• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW-Markenchef Herbert Diess: „Elektromobilität wird ihren Platz erobern“

21.03.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

VW-Elektroauto

Bild: VW

Volkswagen-Markenchef Herbert Diess spricht im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung über Dieselgate und deren Auswirkungen, die Elektro-Offensive der Wolfsburger und autonomes Fahren. Diess geht davon aus, dass VW die Krise durch den Abgasskandal noch „in diesem Jahr bewältigen“ könne. Die Rückrufaktion laufe „gut bisher“, in den vergangenen zwei Wochen seien „10.000 Fahrzeuge neu programmiert“ worden und die Kunden seien „grundsätzlich zufrieden“. Der Diesel habe aus VW-Sicht trotz Skandal „noch eine große Zukunft“. Auch aus den USA, wo der VW-Skandal aufgedeckt wurde, wolle man ihn nicht zurückziehen.

Die neuen Autos für 2016 sollen „emotionale Fahrzeuge“ werden. Für das zukünftige Wachstum sei Diess „weltweit sehr optimistisch“. Langfristig gesehen – „wenn wir ins nächste Jahrzehnt blicken“ – werde sich Diess zufolge „die Elektromobilität stärker durchsetzen, aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen und vielen Förderprogramme weltweit, und aufgrund der Tatsache, dass sich viele Städte in diese Richtung bewegen wollen“. Mit dann deutlich verbesserten Reichweiten werde sich die „Elektromobilität ihren Platz erobern, nicht über Nacht, aber Zug um Zug“, heißt es im NZZ-Interview.

Das Thema Brennstoffzelle sehe Volkswagen „eher noch langfristiger“ als das Batterie-Elektroauto. Noch fehle „eine ausreichende Infrastruktur zur Betankung“, eine große Rolle spiele auch der „Herstellungsprozess von Wasserstoff. Erst wenn man ihn regenerativ erzeugt, kommt das Zeitalter, wo die Energie aus Windmühlen in Wasserstoff gespeichert und dann verteilt wird“. Erst dann ergebe „die Brennstoffzelle großen Sinn, aber bis dahin vergeht noch sehr viel Zeit“.

Die Einführung einer Kaufpreisprämie für Elektroautos in Deutschland hält Diess für „extrem wichtig“. Man könne „nur aus einem starken Heimatmarkt heraus erfolgreich sein, das haben uns die Japaner immer wieder vorgemacht.“ Der „Weltmarkt von Hybridfahrzeugen“ etwa bestehe „zu 90 Prozent aus japanischen Autos“.

Die Einführung zum autonomen Auto werde nicht sprunghaft verlaufen, sagt Diess: Die Entwicklung werde „evolutionär sein und Schritt für Schritt immer mehr ins Fahrzeug einbringen, wobei das Lenkrad erst einmal drin bleibt“. Die Fahrzeuge werden zwar „immer größere Stücke autonom bewältigen – aber aus unserer Sicht noch für lange Zeit mit dem Fahrer hinter dem Steuer.“

Das ausführliche Interview finden Sie bei der Neuen Züricher Zeitung

Newsletter

Via: Neue Züricher Zeitung
Antrieb: Elektroauto

Erste Bilder und neue Details aus dem Inneren der Tesla „Gigafactory“

Elektroauto-Ladestationen: Ausbau verliert an Dynamik

Auch interessant

Kia-Europe-Designchef: Neue Herausforderungen durch den Elektroantrieb

Genesis plant verstärkt mit Elektroautos, Hybriden und Range-Extender-Systemen

Genesis-X-Gran-Equator

Skoda: Weiter kein Elektroauto im Citigo-Format geplant

Skoda-Elroq

Gewinn von Mercedes-Benz bricht 2025 um knapp die Hälfte ein

Mercedes-EQE

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Manfred Millmann Bund Naturschutz meint

    22.03.2016 um 08:10

    warum bringt VW seinen „Ziehsohn“ Sigmar Gabriel nicht auf Trab, was die finanziellen Anreize beim Kauf eines Elektrofahrzeugs anbelangt. Der Mann liegt dem Konzern seit Jahrzehnten auf der Tasche und leistet nichts ausser wohlfeilen Beitraegen fuers Phrasenschwein.

  2. Dr. Bernd Volkinger meint

    21.03.2016 um 23:06

    Wieso Benzin ist doch gut, Öl gibts doch überall. Dieses Rohstoffe gehe zu Ende angekündige bla bla verfolge ich nun auch schon 20 Jahre. Im Grunde ist nichts an derzeitigen Fahrzeugen auszusetzten. Nur neue Märkte werde aus den USA mit Krampf und Kampf versucht neu zu erschließen um die Gier des Geldes zu stillen, ich glabe ich meine Elon Musk. Geld ist Geld, ob nun Öl Lobby oder E Lobby. Beide handeln ähnlich und halten den Kunden zum Narren. Man siehts am Tesla.

  3. Heinrich Ernst meint

    21.03.2016 um 22:10

    Seit zwanzig Jahren verfolge ich diese Ankündigungs-Mantras der Öl-Heuchler. Glücklicherweise fahre ich seit 6 Jahren etwas elektrisches, das bezahlbar und vor allem käuflich war und nicht nur eine gehübschte Grafik. Dazu das ewige Gejammere nach den Fördergeldern, wo man doch aber vor Kraft nicht laufen kann – und da sind sich alle deutschen Hersteller einig – läßt einem das kalte K*#+en kommen. Porsche: x-Millionen für den E-911er, BMW: eine Design-Ladesäule für 900T EUR, Ferdinand Piech: „will keine Autos die brennen“, Henning Kagermann (Vorstand der Pharisäer-Vereinigung NPE): „brauchen noch ca. 5Mrd.!!! Forschungsgelder“ (und fährt selbst kein E-Fahrzeug) Der Bürger wird schön an der langen Leine geführt und ach – der sprit bleibt billig! Was für ein nettes Strohfeuer…wärmt schön. „Ach und die Flüchtlinge sollen Energie-Kriegs-Flüchtlinge sein? Im Nahen Osten gibst Öl?! Also wenn wir das gewußt hätten….!“

    • Dr. Bernd Volkinger meint

      21.03.2016 um 23:08

      Kommentar oben. Bitte Lesen.

  4. UK meint

    21.03.2016 um 09:26

    „Gleichzeitig werden auch die Reichweiten besser werden. Der e-Golf kommt zum Ende des Jahres mit einer deutlich verbesserten Reichweite.“

    ich denke auch dieses Zitat aus der dritten Antwort des Interviews, ist interessant. Die Diskussionen über ein Akku-Upgrade, finden sich immer wieder im Netz. Gerade im Hinblick auf den kommenden Ampera-e und den Bolt.
    Was „deutlich“ bedeutet sei mal dahingestellt.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de