, dass du die Zahlen vom TeslaMotorsclub kennst, das ist der Buchhalter des eigenen Untergangs…

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        27.07.2026 um 17:23

        Oh, die Behauptungen gehen immer weiter und werden zunehmend abstruser.
        Wann habe ich was vom Tesla Motorclub und irgendwelchen Zahlen gesagt?
        Möchtest du mal irgendetwas mit Quellen belegen oder hier einen FUD nach dem andern erzählen?

        Antworten
      • Jörg2 meint

        27.07.2026 um 20:56

        Einfachste Zusammenhänge:

        Reale Restwerte, Vermarktungseinnahmen der Rückläufer der Leasing-BEV sind unklar.

        Der eine führt das Leasinggeschäft selbst durch. Drückt seine BEV durch sehr geringe Leasingraten (= hohe Restwerte) in den (Flotten-) Markt und trägt damit das Restwertrisiko.

        Der andere Verkauft seine Fahrzeuge an externe Leasingfirmen und hat mit den Restwerten (im Guten wie im Bösen) nichts mehr zu tun.

        Beim Ersten sind die hohen Restwerte am Markt nicht realisierbar. Eigentlich müsste er betriebsergebnisbelastend abschreiben. Kann er sich nicht leisten. Hatte er ja gerade erst mit Ach und Krach 6 Mrd gefunden um die Vorstandsboni zu rechtfertigen.

        Der andere hat mit dem Thema und den Unwegbarkeiten des BEV-Gebrauchtwagenmarktes nichts zu tun.

        Einfachste Zusammenhänge….

        Antworten
    • Egon_meier meint

      27.07.2026 um 17:21

      @David kann sehr ironisch/sarkastisch sein .. auf den Klotz der VW-Hasser hier im Forumsbereich passt manchmal nur ein grober Keil.
      Leider.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        28.07.2026 um 17:10

        Offenbar kennst du den semantischen Unterschied zwischen ironisch/sarkastisch und arrogant/überheblich nicht.
        Und ein „grober Keil“ und „Unwahrheiten und unbelegte Behauptungen sind auch zwei paar Stiefel

        Antworten
        • Egon_meier meint

          29.07.2026 um 16:19

          was die VW-Hasser hier abziehen ist – leider – von einer sachlichen Diskussion extrem weit entfernt: Meist reine Emotion in der Hate-Form frei nach der Devise: Was Vw macht ist Sch …. was der Wettbewerb macht (Tesla, Chinesen, Renault … ) ist der Geniestreich schlechthin.

    • M. meint

      30.07.2026 um 21:37

      Von GM war der Zündschlüsselskandal, aber das ging für den Öaden vergleichsweise glimpflich (und richtig billig) aus, und das trotz 124 nachgewiesenen Todesfällen, die tatsächlich billigend in Kauf genommen wurden.
      Ist halt ein US-Unternehmen, dafür haben die Amis ein anderes Maß.

      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gm-zahlt-900-millionen-dollar-strafe-wegen-zuendschloss-skandal-13808067.html

      Dass du immer solche Eigentore schießen musst.

      Antworten
  4. David meint

    27.07.2026 um 12:44

    Märkte sind dynamisch. Für den VW e-up gab es immer einen aktiven Zweitmarkt. Es ist und war der bevorzugte Kleinwagen der ersten elektrischen Generation. Aber jetzt gibt es auch für die anderen reichlich Abnehmer. Denn im Grunde genommen kann das Zweitauto in einem Haushalt immer ein Elektroauto der ersten Generation sein. Das ist zwar erst durch die Spritpreiskrise so manchem klar geworden. Aber immerhin.

    Vor allen Dingen lache ich mich immer noch kaputt über die Auguren, die trotz qualifizierter Sonderschulausbildung es wagten, hier zu erklären, VW hätte ein Thema mit Leasingrückläufern. Eigentlich war meine Standardantwort, dass VW das Leasinggeschäft schon betrieben hat als Murks noch eine Rappel schwang. Aber jetzt kann man es konkreter fassen:

    VW hatte 2023 alles richtig gemacht als sie den von Tesla angezettelten Preiskampf annahmen und vernichtend zurückschlugen. Von VWs gnadenlos guten Leasingangeboten wurde Tesla in die Bedeutungslosigkeit befördert. Und Murks verlor das Interesse an den Autos. Diese VW kamen jetzt als Rückläufer auf den Markt und werden den Händlern förmlich aus den Händen gerissen. Es sind schon die verkauft, die erst im Herbst kommen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      27.07.2026 um 14:03

      Die gebrauchten ID.3 stehen wie Blei. Zu teuer (Median um die 30.200€), technisch zu alt. Und es kommen immer mehr Stehzeuge dazu.

      Antworten
      • MK meint

        27.07.2026 um 15:17

        @Jörg2:
        Normalerweise sind hohe Preise kein Zeichen geringer Nachfrage ;)

        Antworten
        • eBikerin meint

          27.07.2026 um 16:20

          ;-) so und dann schauen wir mal. Zum 1.1.2026 waren in Deutschland 116.053 id.3 zugelassen. Aktuell gibt es bei einem bekannten großen Portal in Deutschland 2580 ID.3 zu kaufen – davon gehen dann nochmal 247 Vorführwagen weg – bleiben also 2333 gebrauche ID.3. Heisst es sind ziemlich genau 2 % der in Deutschland verkaufen ID3 überhaupt auf dem Gebrauchtmarkt (in diesem Protal inseriert wirklich jeder – eventuell gibt es tatsächlich noch eine Hand voll die da nicht gelistet sind). Also entweder geben die Leute ihre ID.3 nicht her – oder sie liegen doch nicht wie Blei in den Regalen

        • Jörg2 meint

          27.07.2026 um 19:11

          MK

          Bei Leasingrückläufern eher Zeichen hoher Restwerte, die reingeholt werden müssen.
          Da VW selbst die Leasingrusiken in den Büchern hat, müsste VW Abschreibungen vornehmen. DAS würde das Betriebsergebnis noch mehr belasten.
          So lässt man aktuell lieber den hohen Restwert stehen und hofft auf das eigene Gebrauchtwagenleasing um nochmal 36(?) Monate Cash einzunehmen ohne an das Restwertrisiko heranzumüssen.

          Wurde hier aber alles schon besprochen.

          Wenn man das Leasing durch Dritte machen lässt (den also zum Verleasen die Auto verkauft), ist das Geschäft komplett. Das Restwertrisiko hat die externe Leasingfirma.

        • MK meint

          28.07.2026 um 09:53

          @eBikerin:
          Jetzt kommen Sie doch den Fanatikern (da ist es auch egal, ob Pro Tesla/Gegen VW oder Pro VW/gegen Tesla) doch bitte nicht mit Fakten…

        • MK meint

          28.07.2026 um 15:51

          @Jörg2:
          Damit sind wir dann bei der Antwort von eBikerin:
          Grade der ID.3, der sehr viel als Firmenwagen genutzt wird (da Privatkunden eher aufs Schwestermodell Cupra Born setzen), müsste dann überproportional oft online angeboten werden. Dem ist aber nicht so:
          – Von rund 120.000 ID.3 in Deutschland (zu Jahresbeginn etwas weniger, jetzt etwas mehr) werden grade gut 2.300 bei Mobile angeboten. Also weniger als 2%.
          – Im Vergleich dazu: Bei Mobile werden grade insgesamt 1,426 Mio. Gebrauchtwagen angeboten auf 49,5 Mio. zugelassene PKW, also knapp 3%.
          Der ID.3 ist bei zum Verkauf stehenden Gebrauchtwagen also sogar unterrepräsentiert. Irgendwie haut Ihre Argumentation, dass man um Abschreibungen zu umgehen, die Autos bewusst lange im Bestand halten würde, also nicht hin…

      • F. K. Fast meint

        27.07.2026 um 15:24

        Die alten ID.3 müssten wirklich sehr günstig sein (Richtung 15k), damit ich in Erwägung ziehen würde, mir solch ein Bedien-Desaster zuzulegen. Wahrscheinlich würde ich dann eher zum MG4 Urban greifen, der für nur 5k mehr 7 Jahre mehr Garantie und bessere Bedienbarkeit als ein gebrauchter ID.3 bietet.

        Und bitte jetzt nicht das Argument vorkramen „ich stelle die Klima nur einmal beim Kauf ein und lasse sie dann“ – bei mir ist das anders.

        Antworten
        • hu.ms meint

          27.07.2026 um 17:30

          Der schluss von sich auf die mehrheit geht oft „in die hose“.
          Mir wurden für meinen ID.3 Pro, stonewashed blue, WP, grosses assistenzpaket, alu, WR, EZ 11/20 (LP 37.600 € minus 6.000 förderung) vor 6 wochen 15.000 € geboten.
          Der sohn meines zahnarztes will damit täglich mit 3-er fahrgemeinschaft 85km zur uni + zurück pendeln.

        • Thorsten 0711 meint

          28.07.2026 um 08:02

          Zumindest bei mir steht die Klimaanlage ganzjährig auf 20° Celsius. Und auch beim ID.3 kann man das per Sprachbefehl ändern. Lenkrad- und Sitzheizung lässt sich ebenso einfach per Sprachbefehl einstellen. Massage weiß ich jetzt nicht, da nutze ich einfach den Knopf am Sitz.

          Ja, die Touch-Bedienung beim VFL MEB Fahrzeug ist nicht gut. In der Praxis stört das allerdings kaum. Das Infotainment nutze ich persönlich eh kaum aufgrund einer vorhandenen Android Auto Box mit SIM-Karte.

        • MK meint

          28.07.2026 um 09:44

          @F.K. Fast:
          Ich würde mir den alten auch nicht kaufen (egal für welchen Preis). Dass die Preise so hoch sind, zeigt aber doch: Es gibt offensichtlich genügend Leute, die den haben wollen und bereit sind, solche Preise zu zahlen.

        • eBikerin meint

          28.07.2026 um 13:14

          „Der sohn meines zahnarztes will damit täglich mit 3-er fahrgemeinschaft 85km zur uni + zurück pendeln.“
          Die Geschichte hast du schon mal erzählt. Etwas merkwürdig, dass er sich nach 9 Monaten schon wieder einen gebrauchten ID.3 kauft!
          „hu.ms meint

          16.10.2025 um 11:18

          Der preis muss stimmen !
          Mein zahnarzt hat für seinen sohn eine 2,5 jahre alten einfachen weissen ID.3 pro (58kwh) für 18K gekauft. Der fährt täglich 90km zur uni mit zwei mitfahrern.“

        • Powerwall Thorsten meint

          28.07.2026 um 15:08

          Ja der Hu.ms und seine Geschichten.
          Am besten gefällt mir die mit den hohen Gewinnen an der Börse, die über „seinen“ amerikanischen Broker getätigt werden.
          Belege – Fehlanzeige

        • hu.ms meint

          28.07.2026 um 19:17

          Thorsten:
          Hebel-put kaufen max. 10 tage vor Q-ende, verkaufen nach bekanntgabe der zahlen. Mache ich seit Q1 2020 fast jedes Q.:
          13 mal abkassiert, 5 mal mit stop-loss raus. Saldo 38K nach steuern.
          Du must einfach nur die kursentwicklung über die Q-ende tage hinweg ansehen (chart) und schon hast du den geforderten beweis.

      • M. meint

        28.07.2026 um 14:11

        Eigentlich ist alles da draußen mit 400 V technisch alt. Für viele Belange reicht es aber, so ist das beim ID.3 auch.
        Dass die lange stehen, kann ich aber nicht bestätigen. Aber im Gegensatz zu dir, der sicher jeden einzelnen beobachtet und die Standzeit statistisch auswertet, beobachte ich nur immer wieder einzelne. Aber mit einer traumhaften Trefferquote: nach 5 bis 6 Wochen sind die meistens weg.

        Antworten
        • hu.ms meint

          28.07.2026 um 19:20

          400V technisch alt für die max. 15%, die oft weite strecken zurücklegen und folglich kürzere aufenthalten am schnellader sinnvoll sind.
          Für 2 x urlaubsfahrt im jahr ist das unerheblich.
          Und wer nicht dort, wo das BEV lange steht mit AC für max. 35ct laden kann – auch zur akku-schonung – hat ohnehin verloren.

        • M. meint

          30.07.2026 um 21:29

          Nein. Stand der Technik ist 400 V lange nicht mehr.
          Mit der Nutzbarkeit hat das in vielen Fällen natürlich gar nichts zu tun. Ein e-Golf reicht vielen. Meine Mutter schwört auf ihr Ceranfeld. Reicht ihr. Ist als preiswerte Möglichkeit immer noch zu bekommen. Aber wirklich modern ist das nicht mehr.

  5. Futureman meint

    27.07.2026 um 11:33

    Es ist klar, dass der Markt z.B. gerade für den abgebildeten Mazda beschränkt ist. Denn für den verlangten Preis bei deren Gebrauchtwagen bekommt man heute schon Neuwagen mit mehr als doppelter Reichweite und mehr Platz.

    Antworten
    • eBikerin meint

      27.07.2026 um 11:59

      Der abgebildete Mazda ist ein Honda.

      Antworten
    • David meint

      27.07.2026 um 12:10

      Es ist kein Mazda abgebildet. Der Irrtum ist bei dir zu Hause, in guter Symbiose mit Unkenntnis und Unverständnis.

      Antworten
      • Walter Wurstmüller meint

        27.07.2026 um 13:28

        Geht’s bei dir auch ohne Beleidigungen???

        Antworten
        • Futureman meint

          27.07.2026 um 16:06

          Danke für den Beistand, hatte den Beitrag allerdings einfach überlesen…

      • Walter Wurstmüller meint

        27.07.2026 um 13:38

        Ich frage mich sowieso, warum der Herr David eigentlich hier schreiben und beleidigen darf, wie er will und es wird frei gegeben.
        Wenn man ihm eine entsprechende Antwort gibt, wird diese nicht veröffentlicht.
        Tut mir leid, aber der müsste hier rausgeworfen werden, das geht so gar nicht, was der hier anzieht. Schade, ecomento, nicht schon von euch.

        Antworten
        • David meint

          27.07.2026 um 17:17

          Und ich frage mich, warum du hier schon wieder mit einem Drittnamen deine üblichen Kampagnen versuchst?

    • Tobias Rupp meint

      27.07.2026 um 12:13

      Das ist ein Honda.

      Antworten
    • Till meint

      27.07.2026 um 12:14

      Es handelt sich um einen Honda, dessen Preis im Mittel bei ca. 16.500€ gebraucht liegt. Ein Dacia Spring kostet neu mindestens ebenso viel. Allerdinngs mit ähnlicher Reichweite und ähnlichem Platzangebot.

      Antworten
    • Futureman meint

      27.07.2026 um 12:32

      Alle aus dem Urlaub zurück…
      Da ist mir vor dem Kaffee doch ein Fehler beim vertauschen der beiden gleichschlecht aufgestellten Autohersteller unterlaufen und keiner nutzt es, um auch die Eigenschaften von Tesla hinzuweisen. Das kann eine schöne Woche werden.

      Antworten
      • eBikerin meint

        27.07.2026 um 13:09

        Warum sollte jemand ausser David bei „kleine gebrauchte Elektroautos“ irgendwas zu Tesla sagen? So viel ich weiss haben die keine kleinen Elektroautos und folglich kann es auch keine kleinen gebrauchten davon geben?

        Antworten
        • Futureman meint

          27.07.2026 um 16:09

          Es hat allerdings oft nichts mit dem Thema zu tun und es wird sich trotzdem auf Tesla gestürzt. Versuche es schon immer mit anderen Modellen. Nicht umsonst wird es weltweit wohl noch viele Modelle geben, die die „Vierlinge“ zulassungstechnisch überholen und zukünftig für günstige kleine Gebrauchtfahrzeuge sorgen.
          Allerdings bleibt im Sommer das E-Bike sowieso das bessere Fortbewegungsmittel.

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