Die Polizei in Nordrhein-Westfalen wird in absehbarer Zeit noch nicht mit Elektroautos Streife fahren. Es gebe noch keine Modelle, die geeignet seien, erklärte laut der Deutschen Presse-Agentur Innenminister Herbert Reul (CDU) in einem Bericht für den Landtag.
Die AfD im Innenausschuss hatte nach E-Autos bei der Polizei gefragt. Reul zufolge gibt es 116 Fahrzeuge in den Polizeibehörden, die vollständig elektrisch betrieben werden. „Hinzu kommen zwölf Fahrzeuge mit hybridem Antrieb.“ Diese Fahrzeuge würden insbesondere zu logistischen oder nicht eilbedürftigen Zwecken eingesetzt und grundsätzlich an eigenen Ladepunkten außerhalb der Nutzungszeit in polizeilichen Liegenschaften geladen.
Die Streifenwagen in NRW seien jedoch alles Verbrenner. „Die derzeit am Markt verfügbaren Elektrofahrzeuge können die für den Wachdienst erforderlichen Anforderungen, beispielsweise in Zuladung und Reichweite, noch nicht ausreichend erfüllen“, sagte Reul. „Ein zeitnaher Einsatz elektrisch betriebener Funkstreifenwagen im Wachdienst ist zunächst nicht beabsichtigt.“
Auch in Baden-Württemberg sieht man Elektroautos bisher nicht als geeignete Lösung für den Streifendienst. Etwa 150 reine Stromer und 113 Hybrid-Fahrzeuge sind für die Flotte im Südwesten angeschafft worden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft äußerte sich kürzlich kritisch dazu.
Die Batterien würden zu schnell Leerlaufen, sodass bereits Einsätze abgebrochen werden mussten. „Teilweise ist es so, dass E-Fahrzeuge über Nacht auf der Dienststelle aufgeladen werden – tagsüber ist die Leistung dann schon wieder aufgebraucht“, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Ralf Kusterer, laut Bild.
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte im Welt-Nachrichtensender, es sei „völlig absurd“, wenn die Polizei nicht anrücken könne, weil Streifenwagen „bei Aldi an der Ladesäule“ stünden. Kusterer habe seit Langem gesagt: „Ihr müsst erst die Strukturen schaffen, dann die Elektrofahrzeuge“. Das gelte insbesondere auch für ländliche Regionen.


CJuser meint
Die elektrische Reichweite ist weniger das Problem, als diese aufgeladen zu bekommen. Das lässt sich nur per DC-Lader vor Ort wirklich abdecken. Das Problem bei Streifenwagen ist einfach, dass diese quasi nur auf der Polizeistation wirklich mal stehen und geladen werden können. Bei einem Unfall mögen diese zwar länger stehen, aber in der Regel nicht dort, wo geladen werden kann… mitten auf der Straße. Zudem ist die geringere V-Max ein Problem. Der ID.7 ist bspw. bei 180 km/h abgeregelt. Ein Passat GTE kann 222 km/h. Solche Fahrten gehören zwar nicht zur Regel, können aber im Einzelfall entscheidend sein. Nehmen wir mal als sehr bekanntes Beispiel die Automatensprenger. Es hackt also eher an Kleinigkeiten, welche gelöst werden könnten, wenn der Wille da ist.
Gernot meint
Für Bayer liegen konkrete Daten vor: Standard-Streifenwagen fahren 30.000-40.000 km pro Jahr, d.h. im Durchschnitt 110km pro Tag. Schon klar, das geht gar nicht mit Elektroautos. Bei der Autobahnpolizei liegen wir bei 60.000 km pro Jahr oder 165 km am Tag. Völlig unmöglich mit einem ID.7 mit 709 km WLTP-Reichweite. Sowie man ein Blaulicht draufschraubt, verbrauchen die Auto 300 kWh pro Kilometer. Fragt Rainer Wendt! Der ist überhaupt nicht als reaktionär bekannt.
Meine Güte…. Andere Länder beweisen seit Jahren, dass es geht.
Melone meint
Wenn ich schon „Deutsche Polizeigewerkschaft“ lese… Es hat einen guten Grund, warum die nicht im DGB sind. Eigentlich sollte man die nicht ernst nehmen, weil sie nicht alle aus der Polizei repräsentieren.
Wenn, dann bitte mit der „Gewerkschaft der Polizei“ reden. Die sind die eigentlichen Vertreter!
hu.ms meint
Es geht ja nicht um polizei generell sondern um den streifendienst.
Und der ist sehr unterschiedlich.
In städten / ballungsgebieten kommen sie kaum zum berichte schreiben während anderen schon wieder mit dem auto unterwegs sind.
In ländlicheren gebieten sind die entfernungen zwar größer, aber die vorkommnisse um einiges weniger. Da kann die nachtschicht 20 – 06 h sicher mal das BEV in 30 min. volladen, damit es den ganzen nächsten tag wieder reicht.
Und in dienstbereichen ohne nachtschicht könnten BEV völlig problemlos auch an 11 kw ac geladen weden.
Tobias meint
Während sie berichte am schichtende schreiben kann das Auto laden. NRW könnte ja mal nach BaWü gucken, die haben schon 11% E-Streifenwagen
Monica meint
Die Streifenwagen in NRW seien jedoch alles Verbrenner. „Die derzeit am Markt verfügbaren Elektrofahrzeuge können die für den Wachdienst erforderlichen Anforderungen, beispielsweise in Zuladung und Reichweite, noch nicht ausreichend erfüllen“, sagte Reul. „Ein zeitnaher Einsatz elektrisch betriebener Funkstreifenwagen im Wachdienst ist zunächst nicht beabsichtigt.“
………
schon komisch, genau so denken 85% aller Neuwagenkäufer auch.
Gerry meint
…weil sie wie Reul keine Ahnung haben 😄👍. Dazu kommt natürlich die Angst vor Neuem.
Monica meint
ja genau.
-keine Ahnung
-alle von gestern
-haben Angst
-essen kinder
-wählen a f d
-haben was gegen au slä nd er
hab ich was vergessen?
Gerry meint
Ja👍.
…und heißen Monika oder Kevin 😂.
p.s. nicht alles so bierernst nehmen 😉.
Elvenpath meint
In dieser Diskussion hat sich das Fakt gezeigt, dass pro Schicht für ein Polizeiauto 100-200 km gefahren werden.
Niemand kann mir erzählen, dass das mit einem ID.7, der bis zu 700 km WLTP hat, nicht funktioniert. Um 100-200 km nachzuladen braucht man an der Schnellladesäule nur wenige Minuten.
Wird mehr Platz benötigt, als im ID.7? Ein ID.Buzz kann auch bis zu knapp 500 km weit kommen.
Monica meint
Nicht an jeder Wache kannste auch wirklich laden, das muss man schon im Hinterkopf haben. Somit hat Reul mit dem „beim Aldi laden“ schon auch recht. Und am Baumarkt laden, während man Pommes futtert mag zwar technisch gehen, aber so fett alltagstauglich ist das letztlich auch nicht.
Die Polizei fährt schon elektrisch, gibt genug Anwendungen hierfür.
Aber auch das Thema zeigt, das man nicht mit Brechstange Dinge einführen kann. Daher wird das Verbrennerverbot ab 20230 auch wieder zurückgezogen. Und das sag ich schon seit Jahren.
Powerwall Thorsten meint
Das die Weiterentwicklung der Zellen weitergehen wird habt ihr leider immer noch nicht verstanden – Time will tell
Mary Schmitt meint
Sieht man ausgezeichnet beim Model 3 und der jeweils größten dort verfügbaren Batterie, der sogenannten Long Range Version:
2017 75 kWh
2019 75 kWh
2021 75 kWh
2023 75 kWh
2025 75 kWh
Monica meint
Powerwall
welche Weiterentwicklung meinst du? Wir stehen jetzt irgendwo zwischen 400 und 500 KM WLTP fest. Und die Preise hierfür steigen, steigen und steigen…
Ladeangebote werden auch nicht umfangreich mehr… bei mir in der REgion wurden/werden akteull 4 Edeka in Flughafen Dimensionen gebaut… Ladesäulen? Fehlanzeige.
p.s. ich hab 8 E-Autos im betreib, fahre zu Teilen seit 2013 elektrisch. was willste mir erzählen? Wir kaufen Autos nach EINSATZzwecke. gibt es da nix als BEV oder zum faktor 2 im Preis, wird es ein Verbrenner.
hu.ms meint
Es gibt kein verbrennerverbot ab 2030 !
Es gibt ab 2035 ein verbot für PKW, die mit fossilen treibstoffen betrieben werden.
Wer sich 3,50 € für einen liter e-fuel leisten kann, wie z.b. Lindner und Merz für ihre Porsche, kann weiterhin verbrenner fahren !
Geld regiert die welt – noch nicht bemerkt ?
Anonym meint
Aber ey falls ihr mal bei einer Verfolgungsjagd einen Stromer jagt, bei der Ladesäule schnappt ihr den dann. ;)
Anonym meint
Ach komm das die so gar nicht in Frage kommen ist schwer vorstellbar, das hat ein Geschmäckle von „Skill Issue“ und Probleme herbeireden um einen Vorwand zu haben.
Ja es gibt sicher Polizeistationen und Einsatzarten wo ein vollelektrisches Fahrzeug nicht in Frage kommt, doch das die Stromer gänzlich ungeeignet sind klingt übertrieben.
Denn andere Vielfahrer wie Taxifahrer, LKW-Fahrer, Außendienstler sind zunehmend vollelektrisch unterwegs. Selbst Bagger und andere Baumaschinen werden elektrifiziert.
Ja für einen kleinen Handwerksbetrieb z.B. Hauselektriker ist so ein e-Nutzfahrzeug noch mitunter schwierig. Aber selbst da wird versucht auf Elektro umzustellen.
Alleine das Szenario mit Polizei kann nicht anrücken wegen dem Ladevorgang, das ist doch Blödsinn. Sollte sowas tatsächlich passieren, kann der Ladevorgang beendet werden. Auch 20% im Akku reichen aus für 50km Autobahn.
Komischerweise kriegen es alle anderen E-Auto Fahrer hin „anzurücken“ wenn es sein muss. Komischerweise kriegen es alle anderen hin genügend Akku für die Touren zu haben.
Der Elektrotrucker schafft es auch mit einem e-LKW von Rom nach Oslo zu fahren, mit Termindruck wohlgemerkt… Wo ein Wille ist, ist auch ein weg. Deswegen „Skill Issue“ bei der Polizei.
Anscheinend ist das Prinzip „Steht er dann lädt er“ zu viel verlangt während der Tageszeit.
Mit mehr Ladestationen in der Region gibt es auch mehr Orte zum laden, und so ist immer genug Akku da. Alles machbar. Andere kriegen es ja hin.
Naja das die Polizei (sehr) konservativ ist, mit einem hohen Anteil an AfD-Wählern und nicht die Polizei ist auch nicht gerade für kreative Lösungswege bekannt. Dazu ist Bequemlichkeit bei dem aller größten Teil in der Bevölkerung ganz wichtig.
So typisch wieder, Deutschland sucht nach Gründen warum etwas nicht funktioniert, verpasst die Umstellung auf neue Technologien, Stellt sich bei Veränderungen bescheuert an und beschwert sich dann darüber dass „Alles den Bach runter geht. Armes Deutschland.“
Schade NRW Polizei, das war eure Chance euch weiter zu entwickeln.
Matthias meint
Ein Knackpunkt bei Polizei-Einsatzfahrzeugen sei die Mittelkonsole, die genug Platz für das Tragen von Gürtel mit Waffe, Handschellen, Funk, Lampe und sonstwas bieten muss. Während BMW und Mercedes in Standardbauweise immer Getriebe, Kardanwelle, Schaltknüppel und teils Handbremse dort hatten kann bei E-Autos im Prinzip alles frei sein. Wird aber oft zugebaut mit einem breitem Firlefanz-Monstrum weil „Premium“.
Auch eine 12V-Elektrik die bei langem Standbetrieb an Einsatzorten mit Funk, Blaulicht, Lautsprecherdurchsagen usw. schlapp macht sollte bei BEV ebensowenig ein Thema sein wie eine Standheizung falls die Besatzung stundenlang irgendwo in der Kälte parken muss um eine Veranstaltung zu bewachen.
Yupi meint
Also keine Ahnung ein Hyundai Ioniq 5 hat keinen fetten Kafdantunnel oder Mittelkonsole wie bei Audi. Das man bei Audi und BMW schob immer Thrombosestrümpfe und Knieprothesen brauchte und weniger Platz als in einem Kleinwagen hatt ist keine Neuheit.
Ioniq 5 als Polizeiauto dürfte mehr als ausreichend sein oder ein id 4 oder id 3
Elknipso meint
Hyundai Ioniq 5 hat keine Mittelkonsole und dürfte mit knapp über 500km Reichweote nach WLTP mehr schaffen als mach aktueller Benziner bei der Polizei. Die Argumente der Studie sind an den Haaren herbeigezogen. Bei uns fährt die Polizei mit 20 Jahre alten und runtergerockten Golf 5 und 6.
Monica meint
wie blöd müsste ein dt. Behörde sein, einen Hyundai zu kaufen?
Elvenpath meint
Genau beim stundenlangen Warten in der Kälte ist ein E-Auto dem Verbrenner überlegen: Beim Verbrenner muss dazu die ganze Zeit der Motor laufen. Also stundenlang Leerlauf. Ziemlicher Mist, wenn man mal objektiv denkt.
Kirky meint
Vor allem auffällig bei Observation. Da ist das Elektroauto mit Wärmepumpe im Vorteil.
Elvenpath meint
Wenn man ein deutsches Modell nimmt, kann man mit Sicherheit auch Sonderausführungen mit geänderter Konsole bekommen. Ich bin sicher VW, BMW, Audi etc. haben da ein offenes Ohr für.
Favone meint
„Die derzeit am Markt verfügbaren Elektrofahrzeuge können die für den Wachdienst erforderlichen Anforderungen, beispielsweise in Zuladung und Reichweite, noch nicht ausreichend erfüllen“
Soll das ein Witz sein? Im Wachdienst fahren sie in anderen Ländern Dacia Sandero und das geht auch.
ID 3 oder 7 oder 4 geht nicht als Polizeiauto? Hallo! Die Polizei führt hier immer noch mit Golf 5 Kombi rum teilweise.
Monica meint
Mit einem Dacia kannste spontan von Frankreich in die Mongolei fahren…. musst nur die Hotels buchen. und die im land übliche Währung dabei haben. mach das mit einem BEV.
Elvenpath meint
Klar. Die Polizei macht das regelmäßig. Von Frankreich in die Mongolei. Typischer Wachdienst.
Monica meint
Arbeitnehmer: Ich möchte endlich erfolgsgerecht bezahlt werden!
Arbeitgeber: Ich kann Sie doch nicht verhungern lassen!
Jetzt kapiert?
Dieseldieter meint
Sandero hat ne super Reichweite und Zuladung, einfach den Artikel lesen.
Viktor P meint
Selbst in England wird der Dacia Duster als Polizeiauto genutzt und hier muss es wie oben im Bild ein Audi etron Q5 sein? Dafür kann die Polizei zwei Neuwagen von Dacia holen. Man muss auch immer fragen, was macht das Fuhrparkmanagement mit begrenztem Budget. 1 Luxusdienstwagen und Rest Schrott oder alles vernünftige aber eine Kategorie günstiger. Bei uns jedes Jahr die gleiche Diskussion.
Mary Schmitt meint
Vorgeschobene Argumente. Man sollte wissen, wo wird denn Streifendienst geleistet? Nein, nicht auf Fernfahrten. Nein, nicht in einem großen Gebiet. Das passiert auf kommunaler Ebene. Das Gebiet ist eng umrissen und dank unserer genialen Gesetze darf man Täter nicht einmal über den begrenzten Zuständigkeitsbereich verfolgen. Das wissen die auch. Auch erfordern fast alle Vorgänge eine Bearbeitung auf dem Revier. Da muss man also zwangsläufig in der Woche gewisse Zeit verbringen, so dass dort eine Lademöglichkeit sinnvoll wäre. Ansonsten reicht auch ein Elroq in der Basis. Wenn man wollen würde…
Tom meint
„Das Gebiet ist eng umrissen und dank unserer genialen Gesetze darf man Täter nicht einmal über den begrenzten Zuständigkeitsbereich verfolgen.“
Ernsthaft?
Woher nimmst du Solche Informationen? Wie kommt man drauf sowas zu schreiben?
Sowas kann hoffentlich nur von einen Bot kommen.
@ Ecomento: Ich schätze eure Seite sehr, aber was man hier in letzer Zeit für Kommentare liest ist echt unterirdisch. Entweder ihr solltet mal stärker moderieren oder die Kommentarfunktion abschalten.
Monica meint
tom
Du schreibst weiter unten, das du in einer Schicht auch mal nur 15 KM fährst, aber nicht bei der Polizei am Hof parkst. Kannst du das mal erklären? Ich kenne das von Handwerkern, das die „ihr“ Auto als Laternenparker mitnehmen. Aber bei der Polizei???
Tom meint
Ja klar, Ich fahre nach Dienstbeginn zu einem Unfall, danach ins Krankenhaus, kurz zum Supermarkt weil da einer seine Kippen nicht bezahlt, dann nehme Ich einen Einbruch auf und komme wenn alles klappt vielleicht mal gegen 14:00 wieder in die Station zurück um die Bürokratie zu erledigen.
Sowas ist aber fast immer ein fliegender Wechsel, bedeutet das dann Kollegen den Wagen übernehmen und das selbe kann von vorne beginnen.
Dabei kann ich 10km fahren weil die Einsatzstellen nahe bei einander liegen, oder eben auch gerne mal 80.
Kleinere Polizeistationen haben nur 2-3 Einsatzfahrzeuge, da ist ein Elektroauto einfach schwierig.
Wenn Ich mir aus 10 Fahrzeugen immer eins aussuchen kann das Vollgeladen ist, ist sowas kein Problem.
Ich möchte das ganz auch nicht schlecht reden, da ich selbst seit vielen Jahren elektrisch fahre.
Die realität sieht halt manchmal einfach etwas anders aus wie manche sich das vorstellen. Da ist nix mit mal schnell zwischendurch aufladen….
Monica meint
und das alles im Radius von 350 KM. ich staune.
Tom meint
Es ist Sinnlos, Diskussion beendet.
Ben meint
Du fährst nur 15km also sind BEV mit 350km typische Autobahnreichweite also völlig ungeignet für den örtlichen Streifendienst…alles XD.
Ist ja nicht so das Zwickau und Dresden ID.4 als Streifenwagen hat und da keinerlei beschwerden kommen.
Monica meint
Ich glaube Tom möchte uns sagen das sein Wagen rund um die Uhr unterwegs ist und sich nie die Situation zum laden ergibt…
Vermutlich ist an der Wache ein HPC nicht möglich. Kann alles sein.
Elvenpath meint
Mit einem Schnelllader ist das alles kein Problem. Aber dann sind wir ja wieder beim Thema, dass die Polizei kaputt gespart wird.
Elvenpath meint
Du selbst schreibst ja, dass die Fahrzeuge pro Tag 150 bis 200 km bewegt werden.
Das ist für ein E-Fahrzeug heute ja nun wirklich völlig problemlos.
Spätestens nach 6 Stunden Arbeit musst du eh 30 Minuten Pause machen, wenn du im öffentlichen Dienst arbeitest. Die perfekte Gelegenheit, das Fahrzeug an einen Schnelllader zu hängen.
Dann muss das Fahrzeug beim „fliegenden Wechsel“ nach 12 Stunden auch nicht mehr als 15 Minuten geladen werden, wenn überhaupt.
Tom meint
Tja auch hier: Willkommen im echten Leben!
Du willst also das Ich nach 6 Std eine Pause mache?
Kein Problem, solltest du Hilfe benötigen kommt jemand nach der Mittagspause.
Es gibt keine geregelte Pause! Nicht bei der Polizei, und auch nicht beim Rettungsdienst oder der Feuerwehr.
An manchen Tagen hat man gerade so Zeit schnell mal was zu essen, das war es dann auch schon! Nicht immer, kann aber durchaus mal vorkommen.
Elvenpath meint
Beim „schnell mal Essen“ kannst du das Fahrzeug locker für 15 Minuten an den Schnelllader hängen. Wenn du 100-200 km pro Schicht fährst, ist das mehr als ausreichend.
Das sind echt vorgeschobene Argumente. Du bist nicht permanent im akuten Einsatz. Niemand hat von einer „geregelten“ Pause gesprochen. Dass du flexibel sein muss im Polizeidienst, ist klar. Aber ich glaube dir nicht, wenn du mir erzählen willst, dass du innerhalb von 12 Stunden nicht mal 15 Minuten Pause machst.
IBims meint
Lieber Tom,
erst mal Respekt für deinen Job! Ich habe ein paar ernstgemeinte Fragen: Da die Fahrzeuge im Normalfall alle Non-Stop im Einsatz sind: Wie macht ihr das mit dem tanken? Wann werden die Fahrzeuge gereinigt? Was passiert, wenn ein Fahrzeug in die Werkstatt muss?
LG
Tom meint
Getankt wird zwischendurch, sowas dauert dann halt mal ein paa Minuten.
Ja, Fahrzeug reinigen ist leider immer ein Problem, da man ja quasi in der Waschanlage „gefangen“ ist, den Zeitpunkt hierfür muss man abwägen.
Innenreinigung wird an der Station gemacht wenn Zeit ist.
Werkstattbesuche sind ja meistens geplant, hier wird dann für diese Zeit ein Fahrzeug von der nächstgrößeren Dienststelle angefordert. Diese habe in der Regel mehr Fahrzeuge als benötigt werden.
Elvenpath meint
„Da ist nix mit mal schnell zwischendurch aufladen….“
ich glaube dir nicht, dass du während einer 12-Stunden Schicht, oder bei der Übergabe keine 15 Minuten zum Aufladen hast. Denn das ist die Zeit, die man braucht, um in einem modernen E-Auto 200 km nachzuladen.
Tom meint
Nochmal: Ich kenne zumindest in Hessen nicht eine Polizeistation mit einem Schnelllader.
Und selbst wenn das Fahrzeug mal ne Stunde steht lade Ich an einer 11kw Wallbox ca 50km nach.
Und in der jetzigen Finanziellen Lage vieler Länder wird sicher auch an keiner Station so ein Schnelllader gebaut.
Davon abgesehen ist es warscheinlich bei vielen Objekten ganicht möglich.
Marc meint
Man will nicht. Das ist die Wahrheit.
Erwin meint
Ich kann die Entscheidung als Streifenpolizist absolut nachvollziehen. Aber die Ecomento Leser, die alles besser wissen, natürlich auch besser als der Polizist, welches Auto für ihn besser geeignet wäre, machen mir nicht nur hier, sondern auch jeden Tag auf deutschen Strassen klar, warum dieses Land immer unbeliebter wird und wir kaum noch junge Polizisten haben. Bei so viel Arroganz und Respektlosigkeit kein Wunder.
A124 meint
Ich verstehe nicht, was die Entscheidung, keine BEV in den Streifendienst zu nehmen, mit den Verhältnissen auf deutschen Strassen und Respektlosigkeit und Arroganz zu tun hat. Ich weiß, was Sie meinen, ich beobachte das ebenso, vor allem gegenüber Radfahrern, Fußgängern und natürlich anderen Autofahrern, vor allem auf deutschen Autobahnen. Ebenso respektlos und ignorant sind die Autofahrer, welche Ladesäulen blockieren (egal ob ICE ioder BEV Fahrer). Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass es die Polizei ebenso wenig interessiert, die Aussage eines Polizisten an mich war zudem einmal „..wir haben besseres zu tun..“. Das wenige Interesse, Verstöße zu ahnden gegen Fußgänger, Radfahrer und andere schwächere Verkehrsteilnehmer beobachte ich immer wieder. Meinen Sie das mit respektlos?
Dennoch, das sind Themen, die diskussionswürdig sind, aber nichts mit einem BEV als Streifenwagen zu tun haben. Denn objektiv ist das durchaus möglich, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Laden kann man unterdessen auch an fast allen Tankstellen in städtischen Gebieten und BEV sind im Stadtverkehr nocheinmal deutlich effizienter. Nicht umsonst sind die WLTP Reichweiten im reinen Stadtzyklus deutlich höher und bei BEV mit großen Batterein (>70kwh) meist über 600km.
Ich bin überzeugt, wenn man einen Testballon mit dem richtigen BEV (ID.7, BMW 5er Kombi, ID.4, BMW IX… um bei dt. Fabrikaten zu bleiben) über mehrer Monate durchführen würde, wären die Wagen zu 99% absolut geeignet. Leider findet man in Deutschland, und das betrifft alle progressiven Themen, immer zuerst Argumente, warum etwas NICHT geht. Deshalb sind wir in der aktuellen Situation, nur deswegen, davon bin ich überzeugt. Schade.
Tom meint
Ich finde die ganzen Kommentare hier wirklich wieder zum Totlachen.
Ich glaube hier sind viele User so verblendet und denken wirklich Herr Reul spaziert in ein Autohaus und bestellt mal eben ein paa Einsatzfahrzeuge die er für richtig hält.
Das in der Realität Anforderungen gestellt werden, Ausschreibungen erfolgen, Fahrzeuge nach einer bestimmten Matrix bewertet werden, Praxisversuche durchgeführt werden usw. intressiert keinen.
Lieber schreibt man: Die wollen einfach nicht.
Was aber wenn Sie nicht Können?
Kann an jede Polizeiststion ein HPC gebaut werden?
Wenn ja, mit welchen Mitteln?
Sowas kann sicherlich irgendwie funktionieren, aber wenn ein Innenminister sagt das es momentan nicht funktioniert, ist das sicherlich nicht seine persöhnliche Meinung…
Powerwall Thorsten meint
Tom, kannst du uns erklären, wie das dann die ganzen Polizeistationen in den USA hinbekommen und warum das täglich mehr werden.
Tom meint
Ja, kann Ich erklären.
Ist aber in keinster Weise nötig, da sich dieser Beitrag um die Polizei in NRW dreht…
Powerwall Thorsten meint
Lustig, immer die gleiche Masche.
Diskussionen beendet man, wenn immer die gleichen Argumente angeführt werden (ist hier nicht der Fall), oder wenn „Mann“ keine Argumente hat….
Elvenpath meint
Genau. Die Polizei in NRW hat ja viel weitere Strecken zurückzulegen, als die Polizei in einem US-Staat. LOL
Florida meint
Mir ist hier noch kein einziges BEV als Polizeiauto aufgefallen, obwohl nicht wenige BEV herumfahren. Ansonsten scheinen die Bedingungen also gegeben zu sein.
Raimund meint
Warum sieht/sah man in Baden-Württemberg vermehrt Mercedes Streifenwagen und in Bayern BMW? NRW hatte lange Zeit auf Ford gesetzt und Niedersachsen auf VW. Wie kann es sein, wenn die Ausschreibung so detailliert geschrieben wird und dann noch getestet?
Monica meint
tom,
reichen echte 350 KM ab vollen Akku für die Polente? Ist es möglich im nicht-öffentlichen Parkbereich der Polizei ein paar Waaalboxen zu bauen? Ist es möglich, bei Pausen oder Schichtwechsel ein Kabel von der Wand zu nehmen und ins Auto zu stecken?
Ja, aber du hast schon recht…. der ganze Strom hierfür muss erst aus Polen organisiert werden, weil wir zu wenig haben.
Tom meint
Siehe Beitrag weiter unten….
Monica meint
klar gibt es die KM Boliden, aber das grundsätzlich in Frage zu stellen was Reul macht, ist eben typisch wieder. Bei mir funktionert nur ein BEV auch nicht im Fuhrpark, aber es gibt genug Anwendungen die eben doch funktionieren. Das ist bei der Polizei ähnlich. Hundestaffel, der örtliche Einsatz, Zustellungen.
klar, die GSG9 Sondertruppe kann ruhig weiter A6 fahren…
tutnichtszursache meint
Genau, deshalb ersetzte man vor etwa 15 Jahren in NRW den VW Passat durch einen 3er BMW, der so eng war, dass sich die Beamten nicht mit ihrer Einsatzwaffe anschnallen konnten oder in Rheinland-Pfalz war das Leasing des Audi A4 so günstig, dass man zuschlagen musste, leider ist das Auto völlig überladen bzw. die Personen müssten sich vorher wiegen.
https://www.youtube.com/watch?v=1jWQLlUUFyk
Ich gehe davon aus, dass meine Landesregierung kein Geld in die Ladeinfrastruktur der Wachen ausgeben will.
Ben meint
Hey Tom wie funktioniert das in kleineren Komunen dann die nur Zoes als Streifenwagen haben ?
Tom meint
Also Grundsätzlich hat eine Kommune keine Polizei, da Polizei Ländersache ist.
Um welche Stadt handelt es sich denn hier?
Sind diese Zoes ein vollwertiger Streifenwagen?
Oder einfach nur irgendein Auto mit Blaulicht und Polizei-Aufschrift das ein bissi zum rumfahren ist?
Elvenpath meint
Aus den Argumenten spricht ein massives Nichtwollen.
Polizei-Autos am AC-Lader von Aldi? Wie wäre es, wenn die Polizeistation ein paar eigene Schnelllader hätte?
Gilt genau so für die Aussage: „Teilweise ist es so, dass E-Fahrzeuge über Nacht auf der Dienststelle aufgeladen werden – tagsüber ist die Leistung dann schon wieder aufgebraucht“
Bei solchen Formulierungen weiß man genau, woher der Wind weht.
Richtig grober Unfug sind Sätze wie: „Ihr müsst erst die Strukturen schaffen, dann die Elektrofahrzeuge“
Als ob irgend eine Firma die Gegend mit Ladesäulen bestücken würde, bevor es E-Auto-Kundschaft gibt. Die Anzahl der Ladesäulen und E-Autos wachsen gleichzeitig.
Produktive Ansätze wären zum Beispiel die Aufteilung in innerstädtisch genutzte Fahrzeuge und Fahrzeugen, die auf der Autobahn operieren. In der Stadt erreichen E-Auto problemlos ihre WLTP-Reichweiten. Und dann soll mir doch niemand erzählen, dass 500 km in der Stadt nicht ausreichend wären! In der Mittagspause kann dann ja auch noch mal am DC-Lader nachgeladen werden.
Dirk meint
„„Teilweise ist es so, dass E-Fahrzeuge über Nacht auf der Dienststelle aufgeladen werden – tagsüber ist die Leistung dann schon wieder aufgebraucht“,“
…zeigt schon, dass die Herren Entscheider weder was von Technik verstehen („Leistung“) noch die aktuelleren Modelle kennen.
Monica meint
Der Reul hat es nicht so mit den Augen… klar, so ein Audi BEV mit 350 echten KM taugt nicht für den Tageseinsatz bei der Polizei. Wenn die die AMGs quer durch Deutschland auf der Autobahn verfolgen, werden die Räuber sicher nicht pausieren, während die Polente an der Ladesäule beim Aldi nachladen muss. Siehste, ich sag doch immer BEV funktioniert nicht.
Bei uns kommt die Knöllchen Polizei seit zwei Jahren elektrisch.
Dieseldieter meint
Verstehe ich nicht… Die Polizisten können sich doch einfach mehrmals am Tag auf Spesen einen 6€-Kaffee an der Raststätte holen und mal 35 Minuten die Seele baumeln lassen, finden doch alle so wahnsinnig entspannend…
Tom meint
Spesen am Tag?
Erzähl mal mehr!
Dieseldieter meint
Sorry falls das mit den Spesen nicht stimmt, dann sind Bevs ja doch streifenfähig.
Mary Schmitt meint
Hier handelt es sich zuerst um massives Nichtwollen. Phobien alter weißer Männer. Im Streifendienst werden keinesfalls hohe Kilometerleistungen erreicht. Zumal die Autos nicht mehrschichtig benutzt werden. Aus den Ausschreibungen weiß man, es werden pro Tag 100-200 km gefahren. Das kann jedes in Frage kommende Elektroauto leisten. Der ID.7 Tourer wäre z.B. ideal. In der Tat muss man aber die Garagen der Dienststellen mit Wallboxen ausrüsten. 11 kW würden reichen. Nur, wie gesagt, da hat offenbar keiner Lust drauf.
PP meint
Neben der Reichweite wird ja auch noch die Zuladung als Problem genannt. Ich kann mich da z.B. an Beschwerden der bayrischen Polizei erinnern, dass sie mit ihren 3er BMW Streifenwagen regelmäßig das zulässige Gesamtgewicht überschreiten. Da dürfte der ID.7 mit nochmals deutlich weniger Zuladung sicher nicht in Frage kommen.
MAP meint
exakt. Es wollen die Entscheider nicht. Können tuen die E-Autos es (fast) alle.
Elvenpath meint
Warum 11 kW Wallboxen? Warum nicht richtige Schnelllader? Dann ist das Fahrzeug nach 30 Minuten wieder für die nächste Schichte bereit.
Tom meint
Aha. Und woher weisst du das alles?
Bist du schonmal Streifendienst gefahren?
Warst du schonmal an einer Beschaffung von Einsatzfahrzeugen beteiligt?
Aus erster Hand kann Ich dir berichten das Polizeifahrzeuge in einer 12std Schicht zwischen 150 und 200km gefahren werden. Und das im Rhein-Main-Gebiet, also nicht gerade Ländlich.
Hier kommt es schon mal vor das man 15km zum nächsten Einsatzort fahren muss.
Und nach einer 12std Schicht gibt es eine kurze Übergabe und das Fahrzeug fährt weiter. Also doch 24std Betrieb.
Natürlich gibt es zwischendrin mal Standzeiten, die sind aber sehr selten an der Polizeistation, an der übrigens mehrere 11kw Wallboxen zur Verfügung stehen.
Funktionieren kann sowas nur mit Schnelllader. Ich kenne zumindest in Hessen keine Dienststelle die solche besitzt.
Ich glaube viele User hier müssen einfach mal die Füße stillhalten wenn Sie von gewissen Themen keine Ahnung haben.
Achja: Alte Weise Männer sind in der Regel bei solchen Themen Politiker. Diese kennen sich meistens genauso gut aus wie Du mit dem Thema Polizei.
Im Hintergrund laufen reale Praxistests wie z.B. beim Hessischen Polizeipräsidium für Technik. Und wenn diese solche Fahrzeuge für nicht Praxisgerecht bewertet, hat das nichts mit irgendwelchen alten Leuten zu tun die keine Lust darauf haben…
Mary Schmitt meint
Bevor du hier auf Herr Superschlau machst, solltest du die Ausschreibungen und die Rückläufer mit Kilometerstand anschauen. Dann lernst du, im Wesentlichen sind die Jahresleistungen der Autos zwischen 30 und 70 tkm. Mir ist nicht ein Auto bekannt, das im Jahr sechsstellige km absolviert. Insofern gibt es keinen 24 Std. Betrieb mit 400 km am Tag. Es gibt maximal 200 km am Tag, was ohne Zwischenladen und mit 11 kW in der Garage funktioniert. Das ist die Realität.
Sollte es aber geplant sein, die Streifen auszudehnen oder Fahrzeuge mit kleineren Akkus anzuschaffen, spräche nichts dagegen, die vorgeschrieben Pausen zum Schnellladen zu nutzen. Denn die gibt es auch bei Polizisten und wenn die im Ausnahmefall unterbrochen werden müssen, werden die nachgeholt. Das ist Pflicht, darüber wacht die Polizeigewerkschaft auch.
Tt07 meint
Du hast noch weniger Ahnung als gedacht – nämlich gar keine. Die Einsatzfahrzeuge haben am Ende ihrer Haltedauer im Schnitt 150k km auf der Uhr. Aber was erklär ich dir da… Du verstehst es eh nicht und über superschlau solltest du als allerletzte sprechen.
Tom meint
Achsoo, und nur weil ein Auto keine 6 stellige Kilometerleistung im Jahr hat fährt es also nicht im 24std Betrieb und steht auf dem Hof bei der Polizei rum?
Echt intressant.
Aber pssst, Ich verrate dir was: Ich bekomme es sogar hin in einer Schicht nur 15km zu fahren. Trotzdem sieht das Fahrzeug in dieser Zeit nicht einmal die Polizeistaion, geschweige denn eine Ladesäule…
Mary Schmitt meint
Tja, bei 15 km, dann musst du an dem Tag aber auch nicht laden. Wenn es kein Tesla mit Vampire Drain ist, sind dann auch nur 5-10% SoC verbraucht. Es bräuchte eine Ladestation an der Wache, wenn es ländlich ist. Mehr nicht. Aber man hat halt keinen Bock, das ist der Punkt.
Tom meint
Ach Stimmt, morgen habe Ich ja frei und da kann das Auto laden, denn in Deutschland haben wir ja den glücklichen Fall das jeder Polizist sein persönliches, zugeordnetes Fahrzeug hat…
… Ohne Worte!
Elvenpath meint
Du kannst mir nicht erzählen, dass es in einer 12-Stunden-Schicht, oder bei der Übergabe nicht möglich ist, das Fahrzeug mal für 15 Minuten zu laden.
Und selbst, wenn es tatsächlich mal nicht möglich sein sollte, ist nach 200 km immer noch genügend Energie vorhanden, um weitere 200 km zu fahren.
Ein ID.7 zum Beispiel hat bis zu 700 km WLTP. Und im Stadtverkehr kann man das auch erreichen. Sorry, ich nehme dir deine Ausreden nicht ab!
Gerry meint
…nicht streifendienstfähig?
Das dürfte wohl eher für den guten Herrn Reul gelten. 😁
Powerwall Thorsten meint
Komisch, in den USA kommen täglich neue Meldungen zu BEVs und ihren Vorteilen gegenüber Verbrennern.
Wahrscheinlich muss man einfach das richtige Modell wählen, dann klappts auch mit dem Frunk.
Bosch meint
Gib doch mal ein Beispiel.
In NY oder beim LApd fahren die kaum EVs.
Aber du kennst dich da als Experte vermutlich besser aus.
Tom meint
Keine Angst, da Tesla keinen Behördenverkauf anbietet, wirds hiervon schon mal keinen Streifenwagen geben…
Mary Schmitt meint
Du meinst doch nicht etwa die Swasticars? Da wartest du drei Monate auf eine Stoßstange. Sollen die Besatzungen so lange zu Fuß Streife gehen? Außerdem sind Tesla gesellschaftlich unakzeptabel. Da ist Sachbeschädigung vorprogrammiert.
THeRacer meint
… Gesellschaftlich unakzeptabel sind vor allem VERBRENNER!. Sowohl lokal (Geräusch- und Gift-Emissionen), als auch global (u.a. CO2, Krieg um Öl, Öl-Katastrophen, verschmutzte Meere und Strände…) …
Mary Schmitt meint
Was gesellschaftlich unakzeptabel ist, bestimmt die Gesellschaft. Und nicht du. Stell mal deinen Tesla über Nacht in Kreuzberg oder Neukölln ab. Dann weißt du, was ich meine.
Andi EE meint
@Mary David
Das sind eure Wertvorstellung, die aber voller absurder Widersprüche sind. Eure Moralkeule vor dem Hintergrund was eure Autobauer bei Umwelt und Klima leisten, … zum Wegschauen. Du bist doch der Prototyp für diese ganze verlogene Denke. Statt dich mit deinem eigenen Laden beschäftigen, bashst du den ganzen Tag über Tesla. Und so läuft es auch in weiten Teilen von Deutschland, diese Empörungskultur bewirkt nichts, rein gar nichts. Man kann nur den eigenen Laden aufräumen und wirklich was bewirken.
THeRacer hat die globale Aufgabe kurz und prägnant formuliert und du kommst mit den lokalen Befindlichkeiten von Neuköln und Kreuzberg. 🥳 Aber eure Presse bewirtschaftet ja jeden Tag diese dumme, einfältige Sicht der Dinge.
Haubentaucher meint
Ganz genau.
THeRacer meint
Das ich das „bestimme“ ist eine unzutreffende rhetorische Unterstellung.
Ich äußere als Teil dieser Gesellschaft nur meine Meinung.
Bestimmen kann ich durch mein Verhalten, z.B. indem ich keinen Verbrenner mehr kaufe. …
THeRacer meint
… so,so. Kriminelle Straftäter die Sachbeschädigung und Brandstiftung begehen bestimmen aber unsere Gesellschaft ?? Ist es wirklich schon soweit gekommen? …
Lotti meint
Du hast null Erfahrung mit Tesla. Die Polizisten sind dort sehr zufrieden mit ihren Teslas. Ich bin auch sehr zufrieden mit meiner Tesla Flotte. Einzige Schwachstelle war der Fahrwerk Verschleiß. Wird aber innerhalb der 4Jahre Garantie erledigt.
Florida meint
„Sehr zufrieden“ wurde scheinbar neu definiert.
https://m.winfuture.de/news/145937
Tt07 meint
Auch am Karfreitag wieder faule Eier von der gespaltenen Persönlichkeit. In genanntem Bsp. kann getrost Tesla durch Mercedes, Porsche, Jaguar etc. ersetzt werden.
Elvenpath meint
@Mary Schmitt: Das geht doch völlig am Thema vorbei.
Powerwall Thorsten meint
Und schon schäumt sie die Dav.y
Florida meint
Erzähle uns doch mal etwas zum richtigen Modell.
https://m.winfuture.de/news/145937