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„Nie wieder Verbrenner“: Erfahrungen mit dem Elektroauto

14.01.2015 in Community von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Renault-ZOE-Erfahrungen

Jana ist Elektroauto-Fans mit hoher Wahrscheinlichkeit bekannt unter ihrem Pseudonym: Als Zoepionierin schreibt und twittert sie regelmäßig über sich und ihren geliebten Stromer – eine Renault ZOE. Sie hat seit 2013 bereits 30.000 elektrische Kilometer zurückgelegt. In einem lesenswerten Interview mit einfach gefragt erzählt sie ausführlich von ihren Erfahrungen mit Elektroautos.

Ihre ZOE fährt sie demnach „komfortabel mit 15 Kilowattstunden auf 100 Kilometern“, was selbst bei einem Strompreis von 30 Cent „gerade mal 4,50 Euro“ ausmacht. Dass Elektroautos „extrem wartungsarm“ sind, kann Jana nur bestätigen. Und auch bei den Bremsen sei der „Verschleiß viel geringer. Nach 30.000 Kilometern“ seien die Bremsscheiben ihrer ZOE „quasi wie neu und die Bremsbeläge bei noch etwa 70 Prozent.“

Kritik gibts im Interview aber auch. Allerdings nicht am Elektroauto, sondern an der deutschen Schnelllade-Infrastruktur: Mit Steuergeld werde „Ladeinfrastruktur gebaut, an denen ausschließlich BMW und VW schnellladen können. Fahrer ausländischer Modelle schauen in die Röhre.“

Tipps gibts für all jene, die auf der Suche nach passenden Ladestationen sind: „Unterwegs“ nutzt Zoepionieren „die App ‚PlugFinder‘, um passende Ladestationen zu finden. Im Netz gibt es das beste Verzeichnis bei Goingelectric.de. Dieses Verzeichnis wird von den Nutzern gepflegt. Ist also sehr aktuell.

Einen Verbrenner würde Jana „NIE WIEDER“ fahren wollen. „Schon wenn ich dienstlich mit einem Verbrenner unterwegs bin, sehne ich mich zurück zum Elektroauto“, heißt es im Interview. „Obwohl diese Autos aus der gehobenen deutschen Mittelklasse sind. Da rüttelt, dröhnt und vibriert alles. Da merkt man direkt, wie ruhig und angenehm es in einem Elektroauto zugeht.“

Das ausführliche Interview lesen Sie bei einfach gefragt

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Via: einfachgefragt
Tags: Renault ZOEUnternehmen: Renault
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Woody meint

    15.01.2015 um 21:52

    Servus!
    Für mich ist ein Elektroauto zur Zeit noch nicht gut genug für unsere Strecken, d.h. täglich 2×6 Km zur Arbeit plus 2×5 Km in den Garten. Am Wochenenden auch mal Autobahnfahrten, das heißt ein E-Mobil fählt schon mal aus. Und einen Zweitwagen können wir einfach nicht brauchen!
    Aus dem Grund ist unser Prius Plug-In die beste Lösung, damit kann ich kurze Strecken elektrisch bewältigen und die Autobahnstrecken im Hybridmodus mit immer noch einem günstigen Verbrauch.

    • Daniel meint

      16.01.2015 um 20:21

      Sie haben recht. Aber es müßte nicht so sein:

      http://www.pdf-archive.com/2014/12/24/pkwzugverband/pkwzugverband.pdf

  2. Tom meint

    14.01.2015 um 13:01

    „(bei Verbrennern) rüttelt, dröhnt und vibriert alles.“ – In der Tat. Das ist mir erstmals bewusst geworden, als ich nach meiner ersten E-Auto Probefahrt zurück in meinen Diesel gestiegen bin. Für mich gibt es auch keinen Weg zurück, ich bin für die Verbrenner verdorben :)

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