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Käufer nach „mehr als 100 Jahren Automobil konditioniert“ auf Verbrenner

28.07.2017 in Autoindustrie, Lifestyle von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Elektroauto-Herausforderungen

Bild: BMW

Matthias Loebich, globaler Leiter Automotive bei der Technologieberatung BearingPoint, erklärte in einem Interview, warum Elektroautos die Zukunft gehört. Dies werde jedoch „nicht als Big Bang passieren“. Die Hinwendung zur Elektromobilität sei momentan noch „eher ein Lifestyle-Statement, das man abgibt, beziehungsweise ein Credo zum alternativen Antrieb“. Allerdings werde sich dieser „Trend fortsetzen und beschleunigen, wenn attraktivere Modelle auf den Markt gebracht werden und durch höhere Stückzahlen die Preise sinken“.

Zusätzlichen Auftrieb könnten „der Eintritt neuer Wettbewerber im Markt sowie die Verschärfung der Umweltrichtlinien“ geben. „Entscheidend“ sei auch, „Elektromobilität begreifbar, erlebbar und für den einzelnen Bürger voll alltagstauglich und akzeptabel werden zu lassen“. Aktuell noch eines der Haupt-Hinternisse für einen breiten Erfolg von Elektroautos sei die Reichweitenangst, die Furcht davor, mit leerem Akku liegen zu bleiben, sowie der im Vergleich zum Verbrenner umständlich scheinende Tank- bzw. Ladevorgang. Diese „subjektive Einschränkung des Werteversprechens Mobilität“ mache „es den Kunden aktuell noch schwer, zu wechseln“.

Käufer seien nach „mehr als 100 Jahren Automobil konditioniert“ auf Verbrenner. Deshalb werde das Thema Benutzerfreundlichkeit von „enormer Wichtigkeit“ sein. Erwerbe ein Kunde neben einem Fahrzeug „auch Zugang zu einem Ökosystem an Dienstleistungen und Services, das die Unwägbarkeiten abnimmt und ein Rundumsorglos Paket darstellt“, könne dies bestehende Hürden reduzieren.

Um Elektroautos zum Durchbruch zu verhelfen seien etliche weitere Maßnahmen notwendig, so Loebich. Dies beginne „bei einfachen Änderungen der Bauverordnung, um den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen im privaten Sektor zu erleichtern“. Die bereits eingeführte Kaufpreisprämie für Elektroautos sei ein geeignetes Mittel, „um die Differenz der Anschaffungskosten zu verringern“. Künftige Maßnahmen dürfen „aber nicht auf das Fahrzeug an sich begrenzt sein, sondern müssen auch Maßnahmen im Energiesektor, der Wirtschaftsförderung und Infrastruktur umfassen“.

Das ausführliche Interview finden Sie bei Auto-Presse

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Starkstrompilot meint

    28.07.2017 um 15:08

    Heieiei, da spricht ja mal wieder ein völlig Ahnungsbefreiter. War bestimmt teuer. BearingPoint ist also auch so ein Luschenclub. Wer halt Experte im Automotive-Sektor sein will, darf ja auch nicht verbal an dem Ast sägen, auf dem er sitzt.
    Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing.
    Am Besten gefällt mir Wirtschaftsförderung. Bei den Milliardengewinnen ist das das Wichtigste. Prima!

  2. Blackampdriver meint

    28.07.2017 um 11:06

    Schon wieder ein „Experte“ aus der automobilen Urzeit, der sich zum Thema E-Mobilität arbeitsplatzsichernd äussern muss. Bin mal gespannt, was die Dude`s und Co. Experten in 10 Jahren so von sich geben. Durch das ständige Wiederholen von bekannten No go`s kommt die deutsche Automobilindustrie auch nicht aus dem Umfragetief.

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