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Schaeffler zeigt Selbstfahr-Elektroauto Mover

13.04.2018 in Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Schaeffler-Mover-Elektroauto-Shuttle

Bilder: Schaeffler

Schaeffler hat das Fahrzeugkonzept Mover vorgestellt. Der komplett auf autonomen Betrieb ausgelegte Stromer setzt auf ein kompaktes Radmodul, das Antriebs- und Fahrwerkskomponenten vereint. Das System soll eine hohe Wendigkeit bei gleichzeitig hohem Komfort für die Insassen ermöglichen.

Die Technikplattform des Mover ist flexibel für den Einsatz verschiedener Fahrzeugaufbauten vom Robo-Taxi bis zum autonomen Lieferfahrzeug ausgelegt. Schaeffler geht davon aus, dass bis 2050 bis zu zwei Drittel der Menschen in Städten leben könnten. Der Mover soll als ergänzende Lösung für den öffentlichen Nahverkehr dienen – oder diesen ablösen.

Die Antriebs- und Fahrwerkskomponenten des Schaeffler Mover sind in einer kompakten Baueinheit zusammengefasst. Dieses in allen vier Rädern verbaute Modul umfasst den Radnabenmotor, die Radaufhängung inklusive Federung und den Aktor für die elektromechanische Lenkung. Die Lenkung des Radmoduls arbeitet als elektromechanisches Steer-by-Wire-System. Die Radaufhängung ermöglicht einen Radeinschlag von bis zu 90 Grad. Der Wendekreis liegt bei weniger als fünf Metern, auch ein Wenden auf der Stelle ist möglich.

Schaefller-Mover-Technik
(Zum Vergrößern anklicken)

Jeder der vier elektrischen Traktionsmotoren der Radmodule des Mover liefert bei 300 Volt Betriebsspannung eine Dauerleistung von 13 kW und eine zeitlich begrenzte Spitzenleistung von 25 kW. Das Drehmoment von 250 Newtonmeter pro Motor kann kurzzeitig verdoppelt werden. Der hohe Integrationsgrad der Module hat laut Schaeffler diverse Vorteile. So benötigen etwa Antrieb und Fahrwerk insgesamt weniger Bauraum, was mehr Platz für Passagiere und Stauraum für Transportgüter bei kompakten Fahrzeugabmessungen ermöglicht.

Der Schaeffler Mover kann als längere und breitere Variante umgesetzt werden, ohne Veränderungen an Antrieb und Fahrwerk vornehmen zu müssen. Der Aufbau lässt sich individuell umrüsten und von der Plattform separieren, in der die gesamte für das Fahren benötigte Technik untergebracht ist. Im Aufbau ist lediglich ein Teil der für das autonome Fahren erforderlichen Sensorik integriert.

Neben autonomem und elektrischem Fahren steht beim Schaeffler Mover Vernetzung im Mittelpunkt. Die Studie verfügt über einen digitalen Zwilling, der ein Abbild des realen Fahrzeugs in der Cloud darstellt. Durch eine laufende Analyse der Betriebs- und Zustandsdaten soll sich so zum Beispiel zukünftiger Wartungsbedarf mit zeitlichem Vorlauf erkennen lassen.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. caber meint

    13.04.2018 um 17:52

    Der Radeinschlag nicht nötig.
    Mit einem Vor- Rückwärts gesteuertem Radnabenmotor an jedem der vier Räder kann das Fahrzeug kann in jede Richtung gesteuert werden.
    Wie bei einem Panzer ist auch eine Drehung um 360 Grad auf der Stelle möglich.

    • Michi meint

      16.04.2018 um 08:00

      Und die Reifen wären dann nach 500 Lenkmanövern hinüber?

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