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Renault-Deutschlandchef peilt mittelfristig 50 Prozent Elektro-Pkw an

04.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Renault-5-Pop-Yellow

Bild: Renault (Symbolbild)

Nach den Kleinwagen Renault 5 und Renault 4 bringt Renault mit der jüngsten Generation des Kleinstwagens Twingo ein weiteres Retro-Modell auf den Markt, das rein elektrisch angetrieben wird. Deutschland-Markenchef Florian Kraft sieht nach der Präsentation Anfang November und dem Bestellstart Anfang Januar einen vielversprechenden Beginn. Viele Bestellungen kämen von Kunden, die das E-Auto weder gesehen noch angefasst hätten.

Für Deutschland nennt Kraft im Gespräch mit dem Portal Electrive ein klares Ziel: In einem vollen Monat will er mindestens 1000 Twingo E-Tech elektrisch verkaufen. Bislang sehe es so aus, als sei das erreichbar. Beim Renault 5 E-Tech elektrisch, der vor mehr als einem Jahr eingeführt wurde, habe Renault gezeigt, dass sich „eine regelmäßige Pace“ halten lasse. Ende vergangenen Jahres habe es eine Delle gegeben, im ersten Quartal sei der Absatz aber wieder stabil gewesen.

Renault will den Twingo nicht über besonders aggressive Startangebote anschieben. Kraft beschreibt eine vertriebliche Zurückhaltung: Das Modell werde eingeführt und beworben, zugleich bleibe Renault preislich diszipliniert. Damit solle vermieden werden, dass Kunden nach einem besonders attraktiven Startangebot ausbleiben. Das Ziel sei keine „Eintagsfliege“.

„Wollen wieder in Richtung eines sechsstelligen Absatzes in Deutschland“

Beim Gesamtabsatz verweist Kraft auf rund 1000 Fahrzeuge pro Monat bei mehreren Top-Modellen: Clio, Austral und Renault 5 E-Tech elektrisch. Letzterer habe bereits zwischen 800 und 1000 Einheiten pro Monat erreicht. Der Twingo E-Tech elektrisch soll nach seiner Vorstellung zusätzlich zu den bestehenden Modellen kommen. Renault wolle in Deutschland wieder in Richtung eines sechsstelligen Absatzes gehen.

Beim Elektroanteil erwartet Kraft bei den Pkw auf jeden Fall 40 Prozent und mittelfristig eine Entwicklung „in Richtung 50 Prozent“. Bei den angesprochenen 100.000 Fahrzeugen entfielen knapp über 80.000 auf Pkw, der Rest auf Nutzfahrzeuge. Für Kangoo, Trafic und Master bietet Renault Elektroversionen an. Beim Master E-Tech elektrisch seien im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen und die Verkäufe vervierfacht worden. Bei den Nutzfahrzeugen hält Kraft 15 bis 20 Prozent E-Antriebe für möglich.

„Wir stehen für bezahlbare Elektromobilität“

Kraft verweist darauf, dass Renault wie die Günstig-Tochter Dacia für bezahlbare Mobilität und bezahlbare Elektromobilität stehe. Der Twingo sei mit weltweit über 4,1 Millionen verkauften Fahrzeugen ein sehr bekannter Name. Später im Jahr solle von Dacia ein ähnliches Modell auf derselben Plattform kommen.

Eine mögliche Kannibalisierung zwischen Renault und Dacia bewertet Kraft nicht abschließend. Er verweist darauf, dass die Kleinwagen Dacia Sandero und Renault Clio im vergangenen Jahr europaweit im gleichen Segment sehr stark verkauft wurden, ohne dass es dort Kannibalisierung gegeben habe. In Deutschland liege Renault als Marke vor den Stellantis-Marken Peugeot und Citroën, Dacia komme zusätzlich dazu. Über beide seiner Marken sehe Renault bei den Händlerumsätzen insgesamt einen starken Anstieg.

Beim neuen, rein elektrischen Twingo peilt Renault vor allem Privatkunden an, will aber auch Flottenkunden erreichen. Bei Ausstattung und Preis sieht Kraft die höheren Linien durch den Produktwert als das bessere Angebot. Beim Twingo E-Tech elektrisch bringe der Aufpreis von der Version Evolution zur Ausstattung Techno mehr Fahrassistenten, Lademöglichkeit und Konnektivität. Beim Renault 5 habe er sich gegen die ursprünglich angekündigte Einstiegsversion für 25.000 Euro in Deutschland entschieden, weil diese nicht serienmäßig DC-Schnellladen kann.

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Via: Electrive
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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