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Warum Audi-Chef Stadler die Diesel-Krise positiv sieht

02.05.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Audi-Elektroauto

Bild: Audi

In einem Interview mit dem Donaukurier erklärte Audi-Chef Rupert Stadler, warum er sein Unternehmen auf dem richtigen Weg in Sachen Elektromobilität sieht, warum Audi zunächst die höheren Baureihen elektrifiziert und was der Hersteller aus dem Diesel-Skandal gelernt hat.

Demnach glaubt Stadler, dass sich Audi mit seiner Elektroauto-Strategie in der richtigen Spur befindet. Seiner Meinung nach habe man es im Premiumsektor etwas leichter – da dort die Bereitschaft, für ein Elektroauto etwas mehr Geld zu zahlen, eher vorhanden sei. Er warnte allerdings auch vor übertriebener Euphorie, da man „heute noch nicht absehen“ könne, „wie viele Kunden uns auf dieser Reise begleiten.“

Der Autohersteller aus Ingolstadt will zunächst die höheren Baureihen elektrifizieren, da es in den größeren Autos einfacher sei, Batterien für Reichweiten um 500 Kilometer unterzubringen. Er persönlich empfinde 150 Kilometer Reichweite, wie in manchen kleineren Elektroautos, als zu wenig. Für so wenig Reichweite seien Kunden „auch nur begrenzt bereit zu investieren“, so Stadler. Er ist trotzdem der Meinung, dass die „Kleinen kommen werden“, sobald die Kostenfrage keine mehr ist und Stromer-Modelle zum Preis eines vergleichbaren Verbrenners erhältlich sind.

Der Diesel-Skandal um manipulierte Abgaswerte sei für Audi zwar „keine schöne Situation“, sagte Stadler dem Donaukurier. Es seien „Fehler gemacht worden“, die man nun aufarbeiten müsse. Für ihn das Wichtigste aber sei der Blick nach vorne. Er sei „ein Kämpfer“ und spüre „die Mannschaft“ hinter sich. Der Audi-Chef kann dem Skandal sogar etwas Positives abgewinnen: Man könne sich nur dann „runderneuern, wenn es einem mal echt schlecht geht.“ Und „den Mut zum Risiko, die Themen einfach anzupacken, den hätten wir sonst nicht gehabt.“

Das ausführliche Interview finden Sie beim Donaukurier

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Via: Donaukurier
Unternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardtronic meint

    02.05.2017 um 23:44

    Ich denke Audi und VW haben dazugelernt. Nie wieder ein öffentliches Eingeständnis über Betrug zugeben. Alles wird ab sofort geleugnet. Wie bei den anderen Herstellern. Wer alles geleugnet hat ist ungestraft davongekommen. Na ja, VW war nicht standhaft genug :-/

  2. Thrawn meint

    02.05.2017 um 16:07

    Bei den SUV Ungetümen, die Audi im Programm hat, müssten die eigentlich locker 2000km Reichweite oder mehr an Akkus unterbringen. Vor allem, wenn sie den ganzen Verbrennerballast rauskonstruieren. Da würden dann die Diesel mit ihren mickrigen 700 real-Km pro Tankfüllung (1500 nach NEFZ) ganz schön alt aussehen. Die Reichweite werden die Fahrer dieser Riesenschaukeln auch brauchen, da sie nirgends in den innerstädtischen älteren Parkhäusern eine Lücke finden, die groß genug wäre. So kann man bequem draußen vor der Stadt parken und mit den Öffis oder den Carsharing ZOEs zum einkaufen fahren. Toll! ;-)

    • Sebastian meint

      02.05.2017 um 18:26

      Der e-tron hat max. 95 kWh Akkus. Wenn die Jungs und Mädels hinterm Lenkrad bischen action im rechten Bein machen, ist nach max. 280 KM ende Akku. Und dann stehen die 2,5 Std. bei Tank & Rast rum und nuggeln an 50 kw rum. Das will ich sehen.

    • Peter W meint

      02.05.2017 um 20:20

      Der Tesla-SUV ist auch kein Kleinwagen! Kritik habe ich da noch nicht gehört. Aber Elon macht ja alles richtig!

      Also bitte, man muss ja kein Audi-Freund sein, aber etwas Sachlichkeit wäre gelegentlich angebracht.

      • Fritz! meint

        03.05.2017 um 00:50

        Ja, das Tesla Model X wird genauso schnell leer sein, aber der Unterschied ist der, die Model X Fahrer können mit DREI-facher Geschwindigkeit laden (aktuell 145 kW).

        Und bis die 800 Volt Ladesäulen (mit angeblich bis zu 350 kW) in den Stückzahlen wie die Supercharger installiert sind, wird noch VIEL Zeit vergehen. Aber ich bin gespannt, im Prinzip ist der Weg nicht falsch (der mit den 800 Volt).

      • Thrawn meint

        03.05.2017 um 08:24

        @Peter W:
        Ihnen ist sicherlich entgangen, dass dieser Kommentar nicht ganz ernst gemeint war. Ärgerlich, wenn man die Pointe eines Witzes erklären muss. Und wo steht da was von Tesla?
        Davon abgesehen halte ich alle SUVs für Blödsinn, einschließlich dem Model X. Sie stellen für mich alles dar, weswegen wir von den Verbrennern weg müssen. Es gibt nichts, was ein SUV kann, was man nicht auch mit einem schönen Kombi erledigen kann, bei 20% weniger Verbrauch. Gut, Rentner tun sich leichter beim Einsteigen. Als Rentner Geh-Hilfe sind sie gut geeignet. Sports Utility Vehicle. Was haben diese Kisten mit Sport zu tun? Kennen Sie eine Motorsportart mit SUVs? Mann, in Holland fahren Sie sogar Rennen mit Wohnanhängern. Selbst Wohnanhänger sind anscheinend cooler und sportlicher wie SUVs! Rentner Rollator mit Spoiler dran.
        SUVs sind für mich die Sauropoden unter den Verbrenner-Dinos: Groß, fett und gefräßig! Ein Irrläufer der Evolution. Warum man die jetzt unbedingt elektrisch nachbauen muss, ist mir ein Rätsel. Das ist so wie der Schnitzelnachbau in Grünkern, völlig unnötig. Ein Neuanfang ist doch auch eine Chance, etwas ganz anderes, mehr zeitgemäßes zu erschaffen. Für mich ist diese Elektro SUV Welle nur ein Beweis der Mut- und Ideenlosigkeit unserer etablierten Automobilindustrie.

  3. Sebastian meint

    02.05.2017 um 14:29

    Meine Elektro Gurke hat zwar auch nur um die 150 KM Reichweite, hat aber die letzten 1,5 Jahre 43.000 KM gefahren. Tja Audi, besser über das reden was man gut kann, schummelautos liefern und lustige, nach außen laufende Blinker entwickeln. Das ist die Zukunft!

  4. onesecond meint

    02.05.2017 um 14:19

    Da hat er nicht ganz Unrecht. Wer den deutschen Autoherstellern etwas Gutes tun will, wechselt jetzt zu Tesla. Das sollte Ihnen Feuer unterm Hintern machen, damit sie nicht die Letzten bei der Umstellung zur Elektromobilität sind. Die Letzten beißen ja bekanntlich die Hunde.

  5. Fritz! meint

    02.05.2017 um 13:57

    Laber, Gesülze, …

    Nichts Konkretes, kein echtes „Entschuldigung, das wir Euch bewußt verarscht haben und Euch vergiften wollten“. Alles genauso weichgekocht wie die 542 Ankündigungen und Studien und Versprechen, die alle noch nicht da sind.

    Sie wollen, aber sie machen es nicht/sehr spät/zu spät. Wo steht die erste der 800 Volt Schnell-Ladesäulen, die gebaut werden sollen? Wo gibt es konkrete Bau-Anträge dazu? Bisher nur heiße Lust, leider…

  6. Is nu so + meint

    02.05.2017 um 13:46

    – ganz falsch sieht das Audi-Stadler nicht + wenn noch die Mannschaft dahinter steht….

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