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DS will „Louis Vuitton der Automobilindustrie“ sein

05.02.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

DS-N8

DS Automobiles, die französische Edelmarke des Stellantis-Konzerns, hat kürzlich mit dem N°8 ein elektrisches SUV-Coupé für das Luxussegment präsentiert. Künftig will man die Premiumausrichtung noch verstärken und orientiert sich dabei an den Luxusanbietern Rolls-Royce und Bentley.

Design-Direktor Thierry Métroz sagte im Gespräch mit Autocar, es sei der Traum von DS, „das Louis Vuitton der Automobilindustrie zu sein“. „Wir sind Premium, aber unsere Mission ist es, mehr als Premium zu sein. Wir möchten versuchen, das Luxusgefühl zu erreichen.“ Das werde auf jeden Fall Zeit brauchen, wahrscheinlich mehr als zehn, vielleicht 20 Jahre. Und ob das tatsächlich erreicht werde, sei offen.

„Wir müssen uns sehr auf die Qualität der Details konzentrieren“, so Métroz weiter. Der N°8 sei bereits im Innenraum von Bentley inspiriert. „Es ist ein sehr luxuriöser Innenraum“, sagte er. „Im Vergleich zu unseren deutschen Konkurrenten geht es um die Qualität der Materialien und die Details des Innenraums. Es ist ein Luxusgeschmack.“ Es sei natürlich kein Bentley, aber die Art der Inspiration sei „eher Bentley oder Rolls-Royce als Audi oder Volkswagen“.

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Auf die Frage, wie DS Autos mit echtem Luxusgefühl anbieten könne, wenn sie gemeinsame Stellantis-Architekturen verwenden, räumte Métroz gegenüber Autocar ein, es sei „schwierig“. Aber die Marke habe die Möglichkeit, wichtige Teile zu verändern – zum Beispiel, um die Dachlinie abzusenken und die Windschutzscheibe zurückzuschieben, um andere Proportionen zu erzielen.

Für den N°8 wurde laut Métroz kein Absatzziel festgelegt. Das Ziel sei vielmehr, „ein sehr hochwertiges Auto mit einem wirklich schönen Design zu bauen, das sich auf die Qualität des Innenraums konzentriert“. DS müsse wie jede andere Marke Autos verkaufen, man schaue hier aber nicht auf die Stückzahlen. „Wir ziehen es vor, die Positionierung der Marke mit dem Luxusgefühl zu stärken.“

Métroz kündigte an, dass die neuen Versionen des SUV DS 7 und der Schräghecklimousine DS 4 (die in N°7 und N°4 umbenannt werden sollen) „den gleichen Geist“ wie der N°8 haben werden. „Alle Chinesen kopieren Porsche oder Tesla, und am Ende sehen sie immer aus wie ein Tesla oder ein Porsche. Wir bei DS wollen nicht der gleichen Vision folgen; wir werden etwas Stärkeres behalten.“

Kundenbefragungen hätten gezeigt, dass mehr Menschen „bereit sind, ein Elektroauto zu kaufen, aber ein sehr attraktives Design mit viel Charakter wünschen“, so Métroz. „Die Leute wollen keine Waschmaschine kaufen“.

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Via: Autocar
Tags: DesignUnternehmen: DS Automobiles
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Franky meint

    06.02.2025 um 09:23

    Jetzt musste ich erst mal gucken, was Louis Vuitton überhaupt ist. Ergebnis: Eine Marke für Leute, die protzen müssen. Gut, dafür müsste dann aber noch das DS-Logo überall auf der Karosserie kleben… :D

  2. Nostradamus meint

    05.02.2025 um 16:32

    Mit diesem Design hat DS keine Chance.

  3. Cristian meint

    05.02.2025 um 15:54

    Was denn jetzt? Der Modellname “ N°8″ klingt nach CHANEL, der Design Direktor träumt von Louis Vuitton. Allein diese copy cat Vergleiche zu anderen Premium-Herstellern und zu Luxus-Fashion ist alles andere als kreativ, bzw. innovativ.

  4. David meint

    05.02.2025 um 13:04

    Alle wollen Premium und Luxus sein. Dann kann man für dieselbe Ware mehr Geld verlangen. Sie vergessen aber, dass man das nicht beschließen kann und dann ist das so. Entweder man ist es aus seiner Historie, so ist das bei Louis Vuitton, oder man baut eine Marke auf, so ist das bei Audi. In beiden Fällen kostet Markenpflege sehr viel Geld, aber vor allem dauert es sehr, sehr lange Zeit.

    Bei Citroën ist es besonders tragisch. Denn sie waren bis in die Siebzigerjahre eine Marke, die für Avantgarde stand, und deshalb neben preisgünstigen, aber stets aparten Entwürfen auch in der Oberklasse punkten konnte. Durch 50 Jahre katastrophale Fertigungsqualität bei schon vorher wenig wartungsfreundlichen Konstruktionen und später zunehmend mehr Standardlösungen hatte man es geschafft, das Image gründlich zu zerstören und sich schließlich als Submarke von Stellantis einzureihen.

    Eigentlich war daher bereits die Gründung der Submarke DS Unsinn, weil man ja gar nicht Mehrwert zu bieten hat. Hätte man mehr zu bieten, wäre es schlauer, die Marke mit Historie, Citroën, wieder in der Oberklasse zu ertüchtigen. Aber nein. Stattdessen stellt sich da jetzt irgendein Designer vermutlich nach Einnahme von Substanzen hin und schwadroniert von Rolls-Royce, Bentley und Louis Vuitton. Cringe!

  5. ID.alist meint

    05.02.2025 um 12:56

    Meinen die Überteuerte, nicht immer schön aussehende Produkte die in Länder hergestellt werde mit Fragwürdigen Arbeitnehmerrechte?

    • Moritz meint

      05.02.2025 um 13:37

      Ja genau! Billiges Kunstleder zum Echtlederpreis!

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