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Elektroauto- & Hybridauto-Zulassungen November 2014

16.12.2014 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

elektroauto-hybridauto-zulassungen-november-11-2014

Insgesamt 630 Elektroautos kamen im November 2014 neu auf Deutschlands Straßen, ein Minus von 16,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Seit Anfang des Jahres wurden nun 7518 Elektroautos neu zugelassen.

1,7 Prozent aller neu zugelassenen Pkw waren mit alternativen Antriebsarten ausgerüstet, davon über die Hälfte mit einem Hybridantrieb (2.273), ein Plus von 5,3 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Zulassungen erdgasbetriebener Pkw (710) nahmen um 5,2 Prozent ab, mit Flüssiggas angetriebene Fahrzeuge (524) gewannen hingegen 29,7 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 130,1 g/km um 3,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Spitzenreiter bei den Plug-in-Hybriden ist Audi mit insgesamt 157 neu zugelassenen Stecker-Stromern. Bei den herkömmlichen Hybriden hat – wenig überraschend – eindeutig Toyota die Nase vorn, mit 1360 Hybridautos.

Die Modelle im Einzelnen:

  • Renault ZOE: 146
  • smart fortwo Electric Drive: 133
  • BMW i3: 126 (57 rein elektrisch, 69 mit Range Extender)
  • Toyota Prius: 88
  • Toyota Prius Plus: 81
  • Lexus NX 300h: 77
  • Mercedes B-Klasse Electric Drive: 63
  • BMW i8: 62
  • Tesla Model S: 57
  • Mitsubishi Outlander PHEV: 52
  • Nissan LEAF: 38
  • Opel Ampera: 11
  • Mitsubishi EV/i-MiEV: 8
  • Ford Focus Electric: 4
  • Citroen C-Zero: 1
  • Peugeot iOn: 1

Die Elektroautos VW e-up! und VW e-Golf wurden insgesamt 109 Mal neu zugelassen, die genaue Verteilung ist leider nicht bekannt.

Derzeit veröffentlicht das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nicht für alle Elektro- und Hybridfahrzeuge offizielle Neuzulassungszahlen in seinen monatlichen Auswertungen. Da sich die immer wieder im Netz auftauchenden Angaben zu den nicht vom KBA aufgelisteten Fahrzeugen mehrfach als falsch herausgestellt haben, werden wir in Zukunft nur noch offizielle Zahlen vom KBA oder den Herstellern selbst veröffentlichen.

Sobald auch für die fehlenden Fahrzeuge verlässliche Zahlen verfügbar sind, werden wir diese natürlich ebenfalls in unsere Auswertungen aufnehmen.

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Via: Kraftfahrt-Bundesamt
Tags: ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg Brömme meint

    22.12.2014 um 11:36

    Schön, das über das Jahr so viele Elektroautos wie nie zuvor verkauft worden sind.
    Ich halte jedoch nichts davon, Hybride mit in die Statistik zu nehmen.
    Hybride sind eine andere „Fahrzeuggattung“, eben Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor.
    Bei einigen Modellen gibt es nicht einmal eine nennenswerte vom Verbrennungsmotor unabhängige elektrische Reichweite

    So wird nur die Statik vor allem für Deutschland geschönt und suggeriert falsche Zahlen in Bezug auf die Verbreitung von Elektroautos.

    Bitte diesen Unkorrektheit dringend beseitigen.

  2. Starkstrompilot meint

    16.12.2014 um 10:45

    so lange ein i3 verkauft wird, braucht mir keiner kommen, dass E-Autos zu teuer seien. Auch die B-Klasse ist zu teuer. Und nehmt bitte diese Hybriden da raus. Dass diese 3-Zylinderschlucke i8 vor dem Model S liegt, ist eine Schande.

    • Redaktion meint

      16.12.2014 um 11:00

      So will es der Markt aktuell…

      Merkwürdig, dass das Model S bei uns zwar in den Medien sehr präsent ist, dafür aber bei den Neuzulassungen den USA deutlich hinterherhinkt – dabei werden teure Autos doch auch hierzulande gerne und oft gekauft…

      VG
      TL | ecomento.de

      • pit meint

        17.12.2014 um 02:13

        Das Hauptproblem von Tesla ist sicherlich die Herkunft des Herstellers. Im Luxussegment greifen die Kunden auf die bekannten Größen zurück, der Blick über den Tellerrand wird wahrscheinlich zu selten gewagt. In den USA gibt es dagegen erstmals ernstzunehmende „heimische“ Konkurrenz, da kommt der lokalpatriotismus also als Kuffaktor hinzu, anstatt wie in Deutschland gegen Tesla zu arbeiten. Aber das ganze kann matürlich auch viele andere Ursachen haben, wie mögliche Reisegeschwindigkeiten und Dauerleistung.

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