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Warum die Politik in Sachen Elektroautos handeln muss

29.03.2013 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher

Elektroauto Opel Ampera

Bild: Opel

Trotz all ihrer Vorteile sind Elektroautos als umweltfreundliche Alternative zu Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb noch zu selten auf den Straßen unterwegs. Die Bundesregierung hält zwar weiterhin an ihrem Ziel fest, bis 2020 eine Million Elektroautos in den Verkehr zu bringen. Doch Experten wie Christian Heep, Vorstand Marketing im Bundesverband eMobilität e.V., sind der Meinung, der Staat müsse mehr aktive Unterstützung bieten, damit diese Zahl tatsächlich erreicht werden kann.

Nur knapp mehr als 4000 zugelassene Elektroautos gab es Ende 2012 in Deutschland. Das ist zu wenig. Die Akzeptanz bei Privatnutzern lässt noch zu wünschen übrig – ein wesentlicher Teil der sauberen Flitzer ist immer noch in Flotten und bei Carsharing-Anbietern unterwegs. An was liegt das? An der niedrigen Reichweite? Dem Mangel an Ladesäulen? „Elektromobilität ist einfach noch zu teuer für Privatpersonen“, sagt Christian Heep. Und bringt gleichzeitig Vorschläge, wie die Politik Elektromobilität attraktiver machen kann: Mit einer CO2-abhängigen Umgestaltung der KFZ-Steuer beispielsweise.

„Das sichert Arbeitsplätze und den Wohlstand für Generationen“

Auch einige Vertreter der Automobilindustrie wie BMW-Chef Norbert Reithofer oder Daimler-Chef Dieter Zetsche sind der Meinung, dass das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen unter den jetzigen politischen Rahmenbedingungen schwer bis unmöglich zu erreichen ist. Es wäre eine Aufgabe der Bundesregierung, finanzielle Anreize zu schaffen und damit Synergieeffekte auszulösen, wie Heep anmerkt: „Wir müssen uns um die Elektromobilität kümmern und zwar mit einer möglichst großen heimischen Wertschöpfung. Das sichert Arbeitsplätze und damit Wohlstand für Generationen.“ Heep ist auch der Meinung, dass Deutschland das Potenzial hätte, eine europäische Führungsposition bei der Elektromobilität einzunehmen. „Das muss man aber politisch wollen und erkennen.“

Eine Probefahrt im E-Auto – und Skeptiker sind infiziert

Dass Politik und Wirtschaft nicht besser zusammenarbeiten, bremst Elektromobilität sogar noch aus. Potentielle Käufer bekommen nicht genügend Anreize, sich mit dem Thema zu beschäftigen und gängige Vorurteile abzubauen. Denn die, die etwas tiefer in die Materie einsteigen, sind meist überzeugt vom Konzept E-Auto. Mehrere Studien, wie beispielsweise des Bundesverbandes eMobilität e.V. oder des unabhängigen Dienstleisters EurotaxGlass‘s belegen, dass die Mehrheit der Testpersonen, die zum ersten Mal ein Elektroauto zur Probe fuhren, sehr positiv bis euphorisch reagierten. Viele gaben an, bei der nächsten Kaufentscheidung eines Kraftfahrzeugs auch Elektroautos in die engere Wahl zu nehmen.

Quelle: Bundesverband eMobilität

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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