• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Über die Herausforderungen, Elektroautos an den Mann zu bringen

08.06.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Elektroauto-Vertrieb

Bild: Nissan

Wer im Süden Bayerns überlegt, sich einen Nissan LEAF zu kaufen, der kommt an der Autohausgruppe MKM Huber nicht vorbei. Das Unternehmen präsentiert und verkauft seit fünf Jahren und mittlerweile an insgesamt 19 Vertriebsstandorten neben Benziner- und Diesel-Fahrzeugen auch Elektroautos, zum Beispiel in München, Rosenheim, Passau, Landshut oder Wasserburg.

Allerdings setzt sich der Nissan LEAF, immerhin das meist verkaufte Elektroauto weltweit, alles andere als von alleine ab. In seinem Vortrag bei den Autovertriebstagen in Würzburg erläuterte Verkaufsleiter Stephan Abert die Herausforderungen beim Verkauf von Elektroautos. Er sprach dabei über die Rahmenbedingungen, die Rolle der Verkäufer sowie über das Verhalten der Interessenten im Verkaufsalltag.

Abert bezeichnete manchen Elektroauto-Interessenten als Zeiträuber. Viele Beratungsgespräche seien nötig, um einen Verkauf abzuschließen. Umso mehr gelte es, die richtigen Zielgruppen sowie deren Wünsche herauszufiltern. Und um die Menschen ins Autohaus zu locken brauche es immer auch kreativer Marketingaktionen.

Will ein Autohändler in die Elektromobilität einsteigen, muss er zudem erst mal mächtig investieren, berichtet Auto-Presse von Aberts Vortrag. Verkäufer und Mechaniker müssen auf die Produkte geschult werden, und mindestens ein Kfz-Mechatroniker muss für System- und Hochvolttechnik der Elektroautos ausgebildet sein. Zu den Mindestanforderungen gehören außerdem eine Schnell-Ladestation, Sonderwerkzeuge und ein spezieller Arbeitsplatz in der Werkstatt.

Doch damit allein ist noch kein Elektroauto verkauft. Es gelte auch Vorurteile gegenüber Elektroautos auszuräumen. Huber setze dabei auf Image-Kampagnen quer über alle Medien hinweg. Auch mit Preisausschreiben mit Elektroauto-Reisen als Gewinn oder Elektroautos als Werkstatt-Ersatzwagen will Huber mögliche Käufer von Strom-Autos überzeugen.

Newsletter

Via: Autovertriebstage & Auto-Presse
Tags: VertriebAntrieb: Elektroauto

Neuwagenportal: Elektroauto-Nachfrage erreicht Spitzenwert

Tesla-Chef: Langfristig „10 bis 20“ Fabriken geplant

Auch interessant

Zeekr will „ernst zu nehmender Player“ in Deutschland werden

Zeekr-7X

BYD will europäisches Vertriebsnetz bis Ende 2026 verdoppeln

BYD-Vertrieb

VW passt Händlervergütung für Elektroauto-Verkäufe an

VW-ID-Elektroautos

Polestar baut Präsenz in Deutschland aus, neue „Spaces“ in Offenbach und Saarbrücken

Polestar-Space-Offenbach-

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerhard Blüm meint

    20.06.2017 um 18:32

    Bevor die Automobilindustrie sich auf E-Autos „einschiesst“ und seine Partner (Händler“ unter Zugzwang setzt, sollte sie sich erst einmal ihrer Altschulden ,(Dieselbe trug) ordentlich mit ihren Kunden „entledigen“ und diese entschädigen. Ohne diese Entschädigung können sie kein Vertrauen gewinnen.

  2. Nightrunner meint

    08.06.2017 um 17:12

    Das Haupt-Hindernis ist wohl immer noch, dass die bislang angebotenen Fahrzeuge einfach noch nicht die Reichweite haben, die sich der Durchschnittsdeutsche als notwendig vorstellt. Mit dem Model 3 von Tesla wird sich das sehr schnell ändern. Da wird eine gewisse Begehrlichkeit geweckt und viele werden erkennen, dass eigentlich auch weniger als 300 km (bei normaler Aufladung von 80% Aufladung) völlig ausreichend sind .

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de