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Cupra durch geplante EU-Zölle auf Elektroautos „gefährdet“

10.09.2024 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

cupra_tavascan

Bild: Cupra

Die sportliche Seat-Schwestermarke Cupra bringt mit dem SUV-Crossover Tavascan ihr zweites Elektroauto auf den Markt. Produziert wird die Baureihe in China, das könnte wegen neuer Strafzölle der EU zum Problem für die Volkswagen-Tochter werden.

Ein in China hergestellter und in Spanien entwickelter Vollstromer würde „ausgelöscht“, wenn die EU die geplanten Einfuhrzölle von 21,3 Prozent auf das Fahrzeug durchsetzen würde, sagte der CEO der Marke gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Den Preis des Tavascan, der hierzulande für rund 53.000 Euro verkauft wird, zu erhöhen, um die Kosten zu decken, sei im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld in Europa keine Option, erklärte Wayne Griffiths, der die Marken Seat und Capra im Volkswagen-Konzern leitet. Auch die Verlagerung der Produktion sei keine Lösung, da man bereits in den Aufbau von Kapazitäten im Volkswagen-Werk Anhui, einem Joint Venture mit der chinesischen JAC Automobile Group, investiert habe.

Ohne die prognostizierten Tavascan-Verkäufe würde Cupra die von der EU vorgeschriebenen CO2-Reduktionsziele im nächsten Jahr verfehlen und somit mit hohen Geldstrafen rechnen müssen, was sich möglicherweise auf die Beschäftigung am Standort Spanien auswirken würde, sagte Griffiths. „Es setzt die gesamte finanzielle Zukunft des Unternehmens aufs Spiel“, so der Manager. „Die Absicht war, die europäische Autoindustrie zu schützen, aber für uns hat es den gegenteiligen Effekt … Wir müssen eine Lösung finden.“

Die von der Europäischen Kommission beschlossenen Strafzölle kommen zu den Standardzöllen der EU von 10 Prozent auf Autoimporte hinzu. Die Maßnahme zielt laut der Kommission darauf ab, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. China unterstütze seine Autohersteller mit unfairen Subventionen, die zunehmenden Exporte der Modelle würden die europäischen Anbieter gefährden. Einige hoffen immer noch auf eine Lösung mit China, damit die EU-Strafzölle nicht dauerhaft gelten.

„Wir sind keine chinesische Marke, die versucht, den europäischen Markt zu überschwemmen. Unsere Autos sind nicht für die breite Masse. Das Auto ist kein subventioniertes Produkt“, sagte Griffiths. „Bei uns ist es ein anderer Sachverhalt. Das ist es, was wir zu erklären versuchen.“

Das Unternehmen befindet sich dem Bericht nach in Gesprächen, um die Strafzölle zu kippen. Alternativ könnten die Spanier eine individuelle Überprüfung der Höhe der zusätzlichen Zölle auf aus China importieret E-Autos beantragen, was diese etwa bei US-Hersteller Tesla auf 9 Prozent reduziert hat.

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Via: Reuters
Tags: China, EUAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. JuergenII meint

    10.09.2024 um 13:37

    Ich bin ja nur so froh, dass die dt. Automobilindustrie bis heute keinen Cent Subventionen erhalten hat [Ironie off]
    Hat sich eigentlich irgendjemand in der Vergangenheit aufgeregt, dass dt. Hersteller den Weltmarkt mit ihren Fahrzeugen überschwemmt haben? Kann mich bis auf Trump nicht erinnern.

    Und die chinesische Regierung kündigt lange im Vorfeld an, welche Industrie in den nächsten Jahren gefördert werden soll. Davon haben natürlich auch die ausländischen Hersteller in China profitiert. Wie ich VW und Co. einschätze, haben sie den Schwerpunkt auf E-Mobilität auch dort massiv verschlafen.

    Die Volumen dort reichen auch nicht aus um preiswerte E-Fahrzeuge anzubieten. Die zur Zeit in China verlangten Preise sind reine Verlustbringer. Das gilt auch für viele chinesische Hersteller. Viele davon werden über kurz oder lang insolvent gehen.

    Wirklich nur ahnungslose Politiker können so massiv gegen ihren größten Handelspartner vorgehen. Denn seien wir ehrlich. Die Strafzölle wurden uns diktiert. Wir konnten nur nicht 100% einführen, weil wir wirtschaftlich zu sehr von China abhängen. Deshalb auch der Irrsinn mit den unterschiedlichen Zöllen auf unterschiedliche Hersteller.

  2. David meint

    10.09.2024 um 12:02

    Das ist die Crux an den Einzelentscheidern der Marken. Hier hat der Freund von Cupra gezockt, wollte die beste Marge und ist im Handelskrieg untergegangen. Ich weiß aber eh nicht, ob diese ID.4 Variante den europäischen Markt aufgeräumt hätte. Jedenfalls ist die EU nicht schuld, denn es war ja abzusehen, dass es Ärger geben kann. Auch schon, als er diese Produktion geplant hat.

  3. M. meint

    10.09.2024 um 11:35

    Tja, Pech.
    Für den Verkaufspreis muss man das Teil in Spanien oder sonstwo in Europa bauen können.
    Wenn man den Hals nicht voll bekommt…

  4. Futureman meint

    10.09.2024 um 11:34

    Die hohen Zölle sollten doch nur vor subventionierten Unternehmen schützen. Hat hier etwas jemand welche erhalten, um dort ein Werk zu bauen und hat jetzt das Problem?

  5. ID.alist meint

    10.09.2024 um 11:09

    Soweit mir bekannt hat VWAG die Mehrheit an den JV in Anhui, und so steht es auch in den Reuters Text. (Lost in translation)

    • Redaktion meint

      10.09.2024 um 11:20

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

  6. ID.alist meint

    10.09.2024 um 11:05

    Pech gehabt.

    Wer am anderen Ende der Welt baut, weil die Produktionskosten geringer sind, muss mit der Unsicherheit rechnen, dass Transport oder andere Kosten sich ändern können.

    Das selbe gilt für Volvo, BMW, Tesla und alle die in China bauen für den Export.

    • Kasch meint

      10.09.2024 um 11:21

      Stopp, Tesla kann überall dort auf der Welt, wo der Konzern möglichst maximal autark BEVs baut, seine Produkte auch gewinnbringend verkaufen – eine gaaaanz andere Geschichte !

  7. E.Korsar meint

    10.09.2024 um 10:49

    Entweder hat Cupra die Dokumentation bzgl. Subventionen ohne Sorgfalt ausgefüllt, was zu einem erhöhten Zoll geführt hat, oder der erhöhte Zoll ist gerechtfertigt, weil doch Subventionen geflossen sind.
    So oder so – Managementversagen.

  8. South meint

    10.09.2024 um 10:43

    Also da muss man wahrlich kein Stratege sein, um zu erkennen, dass so eine kursichtige Vorgehensweise keine Zukunft hat. Die Zeiten des klassischen Freihandels sind quasi vorbei, es bilden sich unübersehbare Risse bzw. Blöcke. Das alte Modell hatte seine Berechtigung, wir entwickeln, gut, müssen in Joint Ventures KnowHow transferieren, dürfen aber weiter auch heimische Autos verkaufen und verdienen an der Beteiligung. War an sich schon ok, aber auch damals war schon klar, dass die Chinesen da langfristig was anderes im Sinn haben.
    Wir haben den Kaffeebecher hinten links weiterentwickelt (ja, ich weiß ein wenig mehr war es schon, aber nicht viel mehr), den Mitarbeiter das Gehalt und den Boni erhöht, viele nicht-wertschöpfende Jobs aufgebaut und die Investoren mit schönen Zahlen beglückt. Die Party ist aber nicht nur am abklingen, es könnte sogar sein, dass die Musik da abrupt aufhört, das Licht angeht und wir vor die Tür gesetzt werden. Klingt vertraut? Yep, Russland Geschäfte….

    • Kasch meint

      10.09.2024 um 11:35

      Respekt, absolut treffend, mit wenigen Worten die Situation auf den Punkt gebracht und angedeutet, was uns noch bevorsteht ! 👍👏

    • Future meint

      10.09.2024 um 21:23

      Eigenartig ist dabei nur, dass man in Deutschland überhaupt nicht darüber diskutiert, welche Zukunftsperspektiven es gibt. Es ist so, als wolle man das alles nicht wahrhaben und wartet ab, dass es wieder so schön wie früher wird. Und im November kommt dann wohl noch Trump dazu, und Deutschland wollte das auch nicht wahrhaben.

  9. CJuser meint

    10.09.2024 um 10:30

    Dann baut den Tavascan in Deutschland. Nach der letzten Betriebsversammlung hat man ja scheinbar ausreichend Kapazitäten dafür vor Ort.

    • Gunnar meint

      10.09.2024 um 16:35

      +1 Dem kann ich nur zustimmen. Da gibt es so viele Wiedersprüche, was VW an geht, das geht auf keine grüne Kuhhaut.

  10. Anti-Brumm meint

    10.09.2024 um 10:26

    Jetzt schafft es VW nichtmal mehr, höherpreisige (margenträchtigere) SUV in Europa zu produzieren?

    • Andre meint

      10.09.2024 um 10:35

      Profitgier.

  11. Haubentaucher meint

    10.09.2024 um 10:21

    Cupra braucht niemand.

    • B.Care meint

      10.09.2024 um 13:42

      Tolle Erkenntnis, einfach mal so ausgedacht?

      • Jeff Healey meint

        10.09.2024 um 21:01

        Taucht nix.

  12. Jürgen W. meint

    10.09.2024 um 10:01

    Der Tavascan ist ohnehin unverkäuflich. Auch ohne Strafzölle ist das Model Y LR einige tausend Euro günstiger. Wer soll das bezahlen? Nur weil Cupra so geil ist??? Niemals!

    • Envision meint

      10.09.2024 um 10:19

      Würde den aktuellen MEB mit neuen Infotainment, APP550 Triebwerk und den besseren Assistenzsystemen und HUD, einem Modell Y vorziehen, aber der Tavascan ist zu hoch bepreist, kommt etwas spät und innen eine wilde „overdesigned“ Plastikinsel in
      der Mitte.

      • eCar meint

        10.09.2024 um 10:45

        Also der AP550 ist keinesfalls besser als ein Motor aus dem TMY. Das Infotainment hat ohne Android-Auto oder Car-Play keine Chance. Das Assistentsystem kannst du vergessen. Und HUD braucht keiner, nur unsere selbstverliebten Patrioten.

        • Envision meint

          10.09.2024 um 11:00

          Der Motor ist nun gegenüber dem schwachen APP310 mehr als ausreichend, das Infotainment ebenfalls mit erheblichen Sprung und der Autobahn Assistent mit u.a.Radar und Loesung vom Marktführer Mobile Eye war schon früher dem Tesla System überlegen… (zuverlässige Geschwindigkeitslimit Erfassung etc..) nicht nur die Meinung vieler BEV Tester sondern auch meine persönliche Erfahrung.

        • ZastaCrocket meint

          10.09.2024 um 11:19

          Ehrlich gesagt sind die Assistenzsysteme unseres Cupra Born schon besser als die Assistenten unseres Model Y… Das HUD des Born ist super aber nicht überlebensnotwendig. Ob der APP 550 besser oder schlechter ist kannst weder Du noch ich bewerten.

        • Merlin meint

          10.09.2024 um 11:35

          @ZastaCrocket
          Danke, endlich mal einer, der es direkt vergleichen und kann und nicht von der Fraktion: „Ich hab mal was gehört“…

        • M. meint

          10.09.2024 um 12:38

          „Also der AP550 ist keinesfalls besser als ein Motor aus dem TMY.“
          Bitte Hintergrundinfo, wie du zu dieser Bewertung kommst.

          „Assistentsystem kannst du vergessen.“
          Dann wären das ja schon zwei. Nur entspricht das nicht den Rückmeldungen von Leuten, die verglichen haben.

          „Und HUD braucht keiner, nur unsere selbstverliebten Patrioten.“
          Sorry, aber du Vogel legst nicht fest, was andere brauchen oder wollen, weil es für sie sinnvoll ist, und du eben keine Erfahrung damit hast.

        • B.Care meint

          10.09.2024 um 12:51

          Nichts ist besser als ein Tesla, das weiß man spätestens wenn man hier die Kommentare liest.

        • AlBundy meint

          10.09.2024 um 12:55

          hatte die Hoffnung fast verloren.
          Willkommen in der Tesla Fankurve, lieber B.Care
          Wann hast du deinen Tesla bestellt bzw. bestellen lassen.
          Das beste oder nichts.
          Zack hast du einen Tesla.
          Glückwunsch.

        • B.Care meint

          10.09.2024 um 13:47

          Nichts zu danken, ich helfe gerne wenn Not besteht. Falls ein Model2 kommt könnte ich vllt schwach werden, aber bis dahin hat mein ID.3 sicher schon das H Kennzeichen.

        • Envision meint

          10.09.2024 um 15:07

          „Und HUD braucht keiner“
          Nun gerade im Lesebrillen Alter finde ich ein HUD super entspannend, weil der Augenmuskel dadurch viel weniger (anstrengende) Nahfokussierung braucht – hatte lange kein HUD, aber jetzt wo ich es im Dienstwagen fahre, möchte ich es allein deswegen nicht mehr missen, gerade auf Langstrecken viel weniger erschöpfend.

        • Powerwall Thorsten meint

          10.09.2024 um 17:10

          Lustig, dass En. Vision nicht erkannt hat, was die Börse längst erkannt hat. Schaut euch mal die Mobile Eye Aktie an – da haben Investoren auch verstanden, wo künftig die Mus(i)k spielt.
          Don’t bet against Elon
          ;-)

        • Envision meint

          11.09.2024 um 10:47

          @Powerwall Thorsten
          erstmal genau nachschauen – Mobile Eye war die Referenz, lieftert immer noch gute Produkte, aber der Trend geht – NICHT – zu Tesla!
          Sondern Qualcomm hat eine schicke neue Plattform am Start, zu der u.a. BMW und Toyota wechseln und Nvidia ist auch sehr rührig.

  13. Mäx meint

    10.09.2024 um 10:00

    Man muss sich das mal vorstellen:
    Wir gehen nach China, da können wir schön billig produzieren, aber trotzdem mit unserem Namen teuer in Europa verkaufen.
    Wir bekommen sogar Unterstützung von den Chinesen um noch mehr Geld zu sparen.
    > Die EU führt Strafzölle ein auf subventionierte Hersteller
    Cupra: *Suprised Pikachu Face*
    Ehm…wir sind doch extra nach China gegangen um die europäische Automobilindustrie zu retten…what?!

    • BEV meint

      10.09.2024 um 10:51

      tja vielleicht ist die EU doch eher für den Bürger und nicht dafür, dass die Unternehmen alles nach China oder sonst wo hin verlagern ?

  14. F. K. Fast meint

    10.09.2024 um 09:46

    Dann war das Geschäftsmodell (günstiger Bau in China, teurer Verkauf in Europa) halt schlecht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    • Data meint

      10.09.2024 um 10:05

      Ich kann das Geschäftsmodell nicht nachvollziehen. Beim ID.3 war es absolut nicht möglich, dieses in China supergünstig gefertigte und angebotene Fahrzeug auch in Europa anzubieten. Nur die teure europäische Produktion ist hier verfügbar, jeder Importversuch abgewürgt.
      Beim Cupra hingegen sollte es funktionieren, und alle Argumente dagegen (Transport, Zoll, EU-Homoogisierung) galten plötzlich nicht mehr?

      Der Schreibfehler „Seat und Capra“ gefällt mir. Sitz und Ziege.

      • E.Korsar meint

        10.09.2024 um 11:11

        Das Geschäftsmodell ist doch klar. In jedem Markt so teuer wie möglich verkaufen und so billig wie möglich produzieren.
        Bei den Importversuchen des ID.6, die zu Beschlagnahmung führten, ging es natüüüüürlich nur um Markenschutz. Das hat niiiiichts mit Profitmaximierung oder Abzocke europäischer Kunden zu tun. Da steht der Schutz des europäischen Kunden im Vordergrund – gaaaanz sicher.
        So muss uns natürlich VW auch vor chinesischen ID.3 schützen.

        • Data meint

          10.09.2024 um 13:02

          Widerspricht sich das nicht? Wäre doch riesen Gewinn, die chinesischen IDs hier zu verkaufen, genau so, wie mit Cupra geplant. Eben diesen Ausschluss des eigenen Modells verstehe ich nicht.

        • Die Wahrheit meint

          10.09.2024 um 18:09

          Cupra wird es schwer haben. Für mich auf lange Sicht keine Option.

          VW hat ausdrücklich den ID.6 als internationales Produkt angekündigt. Aber Deutschland scheint in den Augen von VW nicht mehr international zu sein.
          Bin gespannt, wie der Prozeß ausgeht. Mit Skandalen kennt sich VW ja bestens aus.
          Und die VW Aktien rauschen weiter in den Keller.
          Bei der Mobileeye Aktie spielt der Erfolg von vision only sicherlich eine Rolle. Vision only ist schon gut und hat noch Potential zu sehr gut. Bei Mobileeye geht’s nicht weiter und das System ist leider auch eingeschränkt und viel zu teuer für den Massenmarkt.

    • Swissli meint

      10.09.2024 um 14:49

      Meines auch. Polestar 2 wird in Schweden produziert, Polestar 3 in den USA und Polestar 4 wird einst in China produziert. So hat man die Produktionsstandorte diversifiziert und mindert das Marktrisiko Zoll massiv.
      Wieso das der Volkswagenkonzern nicht auf die Reihe kriegt, bleibt ein Geheimnis, bzw. war die Gier wohl grösser.
      Zudem kann Cupra/VW ja individuelle Prüfung beantragen wie Tesla.

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