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Umfrage: Hohe Verbrenner-Präferenz bei der Generation Z

30.07.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

Mini-Cooper-2

Bild: BMW (Symbolbild)

Eine aktuelle Umfrage von AutoScout24 und Leasingmarkt.de unter deutschen Pkw-Führerscheinbesitzern zeigt eine besondere Präferenz für Verbrennungsmotoren in der jüngsten Altersgruppe, der sogenannten Generation Z.

Bei den 18- bis 29-Jährigen bevorzugen demnach 55 Prozent einen Benziner oder Diesel als Antriebsart für den nächsten Autokauf. Im Gegensatz dazu sprachen sich lediglich 20 Prozent dieser Gruppe für Elektroautos und ebenso wenig für Hybridfahrzeuge aus, berichten unter anderem die Frankfurter Rundschau und Autohaus.de.

In den älteren Altersgruppen ist die Neigung zu Verbrennungsmotoren geringer, während Elektroautos dort eine höhere Akzeptanz finden. Den höchsten Anteil an potenziellen Käufern von Stromern verzeichnen die 40- bis 49-Jährigen mit 24,7 Prozent. Auch in der Gruppe der 50- bis 65-Jährigen liegt der Elektro-Anteil mit 19,7 Prozent nur knapp unter dem Wert der Jüngsten.

„Dass gerade die jüngste Altersgruppe am stärksten zum Verbrenner tendiert, überrascht auf den ersten Blick“, zitiert Autohaus.de den Deutschland-Vertriebsleiter von AutoScout24 Stefan Schneck. Die Untersuchung verdeutliche zudem, dass sich die wesentlichen Kaufkriterien der 18- bis 29-Jährigen kaum von denen älterer Generationen unterscheiden. Dies zeichnet laut Schneck ein differenzierteres Bild der Generation Z, als häufig vermittelt werde.

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Via: Autohaus.de & fr.de
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E-Tom meint

    31.07.2026 um 23:12

    So kann man erstaunt erkennen, wie die Generation Z über die bzw. ihre eigene Zukunft denkt. Ist nun doch alles egal? Wollten sie die Zukunft nicht besser gestalten und die anderen Generationen „mitnehmen“.

    Antworten
  2. Kai meint

    31.07.2026 um 09:10

    Naja liegt wahrscheinlich auch daran, dass man sich als Gen Z erstmal ein älteres gebrauchtes Auto für wenig Geld kaufen möchte und da sieht es dann mit Elektroautos schlecht aus.

    Antworten
    • Stephan Plümer meint

      31.07.2026 um 10:28

      Das war auch mein erster Gedanke.

      Antworten
    • Frank meint

      02.08.2026 um 11:32

      Ich denke auch, dass das erste Auto hauptsächlich billig in der Anschaffung sein sollte.
      – frage mich allerdings was eine Veröffentlichung in ecomento hier sollte.
      Wenn das Ziel ist die deutschen Autobauer wieder tendentiell zu mehr Verbrennerfocussierung zu bringen, weil man daraus ableitet das die nächsten Autokäufer einen Verbrenner fahren wollen koste es was es wolle, dann hat Verbrennerlobby (mithilfe von ecomento) wieder ein klein wenig zu mehr Spritumsatz beigetragen

      Antworten
    • hu.ms meint

      05.08.2026 um 19:14

      Naja – jetzt gibts ja schon einiges an gebrauchten BEV um die 15K.
      Die jüngeren haben oft keine wohnung, zu der stellplatz gehört, wo eine WB installiert werden könnnte.

      Antworten
  3. South meint

    30.07.2026 um 21:31

    Naja, wie immer, ein Umfrage zeigt ein Bild und nicht die Hintergründe. Erstens. Bei den 50-65 sind es 19,7% vs. 20% bei der Generation Z. Bedeutet. Der hauchdünne Unterschied wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb der Fehlertoleranz liegen, spricht, der könnte Zufall sein, was schließlich knapp vorne lag. Man könnte genauso gut behaupten die Generation Z hat die gleiche Neigung zum eAuto wie die 50-65 Jährigen. Und da kommen wir zu Pudels Kern, dass waren dann eben nicht der Reisser, den man für Klicks eben braucht.
    Zweitens gibts nen sehr pragmatischen Grund, warum genau die Jüngsten eher nicht zum eAuto tendieren, weil die eFahrzeuge noch relativ neu sind. Sprich. Viele können sich gar kein eAuto leisten.
    Trotzdem wird die jüngere Generation leider auch sehr effektiv und erfolgreich von radikalen Gruppen in sozialen Netzwerken umworben. Der Grund ist simpel. In den breiten Medien gibt es Journalismus und eine Reputation einer Quelle, weshalb das oft mit einer zumindest rudimentären Überprüfung von Fakten einhergeht. In den sozialen Medien fehlt das komplett, ein Fest für radikale Bauernfänger und die haben es bei Jüngeren, zumindest am Anfang, noch besonders leicht…

    Antworten
    • Ace meint

      31.07.2026 um 11:02

      Was soll der Verweis auf „radikale Gruppen“ in diesem Zusammenhang bedeuten? Das alle Verbrennerfahrer rechts sind? Und deswegen den jugendlichen einreden sie sollen auch Verbrenner fahren? Oder ist es vielleicht ganz anders und die Jugend ist gut informiert über die Limits der Elektomobilität? Man weiß dort sehr genau das ein kleines Stadtauto mit einem Verbrennermotor zu den selben (Tank)-Kosten für den spontanen Trip zur Ostsee nutzbar ist wie das Auto der Eltern, das man in der eWelt aber mit dem kleinen Stadtauto nur zu signifikant höheren Kosten und mit sehr vielen zusätzlichen Ladepausen in den spontanen Urlaub kommt.
      Quelle: Seriöser Test von Journalisten bei Heise, leider kann ich den Link nicht posten. Bitte selbst nachlesen wie teuer man mit einem Stadtauto an die Ostsee fährt.
      „heise.de Elektroauto vs. Verbrenner: Wer wirklich schneller von Freiburg nach Rügen fährt“
      Quelle 2: selbst BEV Fahrer seit 2018

      Antworten
  4. Stefan S meint

    30.07.2026 um 21:24

    Ohne sie konkrete Frage zu kennen ist ein Aussage nur schwer möglich. Junge Leute haben nicht so viel Geld und da gebrauchte BEV noch jung sind und entsprechend teuer wäre meine Präferenzen dann auch ein billiger gebrauchter Verbrenner. Besser als keine Auto.
    War die Frage welches Auto würden sie bevorzugen wenn Geld keine Rolle spielt, müsste man das Ergebnis wieder anders bewerten.
    Schöne Grüße

    Antworten
    • Referendar meint

      31.07.2026 um 20:07

      Wenn Geld keine Rolle spielt, was die junge Generation dann fahren würde lässt sich gut in den Influenzer Videos auf YT oder Insta beobachten: Ferrari, Lamborghini und Porsche.

      Antworten
  5. Vorwärts immer! meint

    30.07.2026 um 14:28

    Ein erheblicher Anteil der heute 18 – 26 – jährigen Männer – und auch Frauen – hat heute Migrationshintergrund. Und bei den jungen Königen der Wüste fängt der Mensch erst ab 6 Zylinder an!
    Ich erlebe das fast tagtäglich, wenn ich mit meiner nicht mehr ganz tagesaktuellen E-Klasse vor dem Supermarkt parke und neben mir die neuesten Q-, X-, G- und AMG einlaufen, denen dann in erfreulichem Maße gut gekleidete, elegante, kopfbetuchte junge Frauen entsteigen.
    Für alteingesessene Petrolheads aller Couleur ergeben sich da ganz neue Verbündete!

    Antworten
    • Kenny1978 meint

      30.07.2026 um 15:28

      Made my day! Einschätzung ist wahrscheinlich nicht ganz fern der Wahrheit…

      Antworten
    • brainDotExe meint

      30.07.2026 um 17:23

      Deine Herkunftseinschätzungen mal beiseite, aber ja die haben Recht. Wenn man sich heute noch einen Verbrenner kauft, dann nimmt man doch keinen schnöden Vierzylinder!

      Antworten
    • South meint

      30.07.2026 um 21:39

      Alter was eine schwachsinnige Märchenstory. Genau. Gut gekleidete, elegante, kopfbetuchte junge Frauen können sich ohne Problem Autos jenseits 100T kaufen und übrigens auch unterhalten. Natürlich ein „erheblicher Anteil“. Hat ihm der Schwager seines Bruders, des neffen dritten Grades wahrheitsgemäß versichert. Fehlt nur noch das gute alte Vorurteil…bezahlt durch Sozialhilfe….

      Antworten
      • Ace meint

        31.07.2026 um 12:57

        Die Damen steigen selten vom Fahrersitz aus wenn ich so etwas beobachte…es war vom Vorposter nie beschrieben das die Damen diese Autos selbst besitzen oder finanzieren müssen.

        Antworten
      • Vorwärts immer! meint

        31.07.2026 um 13:53

        Einfach mal mit offenen Augen durch die Welt gehen und die Vorurteile aktualisieren. Es gibt heute in erfreulichem Maße hochqualifizierte Mitbürger:innen mit Mig-HiGrund, die zunehmend in gehobene Positionen in der Gesellschaft aufsteigen.
        Da müssen manche Alteingesessene sich verdammt anstrengen, um nicht beim „white trash“ zu landen.
        Die bekannten, politikinduzierten Probleme will ich keineswegs ausblenden.

        Antworten
  6. Anonym meint

    30.07.2026 um 12:38

    Männer der Gen-Z sind im Schnitt laut Studien deutlich konservativer, ein anderes passendes Wort ist rückständig, als Frauen. Und Männer der Gen-Z sind im Schnitt auch konservativer als Männer der Generation Y. Bei Gen-Z Männern findet eine Rückentwicklung was die Werte angeht statt, während Frauen weiterhin progressiver werden.

    Antworten
    • Ace meint

      30.07.2026 um 15:12

      Meine Gen Z Tochter hat sich gerade einen Verbrenner gekauft da er weniger als die Hälfte eines passenden gebrauchten BEV gekostet hat. Ihre Aussage ist also so nicht haltbar.

      Antworten
      • Ano1880 meint

        30.07.2026 um 15:58

        Komisch nur das ich im November ein diesel x1 von bmw kaufen wollte dieser aber 11.000 euro teurer war wie der ix1.
        Ich habe es nicht bereut, da ich jetzt statt 550 euro nur 80 euro für die gleiche Strecke habe.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          30.07.2026 um 17:24

          Dann musst du nach älteren Diesel X1 gucken, die von der vorherigen Generation und der Generation davor gibt’s deutlich günstiger.

        • Ace meint

          31.07.2026 um 13:00

          Es geht wie da deutlich steht um gebrauchte PKW und da ist der x1 auch als Diesel günstiger zu beschaffen und außerdem ging es darum zu widerlegen das Frauen „moderner“ denken und daher BEV kaufen was ja behauptet wurde.

  7. Futureman meint

    30.07.2026 um 12:11

    Da zeigt sich, die „Werbung“ der Verbrenner Lobby auf Instagram, tiktok und Co zahlt sich aus. Dort werden lieber nicht so gute Nachrichten verkauft, denn das bringt mehr Klicks. Denn bis zum Handy-Alter geht für Kinder nichts über saubere Umwelt und Natur.

    Antworten
    • Ben meint

      30.07.2026 um 14:12

      Wer sich aufgrund von Social Media Werbung für ein bestimmtes Antriebskonzept entscheidet, denjenigen ist nicht mehr zu helfen. Das sind auch diejenigen, für die man das Denken übernehmen muss.

      Antworten
  8. Peter meint

    30.07.2026 um 11:39

    Plumpe Stimmungsmache von VDA und FR.
    Die Grafik heißt bei Autohaus.de „Bevorzugter Antrieb beim nächsten Autokauf nach Alter“.
    Was also kauft die Generation 18-29 bevorzugt für Fahrzeuge? Überdurchschnittlich alte Gebrauchte. Wie gut ist das e-Angebot bei überdurchschnittlich alten Gebrauchtwagen?

    Antworten
    • MetalJazz meint

      31.07.2026 um 06:38

      Ganz genau. Das ist in der Altersgruppe hauptsächlich ein Kostenthema. Bin kein riesiger BEV Fan, aber das Hauptproblem insbesondere der deutschen Hersteller ist ja, dass diese in der Polo Klasse jahrelang so gut wie nichts zu bieten hatten. Und dann gibt es da jetzt auch keine preiswerten Gebrauchten.

      Antworten
      • Ace meint

        31.07.2026 um 11:19

        Sie haben immer noch nichts brauchbares in dieser Klasse zu bieten! Was einem hier als MEB+ zu Mondpreisen angeboten wird ist immer noch nur eine kleine Verbesserung der 11 Jahre alten Technikplattform. Was bei einem id Polo als effizienter Verbrauch bejubelt wird erreicht ein Volvo SUV mit über 100kwh Batterie an Effizienz und Verbrauch! Also entweder Akkugrößen signifikant rauf oder den Verbrauch auf Kleinwagen Niveau runter bringen.

        Antworten
  9. M. meint

    30.07.2026 um 11:38

    Es lohnt sich vielleicht auch, einen Blick auf die Fragestellung zu werfen.
    So heißt im Artikel (der FR), dass die Menschen insgesamt Verbrenner präferieren. Beim ADAC war die Frage, ob man sich ein Elektroauto vorstellen könnte.
    Das passt nicht so schlecht, wie man zuerst denkt: 55% präferieren einen Verbrenner, und je 20% einen Hybrid bzw. ein BEV. Das heißt ja nicht, dass sich niemand unter diesen 55% Verbrenner-Freunden ein BEV *vorstellen* kann. Sie *bevorzugen* es nur nicht.

    Das kann viele Gründe haben, angefangen beim Gebrauchtwagenpreis, den Lademöglichkeiten, und stellenweise auch der „Coolness-Faktor“. Also, wenn es brummen soll, schneidet ein BEV meistens schlecht ab.
    Und manche sind einfach schlecht informiert, aber das unterscheidet die Gen. Z nicht von anderen. TicToc, X und Instagram helfen als Medien da wenig.

    Antworten
  10. Schademarmelade meint

    30.07.2026 um 11:30

    Die wenigsten 18 bis 29 Jährigen haben heutzutage Kinder, ein Haus und andere Verpflichtungen.
    Dinge die mir mir 18 bis 29 Jahren wichtig waren sind es heutzutage, knapp 15 Jahre später, kaum noch.
    Allein die finanzielle Belastung durch einen Verbrenner und das permanente Gefühl von den Ölkonzernen abgezockt und verarscht zu werden lässt mich gerade versuchen meinen Verbrenner, den ich liebe, gegen ein zweites E Auto einzutauschen. Meine Frau fährt schon den EQV.

    Antworten
  11. Miro meint

    30.07.2026 um 11:27

    haben die zu viel geld?

    Antworten
    • M. meint

      30.07.2026 um 11:46

      Über die Frage solltest du nochmal nachdenken. Am besten schaust du dir zuvor aber die Durchschnittspreise von Gebrauchtwagen insgesamt, und die von BEV an.
      Variable Kosten ergeben sich (u.a.) aus den gefahrenen km. Da geht ja nicht jeder täglich auf Langstrecke.
      Von anderen Einflussfaktoren (wie Lademöglichkeiten und -preisen) fangen wir dann besser erst gar nicht erst an.

      Antworten
      • Stef meint

        30.07.2026 um 19:14

        Erklär uns doch wo genau die massiven Preisunterschiede bei im etwa gleich alten Autos sind. Danke.

        Antworten
        • M. meint

          02.08.2026 um 17:50

          Willst du mir sagen, dass du selbst keine Filter bei Portalen wie mobile.de einstellen kannst?
          Dann mache ich das für dich:
          https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?c=EstateCar&c=Limousine&c=SmallCar&c=OffRoad&c=SportsCar&cn=DE&dam=false&fr=2012&isSearchRequest=true&ml=%3A200000&p=1500%3A6000&pw=37&ref=dsp&rtd=true&s=Car&vc=Car
          14.761 Autos
          36 davon elektrisch. Aussortieren darfst du selbst.
          Viel Spaß.

    • Merlin meint

      30.07.2026 um 12:26

      Mein Sohn ist 21 und hat sich gerade den Raval für 95€ Leasingrate geschossen-Anzahlung von 5000€ übernimmt der Staat…der freut sich…ist aber auch in einem Haushalt aufgewachsen mit E-Auto und PV Erfahrung…

      Antworten
      • Chris Stein meint

        30.07.2026 um 13:04

        Naja hab halt jetzt schon paar mal erlebt das viele irgendwann aus dem leasing ausgestiegen sind, in dem Fall dadurch das der Staat so viel übernimmt ok aber wie gesagt hab schon einige erlebt wo gesagt haben ,,wow ist leasing toll“ und vor kurzen dann dahergekommen sind ,,brauch irgendein billiges Auto mit TÜV egal wies ausschaut“ und plötzlich kann das Auto dann auch 20 oder 25 Jahre alt sein. Naja wie gesagt kann halt auch schnell eine Sache sein wo langfristig dann plötzlich weniger Freude macht. Dadurch das bis jetzt noch so viel der Staat übernimmt gehts, allerdings werden wir das früher oder später wieder irgendwie anders bezahlen müssen

        Antworten
        • Gerd Pörl meint

          30.07.2026 um 15:08

          Was ist das bitte: deutsch?

      • Ace meint

        30.07.2026 um 14:58

        Mein Tochter ist auch im E Auto und PV Haushalt aufgewachsen. In dem Alter als Fahranfänger kauft man gebrauchte Autos die bei einem Unfall wirtschaftliche Totalschäden sind. Das einzige taugliche eAuto für sie hätte 15.000€ gekostet. Der Verbrenner der es dann wurde 7000€. Über die restliche Lebenszeit des Autos konnte das BEV nicht einmal durch Gratis Strom mithalten.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          30.07.2026 um 17:25

          Vollkommen richtig. Nur 7000€ für das erste Auto wären mir persönlich zu viel.
          Ich war damals in der Ausbildung, das erste Auto hatte 500€ gekostet.

      • Ace meint

        30.07.2026 um 15:07

        Der Raval (weil derzeit gehypet) ist ein gutes Beispiel. Tochter hat sich ein Auto gekauft und auch den kleinen Bruder mitgedacht der ab nächstem Jahr die Strecke Rostock-Dresden pendeln muss. Mit dem Raval 2x unterwegs laden Freitags Nachmittags und nochmal zurück am Sonntag Abend 2x auf der Strecke. Jedes Wochenende 1,5h bis 2h Stunden verlieren war einfach zu viel. Das einzige BEV was es mit einem Stop geschafft hätte kostete 15k also wurde es ein Verbrenner für 7k der die Strecke am Stück schafft. Die gesparte Zeit die dann für die Familie bleibt ist unbezahlbar.

        Antworten
        • Stef meint

          30.07.2026 um 19:16

          Ja Wahnsinn. 2 Stunden pro Wochenende!!!!! Um dann abends vorm TV rum zu gammeln. Wie die ganzen Leute 7 Stunden Screentime haben aber keinen halbe Stunde zu laden. Faszinierend.

        • Stef meint

          30.07.2026 um 19:18

          Und so am Rande: wenn ich ABRP frage dann muss ich mit unserem Mini mit 50 kWh Batterie auf die Strecke genau einmal 19 min laden.

          Aber gut. Du wirst es schon wissen.

        • Ace meint

          31.07.2026 um 11:31

          Dann bitte mit dem Raval planen. Um den ging es hier! Gerade eben mit ABRP gemacht. Da kommen sogar jetzt im Sommer 2 Stopps raus. Ohne die Geschwindigkeit auf die normalen Autobahnwerte hochzusetzen oder Herbst und Winter zu simulieren wo es ganz schlimm aussieht. Natürlich gibt es Autos die die Strecke mit weniger Stops schaffen aber die kosteten dann eben mehr als das Doppelte
          Und meine Kinder haben an vielen Tagen ihre Telefone komplett aus, Screentime Null. Wieso beleidigen Sie hier meine Familie? Und 2h JEDES Wochenende zu verlieren ist viel wenn man für nur 48h Familienzeit nach Hause kommt!

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