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Škoda-Mitarbeiter fahren mit Peaq 936 Kilometer ohne Nachladen

03.09.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Skoda-Peaq

Bild: Skoda

Škodas neues großes Elektro-SUV Peaq legte bei einem Rekordversuch 936 Kilometer ohne Nachladen zurück. Die Fahrt fand mit einem Serienmodell statt und stand unter Aufsicht des TÜV Süd als Zertifizierungsunternehmen, unterstreicht der Hersteller. Ausgangspunkt war der Firmensitz im tschechischen Mladá Boleslav, das Ziel lag im niederländischen Badeort Zandvoort.

Die Version Peaq 90 verfügt über eine 91-kWh-Antriebsbatterie mit 86 kWh Nettokapazität, 210 kW/286 Leistung und Hinterradantrieb. Für die Fahrt waren 19-Zoll-Räder mit serienmäßigen Reifen mit geringem Rollwiderstand montiert. Die Peaq-Modellreihe erreicht einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,249. Der durchschnittliche Energieverbrauch während der 936 Kilometer betrug den Angaben zufolge 9,2 kWh/100 km.

Der Peaq ist das größte und geräumigste SUV im Portfolio der Volkswagen-Tochter. Für die bei der Rekordfahrt eingesetzte Version wird eine homologierte WLTP-Reichweite von bis zu 647 Kilometern angegeben. Die beim Versuch erzielten 936 Kilometer lagen 289 Kilometer beziehungsweise nahezu 45 Prozent darüber. Damit sei ein Reichweitenrekord für siebensitzige Elektro-SUV aufgestellt worden, heißt es.

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„Das Ziel war es, zu zeigen, was die Technologie leisten kann, wenn sie bis an ihre Grenzen gebracht wird. Um die Reichweite zu maximieren, haben wir die am besten geeignete Route ausgewählt und natürlich unseren Fahrstil entsprechend angepasst“, so Jakub Krs, einer der Fahrer auf der Rekordfahrt und verantwortlich für die Hochspannungs-Batteriestrategie bei Škoda Auto.„Im Alltagsbetrieb werden die Kunden das Auto wahrscheinlich nicht auf diese Weise fahren. Stattdessen werden sie alles nutzen, was der Peaq in Sachen Fahrdynamik, Infotainment und Komfort zu bieten hat“, fügt der zweite Fahrer Marek Jež, Leiter der Modellreihe Peaq, hinzu.

Die Fahrt begann am Dienstag, 25. August, um 12 Uhr am Firmensitz in Mladá Boleslav. Auf dem Weg durch Deutschland gab es Pausen für Fahrerwechsel, Erholung und Essen. Am frühen Mittwochmorgen erreichte die Crew die Niederlande und beendete die Fahrt am Nachmittag in Zandvoort. Die Antriebsbatterie wurde während der gesamten Strecke nicht nachgeladen.

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Via: Skoda
Tags: Rekord, Škoda PeaqUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    04.09.2026 um 08:50

    Skoda versucht es mit positiver PR. Das ist ja auch sehr süß. Es wird aber nicht lange dauern, bis die Dieselinfluenzer das alles als »Betrug« hinstellen, weil keiner soweit im Alltag auf der linken Spur fahren kann. Aber ich hätte da eine Idee: Alle Autos werden auf 50 km/h Maximalgeschwindigkeit abgeriegelt. Danach hätte Deutschland auch Öl im Überfluss, weil nach konservativer Schätzung der amerikanischen KI meines Vertrauens etwa 15 Prozent der Ölimporte wieder zurückgeschickt werden könnten in die freundlichen Förderländer. Mit den eingesparten 5 Milliarden an Importkosten wäre auch genug Geld da, um die engsten Familienangehörigen der beliebtesten Partei im Land zu beschäftigen, damit der Wandel zu einer neuen Gesellschaft schneller gelingt. Lösungen könnten doch so einfach sein.

    Antworten
  2. Future meint

    04.09.2026 um 08:27

    Die beeindruckende Leistung des Peaq wundert mich nicht, Skoda nutzt eben die moderne VW Technik und ist damit für die gute Zukunft bestens gerüstet. Da werden sich die MItbewerber, vor allem die aus China, sehr anstrengen müssen um diese hervorragende Leistung auch nur annähernd zu erreichen.

    Antworten
    • Future meint

      04.09.2026 um 09:34

      Gut, Bruder. Du wirst mit mir zusammen dazu beitragen, dass VW endlich mehr Elektroautos verkauft bekommt. Aber was wird nun Dieseldieter zu der schönen »modernen« Technik sagen? Wie willst du ihn überzeugen am Stammtisch in Koblenz?

      Antworten
  3. M. meint

    03.09.2026 um 20:44

    Schön, dass das machbar ist, schöner, wenn die annähernd die Hälfte davon real auf der Autobahn geht.

    Antworten
  4. Powerwall Thorsten meint

    03.09.2026 um 18:31

    Die Werte für ein solches Auto sind auf den ersten Blick durchaus akzeptabel.
    Es stellen sich jedoch diverse Fragen:
    Wie lang war die gesamte Fahrzeit genau? die Durchschnittsgeschwindigkeit kann ja nur so zumindest grob eingeschätzt werden.
    Zum typischen David-FUD ist folgendes anzumerken;

    Fahrzeug: Tesla Model S
    Akku 100 KWh
    Verbrauch 8,8-8,9 kWh
    Tempo konstant 38km/h
    Dauer 31 Stunden
    Dekra Rundkurs Lausitzring
    Gefahrene Strecke 1128 km

    Das kann mit diesem Fahrzeug hier gerne nachgemacht werden und dann erst vergleichen wir.

    Alles andere ist wie bei David immer
    Schall und Rauch

    Wahrscheinlich liegt das an der Entwicklung des Aktienkurses seines Angstgegners innerhalb der letzten drei Tage ….

    …. und den gleichzeitigen Werksschließungen bei seinem Arbeitgeber

    Truth hurts

    Antworten
    • M. meint

      04.09.2026 um 09:33

      CW x A hast du vergessen, bitte nachreichen.
      Und… Durchschnittsgeschwindigkeiten.

      Ach, wenn du gerade dabei bist, kannst du gleich mal ein Diagramm für die Fahrwiderstände machen.

      Konstant 38 km/h… 🤦

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.09.2026 um 15:52

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        07.09.2026 um 09:09

        Zweiter Versuch:
        Textverständnis:
        Konstant 38km/h ist dann wohl auch die Durchschnittsgeschwindigkeit.

        Das darf der Škoda dann gerne auch testen um vergleichbare Zahlen zu haben.
        Die Temperatur und Windverhältnisse müsste man, wie viele andere Werte auch noch natürlich auch noch berücksichtigen.
        Dein Luftwiderstandsbeiwert und deine Stirnfläche sind natürlich auch zu berücksichtigen.

        Das wär doch mal eine tolle Studie für den ADAC eine Rund Drecke, an dem am gleichen Tag die zu testen Fahrzeuge in entsprechenden Abständen so lange fahren, bis sie stehen bleiben – dann können wir über Zahlen reden.

        Da sind ja gerade Batterie Tests vorgelegt worden, bei denen David sich gefreut hat, dass der VW Konzern mit dem ID4 bei der Degradation sehr knapp vor Tesla liegt.

        Berücksichtigt man jedoch die Akkukapazität und die gefahrenen Reichweiten sieht das schon wieder ganz anders aus – aber das ist eben seine Cherrypicking FUD-Art Dinge zu präsentieren.
        Und um solche Dinge klar analysieren zu können, muss man nicht aus der Autobranche kommen. Fahrzeugtechnik studiert haben oder Ähnliches, sondern man muss nur in Mathematik bis Klasse zehn gut aufgepasst haben.
        Alles andere kann man sich anlesen oder sehr leicht recherchieren.

        Antworten
  5. David meint

    03.09.2026 um 16:29

    Ich weiß natürlich genau, warum die Tesla Gemeinde so schäumt. Weil es vergleichbare Werte aus Tesla-Björns Sunday Driving gibt. Der hatte sich schnell vor der Entfeinerung noch den Juniper mit Hinterradantrieb und großem Akku geschnappt, nämlich dem Akku, der jetzt um 8 kWh entfeinert wurde, und hatte ein besonders gemütliches Sunday Driving veranstaltet. Ist aber nicht so gut ausgegangen – 796,4 km standen auf dem Tacho. Vor allen Dingen aber hatte der Tesla einen Verbrauch von 9,6 kWh auf 100 km und der Peaq von 9,2 kWh auf 100 km. Dabei passt das Model Y in die Türtasche vom Peaq.

    Antworten
  6. South meint

    03.09.2026 um 15:19

    Das ist unseriös und unredlich, bis affig …. wenn man so in der Praxis nicht fährt, dann ist schlicht Rumalberei … was soll denn dann so eine Info bringen? Das verwirrt doch nur und der eine oder andere, der nicht gerne Fussnoten ließt, glaubt das auch noch…
    Ich hatte auch zu Verbrennerzeiten nicht das Bedürfnis, dass mir einer die Info zukommen lässt, dass ich mit 30kmh konstant nur 3 Liter verbrauchen würde…

    Antworten
  7. David meint

    03.09.2026 um 14:47

    Das ist ja eine schöne Einzelstichprobe und sie ist durchaus vom Aussagewert cvergleichbar mit den Testimonials der Tesla Fans hier immer in dem Bereich. Allerdings gibt es den Peaq schon und er hat Kunden. Tesla hat sein verlängertes Model Y noch nicht gewagt, in Europa auf den Markt zu bringen. Aus gutem Grund. Denn wie man hört, gibt es signifikante Fahrwerksausfälle.

    Antworten
  8. Andreas meint

    03.09.2026 um 14:19

    Vor paar Tagen kam die Meldung dass der chinesische iX3 in seiner Langversion in China 1020 km zurückgelegt hat (5% Rest, nach CLTC 919 km)

    Sprich selbst CLTC ist erreichbar.

    Antworten
    • MK meint

      04.09.2026 um 08:49

      @Andreas:
      Natürlich ist der CLTC erreichbar. Vom Verfahren her ist der CLTC ja genauso „realistisch“ aufgesetzt wie der WLTP. Halt mit zwei Unterschieden:
      – Beim WLTP wird der Autobahnanteil mit 130 km/h gefahren. Da in China nirgendwo schneller als 110 km/h erlaubt sind, wird dort der Autobahnanteil auch entsprechend nur mit 110 km/h gefahren. Ich glaube der ADAC war es, der mal die Faustregel für BEV ausgegeben hat „20 km/h schneller machen 20% Mehrverbrauch“.
      – China hat zig Millionenstädte, in denen man die 110 km/h nie annähernd erreicht, was das tägliche von Stadt zu Stadt pendeln aber zum seltenen Phänomen macht und auf Langstrecke ist man wegen des guten Schnellzugnetzes, den dortigen Preisen und eben der Geschwindigkeitsbeschränkung mit dem Zug (oder dem Flugzeug) viel besser unterwegs als mit dem Auto. Bedeutet im Umkehrschluss: Der Stadtanteil im Zyklus (wo ich auch meinen Elroq mal 20% unter Normverbrauch fahre) ist in China sehr viel wichtiger und wird daher deutlich höher gewichtet.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Der CLTC Zyklus ist nicht unrealistischer als der WLTP, er ist nur auf ein anderes Nutzungsverhalten ausgelegt.

      Antworten
  9. Egon_meier meint

    03.09.2026 um 12:53

    War ja klar, dass hier an diesem Bericht wieder rumgemäkelt wird. Natürlich war das Hypermiling .. aber warum auch nicht.

    WEnn Chinesen mit ihrer schrägen Reichweiten-Norm tolle WErte erreichen wird das hier kritiklos geschluckt und weitergereicht.,

    Antworten
    • mipu meint

      03.09.2026 um 13:21

      Na bitte, dann erkläre uns doch mal, was an Hypermiling heute noch so besonders ist, und zeige die Relevanz des ganzen auf! Früher(TM), als die Ladeinfrastruktur noch nicht so ausgebaut und zuverlässig war, als mit einem 24 kWh-Akku und ebensolcher Ladeleistung schauen musste, wie komme ich am schnellsten von A nach B, muss ich zwischendurch mal durch Schleichen km-Reichweite gutmachen usw. ja, vielleicht noch eher – aber heute? Bei 80 kWh-Akkus, Ladeleistungen von 150 – 350 kW? Da ist der Akku schon wieder voll, wenn du mal kurz zur Raststätte laufen und das Klo aufsuchen musst, und vielleicht noch danach nen Kaffee holst ….

      Antworten
  10. Christian Schaefer meint

    03.09.2026 um 12:42

    Der APP550 /210kW Motor ist m.E. ein ganz großer Wurf. Mit unserer Schrankwand ID.4 (BJ24) dieses Jahr 2800 km Toskana-Urlaub mit 16,1 kWh/100 km bewältigt. Letztes Jahr UK/Schottland 17,8 über 3200 km.
    Seit 33.000 km null Probleme.

    Antworten
  11. mipu meint

    03.09.2026 um 12:18

    Absolut sinnfreies Hypermiling. Bei 18 Stunden Fahrzeit (Rest Pause, Erholung, etc) kommt man auf 50 km/h Durchschnitt. Bei der Geschwindigkeit komme ich mit meinem G6 vermutlich auch 700 km oder weiter. Warum sollte man das tun? Wenn ich doch eh vorhabe, Pausen zu machen, einen Fahrerwechsel, Erholung, Essen, Schlafen …. Die Strecke mach ich mit zwei Pausen, jeweils 20 – 25 Minuten, wenn ich den Akku auf 100% bringen will (sonst kürzer).Plane ich mit Übernachtung, schaue ich nach einem Schlafplatz mit AC-Möglichkeit … Aber ja, unser DaVWid bekommt vermutlich eine Nervenüberreizung und wird die Effizienz des Peaq über alles in der Welt loben …

    Antworten
  12. Stefan meint

    03.09.2026 um 11:54

    Der Routenplaner schlägt für die Strecke etwa 905 km in ca. 9 h Nettofahrzeit vor.
    Laut Text waren es am Ende mit mehreren Pausen mehr als 24 h bei einem Durchschnittstempo von um die 50 km/h größtenteils auf der Landstraße.

    Antworten
    • rr meint

      03.09.2026 um 12:16

      da steht „früher Mittwoch Morgen“, also würde ich sagen zwischen 0-8 Uhr -> damit kommen wir im Idealfall auf 12h, im WorstCase auf 20h Fahrt.

      auf die 9h kommen locker mal 3x Essenspause (Frühstück, Mittag, Abend) mit sicher jeweils 1h.

      Klar, hier wurde vermutlich Landstraße gefahren, aber allein dass es geht ist genial.

      Antworten
      • eBikerin meint

        03.09.2026 um 12:49

        Nicht bis zum Ende gelesen:
        „ie Crew die Niederlande und beendete die Fahrt am Nachmittag in Zandvoort“
        Laut Video waren es aber 22:43 Minuten – Rest also Pause.

        Antworten
      • mipu meint

        03.09.2026 um 12:51

        „Am frühen Mittwochmorgen erreichte die Crew die Niederlande und beendete die Fahrt am Nachmittag in Zandvoort.“
        Das sind definitiv über 24 h. Reine Fahrzeit vermutlich weniger. Solches Hypermiling gab es schon zu Zoe-R240-Zeiten und früher. Wenn man schneckenmäßg unterwegs ist kommt man natürlich immer weiter als mit „normaler“ Geschwindigkeit, da ist auch die hier gefahrene Strecke kein „Wunder an Effizienz“.
        eAuto-Fahrer nehmen einen Stau auch gelassener hin, weil es sie keine Reichweite kostet, eher im Gegenteil. ICE-Fahrer hingegen … XD

        Antworten
        • eBikerin meint

          03.09.2026 um 13:15

          Also im ICE bin ich bei Stau immer sehr gelassen – trink dann halt was im Bord Bistro.

        • South meint

          03.09.2026 um 15:06

          Klar. Nachdem ich Innerdeutschland normalerweise immer ICE gefahren bin, da kann ich nur sagen…die letzten Jahre eine bodenlose Frechheit, was die Bahn da abliefert. Sogar in der ersten Klasse stehen, Sitzplätze und ganze Waggons fehlten. Falsche Informationen oder zu spät. STUNDENLANGE Verspätungen. Also ich weiß immer wo mein Auto steht, aber die Bahn schafft es nicht einmal die paar tausend Züge zu monitoren.
          Ich fahre deshalb seit ca. einem Jahr deshalb prinzipiell nicht mehr mit der DB. Und ich geben dem Verein erst wieder Geld, wenn die mal wieder was dafür abliefern. Was hilft mir denn, wenn sie dauernd mir mein Geld immer wieder geben müssen…. ich bin trotzdem dauernd zu spät wegen dem inkompetenten Pack.
          War letztens mal selber wieder in Japan. Welten. Gut, natürlich haben die fairerweise auch mehr investiert, aber den Scherbenhaufen bei uns kann man nicht nur mit wenig Geld entschuldigen….

        • Future meint

          03.09.2026 um 18:26

          In Japan oder Frankreich gibt es ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetz ohne störende Güter- und Regionalzüge auf der Strecke. In Deutschland wollte halt jeder Bürgermeister seinen ICE-Anschluss und alles fährt auf einem vollen Gleis. Das war damals eine große Fehlentscheidung in Deutschland.

    • M. meint

      03.09.2026 um 20:47

      Was haben die Pausen damit zu tun? Auch wenn man normal fährt, kann man auf 900 km Pausen machen, oder?
      Rechne mal die Pausen raus und teile die NETTOfahrzeit mit.

      Antworten
  13. Besser-BEV-Wisser meint

    03.09.2026 um 11:51

    Solche Rekordfahrten sind im Zweifel kontraproduktiv für die e-Mobilität und für das konkrete Produkt.
    Die Zahlen wecken Erwartungshaltungen die nicht erfüllbar sind.
    Viele Lesen dann nur „>900 Km Rekord, >600 km im WLTP“ und schließen dann daraus das sie 500 oder 600 km oder mehr am Stück im Alltag fahren können.
    Dann wundern sie sich wenn es nur 400 (oder weniger bei schlechten Bedingungen) auf der Autobahn sind. Und schimpfen dann auf die E-Auto-Reichweitenangaben.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      03.09.2026 um 12:10

      Nun, mit einem 6 Jahre alten 231-WLTP-km-Auto schaffen wir im Sommer-Alltag auch 250km ohne dass der Akku dann schon leer wäre. Hinweis: Alltag heisst bei uns keine Autobahn

      Aber du hast recht, wer dann denkt, er könne 130km/h auf der Autobahn fahren, vor allem mit so einer Schrankwand, wird enttäuscht werden. Damit wird er aber auch den WLTP-Verbrauch von Verbrennern oder Hybriden nicht erreichen.

      Antworten
      • Paul meint

        03.09.2026 um 12:31

        Mein Beileid.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      03.09.2026 um 12:56

      „schließen dann daraus das sie 500 oder 600 km oder mehr am Stück im Alltag fahren können.“

      Mit dem iX3 50 xDrive geht das… Augen auf beim Autokauf 😅

      Antworten
    • MK meint

      03.09.2026 um 17:04

      @Besser-Wisser-BEV:
      Was ich tatsächlich sagen muss: Ohne mein Verhalten zu verändern, schaffe ich Stadtfahrten mit dem Elroq unter Normverbrauch…das ist mir mit dem Verbrenner nie gelungen.
      Ich glaube, man muss sich eines einfach klar machen: Beim BEV gibt es sehr viel weniger „Grundrauschen“ im energieverbrauch, das einfach nur den Motor bei molligen 90 Grad hält. Das führt natürlich zu stärkeren Ausschlägen…nach oben wie nach unten.

      Antworten

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