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Cupra stellt Elektro-Kleinwagen Raval für 25.950 Euro vor

09.04.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 61 Kommentare

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Bilder: Cupra

Mit der Weltpremiere des Cupra Raval präsentiert die Marke ein neues Modell, das als radikale Interpretation eines urbanen Elektroautos beschrieben wird. Das Fahrzeug soll zeigen, dass Stromer Design, Leistung und Emotionen gleichermaßen vereinen können. Der Marktstart des in Barcelona vom Band rollenden Modells ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Der Einstiegspreis wird bei 25.950 Euro liegen.

Der Cupra Raval wird als Beginn einer neuen Ära dargestellt, in der Elektrifizierung für den urbanen Raum mit High-Performance, auffälligem Design, High-End-Ausstattung und Individualisierungsmöglichkeiten kombiniert wird. Laut Beschreibung richtet sich das Modell an Menschen, die besonderen Wert auf emotionale Fahrerlebnisse und Individualität legen.

Das Elektroauto zeichnet sich durch ein markantes Design, eine dynamische Form und eine den Designern zufolge von einem Helm inspirierte Silhouette aus. Auffällige Details wie Matrix-LED-Scheinwerfer, beleuchtete Türgriffe und ein beleuchtetes Logo an Front und Heck sorgen für Wiedererkennbarkeit. Die Innenraumbeleuchtung umfasst dynamische Lichtprojektionen und lässt sich an die Stimmung der Insassinnen und Insassen anpassen.

Mit einer Länge von rund vier Metern (4046 mm lang, 1784 mm breit, 1518 mm hoch), einem Kofferraumvolumen von 441 Litern und einem vielseitigen Innenraum soll der Raval die Eigenschaften eines Fließheckmodells mit dem Platzangebot größerer Fahrzeuge verbinden. Das Modell stellt Cupra zufolge „eine völlig neue Kategorie“ dar, die urbane Dynamik mit praktischer Nutzbarkeit kombiniert.

Die Fahrdynamik wird durch Technologien wie ein elektronisches Sperrdifferenzial, ein Sportfahrwerk und eine progressive Lenkung geprägt. Ein tiefes Fahrwerk und eine optimierte Federung sollen das Handling verbessern. Unterstützt wird dies durch adaptive Dämpfer und verschiedene Fahrmodi.

Der Elektroantrieb basiert auf dem MEB+-Baukasten des Mutterkonzerns Volkswagen und nutzt unter anderem den E-Motor APP 290 sowie für die Batterie die neue Einheitszelle der Autogruppe. Letztere ist mittels Cell-to-Pack-Technologie im Unterboden integriert, wodurch Gewicht und Platzbedarf reduziert und die Energiedichte um etwa zehn Prozent erhöht werden sollen.

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Vier Leistungsstufen von 85 kW (116 PS) bis 166 kW (226 PS) stehen für den Fronttriebler zur Wahl zur Auswahl, mit Reichweiten von rund 300 bis 444 Kilometern gemäß WLTP-Norm je nach Variante. Der Verbrauch beginnt offiziell bei 16,1–16,2 kWh/100 km.

Die Ladezeiten variieren je nach Batterie: Die 52-kWh-Versionen erreichen eine Gleichstrom-Aufladung (DC) von 10 auf 80 Prozent in 24 Minuten, während die kleinere 37-kWh-Batterie dies in 23 Minuten ermöglicht. DC-Schnellladen ist dabei mit je nach Version 50 bis 105 kW möglich, AC-Laden (Wechselstrom) mit 11 kW. Zusätzlich bietet das Elektroauto Vehicle-to-Load-Technologie, mit der externe Geräte über das Auto mit Strom versorgt werden können.

Im Innenraum setzt der Raval auf eine Kombination aus digitalen Anzeigen, physischen Bedienelementen und verschiedenen Materialkonzepten. Mehrere Interieurvarianten nutzen teilweise recycelte Materialien. Das Infotainmentsystem basiert auf einem neuen Android-Betriebssystem und umfasst ein 12,9-Zoll-Display sowie ein 10,25-Zoll-Display für das virtuelle Cockpit. Apps, Navigation und Konnektivität werden über integrierte Systeme und eine Smartphone-App gesteuert. Ein optionales Soundsystem mit zwölf Lautsprechern ergänzt das Angebot.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Cupra

Zu den Fahrfunktionen zählen unter anderem One-Pedal-Driving, „e-Launch“ sowie verschiedene Assistenzsysteme wie Travel Assist, Emergency Assist und Parkassistenz. Sicherheitsfeatures umfassen sieben Airbags, eine Innenraumkamera zur Müdigkeitserkennung sowie Systeme zur Kollisionsvermeidung und -vorbereitung.

Die leistungsstärkste Version, der Raval VZ, bietet 166 kW (226 PS), eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden. Drei Launch-Editionen sowie weitere Ausstattungsvarianten sind geplant. Der Name des Modells leitet sich vom Stadtteil El Raval in Barcelona ab, der als kreativ und energiegeladen beschrieben wird.

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Via: Cupra
Tags: Cupra Raval (UrbanRebel), Design, PreiseUnternehmen: Cupra
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    13.04.2026 um 09:05

    Derzeit 37.250 € für den grossen akku + 550 € für farbauswahl minus ca. 3.000 € rabatt minus 4.000 € förderung (überwiegend) macht 31k.
    Das sind aus meiner sicht 3.000 € zuviel.
    Möglichweise wirds durch individuelle konfiguration (nichts zahlen, was man nicht will/braucht) in ein paar woche noch günstiger.

    Antworten
  2. Mateo meint

    10.04.2026 um 17:13

    Bin gespannt auf den ID.Cross…..wird bestimmt Mega

    Antworten
  3. Tesla-Fan meint

    10.04.2026 um 08:41

    Da muss man doch irgendwann mal vor die Wand gelaufen sein um für so eine Kiste mit Frontantrieb 46 Riesen hinzulegen….

    Antworten
    • Future meint

      10.04.2026 um 11:52

      Raval ist eben ein teures Pflaster. Da passt schon der hohe Preis zum kleinen Auto. El Raval ist ein multikultureller Szenebezirk mit hoher Künstler- und Migrantendichte, der sich vom ehemaligen Arbeiter- und Rotlichtviertel zum beliebten Hotspot gewandelt hat. Heute ist Raval ein Schmelztiegel aus Street Art, Galerien, Cafés, gelebter Wokeness und viel Gentrifizierung. Es lohnt sich, beim nächsten Städtetrip mal vorbeizuschauen.

      Antworten
    • MK meint

      10.04.2026 um 13:47

      @Tesla-Fan:
      Auch wenn ich es anders ausgedrückt hätte, gebe ich Ihnen inhaltlich recht.
      Nur muss man zwei Dinge beachten:
      1. Wird niemand jemals den Listenpreis zahlen. Wahrscheinlich drückt wirklich jeder Kunde das unter 40.000 €
      2. Ist es die absolute Maximalausstattung. Ich brauche bei einem überschaubaren Kleinwagen keine „TopView-Kamera“, ich bräuchte auch kein Panoramaglasdach mit elektrisch verfahrbarer Jalousie, keine Sportschalensitze…erst recht nicht mit „pneumatischer Verstellung der Lendenwirbelsäulenstützen“ und Memory-Funktion für die Position verschiedener Fahrer. Die Möglichkeit, 2 Laptops mit jeweils 90 Watt parallel aufzuladen am Fahrersitz halte ich auch für sinnlos. Matrix-LED-Scheinwerfer, die eine „Willkommenszeremonie“ abspielen finde ich eher peinlich…und all das auf Performance getrimmte dann mit einer Vorrüstung für eine Anhängerkupplung zu kombinieren, führt es endgültig ad absurdum.
      Lange Rede, kurzer Sinn: Da ist vieles drin, was man eher in einer AMG-E-Klasse erwartet, aber nicht in einem Kleinwagen. Und ich glaube, wer so viel Geld für sinnloses ausgibt, nimmt dann doch gleich den AMG und keinen Kleinwagen.

      Aber: Ich denke, es werden sich trotzdem Kunden dafür finden. wie heißt es so schön: Jeden Morgen steht ein Dummer auf…und da sind wir dann halt in der freien Marktwirtschaft: Wenn jemand Geld zum Fenster raus werfen will, findet sich halt auch jemand, der sich unters Fenster stellt und es einsammelt…

      Antworten
      • hu.ms meint

        10.04.2026 um 15:26

        Alle hersteller bringen zuerst die teuren top-versionen, bei denen gut marge gemacht wird.
        Der grosse akku + 166kw-motor für ab 32k (minus rabatt) kommt schon noch.

        Antworten
        • MK meint

          13.04.2026 um 14:13

          @hu.ms:
          Das war auch kein Vorwurf in irgendeine Richtung, sondern nur die neutrale Feststellung „Preis-/Leistungsverhältnis passt“ mit der Anmerkung, dass die Zielgruppe für diese Leistungsanforderungen recht schmal sein wird. Aber wie Sie sagen: da auch so eine Autofertigung erst einen Hochlauf hat und man gar nicht so viele Autos produzieren kann, nutzt man das natürlich um mit dieser kleinen Zielgruppe möglichst hohe Gewinne einzuspielen. Würde ich als Verantwortlicher nicht anders machen ;)

    • Anonymos meint

      10.04.2026 um 14:51

      Ja richitg, deshalb zahlt auch niemand Listenpreise. Außer vielleicht die die gegen die Wand gelaufen sind.

      Aktuelles Angebot bei APL für Privatkunden, für die VZ Variante, 35.586,97 €. Ganz ohne Verhandlung. Davon geht dann noch die E-Auto Förderung ab, je nach individuellem Anspruch landet man dann für das Topmodell, sogar mit aktiven Fahrwerk, was in so einem Auto kein Mensch braucht, bei nur 31-32K, mit der großen Batterie.

      Finde ich top und bin positiv überrascht. Niemand muss die VZ Variante kaufen, das ist wie ein GTI, braucht kein Mensch, aber für die die es wollen sind 32K real absolut okay für das gebotene in 2026.

      Lange rede kurzer Sinn, wen interessieren Listenpreise, was zählt sind Marktpreise und die sind sehr attraktiv.

      Antworten
    • RTFM meint

      11.04.2026 um 15:52

      Wo steht was von 46.000€? Einzige Preisangabe ist der Einstiegspreis von knapp 26.000€. Den VZ bekommt man dafür sicher nicht, aber immerhin kann Cupra auch Querdynamik, selbst mit FWD.

      Antworten
  4. EdgarW meint

    10.04.2026 um 02:57

    Der Umweltbonus ist mal wieder eingepreist, war ja klar.

    In D kostet der „Dynamic“ mit 52er Akku, Edge Pack, Winter Pack und LED Scheinwerfern 37.250 Euro, in den Niederlanden kostet der „Business First Edition“ mit 52er Akku, Edge Pack, Winter Pack, aber anscheinend ohne LED-Licht (konnte ich dort nix zu finden) 32.990 Euro.

    Geht man davon aus, dass die LED-Scheinwerfer ungefähr 250 Euro kosten, beträgt der Aufpreis in D ziemlich genau den niedrigsten Fördersatz i.H.v. 4.000 Euro – Tärääääää!

    Wer hätte das gedacht ;-)

    Also wäre der Basispreis des 52ers, wenn man die Paketpreise (Edge und Winter) vom Born hernimmt, ca. 33.000€ abzgl. 1.500€ ~= 31.500€. Abzüglich H#ndlerrabatte natürlich, wenn die Preise sich irgendwann eingegroovt haben und der aktuelle Umweltbonus (ich weiß, der heißt irgendwie anders) ausgelaufen ist.

    Beim ID. Polo müsste er nochmal etwas drunter liegen, zumal man den dann auch mit normalen Sitzen und 18er Felgen bekommt, wobei ich beides definitiv bevorzugen würde. Und das weniger hektische Polo-Design.

    Antworten
  5. Future meint

    09.04.2026 um 18:25

    Endlich kommen überall die kleinen Elektroautos auf den europäischen Markt. Die Effizienz könnte beim Raval allerdings etwas besser sein, als 16 kWh/100 km. Inster und Firefly schaffen ja auch etwa 14 kWh. Da sollte VW noch nachbessern, denn bei den kleinen Akkus ist die Effizienz doch besonders wichtig, um nicht so häufig nachzuladen im Alltag. Das betrifft besonders die vielen Laternenparker, die noch nicht mit Elektroautos versorgt sind.

    Antworten
    • MK meint

      10.04.2026 um 11:51

      @Future:
      Nicht nur mit der Konkurrenz verglichen, sondern auch Konzern-intern finde ich das bemerkenswert schlecht: Der Normverbrauch des Raval liegt damit über dem des ID.7 und auch über weniger aerodynamischen SUVs wie Elroq/Enyaq.
      PS: Mit Tempomat auf 120 und einzelne Überholvorgänge bis 160 km/h bin ich meinen Elroq 85 gestern auf einer 250 km-Strecke mit 17 kWh laut Bordrechner gefahren bei einem Normverbrauch von 15,3 kWh. Wenn man auf die Ladeabrechnung guckt, sind es nach Ladeverlusten und nicht eingerechnetem Verbrauch (ich habe zumindest den Eindruck, dass das Anspringen der Klimaanlage vorm einsteigen z.B. nicht in den berechneten Verbrauch einfließt) knappe 17,3 kWh.

      Antworten
      • Future meint

        10.04.2026 um 14:03

        Ich lese hier regelmäßig, dass die größeren Autos durch die Bauart weniger verbrauchen als die Kurzen. Aber trotzdem ist die Effizienz beim Raval echt miserabel. Bei meinem i3 von 2017 liege ich bei einem Durchschnitt von 12,5 kWh im Jahr – im Sommer bei weniger als 10 kWh plus Ladeverluste. Der i3 ist natürlich ein Leichtgewicht. Schade, dass es beim Raval nicht etwas besser gelungen ist.

        Antworten
        • MK meint

          10.04.2026 um 15:06

          @Future:
          Natürlich braucht ein ID.7 z.B. weniger als ein 50 cm kürzerer Elroq, weil der ID.7 flacher ist und daher weniger Luftwiderstand überwinden muss…und ein Tesla Model Y braucht z.B. noch weniger, weil es auch hinten stromlinienförmiger gebaut ist als ein ID.7 mit Steilheck, das für Verwirbelungen hinterm Auto sorgt.
          Von daher macht es auch Sinn, wenn so ein Kleinwagen wie der Raval mehr Strom braucht als besagtes Model Y: In der kürze des Autos hat man einfach nicht den Platz, das Auto flach hochlaufen und flacher wieder auslaufen zu lassen.
          Deswegen habe ich aber in meinem vorherigen Post eben auch bewusst nicht das stromlinienförmigere Model Y als Referenz gewählt, sondern Steilheckfahrzeuge, die eben auch aus dem gleichen Konzern kommen, aber schwerer und grade im Fall des Elroq noch mal höher sind, womit grade der Elroq noch mehr Angriffsfläche für den Wind bietet.
          Was häufig ein Problem bei kleineren Elektrofahrzeugen ist, ist die Motorisierung: Man schaut immer auf die sehr gute Beschleunigung. Wenn man das aber als Verzögerung beim Bremsen sieht, sind die Wert plötzlich gar nicht so gut. Die Bremsleistung ist also immer deutlich höher als die Beschleunigungsleistung (ich meine, Faktor 3 wäre mindestens gesetzlich vorgeschrieben). Beim Elektroauto gilt halt: Umso mehr davon über Rekuperation abgedeckt werden kann, umso besser, da das den Akku wieder auflädt. 200 PS mit über 400 Nm Drehmoment in einem Kleinwagen haben also plötzlich einen Sinn…Damit verstehe ich, warum z.B. ein Opel Corsa in der Disziplin schlecht ist. Aber ein sportlicher Cupra mit entsprechender Motorisierung dürfte doch eigentlich den Großteil der im WLTP-Testzyklus vorgesehenen Bremsvorgänge über Rekuperation abwickeln können.

          Und damit bleibt mein Fazit: Die Verbrauchswerte des Raval sind nicht besonders gut, zumal wie sie ja auch in Ihrem Ausgangskommentar festgestellt haben, die Konkurrenz da deutlich besser unterwegs ist (wobei man fairerweise sagen muss, dass ein Inster ca. 20 cm schmaler ist als ein Raval, also eigentlich deutlich kleiner und entsprechend auch dem Wind weniger Angriffsfläche bietet.

          PS: Ich habe mal nachgeschaut: Der alte i3 liegt im Normverbrauch auch bei 15,3 kWh. Im WLTP-Testzyklus ist ja ein festgelegter Autobahnanteil mit 130 km/h vorgesehen. Wenn man den so im Alltag nicht ständig hat, kann man ein eAuto problemlos unter Normverbrauch fahren. Ich fahre selbst meinen Elroq in der Stadt bei über 10 Grad mit gut 12 kWh, lag jetzt im Winter aber im Schnitt bei fast 20 kWh. Von daher würde ich mal davon ausgehen, dass Sie mit Ihrem Fahrverhalten den Raval auch deutlich unterhalb des Normverbrauchs fahren würden.

        • Anonymos meint

          10.04.2026 um 15:56

          Es sollte sich doch inzwischen herumgesprochen haben, welchen Einfluss die Bereifung auf den Verbrauch hat.

          Der VZ kommt mit 235/40 R19 Bereifung und liegt deshalb auch mit (kombiniert) 16.1 kWh/100 km relativ hoch. Der Dynamic hat nur 18″, Reifen 215/50 R18 und kommt auf (kombiniert): 13.7 kWh/100 km, beide mit großer Batterie natürlich und praktisch gleichem Antrieb, 211/226 PS. Das ist absolut im Rahmen und auch Effizienz für diese Bauart!. Der kleinere wird noch mal drunter liegen, also was erwartet ihr? Die Physik ist für alle gleich. Ein kurzes kompaktes Auto ist Aerodynamisch eben suboptimal.

          Jetzt schau doch mal was der i3 für eine Bereifung hatte und wie viel der wiegt. Noch fragen? Das hat also keine Technischen Ursachen, im Sinne von ineffizientem Antrieb, da gibt es wenig Spielraum, sondern sind einfach konzeptionelle Unterschiede die zu einem relativ hohem Verbrauch führen.

          Das war auch schoin immer das „Geheimnis“ von Tesla, das bisschen besser was die an Effizienz noch sind, wenn überhaupt, hat wenig bis gar nichts mit der Technik zu tun, die haben andere längst auch, sondern liegt einfach an der Bauweise. Möglichst leicht, im Schnitt kleinere Reifen als die Wettbewerber (oft unpassend für die Leistung) und möglichst Aerodynamisch. Das bringt Reichweite, hat aber halt andere Nachteile.

        • Realist meint

          11.04.2026 um 17:08

          Kommt auf das Anforderungsprofil an, wenn ich nicht nur in der Stadt mit viel Rekuperation und wenig Leistungsbedarf rumgefahren bin, sondern auch mal Autobahnabschnitte mit 130 oder mehr lag der Verbrauch im i3 bei ~16 kWh. Bei Ausschöpfung der Leistung und im Winter gerne auch mehr.
          Für ein konsequent auf Effizienz, Aerodynamik und Leichtbau getrimmtes und somit gleichwohl hässlichen wie teuren Kleinwagen war das vor acht Jahren gut, heute eher nicht mehr, wenn ein gut 300 kg schwererer, klassisch gebauter und designter Kleinwagen das auch kann.
          Am meisten aus der Zeit gefallen sind allerdings die Ladeleistungen von damals

  6. Steffen meint

    09.04.2026 um 16:29

    Endlich wieder ein ordentliches Display hinterm Lenkrad. Das hätte ich mir für meinen ID.7 auch gewünscht. Okay, man kommt dank HUD klar mit der kleinen Anzeige, aber bei meinem früheren Superb fand ich das große Display hinterm Lenkrad schon schön.

    Antworten
    • Helmut Gradowski meint

      09.04.2026 um 16:50

      Hallo
      Ich möchte jetzt auch mit hud
      Stört das am Anfang ?
      Vg Helmut

      Antworten
    • MK meint

      10.04.2026 um 15:14

      @Steffen:
      Ich fahre seit einigen Monaten Elroq und muss sagen, dieses Winzlings-Display hinterm Lenkrad hat mich echt hadern lassen. Aber die Zweifel waren eigentlich schon bei der Probefahrt ausgeräumt (und ich habe kein HUD, habe es auch bei der Probefahrt direkt abgeschaltet, da ich damit echt Probleme habe). Ich kenne die Anzeigen im ID.7 nicht, finde die im Elroq aber extrem gut.
      Was mir da eher fehlt, ist bei dem Riesen-Display in der Mitte eine Splitscreen-Funktion…also z.B. Android Auto auf 3/4 des Displays und das Autoradio im ganz linken Viertel oder so etwas…
      Wobei man fairerweise sagen muss, dass ich vom Verbrenner mit bis auf ein ganz kleines Display analogen Tacho gewechselt bin und vorher der Tachobereich zwar größer war, aber so von Drehzahlanzeige und Geschwindigkeit beherrscht war, dass ich im kleinen Elroq-Display mehr „relevante“ Informationen erhalte. Außerdem weiß ich da noch, wie oft Teilbereiche vom Lenkrad verdeckt waren…was bringt ein größeres Display, wenn man es nicht sieht?

      Antworten
  7. Besser-BEV-Wisser meint

    09.04.2026 um 13:44

    Optisch gefällt er mir gut, technische Daten passen.
    Wenn der Preis halbwegs passt, dann wird das ein Erfolg.
    Ein perfekter Zweitwagen und/oder zum Pendeln.

    Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    09.04.2026 um 13:20

    Problem der „Deutschen“ meines Erachtens immer die geringe Garantiezeit… ein KIA oder Hyundai hat 7 Jahre Garantie… auf alles… das ist nunmal ein Brett und bei der Kaufentscheidung für Privatkäufer, die das Ding länger fahren wollen und nicht nur paar Jahre Leasen, durchaus mit richtungsentscheidend…

    Antworten
    • Schmiddi meint

      09.04.2026 um 16:30

      Das es die 7 Jahre Garantie auf alles gibt, ist schlichtweg falsch.
      Beispielsweise in den Garantiebedingungen von KIA steht.
      Ich zitiere:
      „Bestimmte Teile nutzen sich ab und haben deshalb weniger als 7 Jahre Garantie. Zum Beispiel die Starterbatterie (2 Jahre Garantie), das Audio-, Entertainment- und Navigationssystem (3 Jahre Garantie) und der Lack (5 Jahre Garantie/150.000 km). Fahrzeugteile, die sich im Rahmen ihrer normalen Funktion abnutzen, sind von der Garantie ausgeschlossen.“

      Antworten
  9. topatlant meint

    09.04.2026 um 12:15

    Ganz leicht off-topic: Weiß jemand, ob die angegebene Höhe bei dem Fahrzeug (1,518m) die „Finne“ der Dachantenne inkludiert oder ob nur das „reine Blech“ gemessen wird? Das hat nämlich für so Duplexparker, die z.B. auf 1,50 m Fahrzeughöhe limitiert sind, ziemliche Auswirkungen auf die möglichen Fahrzeuge, die da reinpassen. Mittlerweile gibt’s ja nur noch eine sehr eingeschränkte Auswahl an Autos bis 1,50m… Aber 2cm „Luft“ wären für mich noch drin.

    Antworten
    • David meint

      09.04.2026 um 13:33

      Ja, das ist mit.

      Antworten
    • M. meint

      09.04.2026 um 14:10

      Die Finne gehört zum Fahrzeug, sollte daher eigentlich drin sein. Außer, man bekommt das Auto auch ohne Finne.
      Schau dir doch mal andere, vorhandene Fahrzeuge an, da gibt es oft Abbildungen mit Maßen, da sieht man es genauer.

      Antworten
    • LMdeB meint

      09.04.2026 um 18:40

      Ferrari passt höhentechnisch!

      Antworten
  10. Futureman meint

    09.04.2026 um 12:11

    Zwar für das angebotene mit dem Listenpreis völlig überteuert. Aber zum einen gibt es viele, die auf Cupra stehen und Wirtschaftlichkeit hat beim Auto für die meisten eh keine Priorität. Zum anderen wird es, wie beim VW-Konzern üblich, hohe Rabatte geben.
    Wenn die Spritpreise noch einige Zeit so bleiben, wird es dank so viel verschiedener neuer Modelle in diesem Jahr eine Verdoppellung der E-Auto-Zulassungszahlen geben.

    Antworten
    • MK meint

      10.04.2026 um 12:09

      @Futureman:
      Zum einen handelt es sich ja um die Start-Varianten mit Vollausstattung…das wird sich sicher nach der Erstauslieferung schnell ändern.
      Und ein paar praktische „Extras“ liefert Cupra dann ja doch immer mit. Z.B. haben die in der Regel 5 Jahre Garantie inklusive…so ist es zumindest beim Born, während das beim ID.3 schon Aufpreis kostet.

      Antworten
  11. F. K. Fast meint

    09.04.2026 um 11:59

    Waren bei VW noch ein paar Tausend Touchslider übrig, die man irgendwie an den Mann/Frau bringen muss?

    Antworten
  12. Aztasu meint

    09.04.2026 um 11:44

    Es sollten 130kW Ladeleistung sein, oder nicht? Die 105kW sind die Ladeleistung des Skoda Epiq der in den technischen Daten und in der Ausstattung erheblich im Vergleich zu VW und Cupra zurückstecken musste.
    Der Cupra Raval ist mit Abstand der emotionalste Kleinwagen auf dem Markt und ein super Gesamtpaket. Ich würde den ID. Polo bevorzugen einfach weil er ca. 10km mehr Reichweite und 30L mehr Kofferraumvolumen hat als der Cupra. Auch die Breite des Fahrzeugs ist beim Polo tatsächlich breiter was auf ein minimal besseres Platzangebot schließen lässt. Der Einstieg ist 5mm höher da ja der Cupra immer tiefergelegt ist. Der etwas höhere Einstieg ist im Alltag auch minimal besser.

    Antworten
    • David meint

      09.04.2026 um 12:18

      Ja, die VZ Version lädt schneller.

      Antworten
  13. MrBlueEyes meint

    09.04.2026 um 11:07

    Sehr schick, jedoch finde ich 37 KWh als Einstieg doch etwas lächerlich… selbst der kleinere und kleinste Inster hat schon 42 KWh…

    Man weiß nicht, ob das portfoliotechnisch unklug oder clever ist… weil wenn die Kunden dann vermehrt zum teureren Modell mit großem Akku greifen, wäre es clever… wenn aufgrund Preissensibilität und zu schlechtem Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht gekauft würde, wäre es unklug gewesen… schau mer mal….

    Antworten
    • Bob meint

      09.04.2026 um 12:16

      Brutto vs netto.
      Die Angabe von 42 kWh beim Inster ist brutto.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        09.04.2026 um 13:12

        Stimmt, Netto sind es 39 wohl…. immer noch ein bisschen mehr :) …und es ist ein NMC-Akku…

        Antworten
        • M. meint

          09.04.2026 um 20:37

          In der Größe, wo man öfter mal an einen Vollzyklus kommt, ist NCM ein klarer Nachteil. Wenn du nur auf 90% Ladehub runtergehst, liegst du schon hinten.
          Und der VW / Cupra lädt auch noch schneller, wenn auch nur 2 Min.

    • EdgarW meint

      09.04.2026 um 13:14

      Die Reichweite sollte doch entscheidender sein, als die pure Batteriegröße. Netto nennt EV database 39 kWh, WLTP-Reichweite 327 km. Die wird der ID. Cross auch haben (angekündigt 320 km mit dem kleinen Akku, noch nicht evaluiert, die Vor-Angaben sind bei VW immer unterhalb des späteren Wertes), Raval und ID. Polo werden sie übertreffen.

      Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich: bessere Effizienz, also preisgünstiger zu fahren, und mehr nachgeladene km pro Zeiteinheit. Zumal sie auch so schon schneller laden: die 10-80 Ladezeit ist beim Inster mit kleinem Akku mit 29 Minuten angegeben, bei Polo, Raval, Cross & Co: 27 Minuten.

      Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      09.04.2026 um 13:42

      Es wird auf die Leasingrate beim Eintiegsmodell ankommen. Ist die Rate niedrig genug, werden viele Berufseinsteiger aber vor allem auch Lieferdienste, Pflegedienste und andere Kleingewerbe zugreifen. Der Markt ist groß und wichtig fürs Volumen.
      Spring, Twingo oder Leapmotor T01, sind da harte Konkurrenten…

      Antworten
      • MK meint

        10.04.2026 um 12:01

        @Besser-BEV-Wisser:
        Ich denke, für Flottenkunden von Pflegedienst über Essenslieferant bis Carsharing ist der danach kommende ID.Polo interessanter: Weniger schick, weniger sportlich, dafür günstiger.

        Antworten
  14. David meint

    09.04.2026 um 11:06

    Das wird für die Konkurrenz ein schwerer Brocken! Denn er kommt nicht alleine. Vier Modelle für vier verschiedene Käuferkreise. Hier haben wir die Variante sportlich und dynamisch. Das Design ist definitiv gelungen und der Basispreis beeindruckend niedrig. Zumal schon viel serienmäßig ist, u.a. LED Scheinwerfer, Parksensorik und Rückfahrkamera, Sitzheizung und Lenkradheizung.

    Antworten
    • fratz meint

      09.04.2026 um 12:12

      „Vier verschiedene Käuferkreise“, aber nur die ohne Garage.
      Ladeport vorn rechts, ist da halt die schlechteste Variante und wird sehr viele potenziell Käufer ausschließen.

      Antworten
      • M. meint

        09.04.2026 um 14:13

        Ich hätte kein Problem. Hinten links wäre schlimmer.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        09.04.2026 um 23:21

        Klar, weil du auch rechts ein und -aussteigst. Man man man…

        Antworten
      • Future meint

        10.04.2026 um 14:08

        Kann der Raval nicht von alleine in die Garage reinfahren und dann schön weit an den Rand? Dann ist das bestimmt kein Problem mit dem Ladeport vorn rechts.

        Antworten
  15. M. meint

    09.04.2026 um 10:56

    Ganz nett, nicht so uniform und rundgelutscht wie die meisten anderen Angebote in dieser Größe. Für die Größe ist der Kofferraum richtig gut.
    Leider wird es keine AHK geben, aber das „Problem“ hat man in diesem Segment ja öfters.
    Das könnte ein Erfolg werden.

    Antworten
    • David meint

      09.04.2026 um 12:17

      Doch, wird es geben, 1200 kg. Auch wenn das kein Mensch braucht. Aber so ist das heute.

      Antworten
      • M. meint

        09.04.2026 um 14:15

        Ach, kein Mensch braucht es?
        Und trotzdem gibt es das?
        Bestellen Käufer das, weil sie nicht wissen, was sie brauchen, oder hast du keine Ahnung davon, was andere brauchen?
        Was schätzt du?

        Aber danke trotzdem für die Info, 1200 kg wäre mehr als !ich! brauche. Mir geht’s nur um Grünschnitt (und Fahrräder).

        Antworten
      • Franco Steinbach meint

        09.04.2026 um 15:30

        Naja für die Montage an einen Fahrradträger nicht ganz wertlos.

        Antworten
  16. hu.ms meint

    09.04.2026 um 10:52

    52er akku, 166kw und die ausstattung wie auf den fotos – macht dann sicher 35K – minus rabatt.

    Antworten
  17. prief meint

    09.04.2026 um 10:44

    Schade, dass man auf dieser Plattform bezüglich Design nur die Wahl hat zwischen:
    1. Fades Design (VW, beide)
    2. Völlig überdreht (der hier)
    3. SUV (Skoda). Den find ich ganz gelungen, aber halt SUV, was ich nicht will.

    Antworten
    • Future meint

      10.04.2026 um 14:12

      Ohne diese dramatische Beleuchtung mit dem kräftigen Schattenwurf auf den Fotos wirkt der Raval doch wieder ganz gewöhnlich. Notfalls noch so ein unauffälliges Weiß oder Hellgrau nehmen und das Auto ist zeitlos unaufregend und nach ein paar Wochen Eingewöhnung so langweilig wie alle anderen Autos.

      Antworten
  18. CJuser meint

    09.04.2026 um 10:32

    Aktuell ist der Wagen nur mit dem NMC-Akkupack im Konfigurator. Preise:
    „DYNAMIC“ 37.250 Euro
    „DYNAMIC PLUS“ 41.605 Euro
    „DYNAMIC PLUS PLASMA“ 43.005 Euro
    „VZ EXTREME“ (mit 226 PS) 46.525 Euro
    Ist damit leider sogar teurer, als der BORN. Sei es auf die Reichweite, als auch das Topmodell (mit deutlichen Unterschieden bei der Reichweite) bezogen. Nur die Basisvariante ist mit 25.950 Euro günstiger.

    Antworten
    • Micha meint

      09.04.2026 um 12:00

      Kann mir eigentlich nur vorstellen, dass das spezielle teure Launch Editionen sind und die günstigeren Varianten dann etwas später starten. Alles andere wäre verrückt.

      Antworten
    • Aztasu meint

      09.04.2026 um 12:14

      Das sind die Sondereditionen zur Markteinführung die die absolute Vollausstattung in ihrer jeweiligen Ausstattungsvariante haben

      Antworten
    • A-P meint

      09.04.2026 um 12:19

      Der Cupra Born mit 58-kWh-Akku und (laut WLTP ca. 40 km mehr Reichweite als der Cupra Raval mit 50-kWh-Akku) kostet ca. 2.500 Euro weniger – verkehrte Welt!

      Antworten
      • Aztasu meint

        09.04.2026 um 13:23

        Die Preise des Raval sind die Preise der Sonderedition zur Markteinführung die fast Vollausstattung in ihrer jeweiligen Ausstattungs-Variante haben. Kann man nicht vergleichen mit den Basisausstattungen des Born

        Antworten
    • Mäx meint

      09.04.2026 um 12:32

      Ja das habe ich mir auch gedacht als ich da vorbeigeschaut habe; Einstieg okay bepreist, große Batterie irgendwie zu teuer.
      Dafür gibt es selbst im Konzern bessere Angebote.

      Antworten
      • Aztasu meint

        09.04.2026 um 13:24

        Die Preise des Raval sind die Preise der Sonderedition zur Markteinführung die fast Vollausstattung in ihrer jeweiligen Ausstattungs-Variante haben. Kann man nicht vergleichen mit den Basisausstattungen des Born

        Antworten
    • M. meint

      09.04.2026 um 12:39

      Ja, schwierig. Vor allem, wenn man ihn ab 25,95k ankündigt, dann sollte man den auch mindestens konfigurieren können. Da fehlt aktuell scheinbar noch die Homologation, weswegen es keine Verbrauchswerte gibt. Und die müssen sie haben.
      Da hätte ich als Cupra lieber mal noch gewartet.

      Den Dynamic finde ich eigentlich trotzdem nett, mit 155 kW (211 PS) und der „größeren“ Batterie hätte mich alles unter 35k schon gewundert, vor allem bei Cupra. Und konfiguriert ist der schnell: Außenfarbe. Fertig, Vollausstattung ;-)

      Antworten
    • ID.alist meint

      09.04.2026 um 12:42

      Preise vergleichbar mit dem Alpine A290. Leistungsdaten leicht darüber.

      Antworten
    • hu.ms meint

      09.04.2026 um 18:38

      Zwischen 25.950 und 37.950 € wirds bestimmt auch einen mit grossen akku und ohne schnick-schnack geben – eben nur nicht gleich zu beginn.
      Da greift doch jeder hersteller erst mal die paar tausend „sofort-haben-wollen“ käufer mit fetter marge ab.

      Antworten
    • MK meint

      10.04.2026 um 11:58

      @CJuser:
      Dann klicken Sie mal nicht nur auf die Startseite des Konfigurators, sondern den kompletten Konfigurator durch: Sie können noch 550 € für eine andere Farbe bezahlen, sonst ist das jeweils die absolute Vollausstattung. Das hat VW zuletzt bei vielen Modellen so gemacht und war beim Born meine ich auch so: Erst gabs nur die Vollausstattung und erst später kamen dann die Alltagstauglichen Modelle.

      Antworten

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