Eine Verbraucherumfrage der Neu- und Gebrauchtwagen-Online-Plattform Carwow zeigt eine zunehmende Offenheit gegenüber chinesischen Marken. 42 Prozent der deutschen Verbraucher seien bereit, ein in China hergestelltes Fahrzeug für ihren nächsten Kauf in Betracht zu ziehen – gegenüber 36 Prozent im Jahr 2023. Dieser Aufwärtstrend könnte wichtige Auswirkungen auf Händler und etablierte Marken haben.
Die erhobenen Daten deuten auf ein allmähliches Schwinden der bisher bestehenden Skepsis gegenüber chinesischen Marken hin. Über ein Drittel der Verbraucher (34 %) gibt nun an, dass chinesische Autos ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten (gegenüber 24 % vor zwei Jahren), während ein Viertel (23 %) die wettbewerbsfähigen Preise und Werbeangebote betonte. Die Bedenken hinsichtlich der Verarbeitungsqualität sind mit 24 Prozent unverändert geblieben.
Die Befragung zeigt eine wachsende Anerkennung der von chinesischen Marken entwickelten E-Auto-Fähigkeiten. 27 Prozent der Verbraucher nennen „eine größere Auswahl an EV-Modellen” als Vorteil – ein deutlicher Anstieg gegenüber 21 Prozent der Befragten im Jahr 2022. Darüber hinaus maßen 22 Prozent der Verbraucher chinesischer Fahrzeuge überlegene Technologie zu, gegenüber zuvor 10 Prozent.
Die Zurückhaltung der Verbraucher hängt nicht in erster Linie mit der Produktqualität oder Ästhetik zusammen, stattdessen bleiben Bedenken hinsichtlich der Qualität des Kundendienstes (40 %) und politische Überlegungen (37 %) die größten Hindernisse für die Akzeptanz.
„Daraus ergibt sich eine klare strategische Notwendigkeit: Um sich im deutschen Markt etablieren und die Zurückhaltung der Verbraucher zu überwinden zu können, müssen chinesische Hersteller in den Markenaufbau investieren und starke Händlernetzwerke aufbauen, um lokalen Kundendienst anbieten zu können“, so Philipp Sayler von Amende, Geschäftsführer von Carwow Deutschland. „Wie die Erfahrungen koreanischer Marken zeigen, braucht es Zeit, um europäische Verbraucher für sich zu gewinnen, und um sich auf dem Markt zu etablieren, sind erschwingliche Preise notwendig. MG, eine chinesische Marke mit etablierter Markenpräsenz, hat gezeigt, dass attraktive Preise unerlässlich sind, um das Interesse der Verbraucher zu wecken.“
„Chinesischen OEMs verfügen über die Produkte, die Ressourcen und den Willen, um auf dem europäischen Markt erfolgreich zu sein“, meint Sayler von Amende. „Unsere Umfrage zeigt jedoch, dass sie sich darauf konzentrieren müssen, eine starke Markenpräsenz aufzubauen und das Vertrauen der deutschen Kunden zu gewinnen. All dies erfordert Zeit und Engagement.“
Diese Entwicklung deute darauf hin, dass Händler, die sich strategisch positionieren, um chinesische Marken zu vertreten und gleichzeitig einen starken Kundendienst bieten, für zukünftiges Wachstum gut aufgestellt sein könnten. Etablierte Marken müssten hingegen innovativ sein und sich anpassen, um ihre Marktposition gegenüber diesen immer leistungsfähigeren Wettbewerbern zu behaupten.“

Thyl Engelhardt meint
Der hier auch hauptsächlich diskutierte Preis ist nur ein Aspekt. Die chinesischen Hersteller haben eine Menge europäisches Know How engagiert, und den Leuten gerade im Designbereich freie Hand gegeben. Während die Europäer mit angeblichem Blick auf den Weltmarkt („Chiiina“) Kisten designen, die aussehen wie japanische Kampfroboter aus Mangas, bekommt man bei chinesischen Anbietern elegantes Design in europäischer Tradition. Nios erste Entwürfe z.B. hat der Designer (dessen Vater übrigens Baletttänzer und aus Island ist) im Münchner Reitschulcafé gezeichnet, in dessen Hinterräumen ich einen Teil meiner aktiven Zeit als Studentenreiter verbracht habe. Oder man werfe einen Blick auf Xpeng P7 oder Maextro S800.
Technisch versucht BMW mit der neuen Klasse jetzt ungefähr da hin zu kommen, wo chinesische Hersteller schon sind. Akkuzellen sind ein weitere Thema. ich vermute, die chinesischen Firmen werden hier doch etwas bevorzugt gegenüber den Europäern.
Und ein Konzept wie Nios Wechselakkusystem bietet auch keiner der europäischen Hersteller an, während in China schon mehr als ein halbes Dutzend Unternehmen kooperieren. Ist doch einfach auch ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man in einigen Jahren wohl auch auf 200 kWh-Akku umbuchen kann, statt ein neues Auto kaufen zu müssen.
M. meint
Der 200 kWh Akku wird entweder nicht abwärtskompatibel sein, oder nicht kommen.
Freue dich lieber nicht zu früh.
Aber das neue Auto…. das hast du bis dahin an Akku-Miete schon bezahlt.
tutnichtszursache meint
Jede Woche eine neue Zahl. Vor zwei Wochen waren es unter 20%, eine Woche später über 20% und nun mit über 40% in einer Woche verdoppelt…
Mike meint
Da wurden halt andere 50 Leute befragt.
M. meint
Es wurden auf Carwow vermutlich Menschen gefragt, die gerade danach gesucht hatten.
South meint
Naja, wieviele Prozente es immer genau sind; eine Umfrage ist immer eine Schätzung, und wenn man dabei noch schlampig oder tendenziös arbeitet, sogar ein falsches Bild. Auch hier stellt sich wieder die Frage, sind das tatsächlich potentielle Kunden für Neuwagen, haben die Teilnehmer überhaupt schon mal ein chinesisches Auto gesehen/gefahren, können die überhaupt ein Auto beurteilen, hatte der überhaupt Lust auf die Umfrage oder hat er einfach mal Bullshit rausgehauen und kauft seit 30 Jahren das gleiche Modell…
Na, wer weiß. Ob es jetzt 25/30% sind, ob die Tendenz wirklich steigend ist… die Kunden brauchen/wollen eine Auto und haben nur ein begrenztes Budget und eine gewisse Erwartungshaltung. In Kürze. Preis- Leistung. Natürlich gibt es für viele andere Parameter, z.B. kein Geld an totalitäre Regime, aber in der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass bei einer großen Diskrepanz bei Preis- Leistung der Kunde dann doch schnell umgeschwenkt. Als Beschleuniger wirkt dann immer, wird eh alles in China produziert und da glaube ich, liegt die tatsächlich größte Gefahr für die heimische Industrie. Hat der Kunde das mal im Kopf, dann dauert es nicht lange, bis die Kunden auf den teuren Durchlauferhitzer mit Wasserkopf sparen….
M. meint
Jemand (also: nicht ich) hat hier kürzlich vorgeschlagen, dass wir den Mist hinter uns bringen sollten, und ab jetzt einfach alles aus China kaufen. Also egal, ob man das selbst machen oder woanders kaufen könnte. Einfach alles aus China – fertig.
Dann ist das Thema in 10 Jahren durch, und wir können alles einebnen, das früher mal mit Industrie zu tun hatte. Den Platz werden wir auch brauchen für die ganzen Kartoffeln und den Weizen, die wir für die Lehnsherren anbauen müssen.
Irgendwie müssen wir uns ja erkenntlich zeigen für deren Freundlichkeit, uns mit allem zu versorgen, was wir zum Überlegen brauchen. Auch wenn das dann nicht mehr viel ist. Was braucht man schon wirklich, um Kartoffeln anzubauen?
;-)
South meint
Du denkst zuviel schwarz und weiß. Du unterstellst den Kunden kurzfristige billigste Preisdenke, Rest egal. Auf der anderen Seite hoffen vorallem die Konzernmitarbeiter hier immer auf Kunden, die kaufen eh immer die Marke – Preis egal. Beide Käufergruppen gibt es, aber der Markt tickt in der Breite nicht so. Die meisten Kunden kaufen einheimische Marken, wenn Preis Leistung passt. Es darf nen Stück mehr kosten, aber es ist eine Bandbreite, es hat ein Preisschild wenn man so will.
Es sind nicht die einfältigen Kunden, sondern die strategischen Entscheidungen der Konzerne die aktuell gefährlich sind. Die Konzerne müssen an die Kosten ran. Die Zahlen von hunderttausend obsoleten Arbeitsplätzen sind nicht übertrieben, die Branche hat schon lange vor den E Autos notwendige Reformen verschlafen. Jetzt dann den größten Teil der Arbeit in China erledigen zu lassen und den alten Kostenblock wird der Kunde schon zahlen, wäre fatal.
Also ran an die Kosten/Reformen und nicht einfach billig im Ausland produzieren und weiterpennen. Wenn der Kunde mitkriegt, dass er im Grunde nur noch den Wasserkopf zahlt, dann ist es eine Frage der Zeit, bis chinesische Autos solonfähig werden und die Konzerne verlieren Kunden, die normalerweise ihr Produkt kaufen würden. Dann reden wir nicht mehr nur von hunderttausende Wasserkopf Mitabeiter, sondern von einem großteil der Branchen…
M. meint
Ah, oben ist es noch zu pessimistisch, unten stimmst du dann zu.
Übrigens – du magst es überlesen haben – war das die Nacherzählung von etwas, was jemand anderes vorgeschlagen hat.
Wenn es so käme, wären die Folgen genau die, die beschrieben wurden.
100% sind aber auch gar nicht nötig. Die Hälfte reicht vollkommen, um die Wirtschaft hier komplett zu erledigen – die einen fallen, und im fallen reißen sie die anderen mit.
Das mit dem Wasserkopf stimmt, allerdings ist „nur“ dann auch wieder schwarz-weiß. Das ist dir an sich aber auch klar, oder?
Jeff Healey meint
Zu hundert Prozent d‘Accord!
Wenn ich mir ein Auto aus deutscher Endmontage wieder leisten kann, dann hole ich’s mir auch wieder von dort.
Und genau da ist der große Haken an der Sache.
Wie drehen wir also, zumindest ein Stück weit, das Rad der Zeit zurück?
Ein paar Autohersteller haben daher eine Art „entschlackte“ Fahrzeugklasse vorgeschlagen.
Was wäre denn, wenn?
Hätten wir dann bezahlbare E-Autos aus Europa, für Europa, und den nahen Osten, Afrika, Süd- und Mittelamerika, etc.?
South meint
Nö, die Autoindustrie ist ganz sicher nicht systemrelevant, nicht im entferntesten. Nichts wird in der BRD so grotesk haarsträubend fast religiös übertrieben, wie die Bedeutung der Autoindustrie. Sie ist zwar eine wichtige, aber eine unter vielen Industrien/Branchen. Und es ist genau anderes herum. Probleme mit Geld, gar Staatsgeld, zuzukitten bringt nichts, es geht um Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, in Teilen sogar um gesundschrumpfen der Branche.
Der Rest ist kauderwelsch. „Nacherzählung von etwas, was jemand anderes vorgeschlagen hat“. Na, ich werde bestimmt nicht der erste gewesen sein, der den ausufernden, unübersehbaren Reformbedarf der Branche erkannt hat. Der Wasserkopf steht sinnbildlich für viele unerledigte Hausaufgaben… ausufernde Kosten… ineffiziente, undiversifizierte Lieferketten/Prozesse … ausufernde Modellvielfalt… und ja, bei den Mitarbeitern fragt man sich langsam wer noch überhaupt richtig wertschöpfend arbeitet….(gut, ist eine Prise Sarkasmus, aber stimmt im Kern)….
M. meint
Ginge es bei der Autoindustrie nur um die Arbeitsplätze, die sie selbst schafft, wäre das so.
Die ist aber in vielen anderen Branchen auch Kunde, und die schrumpfen dann auch.
Geht aber am Kern vorbei, wenn man mal überlegt, dass PV-Anlagen, Fernseher und Smartphones auch wenig mit der Herstellung von Autos zu tun haben/hatten.
Falls du mir folgen kannst.
M. meint
Jede Woche eine neue Umfrage mit einem anderen Ergebnis.
Carwow weiß auch nur, was die Leute auf carwow gesagt haben, aber schon die Annahme, die Besucher dort entsprächen dem Durchschnittsautokäufer, halte ich für gewagt.
Die Wahrheit ist wohl: man weiß es nicht.
Was man aber weiß: Geiz ist geil in Deutschland, und viele Menschen gehen davon aus, dass sie nichts zu verbergen hätten.
Womit sie irgendwann auch Recht haben – irgendwann wissen „andere“ alles. Dann gibt es nichts mehr, das man noch verbergen könnte. ;-)
Tinto meint
Lasst sie doch in ihr Verderben rennen, haben es nicht anders verdient. Aber danach nicht jammern ;-)
Jörg2 meint
Das „andere wissen, wo Du gerade bist…“ geht auch mit teuren deutschen Autos (s. VW-Datenskandal, gut erläutert durch den CCC). Oft wird der Amazonclouddienst als Speicherort verwendet, zudem (so der Rechtsrahmen in den USA) Dritte Zugang haben.
M. meint
Durchaus richtig.
Bei VW war das Unfähigkeit, bei den Chinesen ist es Methode.
VW muss die Lücken schließen, und von AWS muss man sich auch trennen – es sei denn, die bauen eine Struktur auf, die alleine in der EU liegt, ohne Verbindungen in die USA, und dann komplett nach unserem Datenrecht geführt wird. Damit könnte ich leben.
Beides (siehe VW und AWS) ist irgendwie schon näher, als die Erwartung, dass ein chinesischer Staat auf die Erkenntnisse verzichtet, die ihm europäische Schafe so bereitwillig liefern.
eigene Telefonnummer und Wohnort
Kontaktdaten aus dem Smartphone, inkl. Adressen, Geb.-Daten, usw.
Nachrichten
Stimmmuster
Bewegungsprofile
(je nach Marke)
Irisscans
Fingerabdrücke
ganze Gesichter
Blutgruppe fehlt noch…
Aber wie gesagt: wenn’s dir egal ist, ist’s mir auch egal – solange es dich betrifft. Du hast meine Kontaktdaten ja nicht.
Thorsten 0711 meint
Wie viele von den Befragten sind denn überhaupt potentielle Neufahrzeugfahrer?
Ich könnte mir auch vorstellen einen Taycan GT in british racing green zu kaufen. Einzig fehlen mir gute 100.000 für den Kauf 😁
M. meint
Schau mal nach einem Gebrauchtwagen.
Ich lese hier laufend, dass selbst junge Gebrauchte 50% oder mehr des Wertes eingebüßt hätten.
Ich finde die zwar nie und auch niemanden, der mir die zeigen kann, aber vielleicht hast du mehr Glück.
Mike meint
Vielleicht heißt das ja auch nur, dass Gebrauchtwagenhändler noch 30% Marge auf den Einkaufspreis aufschlagen?
M. meint
Was tut das denn zur Sache?
Der Preis ist der Preis, wenn das Auto neu ist,
der Preis ist der Preis, wenn das Auto gebraucht ist.
Wenn man 2% oder 30% aufschlagen kann, gibt der Markt das scheinbar her, oder?
Davon abgesehen gibt es auch Privatverkäufer – wie berechnet man bei denen die Marge?
Und gilt das alles nur für Taycan, oder wäre das eher so eine allgemeingültige Sache?
Thorsten 0711 meint
M.
Gebrauchte sind sowieso mit einer Ausnahme immer meine Wahl gewesen. Man kann mit dem Neuwagenwertverlust hervorragend sein bescheidenes Vermögen vernichten.
Sweetpoint sind für mich Vierjährige. Mein Aktueller, im Mai gekauft, hat eine Erstzulassung 03/21 mit 35500 km. BLP runde 54k, bezahlt habe ich 25150€ inkl. neuem TÜV und 1Jahr VW Gebrauchtwagengarantie (ja Garantie, keine der üblichen Versicherungen). Da stimmt für mich das P/L-Verhältnis.
M. meint
Das ist ok. Wobei gerade die Gen1 ID.3 nicht jedermanns Sache sind (vor allem, wenn man Golf gewohnt ist), und da sind die Abschläge dann noch eher hoch.
Der Neuwagenkauf zum Listenpreis lohnt sich eigentlich nie, jedenfalls nicht für das Privileg, die Farbe auszusuchen und den „Neuwagenduft“.
Ich habe gestern eine Bekannte auf einer Party getroffen, die hat sich einen neuen Corsa Hybrid zugelegt – allerdings als Stammkundin mit 30% Rabatt. Das ist dann eine andere Geschichte.
Thorsten 0711 meint
Ja, das habe ich mir gut überlegt mit dem VFL ID.3. Da ich jedoch den großen Akku habe und im Winter praktisch keine Langstrecken fahre passt es für mich.
Die Geschwindigkeit des Infotainments ist bescheiden aber es funktioniert alles fehlerfrei und das hat Priorität bei mir. Ich verstelle auch eher selten etwas, während der Fahrt tippe ich höchstens mal in Android Auto herum. Meistens benutze ich aber sowieso die Sprachbedienung denn der Google Assi bzw Gemini funktionieren wirklich gut.
30% Rabatt beim Neukauf ist top. Wenn sie den Corsa lange fährt spielt auch der Wertverlust eine untergeordnete Rolle.
M. meint
Das letzte Auto (auch ein Corsa) hatte sie 15 Jahre, Abnehmer war dann der Arbeitgeber von Ralf Schumacher ;-)
Der Wertverlust spielt dann tatsächlich keine Rolle mehr.
E.Korsar meint
„42 Prozent der deutschen Verbraucher seien bereit, ein in China hergestelltes Fahrzeug für ihren nächsten Kauf in Betracht zu ziehen – gegenüber 36 Prozent im Jahr 2023.“
Am 17.09.25 haben wir hier ja gelernt: „Jeder vierte deutsche Pkw-Halter kann sich grundsätzlich vorstellen, ein chinesisches Auto zu fahren.“
Logische Schlussfolgerung: 17% der Verbraucher, die noch keinen Pkw halten, würden ein chinesisches Auto kaufen, obwohl sie es sich nicht vorstellen können, es zu fahren. ;-)
Jörg2 meint
Eine andere logische Schlussfolgerung könnte sein: Unterschiedliches Design der Datenerhebung.
Spiritogre meint
Vergessen wurde nach den Voraussetzungen zu fragen. Die erste wird vor allem der Preis sein. Die China-Karren müssen DEUTLICH günstiger sein als vergleichbare Autos, bevor sie jemand in Erwägung zieht.
Und natürlich wirkt aber leider auch die Propaganda, wie toll und billig die Autos doch sind. Das böse Erwachen kommt dann hinterher, nicht umsonst sind selbst bei billigen MGs die Verkäufe inzwischen stark eingebrochen.