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Mercedes A-Klasse soll ab 2028 E-Antriebe und Design-Evolution bringen

27.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Mercedes-A-Klasse

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Mercedes-Benz setzt nun doch nicht mehr vor allem auf „Luxus“. Deshalb erhält die Kompaktwagen-Baureihe A-Klasse einen Nachfolger, was vor der jüngsten Strategieanpassung ausgeschlossen wurde. Die nächste Generation soll auf der vorrangig für Elektroautos konzipierten Mercedes Modular Architecture (MMA) fahren. Zu den Hintergründen hat Autocar mehr in Erfahrung gebracht.

Statt 2025 auszulaufen, wird die aktuelle A-Klasse dem Bericht zufolge noch bis 2028 verkauft. Dann soll ein ganz neuer Wagen eingeführt werden, der sich mit dem seit 2025 als erstem MMA-Modell verfügbaren jüngsten CLA die Basis teilt. Die nächste A-Klasse soll ihrem Vorgänger als Fließheck treu bleiben. Allerdings soll sie über eine erhöhte Sitzposition verfügen, um die zusätzliche Höhe bedingt durch den voluminösen Boden der E-Auto-Variante auszugleichen. Ein Crossover oder gar Minivan ähnlich der Ur-A-Klasse soll die neue Generation aber nicht werden.

„Mit dem GLA haben wir einen kompakten Crossover im Angebot. Zuvor waren wir mit der B-Klasse auch auf dem Markt für kompakte Minivans vertreten. Doch mit der Einführung des GLA und des GLB bieten wir nun deutlich modernere Alternativen für diejenigen, die ein Fahrzeug mit kompakten Abmessungen und einer erhöhten Sitzposition suchen“, erklärte ein namentlich nicht genannter Insider gegenüber Autocar.

„Traditionell in der Form, aber modern im Detail“

Das Design der neuen A-Klasse wird als „traditionell in der Form, aber modern im Detail“ beschrieben. Nach Angaben von Insidern des Entwicklungsprogramms soll das derzeitige Erscheinungsbild weiterentwickelt und nicht neu erfunden werden. Um die höhere Fahrhöhe des E-Autos optisch auszugleichen, soll Mercedes prüfen, die Bodenfreiheit aller künftigen A-Klasse-Modelle zu erhöhen.

Auch ein einfacher Einstieg und eine bessere Sicht nach außen werden als zentrale Ziele genannt. Dazu heißt es: „Die A-Klasse der fünften Generation soll nicht nur die derzeitige, jüngere Kundschaft ansprechen, sondern auch ältere Käufer, die sich zuvor für die B-Klasse entschieden hatten, bevor die Produktion dieses Modells 2022 nach zwei Generationen eingestellt wurde.“

Don't fancy the reborn Audi A2? Mercedes might have the answer – and it'll offer ICE power 👀 https://t.co/GX5sazdjhE pic.twitter.com/3gG9XsEreE

— Autocar (@autocar) March 23, 2026

Trotzdem betonen die Autocar-Quellen, dass die A-Klasse kein Crossover sein werde. Das Fahrzeug soll auch in der erhöhten Version die Sitzposition beibehalten, die Käufer von einem Fließheck erwarten. Zu den wichtigsten Designelementen dürfte die neue markante Mercedes-Front gehören, wie sie bereits beim neuen CLA und GLC zu sehen ist. An den Seiten soll die nächste A-Klasse weiterhin gerahmte Türen haben und über eine abfallende Dachlinie verfügen. Eine konventionelle Heckklappe mit schräg abfallender Heckscheibe soll erhalten bleiben.

Mit der MMA als Basis wird die nächste A-Klasse in den Elektroauto-Ausführungen eine moderne 800-Volt-Plattform nutzen. Zum Einsatz kommen laut Autocar entweder eine 58-kWh-Batterie mit LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat) oder ein 85-kWh-NMC-Akkupack (Nickel-Mangan-Kobalt). In früheren Berichten zur MMA-A-Klasse war von fast bis zu 800 Kilometern Reichweite die Rede. Als Antrieb werden Heck- und Allrad-Systeme erwartet, mit Leistungen von 165 bis 260 kW (224/356 PS). Flankierend sollen Mild-Hybrid-Versionen angeboten werden, die die MMA trotz E-Auto-Fokus noch ermöglicht. Auch besonders sportliche AMG-Varianten sollen geplant sein.

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Via: Autocar
Tags: Design, Mercedes A-KlasseUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    27.03.2026 um 11:37

    Ein weiterer Hersteller, der in der Kompaktklasse mit 800 V plant. Nicht, dass mich das erstaunt. Die Technik ist vorhanden und bewährt und sie wird demokratischer, also preiswerter. Bis das im Gebrauchtwagenmarkt oder bei Privatkäufern ankommt, das dauert sicher noch etliche Jahre. Da ist das aber auch nicht so wichtig.

    Dagegen bei den Dienstwagenfahrern, die einen ständig steigenden Anteil des Schnelllade-Volumens verursachen, werden in drei Jahren vermutlich 80 % mit 800 V fahren. Bin gespannt, ob ein amerikanischer Hersteller bis dahin alle Trafos und alle Gleichrichter entsorgt und gegen 1000 V Equipment ausgetauscht hat.

    Denn deren Ladeparks liegen gerne 3 km von der Autobahn im Gewerbegebiet zwischen Schrottplatz und Lagerhalle, sind also nur für Langstreckenfahrer, die da unbedingt hinwollen.

    Antworten
    • EQ-Fahrer meint

      27.03.2026 um 17:00

      Dieser Hersteller hat seit knapp einem Jahr im Kompaktsegment ein Fahrzeug mit 800V auf dem Markt. Der CLA EQ hat auch 800V.

      Antworten
    • Mike meint

      28.03.2026 um 08:30

      Erwarte von Mercedes keine „demokratischen“, also günstigen Preise.

      Antworten
  2. CJuser meint

    27.03.2026 um 11:09

    „Die nächste A-Klasse soll ihrem Vorgänger als Fließheck treu bleiben.“
    Ich würden den aktuellen eher als Steilheck bezeichnen. Offiziell wird der als Kompaktlimousine geführt. Hier ist ja sicherlich nicht von der A-Klasse Limousine (V177) die Rede und selbst die ist ja eher ein Stufenheck.

    Antworten
    • EVrules meint

      27.03.2026 um 12:25

      Fließ- oder Schrägheck ist schon die richtige Bezeichnung. Ein Steilheck wären bspw. die alten Volvo-Formen (oder vergleichbar).

      Grob gesehen scheinen sich beide nicht zu unterscheiden, im Detail aber werden die Unterschiede erkennbar.

      Antworten
    • Mike meint

      28.03.2026 um 08:31

      Schade, ich hätte eine W169er A-Klasse weit besser gefunden. Sie war ja damals bereits für Batterien vorgesehen.

      Antworten

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